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Dollar dreht sich gegen Aussie, EUR/USD 1,2650 Schlüssel für NFPs

Dollar dreht sich gegen Aussie, EUR/USD 1,2650 Schlüssel für NFPs

2012-09-07 03:50:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

  • Dollar dreht sich gegen Aussie, EUR/USD 1,2650 Schlüssel für NFPs
  • Euro-Reaktion auf EZB gedämpft, weil die Erwartungen eingepreist waren
  • Britisches Pfund herumgestoßen durch Euro und Risiken, 1,6000 ist ein weiter Weg
  • Australischer Dollar dreht sich beachtlich, aber Reversal könnte leicht scheitern
  • Kanadischer Dollar wird sich verbessern, weil die Beschäftigungszahlen gut sind
  • Schweizer Franken: EUR/CHF nimmt endlich den Druck von der SNB weg?
  • Goldist ein bevorzugtes Anti-Stimulus-Asset, also warum sind wir bei 1700 hängen geblieben?

Dollar dreht gegen Aussie, EUR/USD 1,2650 Schlüssel für NFPs

Die Märkte waren in den letzten 24 Stunden aufgewühlt. Der Paukenschlag der neuen Anleihenkäufe der EZB hat die Risikoneigungstrends angeheizt. Eine Zunahme der Risikoneigung führte zu einem Vier-Jahres-Hoch des S&P 500 und einem Reversal des AUD/USD, aber der EUR/USD war merklich verhalten. Vielleicht können die NFPs vom August diese Situation bereinigen. Um zu verstehen, was künftig auf dem Spiel steht, müssen wir die Qualität der fundamentalen Verschiebung in dieser Trading-Woche einschätzen. Es gab mit Sicherheit einen Anstieg der Volatilität und des spekulativen Interesses (eins führt nicht unbedingt zum anderen). Der Benchmark US Aktienindex stieg auf ein neues Vier-Jahres-Hoch über 1425 und das Volumen bei den Aktien und FX-Futures erreichte Ein-Monats-Hochs. Für eine enge Congestion (wie sie der S&P 500 vor sich hatte) und überdehnten Anlagen mit Korrekturrisiko (wie der australische Dollar), ein mangelndes und zu erwartendes Ergebnis der geldpolitischen Autorität Europas kann Bewegungen erzwingen. Dennoch, um die Spekulanten wirklich auf einen echten Trend, der auf Risikoneigung basiert, zu vereinigen, müssen wir etwas bedeutendes auf die Waage bringen und die Investitionsbemühungen ändern. Mit dieser umfangreichen Aufgabe im Hinterkopf habe ich meine Zweifel für die NFPs.

Es gibt kaum einen Zweifel, dass der monatliche US- Arbeitsmarktbericht eine der relevantesten Wirtschaftsnachrichten ist, die veröffentlicht werden muss. Dennoch hat ihr Markteinfluss seit langem keinen eindeutigen Effekt mehr auf die Kursbewegung. Ihr vielleicht beständigster Einfluss ist es, die Volatilität in den Stunden/Tagen vor ihrer Veröffentlichung zu zügeln. Die Chance einer deutlichen Überraschung, die Volatilität gegen Ihre Position entfachen kann, ist für viele genug Grund, gar nicht erst Exposure aufzubauen im Vorfeld der Veröffentlichung (und somit effektiv Trends zu vernichten). Dennoch, nach der Veröffentlichung des Arbeitsmarktberichts konnten wir hinterher kaum merkliche Marktreaktionen des EUR/USD feststellen. Um zu verstehen, warum dies kein Trendlevel-Ereignis ist, müssen wir uns daran erinnern, was fundamental wirklich zählt. Eine Rückkehr von höheren Erträgen ist ein Nebeneffekt einer Wachstumserholung und deshalb etwas, zu dem die Beschäftigung beitragen kann - aber es ist weit davon entfernt, solch eine Veränderung zu unterstützen. Besser geeignet für die aktuellen Märkte ist der Einfluss der Arbeitsmarkt-Daten auf Stimuluserwartungen. Dennoch hat diese Serie wenig dazu getan, den akzeptierten Zeitrahmen des Marktes für eine weitere QE zu verändern. Apropos QE, es steht schon die nächste Ablenkung bevor: die Zinssatzentscheidung der Fed nächste Woche.

