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Euro bereitet sich auf den EZB-Zinsentscheid vor – Die Optionen und die Resultate

Euro bereitet sich auf den EZB-Zinsentscheid vor – Die Optionen und die Resultate

2012-08-02 03:38:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Der Euro bereitet sich auf den EZB-Zinsentscheid vor – Optionen und Resultate
  • Dollar steigt, nachdem die Fed abwartet, immer noch ohne klaren Trend
  • Britisches Pfund den BoE und EZB-Zinsentscheiden ausgesetzt
  • Schweizer Franken: SNBs EUR/CHF-Kampf könnte am Donnerstag mehr Druck ausgesetzt werden
  • Japanischer Yen: Finanzminister Azumi sagt, nur er kann eingreifen
  • Australischer Dollar schlittert ab mit dem Schwinden der Hoffnung auf Stimulus
  • Gold fällt, nachdem die Fed bestätigt, dass QE3 nicht verfügbar ist

Euro bereitet sich auf EZB-Zinsentscheid vor – Optionen und Resultate

Der Euro fiel am Mittwoch, nachdem die Fed enttäuschte und den Druck auf die EZB erhöhte. Falls die Erwartungen auf Anstrengungen eines erweiterten US-Stimulus (mit zweifelhaften Indizien) den Markt mit leeren Händen dastehen lässt, wird dann sein europäisches Gegenüber etwa auch einen ähnlichen Weg einschlagen? Und, falls die EZB keine Unterstützung anbietet, was werden wir für Garantien für finanzielle Stabilität und Risikobereitschaft haben? Mit Rückblick auf die Kommentare und Vermutungen zum Euro und der größeren Risikobereitschaft ende letzter Woche sollten wir bemerken, dass die Versprechungen von EZB-Präsident Draghi, zu tun, was immer nötig sei, um die Währung zu schützen, nicht bemerkenswerter ist als die Aussage irgendeines anderen Offiziellen. Außerdem sind die Vorschläge, die der Markt den Entscheidungsträgern zuschreibt (reaktiv zum SMP, LTRO3, Zinssenkung und Unterstützung einer Banklizenz), keine strukturellen Korrekturen sondern eher kurzfristige Heftpflaster.

In Bezug auf die voraussichtlichen politischen Bewegungen, die die Zentralbank unternehmen muss, würde für die Gruppe eine Zinssenkung am einfachsten zu verwirklichen sein. Dies würde jedoch materiell weder die finanzielle Gesundheit noch das Wachstum erhöhen (wir sahen dies bereits bei unzähligen anderen), und sie haben erst letzte Woche erst die Benchmark gesenkt. Falls dies die einzigen Unternehmungen sind, würde das den Ertrag des Euros vermindern, die Marktunterstützung unterschreiten und den Markt daran erinnern, dass die Entscheidungsträger eingeschränkte Optionen haben. Sogar die Spekulation-freundlicheren Programme, die die Bilanz vergrößern, könnten sich Problemen aussetzen, wenn der Markt seinen skeptischen Unterton beibehält. Falls die Massen realisieren, dass fast alle machbaren Optionen der Zentralbank das unterschwellige Problem nicht lösen, könnte der "Buy Time"-Schwung einfach vorbei sein. All das berücksichtigt, sollten wir vorsichtig sein, wenn wir einen großen Euro-Rückgang erwarten. In der letzten Session entschied sich Griechenland für eine €11,5 Milliarden-Budgetkürzung, und Spanien hat seine Ankündigung des Stress-Tests vertagt. Vielleicht kann auch die Angst sich selber vertagen.

