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Euro: Offizielle erhöhen mit EZB-, Spanien- und Griechenland-Gerede die Spekulationen

Euro: Offizielle erhöhen mit EZB-, Spanien- und Griechenland-Gerede die Spekulationen

2012-09-04 01:30:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Euro: Offizielle erhöhen mit EZB-, Spanien- und Griechenland-Gerede die Spekulationen
  • Dollar aufgrund Rückkehr der spekulativen Liquidität bereit für Bewegung
  • Australischer Dollar: Ein RBA Halt könnte mehr Auswirkung auf den Markt haben als man denkt
  • Britisches Pfund von ‘besser-als-erwarteten’ Herstellungsaktivität unbeeindruckt
  • Schweizer Franken: Jordan von der SNB bekräftigt EUR/CHF Zusage, Sicherheitsbedarf steigt
  • Antwort des Japanischen Yen auf fragwürdige Investitionsausgaben-Statistik verstummt
  • Gold Möglicherweise das ideale Maß für Stimulus-Erwartungen

Euro: Offizielle erhöhen durch EZB-, Spanien- und Griechenland-Gerede die Spekulationen

Es kann sein, dass wir am Montag unsere volle spekulative Kapazität noch nicht erreicht hatten, jedoch taten die Euro-Schlagzeilen sicherlich ihr Bestes zum Ausgleich. Es gab zur Eröffnung der Woche viele verschiedene fundamentale Bedenken, die sich um die Region drehten. Beim Blick auf die Währung auf der Suche nach Orientierung stammte das den Markt am meisten bewegende Update von der EU Parlamentssitzung. Obwohl die Zusammenkunft hinter verschlossenen Türen stattfand, bemerkte der Gesetzmacher Gauzes, EZB-Präsident Draghi suggeriere, dass ein Kauf von Dreijahres-Staatsanleihen durch die Zentralbank nicht als Finanzierung von Staatsschulden angesehen werden würde. Nach den Kommentaren schaffte der EUR/USD eine 30-Pips Range zu durchbrechen, konnte dies jedoch nicht halten. Vorschläge, mögliche Szenarien und Bemühungen Zeit herauszuschlagen, entlocken den Spekulanten zunehmend weniger. Und ohne eine optimistische Tendenz, sind die Massen sich der Warnung des deutschen Finanzministers Schäuble hinsichtlich zu hoher Erwartungen der EZB und der Bemerkung von Olli Rehn von der EU-Kommission, dass Euro-Staatsanleihen sehr wahrscheinlich eine Gesetzesänderung benötigen, durchaus bewusst. In der Realität würde eine EZB-Rettung sicherlich zuerst eine EU-Rettung voraussetzen. In weiteren Nachrichten zeigt Spanien sich durch den Abfluss von Spareinlagen und anschwellenden Krediten von der EZB sehr verletzt, während Moody den EU-Ausblick herabstufte (Vorbote einer Herabstufung). Vermutung versus Kosten.

Dollar bei der Rückkehr von spekulativer Liquidität bereit für eine Bewegung

Der (für Spekulanten) schmerzvolle Schlag durch den US Dollar in den letzten zwei Monaten wird wohl in den kommenden zwei Wochen ein Ende finden, obwohl es ein erfassbares Gefälle des Pfades des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) seit der Juni-Spitze gibt. Die Bewegung wurde weder von Überzeugung, noch von echten Fortschritten begleitet. Dieses fehlende Engagement reflektiert die aktuelle Position der Benchmark-Währung in den Märkten. Ohne einen wettbewerbsfähigen Kurs, der Investitionskapital in die U.S. locken würde, ist der Dollar einzig eine Spiegelung des Bedürfnisses nach sicheren Anlagen. Das ist keine so schlechte Rolle, vor dem Hintergrund aktueller Wachstumsabschwächung, entstehenden Problemen in der Euro-Zone und Schwellenländern, globalen Renditen nahe dem Rekordtief und extremen - sowie unnatürlichen - niedrigen Kennzahlen für Volatilität (Angst). Der benötigte Auslöser zum Entstehen einer bedeutsamen Debatte hinsichtlich der globalen Finanzmärkte, und somit auch in Bezug auf Risikotrends, liegt endlich bei uns. Obwohl das Verlangen des Marktes nach weiterem Stimulus (ob Hoffnungen nach mehr zu bestätigen oder diese zu untergraben) werden mit hoher Wahrscheinlichkeit mit der Entscheidung der Fed in der nächsten Woche gesättigt werden. Die Agenda dieser Woche wird mit der europäischen Geldpolitik (Meetings, Spanien, EZB-Zinssatzentscheidung) und auch mit dem Verstärker am Freiteg - den NFPs - reichlich gefüllt sein.