Euro-Reaktion auf EZB von gut notierten Erwartungen unterdrückt

Die Europäische Zentralbank (EZB) legte die Richtlinien für neue, unorthodoxe Stimulusbemühungen fest, um zu helfen, der anhaltenden Finanzkrise in der Euro-Zone Herr zu werden. Warum also brach der Euro nicht insgesamt höher aus? Es gab in der letzten Handelszeit zwei allgemeine Probleme mit den Nachrichten von politischen Entscheidungsträgern: in das Ergebnis wurden viele Erwartungen gelegt, und der Markt ist sich der Schwierigkeit einer Implementierung ohne Details durchaus bewusst. Was die Bemühungen selbst angeht, so umging die EZB jegliche Entscheidung über sich verändernde Zinssätze (obwohl Mitglied Coene nahelegte, dass dies beim nächsten Meeting denkbar sei) und konzentrierte sich direkt auf die Stimulusbemühungen, die die kurzfristige Risikoneigung der Spekulanten nährte. Das Ergebnis war ein Programm (OMT) zum Kauf von Regierungsanleihen, um Gewinne von ihren schmerzhaften Höhen zu ziehen, und so einen Aspekt der ausufernden Finanzkrise einzudämmen. Eine unbegrenzte Version des SMP-Programms war genau wie erwartet ... genauso wie die Bedingtheit und der Mangel an Detail bei der Implementierung. Investoren wurden eingelullt und haben sich auf Versprechen mit offenem Ausgang eingelassen, und sehnen sich entweder nach einer ernsthaften Lösung oder nach einem Geldzufluss. Dies ist keines von beidem. Der Euro-Lauf, den wir gesehen haben, scheint eher eine Reaktion auf den Anstieg der allgemeinen Risikoneigung zu sein. Wenn sich das Sentiment von selbst zurückzieht, können Sie davon ausgehen, dass die Schlagzeilen den Zweifeln über die Effektivität der EZB-Bemühungen die Schuld geben werden.

Das Britische Pfund wird vom Euro und Risiko gebeutelt und ist von 1,6000 weit entfernt

Wenn die Euro-Zone einen Schritt näher an einer Lösung ihrer eigenen, langanhaltenden Finanzkrise ist, wäre das nicht eine gute Voraussetzung für das englische Pfund, anzusteigen? Der GBP/USD zeigte jedoch in der letzten Handelszeit wenig von dieser Stärke, und das Level 1,6000 scheint sehr weit weg, obwohl das Eventrisiko für die letzte Handelszeit diese Woche auf dem Plan steht. Der Mangel an Reaktionen des Euro auf seine eigene Strategieentscheidung bedeutet, dass es wenig Hoffnung für das Pfund auf das Leihen von Stärke gibt (und mit Sicherheit würde es keinen Antrieb finden von der BoE). Die Erholungsrally der Euroverbindungen scheint sich schon abgespielt zu haben. Beobachten Sie morgen die Nachrichten zu BIP und Inflation.

Der australische Dollar gewinnt eine erstaunliche Umkehrung - Schade nur, sie leicht scheitern könnte

Wenn man einmal von den bombastischen Schlagzeilen absieht, war der wahre Spitzenreiter am Donnerstag der australische Dollar. Die Währung kämpfte für eine bullische Leistung gegen alle ihre Haupt-Gegenparts - obwohl der Kiwi und Loonie gut Schritt hielten. Ein unaufmerksamer Trader würde versuchen, eine Erklärung zu den Beschäftigungszahlen vom August zu finden, aber die Erfahrenen erkennen es als eine Reaktion auf Risikoneigungstrends einer Währung, die in den letzten Wochen stark überkauft wurde. Risikotrends ließen den Aussie auf Zinssatzerwartungen (die sich verschlechterten) reagieren, aber die S&P 500 Rallye erkämpfte sich die Kontrolle zurück. Dies stellt ein Problem dar. Wenn es Risikotrends schwer fällt, Fuß zu fassen, wird es der Aussie-Umkehrung ebenso ergehen.

