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Dollar geprügelt von Euro und Risiko-Rebound, BIP-Zahlen stehen bevor

Dollar geprügelt von Euro und Risiko-Rebound, BIP-Zahlen stehen bevor

2012-07-27 04:57:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar geprügelt von Euro und Risiko-Rebound, BIP-Zahlen stehen bevor
  • Euro: Der Markt reagiert auf das Unterstützungsversprechen von EZB-Präsident Draghi
  • Britisches Pfund erlebt den größten Intraday-Anstieg seit Mai 2009
  • New Zealand Dollar übertrumpt die Majors, nachdem die RBNZ keine Änderung vorgenommen hat
  • Australischer Dollar hält mit dem S&P 500 Schritt
  • Japanischer Yen von Risikotrends getroffen, taumelt in die Deflation zurück
  • Gold bricht aus viermonatiger Schiebezone ohne großen Nachdruck aus

Dollar geprügelt von Euro und Risiko-Rebound, BIP-Zahlen stehen bevor

Das Schicksal des Dollar veränderte sich in dieser Woche schnell. In der ersten Hälfe des Zeitraums schein der Greenback auf dem Gipfel eines glaubwürdigen Bullenlaufs zu sein – getrieben durch das 2-Jahres-Tief beim EUR/USD. Doch wurden diese Hoffnungen in den vergangenen 48 Stunden durch einen aggressiven, zweitägigen Absturz zunichtegemacht, in dessem Verlauf der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) das 2-Monats-Tief testete. Die technischen Trader erkennen, dass die Benchmark-Währung durch diesen Swing an den Boden der Schiebezone zurückkehrt, die seit Anfang Juni einem klaren Trend (bullisch und bärisch) im Wege stand. Mit anderen Worten passt dieser dramatische Rückgang bequem in die ausgetretene Range. Aus fundamentaler Sicht können die Zunahme der Risikobereitschaft und der sich daran anschließende Rückschlag beim Greenback wohl durch eine natürliche Korrektur von der marktbreiten Risikoaversion erklärt werden.

Wenn wir uns die finanziellen Schlagzeilen vom Donnerstag ansehen, können wir leicht erkennen, worauf die Märkte die starke Performance an den Kapitalmärkten und bei den Hochzinswährungen zurückführten: Kommentare von EZB-Präsident Mario Draghi, die auf Stimulusmaßnahmen hinwiesen. Wir haben schon in der Vergangenheit beobachtet, dass relativ harmlose Kommentare zu starken Marktreaktionen führten –die Massen suchen oft nach fundamentalen Hinweisen, um ihre Tendenz zu untermauern – aber der Kommentar der geldpolitischen Autorität der Eurozone war nicht sonderlich bemerkenswert (mehr dazu weiter unten). Was wir stattdessen gesehen haben, war eine bloße Beruhigung zuvor vorhandener Sorgen, die immer noch eine fundamentale Begründung haben, aber keinen Katalysator, der uns zur nächste Deleveraging-Stufe bringt.

Wenn Sie nach einem Funken suchen, um die Risikobereitschaft zu entzünden (oder zur Risikoaversion zurückzukehren, die den Dollar begünstigt), dann ist die erste Bekanntgabe des US-BIP für Q2 der richtige Indikator. Es gibt wenige Kennzahlen für die Gesundheit der Weltwirtschaft (eine unverzichtbare Komponente im Anlegersentiment) als die vierteljährliche Wachstumsrate der weltgrößten Volkswirtschaft. Der Konsens für die Performance im vergangenen Quartal liegt bei einer annualisierten Wachstumsrate von 1,4 Prozent – eine Abschwächung im Vergleich zu den 1,9 Prozent im Vorquartal und den 3,0 Prozent in den letzten Monaten von 2011. Wenn die Märkte wirklich bullisch ausgerichtet sind, könnte eine Überraschung nach oben den S&P 500 und den AUD/USD zu dauerhaften Brüchen führen. Auf der anderen Seite dürfte der Markt vor dem Hintergrund der Unruhe an den weltweiten Märkten kaum durch eine etwas geringere Abschwächung beruhigt werden. Es gibt auch noch das Argument, dass ein signifikant schlechteres Resultat die Stimulus-Erwartungen anheizen würde – aber wir sehen den Willen dazu abbröckeln.

