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Dollar kämpft um den ersten Anstieg in vier Tagen, Range ist einem Trend vorzuziehen

Dollar kämpft um den ersten Anstieg in vier Tagen, Range ist einem Trend vorzuziehen

2012-09-11 04:31:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

  • Der Dollar kämpft um seine erste Steigung in vier Tagen, Range ist einem Trend vorzuziehen
  • Der Euro wendet sich von 1,2800 gegen den Dollar, während Schlagzeilen den EZB- Fortschritt untergraben
  • Der australische Dollar ist am Montag der schlechteste Performer, während das Risiko und die Daten aus China schwächeln
  • Schweizer Franken gewinnt Zugkraft mit EUR/CHF zurück - Ist die Rallye vorbei?
  • Japanischer Yen steigt beim Risiko, missachtet Wachstumsniedergang
  • Neuseeland kämpft vor RBNZ- Zinssatzentscheidung
  • Gold: Trotz einer gemäßigten Steigerung steigen Volatilität und Marktposition

Dollar quält sich auf ersten Anstieg in vier Tagen; Range ist Trend vorzuziehen

Der Dollar schaffte am Montag seinen ersten Kursgewinn gegen den Euro und den Australischen Dollar in vier bzw. drei Tagen. Dennoch sollten wir nicht annehmen, dass diese gemäßigte Korrektur bedeutet, der Dollar sei auf der Überholspur zu 1,2650 beim EUR/USD und 1,0200 beim AUD/USD, vor dem großen Ereignis am Donnerstag: Die Zinssatzentscheidung der Fed. Während der Greenback es schaffte, einen Gewinn gegen alle, außer den Loonie, durch die Eröffnungssitzung der Woche herauszuschlagen, sollten wir das Fehlen von Antrieb hinter der Bewegung feststellen. In der Tat betrug die EUR/USD Range in der letzten Handelszeit spärliche 60 Pips, während der AUD/USD nur 53 Pips durchquerte. Obwohl diese nicht die Tiefs des vergangenen Jahres überholen, sind sie doch bedeutend nah dran. Dies ist überraschend, wenn man bedenkt, dass wir uns angeblich von der August Sommerflaute letzte Woche erholt haben. Aktivitäts- und Teilnehmerlevels müssen immer noch die Rückkehr der Investoren-Teilnahme beweisen, auf die gespannte Trader und Analysten (mich eingeschlossen) schon lange warten. Dennoch passt diese Zurückhaltung zum langfristigen Abzug von Kapital aus den Märkten und die Vorsicht, die im Vorfeld der Fed Zinssatzentscheidung ausgedrückt wird.

Bei jeder "erzwungenen Zeit der Untätigkeit" (wie dem Vorlauf vor einem großen Event-Risiko) gibt es die Tendenz zu kurzfristigen spekulativen Positionen, die von impulsiveren Märkten genommen werden könnte. Angesichts der scharfen Rallye für den Euro und bei den Risikotrends in der zweiten Hälfte der letzten Woche durch die Erwähnung des europäischen Stimulus (das neue Anleihenprogramm der EZB) lässt diese Korrektur in dem Fall den US-Dollar profitieren. Es sollte jedoch klar sein, dass die Entziehung des kurzfristigen Tradinginteresses noch lange nicht die Schaffung eines neuen Trends darstellt. Es ist eher ein Balanceakt als eine spekulative Bemühung. Um Momentum nutzen zu können, müssen wir spekulativen Appetit mit einem starken grundlegenden Antrieb koppeln. Das wird höchstwahrscheinlich die Fed- Entscheidung am Donnerstag leisten, bei der der Markt in den Preis die fast 100-prozentige Wahrscheinlichkeit eines beträchtlichen QE3-Programms mit einrechnet (laut eines zusammengesetzten Indikators von Citigroup). Um vor diesem medienträchtigen Ereignis eine dauerhafte Markt-Bewegung zu erzeugen wäre ein bemerkenswertes Ereignis nötig. Von einer Wahrscheinlichkeitsperspektive aus gesehen würde das bessere Handelsbedingungen für Range und kurzfristige Breakout-Strategien anstelle von Trend bedeuten.

Euro wendet sich von 1,2800 gegen Dollar, während Schlagzeilen EZB Fortschritt untergraben

Trotz der extrem ruhigen Trading-Bedingungen der ersten 24 Stunden der Trading Woche, zeigte der Euro eine beständige bärische Performance in der Handelszeit. Ruhiger Umsatz war, in der Tat, wahrscheinlich ein beträchtlicher Segen für die gemeinsame Währung, weil die grundlegenden Updates über den Tag hinweg besonders entmutigend waren. In der EUR/USD Rallye über 1,2650 und der eigenen zu 1,2800 in der vergangenen Woche, war der Anstoß für die Bewegung die Ankündigung der EZB für eine weiteren Runde Stimulus für die Region: Die vermeintlich unbegrenzten Käufe von Anleihen unter dem Outright Monetary Transactions (OMT) Programm. Schlagzeilen am Montag ließen erhebliche Zweifel an der Wirksamkeit des OMT aufkommen.

