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Dollar: Eine scharfe Bewegung gegen den Euro stellt keinen AUD/USD Auftrieb sicher

Dollar: Eine scharfe Bewegung gegen den Euro stellt keinen AUD/USD Auftrieb sicher

2012-09-06 04:40:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

  • Dollar: Eine scharfe Bewegung gegen den Euro stellt keinen Auftrieb des AUD/USD sicher
  • Der Euro ist bereit für einen Breakout, mit der bevorstehenden EZB
  • Umkehrung des Australischen Dollars braucht eine Lockerung des Zinsrückgangs oder eine starke Risiko-Rallye
  • Britisches Pfund ignoriert wahrscheinlich Zinssatzentscheidung der BoE, um EZB Bemühungen zu beobachten
  • Japanischer Yen nähert sich langfristigem Bär-Trend
  • Kanadischer Dollar fällt trotz einer hawkishen BoC, Breakout Gelegenheit liegt voraus
  • Gold bereit zu laufen, unabhängig von der Richtung während der EZB Stimulus Specklationen nährt

Dollar: Eine scharfe Bewegung gegen den Euro stellt keinen AUD/USD Auftrieb sicher

Das top Eventrisiko der Woche steht bevor, aber erwarten Sie nicht, dass die EZB Zinssatzentscheidung einfach eine Auswirkung auf den EUR/USD und die anderen Euro-basierten Crosses haben wird. Als größte Bedrohung der Finanzmarktstabilität, beinhaltet ein wichtiges Update im Kampf gegen die Euro-Zonen Schuldenkrise enorme Auswirkungen für die Risikoneigungs-Trends. Ob durch die liquideste Währungspaarung der Welt oder dem zugrundeliegenden Strom des Anleger-Sentiment, präsentieren die Headlines am Donnerstag eine ernsthafte Bedrohung für einen ruhigen Dollar. Für den Dow Jones FXCM Dollar Index (ticker = USDollar) sind Grenzen von 10,050 und 0,9950 zu nahe, um einem ernsthaften Antrieb zu widerstehen. Abgesehen davon, sind Breakout und Trendentwicklung zwei unterschiedliche Konzepte. Ein plötzlicher Zustrom von Volatilität und Technicals, die im vergangenen Monat von engen Ranges zusammengedrückt wurden, können mit Sicherheit den früheren Zustand nutzen. Um jedoch in Schwung zu kommen, müsste die Zinssatzentscheidung eine fundamentale Verschiebung der elementaren Themen des Marktes ermutigen: wie zum Beispiel Risikoneigung. Und während es sicherlich Spekulationen um Stimulus-Hoffnungen anregen kann (heutzutage eine bedeutender Antrieb), würde ein wenig mehr Klarheit um die europäischen Authoritätsoptionenwerden marktübergreifende Anstrengungen nicht seismisch verschieben.

Deshalb wird, während wir sowohl vom EUR/USD als auch vom AUD/USD Volatilität erwarten können, beim risiko-abhängigeren (zweiten) Paar wahrscheinlich die Volatilität früher austrocknen und das Momentum eher gedrosselt. Die Dollar-basierten Paare werden weiterhin Zurückhaltung von dem Eventrisiko, das am folgenden Tag und und in der folgenden Woche auf der Agenda steht, erfahren. Die Zinssatzentscheidung der Fed in der nächsten Woche hat ungleich mehr Einfluss für diejenigen, die auf einen Stimulus hoffen - und in diesem Schwung werden das Risiko und der Greenback abgelenkt sein. Doch für die nähere Zukunft wird NFPs vom Freitag einen Bruch für alle bis auf die aggressivsten Rallyes bei Events des Euro-Bereiches bereithalten. Der Beschäftigungsbericht selbst hat als Markt-Beweger in der Vergangenheit enttäuscht, aber die Zeit davor ist schockierend effizient im Zähmen der Kursbewegung.