Dollar steigt nach Zurückhaltung der Fed, aber immer noch ohne klaren Trend

Der Dollar verbuchte am Mittwoch seine größte Rallye seit fast sechs Wochen, nachdem die Federal Reserve ankündigte, sie würde keine zusätzliche Unterstützung in Form eines frischen Stimulus für die US-Wirtschaft und die Finanzmärkten anbieten. Die Erleichterung hinsichtlich Befürchtungen, dass die Zentralbank ihre Währung durch eine Ausweitung des Geldvolumens noch mehr abwerten würde, war aber nicht der ausschlaggebende Aspekt dieses Ereignisses. Die negativen Auswirkungen auf das überzogene Vertrauen der Investoren auf mehr Unterstützung hatten das größte Gewicht. Wenn man die Performance des Dollars ansieht, so verbuchte der Dow Jones FXCM Dollar Index (ticker =USDollar) einen 0,57-prozentigen Vorstoß, als die Währung gegen alle anderen wichtigen Währungen stieg (einschließlich den Yen, der in normalen Risikoaversions-Bewegungen zu überdurchschnittlicher Performance neigt). Für die Risikotrends waren die Auswirkungen wenig bemerkenswert. Zwar ging der S&P 500 technisch an drei aufeinander folgenden Tagen zurück, aber das war der zurückhaltenste Dreitages-Rückgang (10,83 Punkte) seit 10. Januar 2011. Etwas treibt das Sentiment an: die Hoffnungen auf die EZB.

Während wir in der letzten Handelszeit die FOMC Zinssatzentscheidung anstrebten, hielten sich sowohl die Risikogewinne als auch die Dollarverluste bis zum Ende der letzten Woche fest. Für Marktteilnehmer bot sich die klare Möglichkeit, dass die weltgrößte Zentralbank zu ihren anhaltenden Bemühungen, die Finanzmärkte zu stabilisieren und weiterhin die wirtschaftliche Aktivität zu unterstützen, beitragen könnte. Dieses vorausgeschickt, wurden die Spekulationen um die hohen Level für ein massives QE3-artiges Programm vor der tatsächlichen Veröffentlichung entkräftet, da ruhigere Köpfe realistische Prognosen zu verarbeiten begannen. Als solches, als die Fed klarstellte, dass sie kein weiteres, massives Rettungsprogramm vorstellen würde (sie hat noch nicht einmal ihre Führung für das Halten von Zinssätzen bei ihren besonders niedrigem Level unterhalb der Projektion 'vom späten 2014', verlängert), war die nachfolgende Enttäuschung nicht so ernst, wie sie hätte sein können. Wenn wir uns das Fundamentale hinter dem Markt anschauen, dann war ein Halt das vernünftigste Resultat: Das Wachstum hat sich den Daten der letzten Woche abgekühlt, aber es hat keine Rezession angezeigt; die Finanzmärkte und Volatilität sind stabil; und sie haben Besorgnis über die abnehmenden Renditen von einer Reihe von Rettungsbemühungen kundgetan. Der Markt wäre für dieses Resultat besser vorbereitet gewesen, aber es stellt noch immer eine Enttäuschung zu dem Risiko dar. Im späten August gibt es eine Möglichkeit auf eine Zurückverfolgung bei dem Jackson Hole Wirtschaftssymposium oder bei der Zinssatzentscheidung im frühen September (mit Prognosen), aber das ist noch lange hin. Kurzfristig, falls die EZB nicht abliefert

Das britische Pfund ist sowohl der BoE als auch den Zinssatzentscheidungen der EZB ausgesetzt

Nach Aussage von Gouverneur King, Finanzkanzler Osborne und Ministerpräsident Cameron ist die Krise in der Euro-Zone die größte Bedrohung für das UK. Es gibt keinen Grund, ihre Befürchtung anzuzweifeln. Dies macht aus der Zinssatzentscheidung der EZB ein wichtiges Ereignis für den Sterling. Jedoch hat die BoE-Entscheidung auch Gewicht. Das MPC hat angeblich bei der letzten Runde einige Argumente für Zinssatzkürzungen gehört. Werden diese jetzt greifen?