In der Zwischenzeit müssen wir den indirekten Volatilitäts-Maßstab im Auge behalten. Reflektionen der erwarteten Aktivität (und davon ausgehend, dass Volatilität Unsicherheit bringt, welche sich im Gegenzug in "Risiko" wandelt) sind starke Indikatoren für den Safe Haven Dollar. Durch die letzte Woche hindurch sahen wir wie der auf Aktien basierende VIX Index weiter seinen Anstieg vom Fünfjahres-Tief (13,3 Prozent) auf 18 Prozent fortsetzte, während die auf FX basierende Version gerade von einem monatlichen Hoch bei 9,1 Prozent herunterkommt. Dies ist ein Aufbau der erwarteten Aktivität im Vorfeld eines wichtigen Event-Risikos, aber die Maßstäbe sind immer noch extrem niedrig, angesichts historischer Mittel und Verbindungen zu Fundamentalen. Inzwischen werden Spekulatoren weiterhin die Balance zwischen Risiko und Dollar-Wertung in der späteren Fed Entscheidung über monetäre Politik debattieren. Dies ist keine eindeutige "Ja" oder "Nein" Entscheidung. Vielmehr ist sie dynamisch, insofern als Zeit ein Faktor ist und Marktkonditionen die Entscheidung verändern können (vielmehr als nur andersherum). Der Vorsitzende Ben Bernanke tat am letzten Freitag auf dem Jackson Hole Economic Symposium wenig, um den Tradern mehr Klarheit zu verschaffen. Die Highlights seiner Rede beinhalten einen Vorschlag dahingehend, dass der weitere Kauf von Wirtschaftsgütern nicht ausgeschlossen würde (ein neutralerer Ton als der, der vorher angesetzt wurde) und eine große Steigung im QE könnte die Zuversicht in einen reibungslosen Ausgang untergraben.

Australischer Dollar: Ein RBA Halt könnte mehr Auswirkungen auf den Markt haben, als Sie denken

Der Aussie Dollar war am Montag der Schwächste der Majors - scheinbar ungewöhnlich für eine risiko-basierte Währung und keine Risikotrends. Die Quelle seiner deutlichen Schwäche war der enttäuschende chinesische Herstellungs-Bericht. Jedoch zeichnet ein Update des Flash Readings von HSBC - die Bestätigung eines 10ten monatlichen Rückgangs in der Industrie (und der tiefsten seit März 2009) - eine sehr reale Bedrohung für die wirtschaftliche Stärke ab - unabhängig von den Versicherungen der Offiziellen dafür, dass inländische Gesundheit die Export-getriebene Stärke ausgleicht. In der kommenden Handelszeit haben wir die RBA Zinsentscheidung. Es wird stark erwartet, dass das Ergebnis in keiner Veränderung der 3,50 Prozent resultiert. Einen Konsens zu treffen würde als "Nicht-Ereignis" interpretiert. Dennoch hat der 12-monatige Zinsausblick die Projektion von Kürzungen in den letzten zwei Wochen verdoppelt (96 Basispunkte), also könnte es zu einer Entlastung kommen, wenn das Risiko nicht dazwischenfunkt.