Euro: Märkte reagieren auf das Unterstützungsversprechen von EZB-Präsident Draghi

Die Performance des EUR/USD war in der vergangenen Handelszeit bemerkenswert, da das Paar den größten Anstieg seit dem 29. Juni und einen deutlichen Rebound über den Mittelpunkt seiner historischen Range markierte. Das zeigt, wie stark der Euro in der zurückliegenden Handelszeit war. Die fundamental turbulente Währung legte gegenüber den beiden beliebtesten sicheren Währungen auf dem Devisenmarkt zu, schloss in der Handelszeit aber deutlich schwächer gegen die meisten anderen Währungen. Dies macht einen Strich durch die Annahme, dass die Bemerkungen von EZB-Präsident Draghi am Donnerstag Morgen die Rallye im Euro und an den Märkten auslöste. Die Bemerkungen, auf die sich der Markt fokussierte, liefen darauf hinaus, dass die Offiziellen alles nötige tun würden, um die Gemeinschaftswährung zu bewahren. Das wäre eine provokante Aussage, wenn sie nicht derart überstrapaziert wäre und nicht eines der Versprechen von Zentralbankern und Politikern weltwelt wäre, das am häufigsten gebrochen wurde. Dieses Versprechen könnte als Wendung interpretiert werden, dass die EZB ihre Zurückhaltung aufgibt und ihr Mandat bricht, um sich an Stimulus- und Finanzmaßnahmen beteiligt. Wenig deutet aber darauf hin, dass sich die EZB schneller als die EU selbst bewegen würde. Die Renditen der 10-jährigen spanischen Anleihen liegen zwischenzeitlich knapp unter 7 Prozent.

Britisches Pfund legt den größten Intraday-Anstieg seit Mai 2009 hin

Auch wenn die Schlagzeilen über die Äußerungen von Draghi von Donnerstag Morgen viel Platz einnahmen, waren die Kommentare des Gouverneurs der Bank of England Mervyn King womöglich provozierender. Was können die Zentralbanken noch tun, um ihre Anstrengungen und Fähigkeiten zur Krisenbekämpfung über das Maß hinaus, das schon versucht wurde, ernsthaft zu verstärken? Koordination. King stellte fest, dass individuelle Programme nicht mehr wirksam seien und eine wirkliche Lösung der Krise gemeinsame Maßnahmen erfordere. Diese Möglichkeit ist für alle risikosensiblen Anlagen und Währungen ermutigend; aber nach einer Quelle aus dem UK könnte das Sterling der größte Nutznießer sein. Die größte vierstündige Rallye im GBP/USD seit Mai 2009 unterstützt diese Vermutung, vor allem wenn man bedenkt, dass das Land gestern eine stärkere Rezession als erwartet vermeldete und es die Erwartung auf eine Zinssenkung in der nächsten Woche gibt.

New Zealand Dollar übertrumpft die Majors, nachdem RBNZ ihre Geldpolitik beibehalten hat

Es gab einige bemerkenswerte Performances am letzten Trading-Tag, aber der Kiwi Dollar stand an erster Stelle des Packs. In letzter Zeit hat der Aussie Dollar die Führung übernommen, dank des Easing seiner extremen Zinssenkungs-Erwartungen, diesmal jedoch nicht. Ein zusätzlicher Schub wurde von der RBNZ verliehen, nachdem sie ankündigte, dass ein Halten der Raten angemessen war. Inzwischen macht es Sinn, nochmals zu bekräftigen, dass die 10-Jahres-Rendite für neuseeländische Staatsanleihen bei einer Prämie von 39 Basispunkten im Vergleich zu ihrem Aussie Gegenpart liegt.

Australischer Dollar bewegt sich Schritt für Schritt mit dem S& P 500

Ist der AUS/USD das perfekte Risikobarometer auf dem Devisenmarkt? Auf der einen Seite ist er ein sicherer Hafen, der lediglich in den schlimmsten Liquiditätsproblemen gefragt ist. Andererseits ist der Aussie Dollar vom Risiko abhängig, nicht nur, um den Renditehunger anzutreiben, sondern auch um sicherzustellen, dass die RBA keine weitere Lockerung anstrebt und ihren Benchmark reduziert. Als Beweis beträgt die dreimonatige rolierende Korrelation zwischen dem S&P 500 und dem AUD/USD 0,86 - sehr stark.

