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Dollar gliedert seine kleinste Range in 15 Monaten vor Fed aus

Dollar gliedert seine kleinste Range in 15 Monaten vor Fed aus

2012-08-01 04:10:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar gliedert vor Fed seine kleinste Range in 15 Monaten aus
  • Euro: Die Einsätze für EZB-Unterstützung wachsen während die Wahrscheinlichkeit abnimmt
  • Britisches Pfund rutscht die Tafel hinunter, die 10 goldenen Ertragsjahre sind vorbei
  • Schweizer Franken steigt dank Eurohilfe, EUR/CHF kämpfen mit Gewicht
  • Kanadischer Dollar ringt, da die BIP-Werte im Mai unterschritten wurden
  • Australischer Dollar wieder erleichtert vor Risiko-beeinflussende Fundamentales
  • Gold: Was passiert, wenn die Fed keinen Stimulus bietet?

Dollar gliedert vor der Fed seine kleinste Range in 15 Monaten aus

Die Märkte zeigen entweder eine Risikobereitschaft oder aber eine Risikoaversion. Im Gegensatz dazu scheinen die Gefühle der Investoren fest verankert zu sein; und ein spekulatives Interesse nebenbei zeigt sich bei der Dollarleistung. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (ticker = USDollar) hat sein kleinstes Average True Range über fünf Tage ausgegliedert (ATR) in zwei ein halb Monaten. Vielleicht ein besseres Beispiel für die Spannung und das Zögern auf diesem Markt ist die Range auf den Index vom Montag, es war die kleinste in 15 Monaten (seit 11. April 2011). Wenn der spekulative und fundamentale Hintergrund ruhig / stabil wäre, könnten wir diese zurückhaltende Aktivität auf eine generelle Ruhe zurückführen. Allerdings wissen wir, dass das nicht der Fall ist. Wirtschaftliche und finanzielle Bedingungen haben sich ständig verschlechtert, während die Risikopositionierung erstaunlich gewachsen ist. Die Aussicht auf externe Unterstützung von produktiven Zentralbanken für den Markt, halten eine dünne Balance zu einem greifbaren Zerfall.Jetzt ist die Zeit gekommen, diese Balance der Hoffnung auf die Probe zu stellen.

Seit Ende 2008, zu Beginn des Lehman Brothers Kollapses, hat die Federal Reserve eine unglaubliche Menge Unterstützung in die Kapitalmärkte injiziert, um das Wachstum zu fördern und eine finanzielle Stabilität zu garantieren. Tatsächlich, von September 2008 bis zu seinem Hoch früher in diesem Jahr hat die Zentralbank mit ihren Anstrengungen das Volumen ihrer Bilanz auf 225 Prozent (über $2 Billionen) gesteigert. Diese außerordentlichen Anstrengungen mit keuscher Absicht haben jedoch ihr eigenes Risiko geschaffen: Moral Hazard. Mit dem Wachstum, das sich den ständig wachsenden Kapitalmärkten anpasst und den abnormal tief implizierten Volatilitätsniveaus (Angst), steigen die Erwartungen auf Stimulus immer dann, wenn Turbulenzen und Unsicherheiten auftreten. Die wachsende Schuldenkrise in der Euro-Zone und die langsame US-Wachstumsmaschinerie scheinen den meisten als Signal zu genügen, eine weitere Unterstützungsrunde der Fed zu erwarten.

Es gibt zahlreiche Wege, die die weltgrößte Zentralbank einschlagen kann, aber die grundlegende Entscheidung ist, ob sie irgendeinen Aspekt ihres Programms verändern wird oder nicht. Wir müssen daran denken, dass sie ihr Operation Twist-Programm nach ihrem letzten Treffen um $276 Milliarden ausweitete, obwohl die Kapitalmärkte heiter und die Volatilität-Niveaus außerordentlich tief waren. Tatsächlich wurden ihre Anstrengungen immer reservierter (von direktem QE bis zur Ausdehnung der 'Duration Extension'). Außerdem scheint es wachsende Besorgnis innerhalb der Fed zu geben, weil neuere Programme einen verminderten Profit abwerfen. Von einer grundlegenden Perspektive her droht die Wirtschaft nicht mit einem unmittelbaren Rückgang in die Rezession, da sie letzten Freitag im 2Q als Jahreswachstum 1,5 Prozent veröffentlichte. Ein direktes Asset-Purchasing-Programm (Treasuries, Mortgage-Backed Securities, oder beides) ist also eher unwahrscheinlich. Es gibt kein unmittelbares Liquiditätsproblem, das ein Darlehensprogramm durch das Diskontfenster und tieferem Zinssatz auf überschüssige Reserven rechtfertigen würde, was sogar vom Vorsitzenden Bernanke selber angezweifelt wurde. Was vielleicht angeboten wird, ist eine Ausdehnung der Auslegung, dass die Sätze bis 'Ende 2014' oder 'Mitte 2015' tief bleiben, aber das würde das hohe Risiko nicht eindämmen. Falls die Fed es versäumt, etwas zu liefern, wird die Position der EZB am kommenden Donnerstag sogar noch schwieriger werden.

