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Devisenmärkte blicken auf US-Wirtschaftsdaten, Erträge für Richtungssignale

Devisenmärkte blicken auf US-Wirtschaftsdaten, Erträge für Richtungssignale

2012-07-16 06:50:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Es ist unwahrscheinlich, dass sich die Inflation in der Eurozone als marktbewegend für den Euro erweist
  • Der Dollar könnte steigen, da die Umsatzzahlen im produzierenden Gewerbe die Aussicht auf QE3 reduzieren
  • In den Citigroup-Ergebnissen sucht man nach Hinweisen auf die Auswirkungen der Eurokrise auf die globalen Kredite
  • IWF aktualisiert Wachstumsaussichten, der regionale Aufschlüsselung ist dabei am wichtigsten

Eurozone VPI Zahlen titeln einen relativ laschen europäischen Wirtschaftskalender. Die Ökonomen prognostizieren eine auf Jahresbasis umgerechnete Inflation von 2,4% für Juni, passend zu den veröffentlichten Blitzeinschätzungen von vor zwei Wochen. Das bedeutetet, dass eine Kennzahl auf gleicher Linie mit den Erwartungen eher unwahrscheinlich ist um eine erhebliche Marktverschiebung zu belegen. Eine erhebliche Oberseite-Überraschung kann negative Verwicklungen für die Risikobereitschaft, und damit auch zur Senkung der Erwartungen der EZB Leitzinssenkungen, mit sich tragen, was die Hoffnungen für etwas Entspannung in einer Region, die sich als starker Gegenwind für weltweit globale Ergebnisse in diesem Jahr darstellt, betrübt. Aus dem gleichen Grund kann eine besonders schwache Zahl Risikotrends schüren aber auch den Eurobelasten.

Das Licht fällt sofort auf die US Wirtschaftszahlen und den Gewinnkalender. Die Empire Hersteller- Umfrage kennzeichnet die ersten Juli-Chargen der regionalen Aktivitäten und bietet ein frühzeitiges Lesen der weltweit größten Volkswirtschaft und damit Anlass zur Hoffnung für Stabilisierung an der weltweiten Front. Erwartungen erfordern eine enge Verbesserung nach dem Metrik-Schlag eines 7-Monats-Tiefs im Juni. Abgesehen davon wird erwartet, dass die US-Einzelhandelszahlen eine 2 Monats-Pechsträhne mit einem schmalen 0,2% Anstieg zerschlagen werden.

Zusammengenommen, können diese Ergebnisse die jüngste Stabilisierung der US Wirtschaftszahlen bekräftigen und den Dollar stärken, da die QE3 Erwartungen knapp heruntergestuft werden. Erhebliche Durchsetzung ist unwahrscheinlich, da alle Augen auf Ben Bernankes Kongressaussage später in dieser Woche gerichtet sind, was Stimulus-Wetten anführen wird.

An der Front der Unternehmensgewinne ergeben sich heute in den zweiten Quartalsergebnissen der Citigroup Incspitzen Abrechnungen. Die Trader werden sehr an der Bankführung vis-a-vis der Eurozone Schuldenkrise interessiert sein, auf der Suche nach Beweisen für den Einfluss der Staaten und Banken Zahlungsfähigkeitsängste auf die marktweiten Finanzkonditionen.

Der Internationale Währungsfonds sollte bald neue Wachstumserwartungen veröffentlichen. IWF Direktorin Christine Lagarde hat bereits vorgeschlagen, eine Rückstufung der weltweiten Leistung zu enthüllen. Die Märkte werden jedoch auf die regionalen Zusammenbrüche reagieren. Tatsächlich wird eine Rezession in Europa und eine Konjunkturabschwächung in Asien schon länger erwartet, aber ein erheblicher Einschnitt in der erwarteten Nord-Amerika-Leistung kann eine Risikoaversion schüren.

Die wichtigen Währungen veränderten sich im über Nacht Trade wenig, da der Handel eine deutliche Erholung der Risikobereitschaft von Freitag verdaut. Die japanischen Märkte waren aufgrund des Marine Day Feiertages geschlossen, dies zehrte an der Liquidität und stärkt die ruhige Stimmung. Der Yen überlag nur knapp da S&P 500 Aktienindex-Futures tiefer fielen. Dies verstärkt die Meinung, dass die Freitags-Rallye durch Short-Positionen entstanden ist und eher nicht durch einen echten positiven Katalysator wie einer steigenden Nachfrage für die regionale Währung.

Asien Handelszeit: Geschehen

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Tief

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EUR

Euro-Zone VPI - Core (im Jahresvergleich) (JUN)

1,6%

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Euro-Zone VPI (im Monatsvergleich) (JUN)

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Hoch

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EUR

Euro-Zone VPI (im Jahresvergleich) (JUN)

2,4%

2,4%

Hoch

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Euro-Zone Handelsbilanz saisonbereinigt (€) (MAI)

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