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Der Dollar erleidet in dieser Woche den ersten Fall, während der S&P 500 auf neue Hochs trifft

Der Dollar erleidet in dieser Woche den ersten Fall, während der S&P 500 auf neue Hochs trifft

2012-08-24 04:24:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar stagniert nach dem kritischsten Stolpern in der jahrelangen Aufwärtsentwicklung
  • Euro fest auf seinem rezessiven Weg, laut offiziellen Trader-Äußerungen
  • Britisches Pfund wird von neuen BIP-Zahlen so wenig bewegt wie die Einzelhandelsumsätze
  • Australischer Dollar fällt, weil Chinas Wachstum die RBA-Wiederholung
  • übertrifftNew Zealand Dollar: Finanzminister English sagt, der Kiwi steht zu hoch
  • Japanischer Yen im Gespräch mit der Wirtschaft
  • Gold erweitert seine Rallye, um den konsequentesten Bullenverlauf eines Jahres zu schaffen

Der Dollar erleidet in dieser Woche den ersten Fall, während der S&P 500 auf neue Hochs trifft

DerDollar schien benommen und verwirrtam Donnerstag. Nachdem er am vorherigen Handelstag einen kritischen fundamentalen und technischen Punkt erreicht hatte, fand der Greenback Erleichterung in Form der Bedingungen des Reservemarkts. So wie die risiko-positiven Marktbewegungen in der ersten Augusthälfte von einem Mangel an spekulativer Liquidität und der Ablenkung von bedeutenderen grundlegenden Updates im Folgemonat behindert wurden, wird der Moral Hazard-Absturz des Dollar von den allgemeinen Marktbedingungen gestoppt. Als Folge des FOMC Protokoll-Stimulus-Rush können wir den Schaden gut erkennen. Für den Dollar war der Absturz hart, aber erträglich. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar)klärte seine einjährige Trendlinienunterstützung bei der Marke 10.000. Abgesehen von einzelnen Crosses, musste man den bärischen Prozess bei den europäischen Currency Crosses feststellen (EUR/USD, GBP/USD, USD/CHF). Dagegen hielten die Investitionswährungen und ausgeglichenen Zufluchtswährungspaare ihre vorherigen Ranges. Das verweist auf ein wichtiges, grundlegendes Problem: Kann das Propagieren eines verbesserten Stimulus tatsächlich die Risikobereitschaft oder nur die QE-Hoffnungen verändern?

Wenn man die möglichen positiven Einflussfaktoren der globalen Markttendenzen erkennt, bleibt eine der wahrscheinlichen Entwicklungen, die die Asset-Preise steigern könnte, die Forderung an die Zentralbanken zur Stützung von außen. Die Perspektive für Wachstum und Gewinnspannen ist bestenfalls entmutigend und wir können nicht noch niedrigere Risikolevels zulassen, denn die FX-Volatilitätswerte sind bereits auf dem niedrigsten Niveau seit 5 Jahren. Und aus einer Stimulus-Perspektive hat die Fed sich als letzte Hoffnung für wirksame Hilfe erwiesen - die Auszahlungen des Kapitalmarkts durch japanische und europäische Programme haben schon die marginalsten Werte einer spekulativen Wende unterschritten. Für den Dollar gibt es zwei Risiken, die mit dem Stimulus verknüpft sind. Zunächst gibt es die natürliche Abwertung der Währung durch die Veränderung der Geldverwendung. Mit der Zeit wird eine zunehmende Menge von Geld, das auf den Markt schwappt, langsam von der Nachfrage nach US-basierten Liquiditäts-Assets aufgesaugt, aber die Erkenntnis, dass ein anderes Programm zur Verfügung steht, hat eine direkte Wirkung auf die Währung. Der Rückschlag kommt jedoch aus der Risikoneigung. Bei niedrigeren Werten ist der Dollar eine sichere Zuflucht - etwas, das Investoren nicht brauchen, wenn die Stimmung besser wird. Falls QE3 Erwartungen zu einem neuen S&P 500-Anstieg führen, wird der Dollar darunter leiden.

Aus dem Sitzungsprotokoll des FOMC geht hervor, dass die Tauben in der Mehrzahl sind und dass das Basisszenario der Tauben weitere Maßnahmen favorisiert. Der Vorsitzende der Chicago-Fed Evans ist ein führender Vertreter dieser Ansicht und seine Forderung nach unbegrenztem Stimulus wurde in der vergangenen Sitzung bekräftigt. Auf der anderen Seite stellte der Vorsitzende der St-Louis-Fed Bullard fest, dass sich die Daten seit der letzten Zinssatzentscheidung verbessert haben und er erinnerte an den abnehmenden Nutzen von zusätzlichen Unterstützungsmaßnahmen. Es ist passend, dass sie beide heuer nicht abstimmungsberechtigt sind. Nichtsdestotrotz war die Erwartung einer dritten Runde von Anleihenkäufen durch die Fed noch nie so stark ausgeprägt wie derzeit. Die Belastung, diese Hoffnungen aufrecht zu halten (geschweige denn noch zu verstärken) wird immer extremer. Wird es den Optimisten drei Wochen vor der Entscheidung der Fed gelingen, am Ruder zu bleiben?

