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Wird der EUR/CHF wie ein Stein fallen? - 18.09.2012

Wird der EUR/CHF wie ein Stein fallen? - 18.09.2012

Jens Klatt, Marktstratege

Noch vor kurzem haben wir die eine starke Aufwärtsbewegung des Euros gegenüber allen Währungen zu sehen bekommen. Der Euro markierte durchweg höhere Hochs und Tiefs, größtenteils geschuldet natürlich der Unterstützung durch Zentralbanken, die EZB, die FED und die SNB.

Wird_der_EURCHF_wie_ein_Stein_fallen-_18.09.2012__body_Picture_5.png, Wird der EUR/CHF wie ein Stein fallen? - 18.09.2012

Der EUR/CHF zwischen dem 05.09. und 17.09.

Wird_der_EURCHF_wie_ein_Stein_fallen-_18.09.2012__body_Picture_4.png, Wird der EUR/CHF wie ein Stein fallen? - 18.09.2012

Der EUR/CHF zwischen dem 04.09. und 17.09.

Das erste Währungspaar, welches traditionsgemäß seinen Aufwärtstrend beendet ist der EUR/CHF. Die schlechten Daten am Freitag zur Industrieproduktion und die schlechten US Daten zum New Yorker Empire State Index dürften den Investoren Zweifel kommen lassen, ob ein Quantitative Easing tatsächlich eine Lösung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten liefert.

Neben Gold ist der Schweizer Franken ein sicherer Hafen, der sehr stark zu steigenden Ölpreisen und steigenden Inflationssorgen korreliert, begünstigt durch das QE3 der FED letzte Woche. Der Schweizer franken hat heute ein tieferes Tief zu sehen bkeommen, aber auch ein höheres Hoch. Das tiefere Tief bricht den Aufwärtstrendkanal im EUR/CHF.

Traditionsgemäß fällt der EUR/CHF meist einige Zeit vor dem EUR/USD und EUR/JPY.

Die diesjährige Situation

Seit Anfang September sind die Spekulanten den EUR/CHF größtenteils Long. Zur selben Zeit stiegen die Sichteinlagen bei der SNB in der ersten Woche um fünf Milliarden CHF und in der zweiten Woche um 2,6 Milliarden CHF. Steigende Sichteinlagen können häufig so interpretiert werden, dass Langfristinvestoren in den Schwizer Franken strömen. Die SNB muss folglich Euro kaufen um dieser Bewegung entgegenzuwirken.

Der Einfachheit gehen wir davon aus, dass die SNB als Gegenmaßnahme nur Euro kauft und keine anderen Währungen. In dieser dargestellten Situation sind die SNB und die Spekulanten den Euro Long, aber Langfristinvestoren sind hingegen den Schwizer Franken Long. In den ersten zwei Wochen bekamen wir ein Übergewicht an Euro-Longs zu sehen und infolgedessen stieg der EUR/CHF an.

Wird_der_EURCHF_wie_ein_Stein_fallen-_18.09.2012__body_Picture_3.png, Wird der EUR/CHF wie ein Stein fallen? - 18.09.2012

Der gleiche Trade, nur ein Jahr zuvor

Vor einem Jahr war die Situation komplett anders. Die SNB hatte gerade die Interventionsgrenze bei 1,20 CHF angekündigt, die Schweiz sah sich einem Schrumpfen der Wirtschaft fürs dritte Quartal von 0,2“ gegenüber, das CHF-korrelierte Gold folgte dem CHF kurz danach, als Rezessionsängste einen starken Verkauf in den Rohstoffmärkten begünstigten.

Gold fiel innerhalb weniger Zeit von 1.824 USD auf 1.590 USD pro Unze (12.09. – 28.09.2011) Investoren flüchteten aus Gold und aus dem stark korrelierenden Schweizer Franken. Schauen wir uns die Positionierung für den Schweizer Franken für 2011 an: am wichtigsten scheint, dass die Sichteinlagen auf der anderen Seite lagen. Sie stellten sich Long Euro dar, zusammen mit den Spekulanten. Die SNB kaufte Schweizer Franken und reduzierte ihre Devisenbestände.

Wird_der_EURCHF_wie_ein_Stein_fallen-_18.09.2012__body_Picture_2.png, Wird der EUR/CHF wie ein Stein fallen? - 18.09.2012

Fällt der EUR/CHF nun wie ein Stein oder eilt die SNB zur Hilfe?

Mit dem gebrochenen Aufwärtstrendkanal werden viele technische Trader, die einen Großteil der Spekulanten ausmachen, Gewinne mitnehmen. Das bedeutet, dass unter Umständen Positionen in der Größenordnung von fünf Milliarden den Schweizer Franken Long gehen.

Wird_der_EURCHF_wie_ein_Stein_fallen-_18.09.2012__body_Picture_1.png, Wird der EUR/CHF wie ein Stein fallen? - 18.09.2012

Das impliziert, dass die SNB als Euro-Käufer mit einem Volumen von neun Milliarden CHF oder mehr alleine dasteht. Die Fragen, die sich nun stellt lautet:

1. Erlaubt die SNB dem EUR/CHF auf 1.2010 zu fallen, um den Euro günstig kaufen zu können?

2. Entscheidet sich die Zentralbank den Aufwärtstrendkanal zu verteidigen und kauft den Euro zu teuer?

3. Entscheidet sich die Zentralbank die Abwärtsbewegung abzuschwächen um den Preis, dass sie den Euro zu teuer kauft?

Im ersten Fall würde der EUR/CHF wie ein Stein fallen, entweder in Richtung 1,2010 oder aber in Richtung einiger Unterstützungslevel unter 1,20 CHF. Das könnte dann geschehen, wenn schlechte Nachrichten aus Spanien über den Ticker laufen würden...

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