Während der Markt noch über sein Vertrauen in noch ein weiteres Programm, dem es an Detail fehlt und das nicht den Ursprung der Probleme in der Region angeht, grübelt, kommt die Nachricht, dass es von denen, die es brauchen ignoriert wird, und/oder dass sich ein anderer Knotenpunkt für die finanziellen Schwierigkeiten der Region verschlechtert, ungelegen. Der spanische Premierminister Rajoy schloss sich Italien an, indem er bemerkte, dass er nicht darüber nachdenke auf das neue Programm zurückzugreifen (was eine Anfrage für einen vollständigen Bailout vom ESM zusammen mit klar gezogenen Bedingungen erfordern würde). Die größere Bedrohung für den Euro-Optimismus ist, dass die Troika einige der Kürzungen der Staatsausgaben, die vom Land gemacht wurden, zurückwies (und stattdessen Kürzungen der öffentlichen Arbeitsplätze fordert). Dazu kommt, dass das Verfassungsgericht in Deutschland am Dienstag wählen wird, ob es seine ESM-Abstimmung verschieben sollte.

Australischer Dollar schlechtester Performer am Montag, während Risiko und Chinesische Daten abschwächen

Wir könnten sagen, dass das Abwickeln von risikobehafteten Positionen der vergangenen Woche ein Top-Katalysator am Montag war, während der Australische Dollar auf der ganzen Linie fiel. Unter normalen Bedingungen hätten wir etwas Verantwortung seiner schlechten Performance auf die sich verschlechternde Zinssatz-Prognose geschoben, aber die aktuellen 95 Basispunkte notierte Kürzungen deuten an, dass er abflacht. Um die Lücke zu füllen, waren die chinesischen Daten am Anfang der Woche mehr als genug um den Verkaufsdruck zu ergänzen. Die gemeldete Industrieproduktion verlangsamte sich auf ihr schwächstes Expansionstempo (8,9 Prozent) in drei Jahren, während die Importe für August um 2,6 Prozent sanken. Für den größten Handelspartner Australiens ist dies keine ermutigende Mischung.

Schweizer Franken gewinnt an Zugkraft mit EUR/CHF; ist die Rallye vorbei?

Der EUR/CHF verzeichnete am Montag einen bärischen Schluss, zum ersten Mal in fünf Handelszeiten. Angesichts der vorherigen Bewegung, der er entgegenwirkt, und der Monate des unerträglichen Falls vor dem Anstieg der letzten Woche, ist der 0,2-prozentige Rückgang der größte seit dem 15. März. Dieses spezielle Paar ist besonders wichtig bei der Messung der Gesundheit des Schweizer Franken und des Euro. Dieses Paar ist repräsentativ für tatsächliche Kapitalströme, mehr als für spekulativen Appetit (einzigartig in diesem Markt). Sollten Zweifel, über den Fortschritt der EZB- und EU-Bemühungen bestehen, wird der EUR/CHF auf 1,20 zurückfallen.

Japanischer Yen steigt bei Risiko an, ignoriert Wachstumsverschlechterung

Als ein weiterer Wohltäter der Risikoaversion, ignorierte der Yen effektiv den Einfluss von enttäuschenden Unternehmens-, Verbraucher- und "Ottonormalverbraucher" Stimmungsumfragen. Eine weitere Publikation, die übersehen wurde, war die 0,7 Prozent 2Q BIP Veröffentlichung - die Hälfte des Tempos, das in der Erstveröffentlichung angegeben wurde. Yen Crosses werden weiterhin das vom Risiko vorgegebene Muster verfolgen, aber wir sollten besonders den USD/JPY beachten. Würde die BoJ der Fed entgegensteuern?

Neuseeland quält sich vor der RBNZ Zinssatzentscheidung

Die Wirtschaftsagenda Neuseelands generiert wenig Interesse unter Tradern. Ein Rückgang in der 2Q Herstellung und der Ausgaben im Einzelhandel werden kaum dazu beitragen, die Position des Kiwi als Hochzinswährung zu verändern. - Daher wird dies von den Tradern übersehen. Die RBNZ Entscheidung am Mittwoch ist eines der wenigen Ereignisse, die seine Position ändern. Hinsichtlich dessen bemerken wir, dass Finanzminister Kew sagte, es wäre "verantwortungslos", den Kiwi abzuwerten. Lass ihn laufen...

Gold: Trotz gemäßigten Fortschritts steigen Volatilität und Positionierung

Während es noch keine Umkehr ist, so hat Gold jedoch mit Sicherheit mit seiner Bullen-Welle vom 15. August die zweite Phase einer Korrektur angetreten. Das 0,2-prozentige Abgleiten am Montag war das schärfste seit dem 29. August. Davon abgesehen ist dies eine Anlage, bei dem der Kurs nicht zur Teilnahme passt. Mit Blick auf COT Zahlen (Futures Positionierung), sehen wir das spekulative Interesse auf einem sechs-Monats-Hoch, während der Gold-Volatilitäts-Index auf ein weiteres sechswöchiges Hoch stieß.

**Für eine komplette Liste von kommenden Eventrisiken und früheren Veröffentlichungen, gehen Sie aufwww.dailyfx.com/calendar

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