Das britische Pfund ist unbeeindruckt von der "besser als erwarteten" Betriebs-Aktivitäts-Lesung

Der Sterling wägt weiterhin den Einfluss von inländischen versus europäischen Faktoren ab. Obwohl es wenig echten, substantiellen Fortschritt in der Euro-Schuldenkrise gibt, half die Unterstützung, die die gemeinsame Währung durch das Draghi "Leck" fand, dem Pfund ein wenig. Zu Hause wurde der Herstellungs-PMI für August diskontiert. Wobei er besser war, als erwartet (49,5), markierte er die vierte aufeinanderfolgende Verkürzung (unter 50) für den Sektor.

Schweizer Franken: Jordan von der SNB wiederholt EUR/CHF Verpflichtung, Nachfrage nach Sicherheit steigt

Der Präsident der SNB, Jordan, verpasst keine Gelegenheit, um zu versuchen, seine Währung kleinzureden. Der Zentralbanker wiederholt die Verbindlichkeit die Decke auf den Franken zu halten gegen seinen Euro-Gegenpart, aber trug wenig zur Konversation und Spekulation bei. Eine substantiellere Entwicklung war, dass der Bericht von Sichteinlagen (extrem flüssige Mittel) Ende letzter Woche auf einen neuen Rekord bei 289 Milliarden Franken stieg.

Antwort des Japanischen Yen auf fragliche Investitionsausgaben-Lesung verhalten

Obwohl der japanische Yen typischerweise nach Bewegung von Risikotrends und nur Risikotrends sucht, kann die Währung, in der Abwesenheit von marktweiten Schwellen, Orientierung finden durch ihre eigenen fundamentalen Entwicklungen. Abgesehen davon, präsentierten die 2Q Investitionen eine fragliche Lesung der Gesundheit. Der Anstieg um 7,7 Prozent mag vermarktet (der höchste seit 1Q 2007) erscheinen, jedoch nur, weil er sich mit der Aktivität nach dem Erdbeben vergleicht.

Gold könnte die ideale Maßnahme von Stimulus-Erwartungen sein

Ich habe den Wert von Gold als idealen Maßstab für die Stimulus-Erwartungen des Marktes abgewägt. Das Metall spielt mit Sicherheit eine wichtige Rolle als alternativer Nettozugang an Wertsachen im Gegensatz zu traditionellen Währungen und Staatsschulden, aber es gibt Liquiditätssorgen. Doch wenn alles vor einer Flaute in Trading-Aktivitäten steht (dank der Konfluenz von sommerlichen Bedingungen und Wait-and-See Fundamentalen), wird dieser Kontrapunkt deflationiert. Abgesehen davon, kann der Anstieg auf ein fünfeinhalb Monats-Hoch und einem Aufbau in der spekulativen Positionierung (COT) Erleichterung/Enttäuschung bilden, vor der EZB und Fed.

**Für eine komplette Liste von kommenden Eventrisiken und früheren Veröffentlichungen, gehen Sie aufwww.dailyfx.com/calendar

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1:00

NZD

ANZ Rohstoffpreise (AUG)

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Wird voraussichtlich ansteigen, verfolgen des australischen Dollars auf die allgemeine Rohstoff-Stärke

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JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich) (JUL)

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-0,6%

Inlandsmarkt immer noch geschwächt

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AUD

Saldo der Leistungsbilanz (2Q)

-12200M

-14892M

Verbesserung der Kontokorrenten könnte aufgrund der höheren Nachfrage nach Rohwaren aus China sein

1:30

AUD

Australien Nettoexporte des BIP (2Q)

0,6

-0,5

4:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinsentscheidung

3,50%

3,50%

RBA wird Zinssätze voraussichtlich beibehalten, nachdem China leichter notiert, beobachten der Risikoereignisse im September vor Änderungen

5:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,2%

0,7%

Swiss Ausbeute wird voraussichtlich Verbesserung fortsetzen, obwohl Boden immer noch von EU-Ereignissen abhängt

5:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)(2Q)

1,6 %

2,0%

8.30

GBP

PMI Konstruktion (AUG)

50

50,9

Der Index nähert sich erneut Stillstands-Levels

9:00

EUR

Euro-Zonen PPI (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

-0,5%

Erzeugerpreise sehen leichten Anstieg, obwohl die Schwäche immer noch anzeigt, dass Unternehmen Einkäufe verzögern und auf EU Risikoereignisse warten

9:00

EUR

Euro-Zonen PPI (im Jahresvergleich) (JUL)

1,6 %

1,8%

12:58

USD

Markit US PMI Finale (AUG)

51,9

52,5

August Daten werden voraussichtlich schwächeln, trotz starker anderer Daten

14:00

USD

ISM Manufacturing (AUG)

50

49,8

August-Kurse werden voraussichtlich scharf ansteigen aufgrund der inländischen Stärke; hohe Preise könnten großangelegtes Easing dämpfen

14:00

USD

ISM gezahlte Preise (AUG)

46,5

39,5

14:00

USD

Bauausgaben (im Monatsvergleich) (JUL)

0,4%

0,4%

Allmähliche Stärke könnte Stärke bei Hauskäufen vorausgehen

21:00

USD

Verkäufe Kraftfahrzeuge gesamt (AUG)

14,17M

14,05M

Der Inlandsumsatz wächst in einem gleichmäßigen Tempo während Verbraucher-Optimismus steigt

21:00

USD

Inländische Verkäufe Kraftfahrzeuge (AUG)

11,00M

11,00M

22:45

NZD

Wert aller Gebäude saisonbereinigt (2Q)

3,0%

-0,4%

Immobilienpreise werden voraussichtlich ansteigen, obwohl eine tatsächliche Erholung fraglich ist

23:01

GBP

BRC Ladenpreis-Index (im Jahresvergleich) (AUG)

-

1,0%

Inlandskäufe immer noch schwach

23:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (AUG)

-

46,5

Serviceindustrie schrumpft weiter

-:-

GBP

Halifax Plc Immobilienpreise, saisonbereinigt (im Vergleich zum Vormonat) (AUG)

0,2%

-0,6%

Bank of England-überwachtes Gutachten bleibt voraussichtlich stabil; Kauf von Wirtschaftsgütern wahrscheinlich unverändert

-:-

GBP

Halifax Immobilienpreise (3 M/J) (AUG)

-0,8%

-0,6%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Reden

9:00

EUR

Griechenland soll €875 Millionen in Sechsmonats-Wechseln zahlen

9:00

EUR

EFSF soll €2 Milliarden in Dreimonats-Wechseln zahlen

10:30

EUR

EUs Van Rompuy trifft Deutschlands Merkel

11:00

EUR

Der französische Präsident Hollande trifft den italienischen Premierminister Monti

11:00

EUR

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

SCHWELLENMÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

13,1925

1,8188

8,3860

7,7569

1,2454

Spot

6,6847

5,9169

5,8132

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2727

1,6013

78,86

0,9640

0,9931

1,0361

0,8068

99,83

125,68

Widerstand 2

1,2693

1,5981

78,71

0,9614

0,9913

1,0333

0,8045

99,51

125,34

Widerstand 1

1,2660

1,5949

78,56

0,9588

0,9894

1,0304

0,8022

99,19

125,00

Spot

1,2593

1,5886

78,26

0,9536

0,9858

1,0246

0,7976

98,56

124,33

Unterstützung 1

1,2526

1,5823

77,96

0,9484

0,9822

1,0188

0,7930

97,93

123,66

Unterstützung 2

1,2493

1,5791

77,81

0,9458

0,9803

1,0159

0,7907

97,61

123,32

Unterstützung 3

1,2459

1,5759

77,66

0,9432

0,9785

1,0131

0,7884

97,29

122,98

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