Euro: Die Erwartungen für eine EZB-Unterstützung wachsen, während die Wahrscheinlichkeiten abnehmen

Der Euro stieg am Dienstag auf breiter Front, trotz des schwindenden fundamentalen Hintergrunds und wachsender Skepsis gegenüber den Maßnahmen der EZB am kommenden Donnerstag. Laut der Agenda sprang die italienische Arbeitslosenquote auf ihr höchstes Niveau seit 1999, und das Niveau der Arbeitslosen in der Euro-Zone traf ein Rekordhoch (vor 22 Jahren aufgestellt). Wenn wir uns erinnern, welche Vorschläge der EZB-Präsident Draghi letzte Woche scheinbar in Umlauf brachte (mögliche Zinssenkung, das SMP-Programm wiederbeleben, eine neue LTRO, ESM-Banklizenz unterstützen), und wie sich die Marktteilnehmer darum scharten, dann sieht die Realität doch so aus, dass diese Agenda-Punkte ungewiss sind und letztendlich die Gefahr des zugrunde liegenden Problems nicht lösen können. Spanien könnte Hilfe von EZB-Anleihekäufen gebrauchen, da die spanische Bank ankündigte, sie würde ihren Bank-Stress-Test bis auf ende September verschieben (kaum ein gutes Zeichen). Inzwischen erinnerte Deutschland den Markt daran, dass es keine ESM Banking Lizenz unterstützen würde, auch wenn Draghi es täte. In anderen Nachrichten hat der EFSF Drei-Jahres-Zentralbanknoten zu ziemlich hohen 0,54 Prozent verkauft.

Britisches Pfund rutscht auf breiter Front ab, 10-jähriger Gilt-Ertrag fällt

Trotz einer starken Leistung der Verbindung von Euro und Sterlling, seinem größten Tradepartner, fiel die letztgenannte gegenüber all ihren wichtigen Gegnern. Der offizielle Kalender bot nur den BRC Shop Inflationsbericht an. Noch bemerkenswerter war jedoch die tiefere BIP-Prognose von Moodys für die UK (0,4 Prozent in 2012 und 1,8 Prozent in 2013) und auch der Stats Office Bericht, dass das Haushaltseinkommen pro Kapital ein 2Q 2005 Tief erreicht hat.

Schweizer Franken rückt dank Eurohilfe vor, EUR/CHF kämpfen gegen Last

Die Schweizer Nationalbank (SNB) veröffentlichte ihren Halbjahresbericht über die Zusammensetzung seiner FX-Mindestreserven. Gemäß den Zahlen der Zentralbank sind ihre Mindestreserven um 44 Prozent vom BIP im Dezember auf 62 Prozent gestiegen. Außerdem liegt der Anteil dieser Reserven in Euro bei 60 Prozent des Gesamtbetrages. Dies deutet an, dass der EUR/CHF-Kampf nicht nur teuer wird, sondern dass das Paar auch um Diversifizierung ringt.

Der kanadische Dollar kämpft, während die Mai BIP-Werte zurückbleiben

Der kanadische Dollar kämpfte am Dienstag, aber die Wirtschaftsagenda war nicht der eigentliche Grund für diesen Missstand. Die BIP-Zahlen vom Mai zeigen ein 0,1-prozentigen Aufstieg für den Monat und ein 2,4-prozentiges Wachstum gegenüber derselben Zeitspanne vor einem Jahr. Das ist ein bisschen schwächer als erwartet, aber es ändert nichts an der relativen Investitionsattraktivität des Landes. Woher also kam die Schwäche? - Von der Angst, dass der US keinen Stimulus erhält.

Der australische Dollar gibt vor Risiko-beeinflussenden Fundamentas nach

Der Australische Dollar war in dieser letzten Handelszeit gemischt, aber die Gefahr von großen Wellen in den Risikotrends wegen des Entschlusses der Fed am Mittwoch funktionierte, um die Währung verankert zu halten. Heute morgen ermunterte der bescheidene Rückgang in den Werten des Chinesischen Herstellungs-PMI in der Agenda einen leichten Pullback (immer noch über 50). Die australischen PMI-Werte waren viel schlechter mit 40,3 - der größte Rückgang seit Juni 2009.