Euro für Durchbruch mit der EZB auf dem Programm bereit

Die Sterne stehen für all diejenigen, die den Euro traden, in einer höchst seltenen Konstellation. Extrem schmale Trading-Ranges sowohl beim EUR/USD als auch beim EUR/JPY warten auf die Auswirkung des vielleicht größten Wirtschaftskatalysators, dem die gemeinsame Währung seit Monaten entgegen gesehen hat: die EZB-Zinssatzentscheidung. Eine Mischung dieser explosiven Zutaten garantiert förmlich einen Break-Out. Viele Trader begegnen dieser beachtlichen Gelegenheit mit Besorgnis, vor allem bezüglich der Richtung. Dabei sollten wir uns eher um das Aktivitätslevel sorgen. Am Vorabend der Politik-Ankündigung der EZB können wir das flüssigste Währungspaar der Welt beobachten, wie es wenig mehr als einen 100-Pips Range mit dem niedrigsten Average Daily Range (20-Tage oder ein-Monats-Durchschnitt) seit Mai herausbildet. Mein bevorzugtes Eventrisiko-Spiel (EUR/JPY) hat eine ähnliche, aber besser eingeschliffene Range und den niedrigsten 'ATR' seit Beginn des Jahres. Es gibt für die Zinssatzentscheidung selbst mehrere mögliche Ergebnisse und weitere Komplikationen werden in den Alles-oder-Nichts-Markterwartungen verhängt. In dem Wissen, dass eine Range vorliegt, würde ein klarer Durchbruch volle Marktbearbeitung und einen Ausblick für eine Richtung andeuten.

Bei der EZB Zinssatzentscheidung selbst wurde die Auswirkung auf den Markt durch heftige Spekulationen auf zusätzlichen Fortschritt beim Krisenkampf gestützt (wären die Entscheidungsträger stumm geblieben, dann würde wahrscheinlich sehr wenig Volatilität dieses Ereignis begleiten). Kurz vor dem Ereignis ist die Veränderung des Benchmark-Zinses nicht das Problem. In der Tat, stellt auch eine Ӓnderung der nicht-standard Bemühungen (insbesondere der Aufkauf von Staatsanleihen) kein Problem dar. Die Crux der Spekulationen liegt in den Einzelheiten für zukünftige Interventionspläne. Laut gegenwärtigem Konsens sollte der EZB Präsident Draghi Details zu dem Plan, unbeschränkte kurzfristige Regierungsanleihen zu kaufen um Staatseinnahmen zu bessern, bieten. Mehr oder weniger Informationen (hinsichtlich Details und Geltungsbereich) werden die Basis für "besser" oder "schlechter" bilden.

Umkehr im Australischen Dollar benötigt Zinsverfall-Lockerung oder starke Risiko Rallye

Das Absinken des Australischen Dollar geht weiter. Der AUD/USD traf auf ein frisches zwei-Monats-Tief und der GBP/AUD hat seinen rekordverdächtigen Bull-Run auf den Höchstwert von 12 aufeinander folgenden bullischen Tagen bewegt. Es ist einfach, die Währung als "überverkauft" zu bewerten und ein Snap-Back zu entwerfen, doch wir müssen die Grundlagen kennen, die eine solche Bewegung unterstützen würden. Es gibt zwei Katalysatoren für den Aussie Dollar: Risikotrends und Zinserwartungen. Die 12-Monats RBA Zinsvorhersage traf ein neues Tief mit Kürzungen von mehr als 100 Basispunkten, doch haben die Fundamentaldaten diese befürwortende expansive Geldpolitik nicht wirklich unterstützt. Jedoch ist eine Wende an dieser Front der weniger riskante Teil. Falls die Risikotrends in naher Zukunft ins Wanken geraten, wird dies für den Verkauf des Aussie Dollar weiteren Druck bedeuten.

