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FOREX: Dollar erleidet schlechteste Woche seit 8 Monaten; Umkehr ist ernstzunehmende Möglichkeit

FOREX: Dollar erleidet schlechteste Woche seit 8 Monaten; Umkehr ist ernstzunehmende Möglichkeit

2012-09-16 23:32:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar erleidet schlechteste Woche seit 8 Monaten; Umkehr ist ernstzunehmende Möglichkeit
  • Euro verzeichnet fünfwöchigen Kursgewinn; wir könnten bald wieder 1,30 kreuzen
  • Japanischer Yen: BoJ müsste vielleicht mithalten, um den USD/JPY über 80 zu bewegen
  • Australien signifikant bei 1,06 abgewiesen, trotz positiver Risikobewegung
  • Britisches Pfund vollzieht still seinen beständigsten Kursgewinn seit fünf Jahren
  • New Zealand Dollar könnte mit dem GDP mehr Glück als mit der RBNZ haben
  • Gold-Anstieg kurvenreich, aber eher in der Lage 1,800 zu erreichen

Dollar erleidet schlechteste Woche seit 8 Monaten; Umkehr ist ernstzunehmende Möglichkeit

Mit einem signifikanten Upgrade der Stimulusmaßnahmen (ein effektives Mittel zur Abwertung von Währungen) der Fed und einem starken Anstieg der Risikoneigung in der vergangenen Woche, hat der Dollar stark gelitten. Der Greenback scheint sich komplett im Bärentrend zu befinden, der droht den EUR/USD zurück zu 1,3500 zu schieben und den AUD/USD in Richtung 1,1000 zu beschleunigen. Doch die erfahrenen Fundamental-Trader verstehen, dass Trends nicht allein aufgrund von Momentum fortbestehen können. Umso weiter wir eine Bewegung erweitern, umso größer wir die Unterstützung bei deren Fortsetzung belastet. Das stellt sich hinsichtlich des Sell Off des Dollars als Problem dar. Während die Amplitude jetzt zwar hoch ist, kann der Einfluss eines Katalysators schnell vergehen. Wenn ein Markt sich zu schnell zu weit bewegt, ohne entsprechende Berechtigung für den Fortschritt, dann verhält sich die Situation ganz anders. So entsteht eine volatile Umkehr-Situation.

Mit Blick auf den Fortschritt des Marktes in der vergangenen Woche, können wir sehen, dass das Risiko auf dem Rücken von (wohl erwarteten) Stimulusmaßnahmen auf extreme Level gebracht wurde. Mit der Einführung des neuen $40 Milliarden/Monat MBS Programms (QE3) der Fed verfügen wir über ein unbefristetes Programm. Dies unterstützt anscheinend den anhaltenden Risiko-Antrieb, der benötigt wird, um die beachtliche Lücke zwischen Marktwerten und einem fragwürdigen Risiko-Rendite Zustand zu schließen. Laut dem S&P 500 (meinem bevorzugten Risiko-Barometer) ist das Ergebnis ein Vorschub zu Vierjahres-Hochs via der stärksten wöchentlichen Rallye in Folge seit letztem Oktober. Unter diesen Umständen nimmt der Bedarf von Sicherheit ab. Natürlich reagiert der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) mit einem signifikanten vierwöchigen Sturz – die schlimmste Performance für die Benchmark seit Januar. Als Fazit: Das hebelt die Umkehr vom 1. Juni-Hoch zu einem 535 (5,2 Prozent) Sturz.

In spekulativen Märkten erwirkt Momentum oft mehr Momentum. Aber wir haben diesen Antrieb (hinsichtlich Risiko und Dollar-Verkauf) bereits auf ein Extrem gebracht. Um dieses Tempo beizubehalten, ist Marktteilnahme erforderlich. – Besonders von denen, die Willens sind sich ins Risiko zu bereits erhöhten Kursen einzukaufen. Während die Anwesenheit der Federal Reserve im Markt ein bestimmtes Maß an Vertrauen erwecken kann, verbessert sich die Annahme größerer Rendite / Dividenden im Beisein der Zentralbank nicht. Sogar für den Fall, dass QE3 sich als höchst erfolgreich (unwahrscheinlich, da zielgerichtet) herausstellen würde, die Rückzahlung würde lange dauern. In der Zwischenzeit bleiben wir ganz und gar abhängig von der Wahrnehmung extrem niedriger Risikolevel, um das Halten unserer überzogenen Positionen zu rechtfertigen, mit wenig Chance auf Renditen. Im Moment scheint das Fünfjahres-Tief im FX Volatilitätsindex (CVIX) ein Fundament zu bieten, doch die implizierte Volatilität kann nicht viel tiefer fallen. Dazu kommt, dass falls wachstumslastige Erträge nicht bald steigen und die Teilnahme der Fed sich im Kurs niederschlägt, wir uns an einem riskanten Punkt befinden.