Schweizer Franken: SNBs EUR/CHF Kampf könnte am Donnerstag unter mehr Druck geraten

Wir haben erst vor einem Tag erfahren, dass die Bemühungen der SNB, ihre Währung unterhalb der 1,2000 Linie (im EUR/CHG-Paar) zu bewahren, die Zentralbank dazu geführt hat, ihre Reserve auf 62 Prozent der BIP mit Euro Holdings zu erhöhen, was erstaunliche 60 Prozent in diesem Pool beträgt. In anderen Worten: Ihr Kampf wird teuer und sie hat mit der Diversifizierung Schwierigkeiten. Dieses vorausgeschickt, ist die SNB zweifelsohne um den nächsten Schritt der EZB besorgt.

Japanischer Yen: Finanzminister Azumi sagt, dass nur er einschreiten kann

Der japanische Finanzminister Azumi stellte im Parlament klar, dass er (im Widerspruch zu einem der neuen BoJ-Mitglieder) glaubte, dass die BoJ keine ausländischen Staatsanleihen kaufen solle und könne. Er stellte fest, dass Bemühungen zum Yen-Wechselkurs allein beim Finanzministerium liegen. Das kann durchaus so sein, aber Azumi hat offensichtlich Schwierigkeiten gehabt, der Währung Erleichterung zu verschaffen. Das reduziert die Optionen noch weiter.

Der australische Dollar rutscht, während die Hoffnungen auf einen Stimulus verblassen

Stimulus ist wichtig, wenn die Renditen niedrig sind und sinken. Beim fundamentalen Gleichgewicht zwischen Risiko und Chance geht zweiteres beim Australischen Dollar zur Neige. Wenn jedoch weiterhin ein extrem geringes Risiko gewährleistet ist, könnten die Carry Trader bereit sein, diese Sorge zu übersehen und der Hochzinswährung treu zu bleiben. Dennoch lässt das Vertrauen mit der Weigerung der Fed, weitere Unterstützung zu leisten, nach. Wird die EZB mehr anbieten?

Gold fällt nach Bestätigung der Fed, dass kein QE3 kommt

Warum fällt Gold, wenn die gleichzeitig die traditionellen Risikomaßzahlen sinken? Ist das Edelmetall kein sicherer Hafen? Es ist tatsächlich eine Quelle von Sicherheit, aber nicht im traditionellen Sinn. Genaugenommen bietet Gold Sicherheit vor einer Kapitalentwertung, die auf Finanzmanipulationen der geldpolitischen Verantwortlichen zurückgeht. Ohne ein QE3 der Fed besteht keine Notwendigkeit, in einen teuren Rohstoff zu diversifizieren.

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Die Einzelhandelsumsätze legen seit fünf Monaten zu.

01:30

AUD

Einzelhandelsumsätze exkl. Inflation (im Quartalsvergleich)

0,9%

1,8%

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Die Einzelhandelsumsätze können sich in der Krise der Euro-Zone behaupten.

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Die Veröffentlichung für Juli zeigte einen scharfen Rückgang der Bauleistung.

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375 Mrd.

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Widerstand 2

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5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

13,3856

1,8074

8,3425

7,7550

1,2468

Spot

6,7931

6,0833

6,0348

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

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1,5667

79,15

0,9935

1,0128

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0,8182

97,34

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Widerstand 2

1,2341

1,5633

78,99

0,9906

1,0109

1,0561

0,8157

97,01

122,99

Widerstand 1

1,2305

1,5599

78,82

0,9877

1,0089

1,0531

0,8133

96,69

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Spot

1,2235

1,5531

78,49

0,9819

1,0049

1,0471

0,8084

96,03

121,90

Unterstützung 1

1,2165

1,5463

78,16

0,9761

1,0009

1,0411

0,8035

95,37

121,17

Unterstützung 2

1,2129

1,5429

77,99

0,9732

0,9989

1,0381

0,8011

95,05

120,81

Unterstützung 3

1,2094

1,5395

77,83

0,9703

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1,0351

0,7986

94,72

120,45

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