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Währungsmärkte brauchen US-Verbrauchervertrauensdaten zur Richtungsweisung

Währungsmärkte brauchen US-Verbrauchervertrauensdaten zur Richtungsweisung

2012-08-17 05:30:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Anknüpfungspunkte

  • Deutscher Erzeugerpreisindex wird kaum hohe Wellen schlagen, da die Schuldenkrise den EZB-Ausblick dominiert
  • Der Dollar wird möglicherweise den Verbrauchervertrauen-Index der Universität Michigan auf Fed QE3 Spekulationen hin interpretieren

Der Wirtschaftskalender bleibt während der europäischen Handelszeit ruhig. Die deutschen Erzeugerpreisindex Zahlen bilden die wichtigsten Schlagzeilen in einer dünnen Agenda mit zweitrangigen Event-Risiken. Die Erwartungen besagen, dass die Großhandels-Inflationsrate auf ein jährliches Tempo von 1,2 Prozent im Juli sinken wird. Der Bericht wird wahrscheinlich wenig Staub aufwirbeln, da er kaum Einfluss auf die kurzfristige Geldpolitik der EZB hat. Tatsächlich machen sich die Trader viel mehr Sorgen um die bevorstehenden "außerplanmäßigen" Maßnahmen, die dabei helfen sollen, die Schuldenkrise in der Eurozone zu überwinden, als über die Preis-Wachstumstrends, da die Inflation in den letzten Monaten relativ gleich geblieben ist.

Später in der Handelssitzung fiel das Licht auf den US-Verbrauchervertrauensindex der Universität Michigan. Es war erwartet worden, dass der Anzeiger im August leicht fallen würde, auf 72,2 von 72,3 im Vormonat. Die Trader werden den Bericht dazu verwenden, die Nachhaltigkeit der die Erwartungen übertreffenden Beschäftigungs- und Einzelhandelsumsätze vom Juli einzuschätzen. Der Privatverbrauch ist mit Abstand die wichtigste treibende Kraft im Wirtschaftswachstum der USA, was bedeutet, dass Signale einer Verbesserung hier höchstwahrscheinlich die enttäuschenden Ergebnisse der Empire und Philadelphia Fed Herstellungsberichte, die früher in der Woche veröffentlicht wurden, in den Schatten stellen würden.

Wenn es darum geht, die Auswirkungen dieser Daten auf die Kursbewegung einzuschätzen, legt die Reaktion der Trader auf den Einzelhandelsumsatz-Bericht nahe, dass eine Überraschung auf der Oberseite Spekulationen um einen erneuten Fed Stimulus lähmen könnte, und geben dem US-Dollar Auftrieb, weil die Verwässerungs-Befürchtungen beruhigt werden. Die Muster der Kursbewegung waren in letzter Zeit jedoch unberechenbar, weil die Hochsommer-Flaute das Trading-Volumen stark beeinträchtigt.Und wirklich ist der Umsatz von FX-Futures, die von den großen Währungen abhängig sind, in den letzten paar Wochen drastisch zurückgegangen. Das bedeutet, dass die Findung klarer Trends in den nächsten 24 Stunden wahrscheinlich eine Herausforderung sein wird.

Asiatische Handelszeiten: was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

IST

PROGNOSE

VORHERIG

22:45

NZD

Producer Prices – Inputs (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,6%

-

0,3%

22:45

NZD

Producer Prices – Outputs (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,3%

-0,2%

-0,1%

Euro-Handelszeiten: was ist zu erwarten

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

AUSWIRKUNG

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich) (JUL)

0,3%

-0,4%

Mittel

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich) (JUL)

1,2%

1,6 %

Mittel

8:00

EUR

EZB Euro-Zone aktuelles Konto saisonbereinigt (€) (JUN)

-

10,9 Mrd.

Gering

8:00

EUR

Euro-Zone aktuelles Konto nicht saisonbereinigt (€) (JUN)

-

-2,5 Mrd.

Gering

9:00

EUR

Euro-Zone Handelsbilanz saisonbereinigt (€) (JUN)

5,0 Mrd.

6,3 Mrd.

Gering

9:00

EUR

Euro-Zone Handelsbilanz (€) (JUN)

9,5 Mrd.

6,9 Mrd.

Gering

Kritische Level

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2284

1,2401

GBP/USD

1,5665

1,5773

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