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Dollar arbeitet zweit-kleinsten Tag in diesem Jahr heraus, Trader abwesend

Dollar arbeitet zweit-kleinsten Tag in diesem Jahr heraus, Trader abwesend

2012-08-14 04:49:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar stagniert während Marktaktivität neue Tiefs erreicht
  • Euro versucht zahme Risikobereitschaft mit einer Flut von Daten zu ergänzen
  • Britisches Pfund: Kings Warnungen vor einem Euro-Krisen Echo, Lokales Eventrisiko liegt vor uns
  • Trader des japanischen Yen interpretieren BIP für Stimulus Konsequenzen nicht nur als Wachstum
  • Australischer Dollar durch die Bank weg tiefer am Montag, mehr als Risiko im Gang?
  • New Zealand Dollar: Finanzminister English spricht von Chinas Interesse
  • Gold- Volatilität fällt auf frisches 13-monatiges Tief, Range von Metall weniger als 25 Points

Dollar arbeitet zweit-kleinsten Tag in diesem Jahr heraus, Trader abwesend

Wenn Sie meinen, dass die Tradingbedingungen nicht leiser als das, was wir letzte Woche erleiden mussten, werden könnten, dann hat der Montag ziemlich überrascht. Trotz des Auftreffens auf bemerkenswerte Tiefs in den Standard-Messwerten der Marktaktivität letzten Freitag, fiel das Barometer während der ersten 24 Stunden der Handelswoche zu noch tieferen Tiefs. Vom Dow Jones FXCM Dollar Index (ticker = USDollar) haben wir die Average Daily Range der letzten Woche (5-day ATR) auf 46,7 Punkte fallen sehen – am trägsten in drei Monaten. Und es ist bemerkenswert, dass wir solch eine reservierte Marktaktivität seit dem Beginn der Aufzeichnung von Hoch- und Tiefdaten für den Index im April 2011, nicht gesehen haben. Die weiteren standard Kapitalmarkt-Kennzahlen: Der VIX Volatilität-Index schloss zum ersten Mal seit Mitte 2007 unter 14 Prozent, während das S&P 500 Volumen unglaublicherweise 380 Millionen Shares umgesetzt hat. - Die wenigsten in einer nicht Feiertags-Periode in mehr als einem Jahrzehnt. Der Bewegungsstopp der spekulativen Märkte erzeugt einen logischen Dämpfer für den Dollar, aber jene Stabilität hält auch einen positiven Aspekt für den Dollar. Angesichts der extrem niedrigen Rendite des Greenback (und dem Fed-Schwur, das Tief durch die kommenden zwei Jahre hindurch zu halten), sollten wir ein Schwanken erwarten, sobald die Marktbedingungen als 'stabil' gelten. Und trotzdem - noch hält es.

Während wir uns vorwärts bewegen, gibt es ein paar Dinge auf der fundamentalen Agenda, die die Interessen traditioneller Investoren immer noch aufrühren. Aber der Einfluss wird sicherlich abnehmen, wenn es darum geht, Kapital von der Seitenlinie wieder zurück in den Markt zu ziehen. Beachtenswert werden der nationale Einzelhandelsumsatz-Report und die NFIB Kleinunternehmer-Stimmung-Umfrage, beide im Juli fällig, sein. Unter Betracht der Verbraucherausgaben für circa drei viertel des US BIP (ohne Anbetracht der Wachstumsabhängigkeit vieler anderer Länder vom Export), lässt der prognostizierte Ausgaben-Rebound den Markt weit offen für Enttäuschungen. In der Zwischenzeit wird die Hoffnung / Angst bezüglich eines Stimulus weiter mit jeder Welle im globalen Markt schwanken. Die Dollar-Trader werden zweifelsohne ein starkes Interesse an den Implikationen des europäischen BIP auf die Krisenbeobachtung haben.

Der Euro versucht die zahme Risikoneigung mit einer Datenflut aufzubessern

Ein kurzer Blick auf die in Handelszeit am Dienstag anstehenden Eventrisiken zeigt, dass der Euro eine der am stärksten gefährdeten Währungen ist. Während sich die allgemeinen Risikotrends für die Kapitalmärkte und Carry-Trade-Paare wie Treibsand verhalten haben, gab es beim EUR/USD ein gewisses Maß an Aktivitäten. Angesichts des Status des Dollar als "sicherer Hafen" und der Gefahr einer beängstigenden Finanzkrise in der Euro-Zone ist dieses Paar sicherlich den Sentimentströmungen ausgesetzt. Doch wenn im breiteren Markt die Gier und Furcht nicht überhand nehmen, wird dieser fundamentale Benchmark sicher verankert bleiben. Zu verhindern, dass sich große Trends bilden, bedeutet aber nicht, dass es keine Volatiltät mehr gibt. Am Montag bekamen wir einen Vorgeschmack von Volatilität, die durch neue Zahlen ausgelöst wurde, als ‘über den Erwartungen liegende’ vorläufige Q2-BIP Zahlen für Griechenland herauskamen. Dem Rückgang der Wirtschaftsaktivitäten um 6,2 Prozent (gegenüber einem erwarteten Rückgang um 7,0 Prozent) folgte eine Bewegung um 70 Pips, aber es fällt schwer, auf dem Rücken einer bestätigten Depression einen dauerhaften Anstieg aufzubauen.

