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Dollar: Volumen und Volatilität verkümmern, so wie das Umkehr-Risiko steigt

Dollar: Volumen und Volatilität verkümmern, so wie das Umkehr-Risiko steigt

2012-08-07 04:22:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar: Volumen und Volatilität verkümmern, so wie das Umkehr-Risiko steigt
  • Euro Trader debattieren den SMP, Griechenland und Spanien
  • Australischer Dollar: Was von einem RBA Hold zu erwarten ist
  • Britisches Pfund findet wenig Unterstützung von der Kraft des Euro, Fabrik-Daten sehen verhängnisvoll aus
  • Schweizer Franken sieht einem scharfen, temporären Abfall gegen den Euro entgegen, im Vorfeld von einem Reserves Update
  • Japanischer Yen wenig überzeugt von Azumis Dollar Facility Extension, JGBs steigen weiter
  • Gold Richtungslosigkeit überträgt sich auf Futures Trader, offenes Interesse auf einem dreijährigen Tief

Dollar: Volumen und Volatilität verkümmern, so wie das Umkehr-Risiko steigt

Die Benchmarks für Risikotrends sind höher gestiegen und der Dow Jones FXCM Dollar Index (ticker = USDollar) kämpft darum, seinen Kopf über der Trendlinie zu halten, die den Greenback seit über einem Jahr höher steigen lässt. Ein Zusammenbruch und eine aggressive Umkehr sieht ohne Zweifel verführerisch aus für diejenigen, die an der Hoffnung festhielten auf einen Maßstab der Beständigkeit (egal in welche Richtung) von Märkten, die die Congestion mit einer kontrollierten Abweichung über die letzten zwei Monate verschoben haben. Dennoch, gerade als die Bedrohung eines großen Bär-Trends in den Underlying Risikotrends vor nicht allzu langer Zeit daran scheiterten, Fuß zu fassen, so wird auch dieser Strom den Kampf um den Aufbau eines selbst-erzeugenden Momentums verändern. Wir vermissen noch immer einige wichtige Zutaten für einen neuen Zyklus: Einen beständigen Anstieg bei der Marktteilnahme und Fundamentales zur Stärkung der Überzeugung. Von der spekulativen Seite der Gleichung, ist das tägliche Volumen (auf einem rollenden Ein-Monats-Durchschnitt) für den Benchmark-Risiko-Maßstab S&P 500 auf seinen niedrigsten Level seit Beginn 1999 gefallen, während der Mutual Fund Flows Bericht des ICI ein Kapitalverlust der US Aktien gezeigt hat.

Ohne den angemessenen Level von Markttiefe, wird es außerordentlich schwer, die Märkte zu tragen(egal ob als individueller Vermögenswert oder der spekulative Markt als Ganzes). Dennoch kann eine passende Mixtur aus Fundamentales ins Abseits gedrängtes Geld wieder in den Markt zurück holen, um sich einem aufbauenden Antrieb zu nähren. Davon abgesehen kontern aktuelle Risiko-positive Lager für die Kapital-und FX Märkte den Aussichten für Wachstum, zahlreichen Quellen von globalen finanziellen Schwierigkeiten, historisch tiefen Benchmark-Gewinnraten und sowieso schon extremen Tiefs in implizierten Volatilität-Maßstäben. Mit anderen Worten, es wird außerordentlich schwierig sein, einen Anstieg in die hochverzinslichen Vermögen und risikoreichen Vermögen zu nähren bis sich der passende Hintergrund formt - was Monate dauern könnte. Andererseits würde sich eine Bewegung der Großhandels-Risikoaversion (was die Grundlage für die Stärke des Dollars ist bis er eine wettbewerbsfähige Rendite wiederbelebt) natürlicherweise gleichsetzen mit einem Delveraging von risikoreicher Belichtung. Dennoch sind die Teilnahme-Level bereits reduziert. Was bedeutet dies für den Dollar? Short Runs auf Angst oder Überschwang-basierte Volatilität, aber mit anhaltendem Kampf für den Trend. Mit anderen Worten, eine dünne Agenda könnte diese Woche zum Inbegriff der Sommerflaute machen.

Euro Trader debattieren SMP; Griechenland und Spanien

Der Euro war am Montag gewissermaßen ungerührt gegen seine großen Gegenparts. Die größte Bewegung, die die gemeinsame Währung bewältigen konnte, um die Woche zu starten, war ein 0,35 Prozent Gewinn gegen das Britische Pfund. Seine anderen liquiden Paarungen waren weit mehr zurückhaltend. Diese Zurückhaltung der Aktivität ist dramatisch im Vergleich mit der hochrangigen Volatilität letzte Woche. Wir können quantifizierbare Beweise für diese Verschiebung im einwöchigen implizierten (erwarteten) Volatilität-Maßstab für den EUR/USD sehen. Während wir in die Zinssatz-Entscheidung der EZB steuern, gipfelte die Lesung bei 13,4 Prozent. Zum Schluss am Montag, fiel die Lesung um 4,59 "Vols". Es mag erstaunlich scheinen, dass der Euro sich auf neutral verschieben könnte, wenn man den Level an Volatilität bedenkt, der sich auf seine finanziellen Schwierigkeitenin diesem Jahr bezieht, aber wir interessieren uns für die bekannten fundamentalen Probleme für Ebbe und Flut der Eurozone, wie so viele Male in der jüngsten Vergangenheit.