Euro fest auf seinem rezessiven Pfad, Trader blenden offizielles Gespräch aus

Das Gefühl der Euro-Trader für enttäuschende Zahlen und unerfüllte Versprechungen ist eindeutig geringer geworden. In der letzten Handelszeit, hat die Wirtschaftsagenda einen sehr unschönen Ausblick auf die Ökonomie der Region geboten. Die Kursgewinndaten des August PMI (rechtzeitige Stellvertreter für zugrunde liegende Wachstumstrends) zeigten stetige Kontraktion an. Der Euro-Zone Composite hat nach seiner siebten Kontraktion (Wert unter 50) den tiefsten Wert seit drei Jahren erreicht. In anderen Berichten blieb die deutsche Kanzlerin Merkel bei ihrer Linie, Realität statt Hoffnung, nach einem Treffen mit Hollande. Am Freitag trifft sie sich mit Samaras.

Das britische Pfund wird durch die neuesten BIP-Daten so wenig verändert wie durch die Einzelhandelsumsätze

Der Sterling versagte am Donnerstag, weitere Fortschritte gegenüber den Sicherheitswährungen Dollar und Japanischer Yen zu machen - obwohl die Währung von der relativen Schwäche ihrer Investitionsgegner profitierte. Einmal mehr bleibt das Pfund grundsätzlich neutral, sodass die Stärke oder Schwäche anderer Währungen seine Leistungskraft definiert. Die veröffentlichten Zahlen ändern daran wenig. Der Einzelhandelsbericht des CBI für August und die BBA Zahlen über inländische Kreditanleihen ändern nichts an den bekannten Wachstumsproblemen, und die zweite Publikation des BIP-Berichts zum zweiten Quartal wird dieses wahrscheinlich untermauern.

Der australische Dollar stürzt ab, weil das chinesische Wachstum die RBA Wiederholung überwältigt

RBA Direktor Glenn Stevens hat den Australien-Dollar-Bullen weiter zugeredet - natürlich unbeabsichtigt. Der Chef der Zentralbank wiederholte seine Überzeugung, dass Australien weiterhin durch Wachstum und Inflation gekennzeichnet sein werde, denn die Trends setzten sich fort, während die Verlangsamung in China und globale Finanzunsicherheiten an den Grenzen des Landes gepuffert werden. FX-Trader haben von seinem Optimismus offenbar die Nase voll, denn nach diesen Bemerkungen stagnierte die Währung. Aktueller war wohl die Nachricht über den Rückgang von Industrieaufträgen in China, die sich auf dem niedrigsten Stand seit drei Jahren befinden.

New Zealand Dollar: Finanzminister English sagt, der Kiwi ist zu hoch

Es gibt einen beachtlichen Aufwand von Regierungschefs auf der ganzen Welt, ihre Geldpolitik-Manager zum Anhängsel ihrer Haushaltspolitik zu machen, indem man die Hebel bei Zinsraten und Stimuli ansetzt. Neuseelands Finanzminister ist nicht anders - obwohl er subtiler vorgeht. Heute Morgen wiederhole English seine Auffassung, dass der Kiwi "höher steht als wir es wünschen". Die Marktreaktion war eher sichtbar bei Währungspaaren, die sehr empfindlich auf kleinste Zinssatzänderungen reagieren (AUD/NZD). Die Vorhersage für die nächsten zwölf Monate ist weiterhin sehr flach.

Japanischer Yen im Gespräch mit der Wirtschaft

Der japanische Yen ist im Allgemeinen die Folie für fundamental aktivere Währungen. Trotz seiner langfristigen fundamentalen Probleme wird der Yen anhaltend seine Position als Basiswährung bewahren, denn Risikotendenzen schwanken auf und ab. Diese Realität wird lediglich dann unterbrochen, wenn die Märkte tot sind oder Offizielle sie mit Stimuli schockieren. BoJ Direktor Shirakawa ist heute Morgen zwar an Bord, aber die Händler bezweifeln seine Macht.

Gold erweitert seinen Anstieg und zeigt die stabilste Bullennachfrage seit einem Jahr

Der Goldanstieg hat sich über sieben Handelsperioden fortgesetzt. Das ist der größte Erfolg des schönen Metalls seit einem ähnlichen Anstieg vor zwei Monaten (wobei dieser spezielle Anstieg bessere Grundlagen hat). Wer nachfragt, sollte wissen: Es gibt ein 8-Tage-Plus seit Juli 2011. Wenn man berücksichtigt, dass Risikotrends zum Bruch für die meisten Kapitalmärkte werden, muss man sehen, dass Gold vor allem davon lebt, dass seine Nachfrage durch Stimmungsspekulationen gefördert wird. Eine Bewegung dieser Stärke in einer breiteren Schiebezone und in relativ begrenztem Umfang wird höchstwahrscheinlich korrigiert werden.