Durch die kommende europäische Handelszeit hindurch steht noch mehr auf dem Spiel. Portugal ist das nächste Bail-out-Land, dessen Wachstumsbericht bevorsteht, obwohl es voraussichtlich nicht so stark ins Gewicht fällt wie die spanischen und griechischen Zahlen davor, es sei denn Portugal verfehlt sein Ziel um Längen. Interessanter werden die Wachstumszahlen der Kernländer der Euro-Zone sein – also diejenigen, die die Rechnung für die Rettung bezahlen. Die Wachstumslesungen für Deutschland und Frankreich werden genau auf ihre Bereitschaft und Fähigkeit hin überprüft werden, die Unterstützung für die anderen Mitglieder aufrechtzuerhalten. Abgesehen von den Wachstumslesungen sollten Sie den griechischen 3-monatigen Notenverkauf (€3,125 Milliarden) und die ZEW Anlegerstimmungsumfrage aus der Euro-Zone im Auge behalten. Deutliches Wachstum und Anlegerzuversicht-Ergebnisse - eine gefährliche Mischung.

Der Britische Pfund: King's warnt vor Rückkehr der Eurokrise, Ӧrtliches Eventrisiko steht an

Vergleicht man das aktuelle Verhalten des GBP/USD mit dem des GBP/JPY, sieht man ziemliche Spannungen vor Beginn der Londoner Handelszeit (beide stehen knapp unter ihren jeweiligen Widerstandslevels). Der BoE Gouverneur King erinnerte uns in einem Artikel am Wochenende an die größte fundamentale Bedrohung des UK (die Euro-Zonenkrise), deshalb werden wir mit der Zentralbank gemeinsam genau auf die kommenden europäischen Wachstumszahlen sehen. Beim Betrachten der Werte, die mit dem Pfund Sterling zu tun haben, sehen wir vor allem die Einzelhandelsumsätze und VPI-Zahlen für Juli. Der Ruf nach weiterem Stimulus ist schon übersättigt, also halten Sie ihre Erwartungen in Grenzen.

Trader des japanischen Yen interpretieren BIP für Stimulus Konsequenzen nicht nur als Wachstum

Japans Wirtschaft wuchs weniger als erwartet im zweiten Quartal, gemäß der Statistik der Regierung. Im Quartal durch den Juni wuchs die drittgrößte Wirtschaft der Welt um 0,3 Prozent (die Hälfte der Prognose) und die jährliche Zahl schnitt ein bei einem Tempo von 1,4 Prozent. Diese Zahlen sind überraschend unbeständig und haben in der Vergangenheit nicht viel Volatilität geschaffen, aber wir sollten die Werte nicht als Performance-Massstab für die Währung sehen. Anstelle dessen wissen wir, dass Finanzminister Azumi meinte, dass er die Notwendigkeit für mehr Stimulus nach dieser Wachstums-Lesung beurteilen würde.

Australischer Dollar durch die Bank weg niedriger am Montag, Ist mehr als das Risiko am Werk?

Der S&P 500 schloss zum ersten Mal in den roten Zahlen in sieben Trading-Tagen - und durchbrach dadurch die stetigste Steigung für den Benchmark Risiko-Massstab in 20 Monaten. Für den australischen Dollarübersetzt sich das als eine "Risk Off" Situation, die seine Carry Wirkung untergräbt. Abgesehen davon, machte keiner der beiden Fortschritte im risiko-positiven Übergang oder der darauf folgenden Korrektur. Der Aussie Dollar schloss dennoch in roten Zahlen gegen all seine Gegenparts am Montag, und der enttäuschenden Geschäftskonditios-Bericht diesen Monat.

New Zealand Dollar: Finanzminister English spricht von Chinas Interesse

Wenn standard Wirtschaftslistings ihr eigenes Gewicht tragen könnten mit dem Kiwi, dann wäre der 1,3 Prozent Anstieg in den 2Q Einzelhandelsumsätzen ziemlich bedeutend für die Währung. Tatsächlich ist der NZD/USD kurz nach der Veröffentlichung hochgesprungen, aber die Bemühungen fielen schnell wieder zusammen, als die Trader sich wieder auf das konzentrierten, was für den Kiwi wirklich wichtig ist: Carry Trade. Zu dem Thema sagte der Finanzminister English, dass China Interesse an NZ Anleihen zeigte als die 'am wenigsten hässliche' Option.