Diese Woche scheinen die Euro Trader weniger entschlossen, den Markt auf Basis der Annahmen, dass die EZB in ihren Bemühungen die Anleihen der spanischen und italienischen Regierung durch die Reaktivierung des SMP Programms (oder der bloßen Androhung davon) herabzuziehen entweder Erfolg haben oder versagen wird. In der Zwischenzeit ist es den Offiziellen gelungen mittels verschiedenen Mitteln für Spanien und Griechenland Zeit zu gewinnen. In der kommenden Handelszeit werden wir sehen wie die Märkte ihr Vertrauen in Griechenland und den EFSF mit Anleiheauktionen für beide bewerten. Es gibt jedoch ein besseres Wirkungspotential in der ersten Lesung des italienischen 2Q BIP.

Australischer Dollar: Was kann man von einem RBA Hold

erwarten

DieZinssatzentscheidung der RBA sieht nicht so aus, als ob sie diese Woche viel Gewicht tragen wird, da Gouverneur Glenn Stevens in den vergangenen Wochen und Monaten deutlich gemacht hat, dass das Gleichgewicht in den Fundamentales von Australien besser ist – das erniedrigt die Notwendigkeit für weiteres Entgegenkommen. Der Konsensus der Wirtschaftler spiegelt die virtuelle Sicherheit wider, dass es in dieser Runde keine Veränderung geben wird. Die Märkte sind sich einig über eine 9 Prozent Wahrscheinlichkeit für eine 25 Basispunkt Senkung. Ein erwartetes Bremsen in der expansiven Geldpolitik der RBA hat die 12 monatige Prognose auf den neutralsten Level seit dem 22. März gesenkt (53 Basispunkte von kumulativen Kürzungen). Genauso wie das Gespenst der aggressiven Satzkürzungen die vorhergehende Risikoaversion ausgeglichen hat, kann ein Ausgleich einen Rebound füttern.

Der Britische Pfund findet wenig Unterstützung in der Eurostärke, die Fabrikdaten sehen drohend aus

Wenn die größte Gefahr für die Wirtschaft und Finanzmärkte von Großbritannien die Probleme der Euro-Zone sind (wie die Richtlinienoffiziellen gerne behaupten), dann sollte die Bereinigung von Eupopäischen Vermögenswerten (spanische Rendite, IBEX, der Euro) dem Sterling helfen. Das war allerdings am Montag nicht der Fall. Der Sterling fiel gegenüber all seinen flüssigsten Gegenstücken. In der kommenden Handelszeit sollten wir die fundamentale Agenda auf mögliches volatilitätanregendes Ereignisrisiko beobachten. Die Juni Industrieproduktionlesung dürfte den größten Rückgang seit Juni 2002 berichten, und die NIESR Juli BIP Zahl ist fällig.

Der Schweizer Franke sieht einen scharfen, kurzzeitigen Rückgang gegenüber dem Euro vor dem Reserven-Update

Der durchschnittliche tägliche Range für den EUR/CHF über die letzte Woche war lediglich 10 Pips bis zum Ende der letzten Woche. Das Paar ist an einem virtuellen Stillstand angekommen, während der SNB weiterhin Franken Bids ausgleicht um den 1,2000 Level und die Europäer weiterhin nach Sicherheit für ihr Kapital im Land suchen. Abgesehen davon ist die Range am Montag in nur wenigen Minuten auf das 5-fache der Norm gestiegen. Es ist schwierig den Grund festzulegen, aber es ist wahrscheinlich, dass es die Deckung einer spekulativen Wette war, die den Boden brach. In der kommenden Handelszeit werden wir die Bemühungen der SNB in Bezug auf die Juli Reservelevel messen.

Der Japanische Yen wenig überzeugt von der Azumi Dollar Erleichterung Extension, JGB steigen noch

Der Japanische Finanzminister Azumi war auf den Leitungen am frühen Diestag Morgen und verkündete, dass die Notanleihenerleichterung der Regierung bis Ende März des Jahres 2012 verlängert wird. Dies ist ein weiteres Programm, das zweifelhaften Einfluss auf die Korrektur des Anstiegs des Yen hatte. Unterdessen zeigen die JGBs wenig Erleichterung vom Aufbau der Zinsen in den letzten Monaten. Die BoJ ist später diese Woche, aber die Erwartungen sind niedrig.