Gold: Was passiert, wenn die Fed keinen Stimulus anbietet?

Die Erwartungen für eine sofortige Erleichterung in Form von zusätzlichem Stimulus beim kommenden Fed Treffen schwinden rasch. Dafür ist das Gold (Währung und Fiat-Hedge) von seinem verfrühten Congestion-Ausbruch zurückgegangen. Falls die Zentralbank in dieser Runde keinen Stimulus bietet, können sie immer noch die Tür zum September offen halten (was die Aktualisierung der Prognosen bringt) und die EZB könnte ihren eigenen Stimulus bieten. Werden die Gold-Bugs jedoch durchhalten?

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Business Leader bemerkten im Juni eine schwächere Nachfrage.

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CNY

Herstellungs-PMI

50,4

50,2

Der Index deutete seit November 2011 eine Ausweitung in der chinesischen Wirtschaft an.

01:30

AUD

Hauspreisindex (im Jahresvergleich)

-4,2%

-4,5%

Das RBA-Protokoll vom Juli berichtet über einen verhaltenen Wohnungsmarkt.

01:30

AUD

Hauspreisindex (im Quartalsvergleich)

-0,5%

-1,1%

02:30

CNY

HSBC Herstellungsindex PMI

-

48,2

24. Juli Bericht zitiert einen Rückgang bei neuen Export Order.

06:00

GBP

Landesweite Hauspreise nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-2,0%

-1,5%

Seit dem Beginn der UK-Rezession abfallend.

06:00

GBP

Landesweite Hauspreise saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

-0,2%

-0,6%

07:45

EUR

Italienischer Herstellungsindex PMI (JUL)

44,1

44,6

Der EU-PMI fällt weiter ab seit dem Hoch im Februar 2011. Die vorläufigen Zahlen zeigten auf einen Rückgang während des Monats Juli hin.

07:50

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (JUL F)

43,6

43,6

07:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe (JUL F)

43,3

43,3

08:00

EUR

Herstellungsindex PMI der Euro-Zone (JUL F)

44,1

44,1

08:30

GBP

Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex) (JUL)

48,4

48,6

Neu hereinkommende Geschäfte und die Exportnachfrage fielen zum 3. Mal im Juni.

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USD

MBA Hypothekenanträge

-

0,9%

Die Refinanzierungsaktivität ist verantwortlich für 80,1% der Anträge am 13.Juli.

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USD

ADP Veränderung der Beschäftigung

120K

176K

Im Juni hat der Güter produzierende Sektor zum ersten Mal in zwei Monaten Arbeitsstellen aufgestockt.

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USD

Markit US PMI endgültig

51,8

-

Markit berichtet, dass Juli die schwächste Verbesserung in der Herstellung seit 19 Monaten zeigte.

14:00

USD

Bauausgaben (im Monatsvergleich)

0,4%

0,9%

FOMC merkt an, dass der Wohnungsmarkt weiterhin gedämpft ist.

14:00

USD

ISM Manufacturing

50,2

49,7

Die Juni-Veröffentlichung berichtete die erste Schrumpfung im Herstellungssektor seit Juli 2009.

14:00

USD

ISM gezahlte Preise

41

37

18:15

USD

Federal Open Market Komitee Zinsentscheidung

0,25%

0,25%

Trader könnten einen Stimulus erwarten, um die EZB-Maßnahmen zu unterstützen.

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Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

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7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

13,3555

1,7956

8,2853

7,7539

1,2458

Spot

6,8109

6,0580

6,0382

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

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NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2422

1,5795

78,60

0,9890

1,0116

1,0591

0,8191

97,05

123,52

Widerstand 2

1,2388

1,5762

78,44

0,9862

1,0096

1,0562

0,8167

96,73

123,16

Widerstand 1

1,2353

1,5728

78,28

0,9834

1,0076

1,0532

0,8142

96,40

122,80

Spot

1,2284

1,5660

77,95

0,9778

1,0037

1,0473

0,8094

95,75

122,07

Unterstützung 1

1,2215

1,5592

77,62

0,9722

0,9998

1,0414

0,8046

95,10

121,34

Unterstützung 2

1,2180

1,5558

77,46

0,9694

0,9978

1,0384

0,8021

94,77

120,98

Unterstützung 3

1,2155

1,5544

77,57

0,9662

1,0008

1,0301

0,7924

94,83

121,18

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