Die Volatilität von

Gold rutscht auf ein neues 13-Monats-Tief, die Range des Edelmetalls ist weniger als 25 Punkte

Wie fast alle anderen Märkte bewegt sich das Gold auf immer schwächere Bedingungen zu. Zu diesem Zeitpunkt handelt das Metall innerhalb eines $25 Bandes – ein Brechen davon würde vermutlich die Waage kippen auf einen erneuten Vorschub. Angesichts dessen, dass dieser Rohstoff sich basierend auf Stimuluszusage oder -entzug bewegt (und die Bestätigung von dem einen oder anderen erst nächsten Monat kommen könnte), finden wir den CBOE Gold Volatilitätsindex bei einem drei-monatigen Tief (15,1).

Für Echtzeit Forex News, besuchen Sie:http://www.dailyfx.com/real_time_news/

**Für eine komplette Liste von kommenden Eventrisiken und früheren Veröffentlichungen, gehen Sie aufwww.dailyfx.com/calendar

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01:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen

-

-1,0

Geschäftsinvestition: ein Ansteigen der nicht Bergbau Capex Vorhaben.

01:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus

-

-3,0

05:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich)

-0,1%

0,0%

Die 2Q Schätzungen besagen den ersten Rückgang in der Wirtschaft seit dem 2Q 2011.

5.30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

0,2%

0,3%

06:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

0,9%

1,7%

Wachsende Angst, dass sich Deutschland während der zweiten Hälfte des Jahres 2012 an die 7 EU Länder in einer Rezession anschliessen wird.

06:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich)

0,2%

0,5%

06:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

1,1%

1,2%

08:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (im Jahresvergleich)

-

2,3%

Der Maibericht sah Wachstum in England und Wales.

08:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

2,3%

2,4%

Das Kreditvergabeprogramms an die Realwirtschaft (Funding for Lending Scheme), das bereits im Gange ist, könnte den Inflationsdruck noch erhöhen.

08:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Jahresvergleich)

3,0%

2,8%

08:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

-0,1%

-0,4%

08:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (im Jahresvergleich)

2,0%

2,1%

09:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich)

-

0,0%

Die EU Wirtschaft sank ab im 4Q von 2011, und wuchs etwas im 1Q 2012.

09:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-

-0,1%

09:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

-

-2,4%

6ter konsekutiv absteigender Monat.

09:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

-

0,9%

09:00

EUR

ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Euro-Zone

-

-22,3

Die Investorenstimmung ist infolge des Mangels an politischen Maßnahmen eine wichtige Ergänzung zu den Wachstumszahlen.

09:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen)

-19,3

-19,6

09:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation)

17,5

21,1

11:30

USD

NFIB Kleinunternehmen-Optimismus

-

91,4

25% der Besitzer nennen die schwachen Verkäufe als die Hauptsorge.

12:30

USD

Erzeugerpreisindex Ex Food & Energy (im Monatsvergleich)

0,2%

0,2%

Die Juli VPI Schätzungen stehen bei 1,6%, der Fed Vorsitzende Ben Bernanke erwartete, dass die Inflation am tiefen Ende des Ziel-Range bleibt.

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich)

0,5%

0,7%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Monatsvergleich)

0,2%

0,1%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex Ex Food & Energy (im Jahresvergleich)

2,3%

2,6%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen

0,3%

-0,5%

NYMEX Benzin stieg um 9,20% im letzten Monat.

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge

0,4%

-0,4%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze Ex Auto & Benzin

-

-0,2%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze "Kontrollgruppe"

0,4%

-0,1%

14:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus

-

47,0

14:00

USD

Lagerbestände

0,3%

0,3%

Das Wachstum an Vorräten hat sich seit Anfang des Jahres verlangsamt.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Reden

09:00

EUR

Griechenland verkauft 3,125 € Billionen in 91 Tageswechseln

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

SCHWELLENMÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

13,1421

1,7934

8,1520

7,7568

1,2451

Spot

6,6958

6,0299

5,9411

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2469

1,5814

79,02

0,9828

0,9997

1,0629

0,8191

98,03

124,38

Widerstand 2

1,2438

1,5783

78,87

0,9803

0,9979

1,0602

0,8168

97,72

124,04

Widerstand 1

1,2407

1,5752

78,71

0,9779

0,9961

1,0574

0,8146

97,41

123,70

Spot

1,2346

1,5690

78,41

0,9729

0,9925

1,0520

0,8101

96,80

123,02

Unterstützung 1

1,2285

1,5628

78,11

0,9679

0,9889

1,0466

0,8056

96,19

122,34

Unterstützung 2

1,2254

1,5597

77,95

0,9655

0,9871

1,0438

0,8034

95,88

122,00

Unterstützung 3

1,2223

1,5566

77,80

0,9630

0,9853

1,0411

0,8011

95,57

121,66

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