Das Fehlen einer Richtung des Gold strengt die Futures Trader an, Offenes Interesse steht auf einem drei-jährigen Tief

Das Gold hat sich einen Range (zwar volatil) für den größten Teil eines Jahres erkämpft. Allerdings sind in letzter Zeit die Marktbedingungen auf extrem kraftlose Proportionen gewachsen (der durchschnittliche Tagesrange im vorhergehenden Monat war nur knapp über 20 Punkten). Die Märkte wollen Richtung und Momentum haben. Dieser fehlende Fortschritt ist fast sicherlich der Grund, dass das offene Interesse in COMEX Gold Futures auf dem tiefsten Level in drei Jahren liegt.

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**Für eine komplette Liste kommender Event-Risiken und früherer Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTLICHE DATEN

Nächsten 24 Stunden

GMT

Währung

Veröffentlichung

Studie

Frühere

Kommentare

22:45

NZD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Quartalsvergleich)

0,5%

1,3%

Erwarten 2012 1Q Daten, die 1Q Arbeitsstellendaten sahen einen Anstieg in Arbeitslosigkeit von 2,7% von Jahr zu Jahr.

22:45

NZD

Private Löhne exkl. Überstunden (im Quartalsvergleich)

0,6%

0,5%

22:45

NZD

Arbeitskosten privater Sektor (im Quartalsvergleich)

0,6%

0,5%

23:01

GBP

Der BRC Umsatz gleich-für-gleich (im Jahresvergleich)

-0,2%

1,4%

Der Maibericht zeigte einen höheren Umsatz bei warmem Wetter.

JPY

Offizielle Reserveanlagen

$1270,6 Milliarden

Vermögen im Besitz der BoJ.

GBP

PKW-Neuzulassungen (im Jahresvergleich)

3,5%

Die Finanzierung von Anleihen wurde kreiert, um Kredite zugänglicher zu machen.

04:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinsentscheidung

3,50%

3,50%

16 %-ige Wahrscheinlichkeit für eine Zinssenkung um 25 Basispunkte.

05:45

CHF

Arbeitslosenquote

2,7%

2,7%

Die saisonbereinigte ist in den letzten 6 Monaten gestiegen, die nicht saisonbereinigte ist gefallen.

05:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

2,9%

2,9%

07:00

CHF

Devisenreserve

364,9 Mrd.

Starker Anstieg im Mai.

07:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

-0,6%

-0,3%

Die Schweiz erlebt derzeit eine Deflation, die die Kreditvergabe und die Geschäftsaktivitäten negativ beeinflussen könnte.

07:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

0,8%

-1,1%

07:15

CHF

VPI - EU-harmonisiert (im Monatsvergleich)

-0,2%

07:15

CHF

VPI - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich)

-1,2%

08:30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

-3,5%

1,0%

Den größten Anteil am Rückgang in der verarbeitenden Industrie hatten die Lebensmittel und Getränke.

08:30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

-5,3%

-1,6%

08:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Vergleich zum Vormonat)

-4,3%

1,2%

08:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich)

-5,7%

-1,7%

09:00

EUR

Italienisches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Quartalsvergleich)

-0,8%

-0,8%

In den letzten drei Quartalen schrumpfte die italienische Wirtschaft.

09:00

EUR

Italienisches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

-2,5%

-1,4%

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

-0,8%

0,6%

Für die Exporte im Juni wird ein Rückgang um 1,3% erwartet.

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-7,0%

-5,4%

12:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

-3,9%

7,4%

Im Mai gab es den größten Anstieg bei den Baugenehmigungen seit Mai 2007.

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex saisonbereinigt

52

49

Die Erhebung ist so ausgelegt, dass sie die Aktivität der ganzen Wirtschaft widerspiegelt.

14:00

USD

JOLTs Stellenangebote

3642

Die Einstellungsrate stieg im Mai um 3,3%.

14:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung

-0,2%

In 6 von 7 Monaten wurde eine Schrumpfung prognostiziert.

19:00

USD

Verbraucherkredite

10,5 Mrd. $

17,117 Mrd. $

Die Einzelhandelsumsätze sanken im Juni um 0,2%.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Reden

18:30

USD

Der Vorsitzende der Fed Ben Bernanke spricht über die US-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND EMERGING MARKETS 18:00 GMT SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

13,1982

1,7755

8,1695

7,7552

1,2406

Spot

6,7086

6,0037

5,9597

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2524

1,5708

78,85

0,9792

1,0078

1,0681

0,8300

98,22

123,25

Widerstand 2

1,2493

1,5677

78,70

0,9766

1,0059

1,0654

0,8277

97,91

122,91

Widerstand 1

1,2461

1,5646

78,55

0,9741

1,0040

1,0626

0,8255

97,60

122,58

Spot

1,2397

1,5584

78,24

0,9690

1,0003

1,0570

0,8209

96,99

121,92

Unterstützung 1

1,2333

1,5522

77,93

0,9639

0,9966

1,0514

0,8163

96,38

121,25

Unterstützung 2

1,2301

1,5491

77,78

0,9614

0,9947

1,0486

0,8141

96,07

120,92

Unterstützung 3

1,2270

1,5460

77,63

0,9588

0,9928

1,0459

0,8118

95,76

120,58

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