Japanischer Yen von Risikotrends betroffen, stürzt zurück in Deflation

Erleichterung. Mit einem Rebound in den traditionellen Risikotrends hat der Carry Trade zugenommen. Der Druck auf die japanischen Offiziellen, alles zu tun, um die Währung abzuwerten, hat nachgelassen. Finanzminister Azumi hat die Gelegenheit genutzt, um Draghis Schwur zum Euro zu unterstützen (ein Dank für für seine Hilfe beim Yen). In der Zwischenzeit ist es bemerkenswert, dass der USD/JPY zum ersten Mal seit sieben Tagen gestiegen ist und nur drei Mal in 15 Tagen gestiegen ist.

Gold bricht viermonatige Schiebezone ohne Überzeugung

Nun ist es endlich passiert. Gold hat außerhalb des sich schließenden Congestion Pattern, das seit Mitte März seine Bewegungen definiert hat, bewegt. Dazu kommt, dass es der unverblümteste Übergang war, auf den ein Trader hätte hoffen können. Eine langsame Bewegung hinaus aus der beständigen Congestion, die wir mit dieser Benchmark gesehen haben, deutet an, dass es eine Bewegung ist, die ohne weitere Unterstützung scheitern wird. Falls das Edelmetall die Bemühungen retten soll, braucht es klare Stimulus Hoffnungen.

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Historisch tiefe Inflations-Level, und diese Level sind wichtig für den Status des japanischen Yen als Safe Haven Währung.

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JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex Ex Lebensmittel, Energie (im Jahresvergleich)

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-0,6%

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JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

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0,2%

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JPY

Einzelhandel saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,2%

0,7%

Japanischer Verbrauchervertrauensindex stieg im Monat Juni leicht an.

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Große Einzelhändler Verkäufe

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Darlehen für Hauskäufe gingen im Juni zurück.

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GBP

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IGewerbliche Gewinne YTD (im Jahresvergleich)

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01:35

CNY

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Vor den Zahlen vom Juni, ging der VPI (im Monatsvergleich) drei Monate in Folge, zum ersten Mal seit 2005, zurück.

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (im Jahresvergleich)

1,9%

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EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

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1,7%

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USD

Persönlicher Verbrauch

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Einzelhandelsverkäufe sind im zweiten Quartal zurückgegangen.

12:30

USD

Kernausgaben Persönlicher Verbrauch (im Quartalsvergleich)

1,8%

2,3%

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert)

1,4%

1,9%

Ein zweites Quartal in Folge mit rückläufigem BIP-Wachstum prognostizieren.

12:30

USD

Gesamt-Bruttoinlandsprodukt-Index

1,5%

2,0%

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USD

U. of Michigan Zuversicht

72

72

Rückläufig seit Mai.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Reden

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um aktuelle UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie dasTechnische Analysenportal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,6625

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

8,5800

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1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Spot

13,4047

1,8109

8,2393

7,7576

1,2512

Spot

6,8632

6,0531

6,0188

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

6,5575

7,7490

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Unterstützung 1

6,0800

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5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2425

1,5814

78,83

0,9882

1,0164

1,0529

0,8112

97,39

124,05

Widerstand 2

1,2391

1,5781

78,67

0,9854

1,0144

1,0501

0,8088

97,07

123,69

Widerstand 1

1,2357

1,5747

78,52

0,9827

1,0125

1,0472

0,8065

96,75

123,33

Spot

1,2290

1,5679

78,20

0,9772

1,0086

1,0415

0,8018

96,11

122,61

Unterstützung 1

1,2223

1,5611

77,88

0,9717

1,0047

1,0358

0,7971

95,47

121,90

Unterstützung 2

1,2189

1,5577

77,73

0,9690

1,0028

1,0329

0,7948

95,15

121,54

Unterstützung 3

1,2155

1,5544

77,57

0,9662

1,0008

1,0301

0,7924

94,83

121,18

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