**Für eine komplette Liste von kommenden Eventrisiken und früheren Veröffentlichungen, gehen Sie aufwww.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTLICHE DATEN

Nächsten 24 Stunden

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Währung

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Kommentare

22:45

NZD

Handelsbilanz (Neuseeland-Dollar) (JUL)

-47 Mio.

331 Mio.

China PMI Komponente: Der Rohmaterialvorrat stieg um 0,3% auf 48,5%, und dies deutet eine langsamere Abfallrate an.

22:45

NZD

Bilanz (seit Jahresbeginn) (Neu Seeland Dollar) (JUL)

-647 Mio.

-747 Mio.

22:45

NZD

Exporte (Neuseeland Dollar) (JUL)

3,78 Mrd.

4,20 Mrd.

22:45

NZD

Importe (Neuseeland Dollar) (JUL)

3,76 Mrd.

3,87 Mrd.

23.50

JPY

Dienstleistungspreise der Unternehmen (im Jahresvergleich) (JUL)

-0,2%

-0,3%

Der Juni-Fall wird von geringeren Preisen für die Werbung, Luftfahrtgesellschaften und den Frachttransport angeführt.

0:00

AUD

Conference Board Leitindex (JUN)

-

0,4%

Der Ausschuss erwartet, dass sich das Wachstum Australiens kurzfristig moderiert.

1:35

CNY

MNI Flash Business Sentiment Indikator (AUG)

-

49,73

MNI Bericht: Die Sub-Indikatoren fallen auf Level, die man seit 2099 nicht mehr gesehen hat

8.30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (VzV) (2V P)

-0,5%

-0,7%

Vorläufige Statistiken zeigen schon ein erwartetes Senken.

8.30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (Q2 P)

-0,6%

-0,8%

8.30

GBP

Privatverbrauch (Q2 P)

-0,2%

-0,1%

4Q 2011 war der erste Anstieg seit 4Q 2010.

8.30

GBP

Staatsausgaben (Q2 P)

0,3%

1,9%

Realisierte Sparsamkeit soll den AAA Rank bewahren.

8.30

GBP

Bruttoanlageinvestitionen (Q2 P)

-0,8%

1,9%

Maß der Infrastruktur der Länder.

8.30

GBP

Exporte (Q2 P)

-0,2%

-1,7%

Die Exporte des zweiten Quartals fielen in den letzten zwei Jahren.

8.30

GBP

Importe (Q2 P)

0,4%

-0,3%

8.30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Quartalsvergleich) (Q2 P)

-

1,9%

Auf einem 7 Jahre Hoch.

8.30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Jahresvergleich) (Q2 P)

-

14,8%

8.30

GBP

Dienstleistungsindex (im Monatsvergleich) (JUN)

-1,8%

0,9%

Geschäftsdienstleistungen und -Finanzierung waren die größten Beiträger des Mai Anstiegs.

8.30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M) (JUN)

0,0%

0,5%

12:30

USD

Bestellungen von langlebigen Wirtschaftsgütern (JUL)

2,5%

1,6 %

Kennzahl für die Stimmung in der Wirtschaft der USA; die Bestellungen von Investitionsgütern sind seit Jahresbeginn stabiler geworden.

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (JUL)

0,5%

-1,1%

12:30

USD

Bestelllungen von Investitionsgütern im nichtmilitärischen Bereich, ohne Flugzeuge (JUL)

-0,5%

-1,4%

12:30

USD

Nichtmilitärische Investitionsgüter-Lieferungen, ohne Flugzeuge (JUL)

-

1,2%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Reden

23:30

AUD

RBA Direktor Glenn Stevens nimmt zur Geldpolitik Stellung

7:45

JPY

Der Direktor der Bank of Japan Masaaki Shirakawa spricht über die japanische Wirtschaft

9:45

EUR

Der griechische Premierminister Samaras trifft die deutsche Kanzlerin Merkel

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

SCHWELLENMÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

13,1679

1,7931

8,3286

7,7564

1,2487

Spot

6,6039

5,9297

5,8374

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2683

1,5981

79,22

0,9659

1,0008

1,0542

0,8213

99,98

126,03

Widerstand 2

1,2653

1,5951

79,07

0,9635

0,9990

1,0515

0,8190

99,67

125,70

Widerstand 1

1,2622

1,5922

78,92

0,9610

0,9972

1,0487

0,8168

99,36

125,37

Spot

1,2560

1,5862

78,62

0,9562

0,9936

1,0432

0,8123

98,75

124,70

Unterstützung 1

1,2498

1,5802

78,32

0,9514

0,9900

1,0377

0,8078

98,14

124,03

Unterstützung 2

1,2467

1,5773

78,17

0,9489

0,9882

1,0349

0,8056

97,83

123,70

Unterstützung 3

1,2437

1,5743

78,02

0,9465

0,9864

1,0322

0,8033

97,52

123,36

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