Britisches Pfund ignoriert vermutlich BoE Zinssatzscheidung um EZB-Bemühungen zu beobachten

In der EZB-Zinssatzentscheidung oder dem Euro liegt viel Volatilitäts-Potential, doch wird das Pfund kaum das gleiche Maß an Einfluss aus der eigenen Zentralbankentscheidung ziehen. In der Tat, falls wir das GBP/USD über 1,5900, oder in der Umkehr zurück unter 1,5800, sehen sollten, ist dies wahrscheinlich eher das Ergebnis der EZB-Entscheidung. Der Markt weiß, dass die BoE ohne Änderungen still ist. Zudem wurden frühere politische Anstrengungen sofort übersehen.

Japanischer Yen nähert sich langfristigem Bären-Trend

Fundamentale Trader wissen, dass der Japanische Yen langfristig überkauft ist und letztendlich eine signifikante Wertminderung erleben wird. Die Frage drehte sich immer um das "Wann". Es gibt zwei primäre Entwicklungen, die den USD/JPY zurück gegen 100 kehren lassen könnten: Ein Rebound in US-Gewinnen, um es zu einem realisierbaren Carry Trade zu machen, oder das Untergraben der Anziehungskraft des japanischen "Safe Haven". In der unmittelbaren Zukunft gibt es jedoch einige andere Betrachtungen. Gestern haben wir gehört, dass die DPJ den Aufkauf von ausländischen Staatsanleihen vorschlägt, während der Nikkei vor einer Entspannung des Einzelhandels warnt.

Der Kanadische Dollar fällt trotz restriktiver BoC, Breakout-Gelegenheit steht bevor

In einer Welt, in der wir eine bullische Reaktion auf eine politische Entscheidung via Stimulus (extremes Easing) diskutieren, sticht die Bank of Canada als einzige größere Zentralbank hervor, die noch immer Erhöhungen diskutiert. Die Entscheidungsträger wiederholten ihren Vorschlag, dass weitere Erhöhungen in der Zukunft "angemessen" erscheinen könnten. Doch bisher haben die Neuigkeiten den Kanadischen Dollar nicht vor dem Fall bewahrt. Der USD/CAD steht nun Risikotrends und NFPs mit einer 0,9915-9845 Range gegenüber.

Gold bereit für einen Run, egal in welche Richtung, während EZB Stimulus-Spekulation nährt

Eine Wegbereitung für weiteren Stimulus der Europäischen Zentralbank garantiert nicht unbedingt eine Euro-Rallye (mit der Hoffnung, dass er Stabilität fördern wird). Abgesehen davon, würde es höchstwahrscheinlich den Anstieg von Gold weiter voranbringen. Mehr Stimulus von der EZB bedeutet Entwertung der zweitliquidesten Währung. Es gibt keinen Zweifel daran, dass viel bereits in den Kursen bewertet ist, aber eine klarer Weg in Richtung Inflation kann des gelbe Metall über $1700 drücken.

**Für eine komplette Liste von kommenden Eventrisiken und früheren Veröffentlichungen, gehen Sie aufwww.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTLICHE DATEN

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1:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (AUG)

5,0T

14,0Tausend

Schwache Daten aus Australien unterstreichen Beschäftigungsrückgang, aber Anstieg der Rohstoffpreise im August könnte ausgleichen.

1:30

AUD

Arbeitslosenquote (AUG)

5,3%

5,2%

1:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (AUG)

-

9,2Tausend

1:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (AUG)

-

4,8Tausend

1:30

AUD

Erwerbsquote (AUG)

65,2%

65,2%

2:00

JPY

Durchschnittlicher Büroleerstand Tokio (%) (AUG)

-

9,3

Kommerzielle Nachfrage noch immer mangelhaft

9:00

EUR

Bruttoanlageinvestitionen der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (Q2 P)