Euro verzeichnet ein Fünfwochen-Kursgewinn; Wir könnten 1,30 bald wieder kreuzen

Apropos starke risiko-basierte Läufe, der Euro hat sicherlich etwas Hitze zu seinem Rebound von Multi-Jahres-Tiefs im Juli hinzugefügt. Stimulus-Bemühungen haben langsam den notwendigen Einfluss aufgebaut, um die gemeinsame Währung umzukehren. Die Umkehrung begann mit der Kombination von extrem ruhigen Marktbedingungen (wobei sich vorherrschende Trends zügelten) und Spaniens Antrag für einen Bank-Bail-out (am 20. Juli). Momentum ist mit einer frischen Runde einer Finanzspritze angekommen, zur gleichen Zeit als spekulative Teilnahme sich wieder zu erholen scheint. Mit der EZB-Ankündigung eines potenziell unbegrenzten Programm zum Anleihekauf (OMT), sind Investoren bereit, auf Flexibilität zu schauen, die eine dynamische Reaktion auf die nächste Welle von Schmerzen geben kann. Darüber hinaus stärken die Fed-Bemühungen das globale Vertrauen und untergraben den Top-Konkurrenten des Euro als sicheren Hafen.

Mit der passenden Kombination von Marktbedingungen, Stimulus-Timing und einer Bemühung der Gegenparts hat es der EUR/USD geschafft, eine fünfwöchige Rallye zu verbuchen und den Erholungslauf des Paares auf 1000 Pips in weniger als zwei Monaten zu bringen. Wir haben in den letzten sieben Jahren zahlreiche Fünf-Wochen-Anstiege gesehen (ein Beispiel von sechs) und fast jeder hat zumindest eine moderate Korrektur beobachtet. Für einen fundamentalen Impuls müssen wir nur auf den das unverhältnismäßige Maß an Vertrauen eines wirklich skeptischen Marktes schauen, in einem weiteren Versuch, Zeit zu schinden. Seien Sie nicht überrascht, wenn Sie 1,30 bald wiedersehen.

Japanischer Yen: BoJ muss möglicherweise das Tempo halten, um den USD/JPY auf über 80 zu bewegen

Die Risikoneigung war komplett unter Kontrolle am Ende der letzten Woche. Natürlich würde die beliebteste Finanzierungswährung des Marktes unter diesen Bedingungen leiden, aber das erklärt nicht die Performance des USD/JPY. Trotz des Versprechens der Fed, die Zinsen bis 2015 nahe Null zu halten, befindet sich das Paar knapp unter 80. Ist dies eine Aufwertung der langfristigen Fundamentalen oder vielleicht Angst davor, dass die BoJ ebenfalls eine flexible monetäre Politik übernimmt?

Australien deutlich bei 1,06 zurückgewiesen, trotz positiver Risiko-Bewegung

Man muss den Kontrast einfach bemerken. Als der S&P 500 auf Multi-Jahres-Hochs stieg und der unruhige EUR/USD sich den bekannten Safe Haven zunutze machte, wurde derAUD/USD von einem deutlichen Widerstand bei 1,6000 zurückgestoßen. Mit zunehmendem Risiko und einer Verbesserung der RBA Zinsprognose, sollte man eine Führungsposition des Paares erwarten. Diese Zurückhaltung gewährleistet Vorsicht, nicht nur für den Aussie, sondern für das Risiko im allgemeinen.

Das britische Pfund vollzieht leise seinen beständigsten Kursgewinn seit fünf Jahren

Aggressive Runs auf den Euro, Dollar und die Aktien sind sehr verwirrend. Dennoch sollte ein Fehlen von Volatilität uns nicht von der bemerkenswertesten Performance unter den Majors ablenken. DasGBP/USD ist nun seit sechs Wochen in Folge gestiegen. Das letzte Mal geschah dies vor fünf Jahren - als das Paar zu Rekord-Hochs tradete. Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass der Sterling wenig fundamentalen Eigenantrieb hat.

New Zealand Dollar könnte mehr Glück mit dem BIP haben als die RBNZ

Trotz RBNZ Gouverneur Bollards erweichende Haltung hinsichtlich der Notwendigkeit höherer Kurse für die absehbare Zukunft (zumindest bis zum Ende seiner Amtszeit, um genau zu sein), hat der Kiwi seinen australischen Gegenpart deutlich übertroffen. Dies ist besonders während einer Risk-On Marktphase, die Gewinn mehr als Stabilität schätzt, spürbar. Doch damit es weiter geht, ist eine grundlegende Unterstützung zur Erhaltung des Vorteils notwendig. Vielleicht können die 2Q BIP-Zahlen dazu verhelfen.

Gold Kurvenreicher Run, aber fähiger 1800 zu übertreffen

Ein Übertreffen von 1800 in der nächsten Woche hängt davon ab, ob Gold dramatische Stimulus-Schocks braucht, um weiter Fortschritt zu verzeichnen, oder ob es sich einfach unter langsamen, aber anhaltenden Bemühungen zur Abwertung der Währungen, verbessern kann. Die Fed und EZB haben die Rahmenbedingungen geschaffen, um den Wert ihrer Fiatgelder zu entwerten, aber wie viel mehr alternative Anlageformen sind denn erforderlich? Gold ist teuer, aber Inflation ist nun eine anhaltende Bedrohung. Die Marktabstimmung beginnt bei 1800.

Für Echtzeit-Forex Nachrichten, besuchen Sie: http://www.dailyfx.com/real_time_news/

**Für eine komplette Liste kommender Event-Risiken und früherer Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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