Das Britische Pfund wird versuchen, aus der Rallye mit Arbeitsmarktdaten Kapital zu schlagen

Obwohl die Rendite recht jämmerlich ist, im Vergleich zu den Aussie und neuseeländischen Gegenstücken, genießt der kanadische Dollar doch seinen Platz als Anlagewährung. Die Risiko-Rallye am Donnerstag war ein starker Katalysator für die Währung - eine dringend benötigte Bewegung nach der enttäuschenden Reaktion auf die restriktiven Äußerungen der Bank of Canada. Während der USD/CAD eine unglaubliche Umkehr vollzieht und bedeutend unter 0,9845 (auf ein neues viermonatiges Tief) bricht, warten wir auf einen Katalysator. Ich bin skeptisch hinsichtlich den NFPs und den Risikotrends, aber kanadische Beschäftigungsdaten können was bewegen.

Schweizer Franken: nimmt der EUR/CHF endlich den Druck von der SNB?

Die meisten Trader haben die EUR/CHF-Chart wegen ihres monatelangen Schwebefluges über 1,2000 von ihrem Desktop verbannt. Langsam werden die Dinge allerdings interessant. Das Paar erlangte am Mittwoch seine größte Steigung (um 0,24 Prozent) in fast sechs Monaten und hat diese Erhöhung in einer höchst bemerkenswerten Abweichung von dem, was wir von diesem Paar gewohnt sind, gehalten. Ist es das? Ist das der natürliche Trend, auf den die SNB so lang gewartet hat? Nun, angesichts dessen, dass die EZB-Bemühungen wohl kaum eine sofortige, dauerhafte Lösung darstellen, würde ich es mir beim Halten passiver Longs nicht allzu gemütlich machen.

Gold ist ein bevorzugtes Anti-Stimulus Kapital, warum also blieben wir bei 1700?

US Aktien, die 10jährige Staatsanleihenrendite und der US Dollar sind gute Maßstäbe für Stimulus-Einfluss und -Hoffnungen. Dennoch gibt es vielleicht keinen besseren Maßstab als Gold. Die Manipulation der schwankenden Werte von Geld und Schulden mittels politischer Anstrengungen können die Richtigkeit dieser Vermögenswerte als Maß der Erwartungen des Marktes verzerren. Gold auf der anderen Seite, ist ein internationales Asset, das besser vor der Manipulation der Zentralbank isoliert ist. Und außerdem wird es als ein alternativer Speicher von Vermögen zum regulären Fiatgeld angesehen. Davon abgesehen trugen uns die Gelöbnisse der EZB nicht jenseits von 1700. Warten wir jetzt auf die Fed?

**Für eine komplette Liste von kommenden Eventrisiken und früheren Veröffentlichungen, gehen Sie aufwww.dailyfx.com/calendar

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Handelsbilanz (JUL)

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9 Mio.

Die Bilanz für Juli wird aufgrund der langsameren chinesischen Wirtschaft voraussichtlich in ein Defizit fallen

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93,2

Indikatoren zeigen immer noch eine schwächere Wirtschaft bei schwachen Exporten

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (JUL P)

93,2

94,1

5:45

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Arbeitslosenquote (AUG)

2,8%

2,7%

Schweizer Arbeitsmarkt nach wie vor stabil, Fokus bleibt auf dem Rest von Europa

5:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (AUG)

2,9%

2,9%

6:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

-0,5%

-1,5%

Voraussichtlich wird der deutsche Trade im für alle großen Volkswirtschaften schwachen Juli weiterhin sinken. Erholung könnte abhängig von peripheren Entwicklungen möglich sein

6:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

-0,3%

-3,0%

6:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (JUL)

15,3 Milliarden

17,9 Mrd.

6:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro) (JUL)

13,5 Mrd.

16,5 Mrd

7:00

CHF

Ausländische Devisenreserven (AUG)

-

406,5 Mrd.

Rückfall während SNB europäische Schulden kauft, andere Instrumente

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GBP

PPI Input nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

1,7%

1,3%

Britische Erzeugerpreise, gemischt - aber etwas höher, könnten eine steigende Inflation andeuten. BoE Position könnte schwierig werden, da eine Stagflation möglich ist

8.30

GBP

PPI Input nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

1,5%

-2,4%

8.30

GBP

PPI Output nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

1,9%

1,7%

8.30

GBP

PPI Output Core nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

1,2%

1,3%

8.30

GBP

BoE/GfK Inflation für die nächsten 12 Monate (AUG)

-

3,7%

Inflationsrate bleibt voraussichtlich über dem 2% Ziel

8.30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (JUL)

1,5%

-2,5%

Britische Herstellung wird voraussichtlich weiterhin auf einer jährlichen Basis zurückgehen und das Ausmaß einer Double-Dip Rezession bestätigen

8.30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (JUL)

-2,8%

-4,3%

8.30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Monatsvergleich) (JUL)

1,7%

-2,9%

8.30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Vergleich zum Vormonat) (im Jahresvergleich) (JUL)

-2,4%

-4,3%

12:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (JUL)

-

-2,5%

Kanadischer Immobilienmarkt wird als stabil angesehen, trotz Verlusten

12:30

CAD

Arbeitsproduktivität (im Quartalsvergleich) (2Q)

-

0,1%

Kanadischer Arbeitsmarkt verbessert sich weiter und könnte in restriktiverem Kommentar der Zentralbank in kommenden Meetings resultieren

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (AUG)

7,3%

7,3%

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (AUG)

11,0 Tsd.

-30,4 Tsd.

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (AUG)

127 Tsd.

163.000

NFPs werden voraussichtlich einen weiteren Monat mit Gewinnen zeigen, während ein steigender Arbeitsmarkt die Notwendigkeit von geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen untergräbt

12:30

USD

Durchschnittlicher Stundenverdienst aller Beschäftigten (im Jahresvergleich) (AUG)

1,8%

1,7%

12:30

USD

Arbeitslosenquote (AUG)

8,3%

8,3%

12:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit aller Beschäftigten (AUG)

34,5

34,5

12:30

USD

Veränderung in der Haushaltsbeschäftigung (AUG)

-

-195

12:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (U6) (AUG)

-

15,0%

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex saisonbereinigt (AUG)

59,0

62,8

Konjunkturoptimismus könnte schwächeln

14:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung (AUG)

-

-0,2%

Britische Wirtschaft weiterhin in Double-Dip Rezession

-:-

USD

ICSC Umsatz der Einzelhandelsketten (im Jahresvergleich) (AUG)

-

1,9%

US-Einzelhandel wächst moderat

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Reden

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

13,0900

1,8085

8,2993

7,7563

1,2432

Spot

6,7518

5,8997

5,8513

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2754

1,6051

79,50

0,9638

0,9895

1,0407

0,8108

100,86

126,94

Widerstand 2

1,2723

1,6021

79,35

0,9614

0,9878

1,0380

0,8087

100,56

126,63

Widerstand 1

1,2692

1,5991

79,20

0,9590

0,9860

1,0353

0,8065

100,26

126,32

Spot

1,2630

1,5931

78,90

0,9542

0,9825

1,0299

0,8023

99,65

125,70

Unterstützung 1

1,2568

1,5871

78,60

0,9494

0,9790

1,0245

0,7981

99,04

125,08

Unterstützung 2

1,2537

1,5841

78,45

0,9470]]

0,9772

1,0218

0,7959

98,74

124,77

Unterstützung 3

1,2506

1,5811

78,30

0,9446

0,9755

1,0191

0,7938

98,44

124,46

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