-0,6%

-1,4%

Vorläufiges BIP wird Märkte nach EZB-Entscheidung antreiben; Europäischer Ertrag wird vermutlich weiteren Rückgang erfahren, da Ausgaben vor großem Risiko pausieren

9:00

EUR

Staatsausgaben in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (2Q P)

-0,2%

0,2%

9:00

EUR

Konsumausgaben privater Haushalte in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (2Q P)

-0,2%

0,0%

9:00

EUR

Saisonbereinigtes BIP der Eurozone (im Quartalsvergleich) (Q2 P)

-0,2%

-0,2%

9:00

EUR

Saisonbereinigtes BIP der Eurozone (im Jahresvergleich) (Q2 P)

-0,4%

-0,4%

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

0,3%

-1,7%

Deutsche Arbeitsaufträge könnten kleinen Anstieg sehen, obwohl Exportnachfrage noch schwach ist

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUL)

-4,5%

-7,8%

11:00

GBP

Ziel für Anleihenkäufe durch die BOE

375 Mrd.

375 Mrd.

Bank of England wird voraussichtlich abwartenden Ansatz wählen vor dem europäischen Risiko

11:00

GBP

Zinssatzentscheidung der Bank of England

0,50%

0,50%

11:30

USD

Challenger Stellenabbau (im Jahresvergleich) (AUG)

-

-44,5%

Stellenabbau scheint sich zu verlangsamen

11:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,50%

0,75%

Die EZB wird voraussichtlich weiterhin Senkungen durchführen, obwohl die aktuelle Situation in weiteren Formen des Easings enden könnte

12:00

USD

RBC Verbraucher-Ausblick-Index (SEP)

-

46,4

Könnte bei mehr Vertrauen steigen

12:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (AUG)

140Tausend

163.000

ADP erwartet mäßigen Anstieg

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (SEP)

370 Tsd.

374.000

Wöchentliche Zahlen dürften fallen, aber die NFPs am Freitag werden es zeigen

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (25. AUG)

3.315.000

3.316.000

14:00

USD

ISM Nichtindustrieller Bereich (AUG)

52,5

52,6

Der Dienstleistungssektor wird immer wichtiger, um das rückläufige Wachstum und die sinkende Beschäftigung in der Industrie ausgleichen

23:30

AUD

Baugewerbe-Index (AUG)

-

32,6

Der australische Wohnungsmarkt geht weiterhin zurück und beeinflusst dadurch den Bausektor

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Reden

3:40

JPY

Gouverneur der BOJ Shirakawa hält eine Rede

8.30

EUR

Spanien verkauft Anleihen mit 2, 3 und 4 Jahren Laufzeit

9:30

EUR

Die Bundesbankrepräsentanten Dombret und Nagel reden auf Veranstaltung in Tokio

12:30

EUR

EZB-Präsident Draghi hält Pressekonferenz

12:30

EUR

Deutsche Kanzlerin Merkel trifft spanischen Premierminister Rajoy

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

SCHWELLENMÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

13,1177

1,8182

8,3901

7,7566

1,2463

Spot

6,7218

5,9071

5,8251

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2747

1,6031

78,99

0,9659

0,9981

1,0333

0,8053

100,15

126,02

Widerstand 2

1,2714

1,5999

78,84

0,9633

0,9963

1,0304

0,8030

99,84

125,69

Widerstand 1

1,2681

1,5968

78,69

0,9607

0,9944

1,0275

0,8008

99,53

125,36

Spot

1,2615

1,5906

78,40

0,9556

0,9907

1,0218

0,7962

98,90

124,70

Unterstützung 1

1,2549

1,5844

78,11

0,9505

0,9870

1,0161

0,7916

98,27

124,05

Unterstützung 2

1,2516

1,5813

77,96

0,9479

0,9851

1,0132

0,7894

97,96

123,72

Unterstützung 3

1,2483

1,5781

77,81

0,9453

0,9833

1,0103

0,7871

97,65

123,39

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