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  • RT @insytfinance: Das US-Repräsentantenhaus verabschiedet das Hilfspaket in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar.
  • Über ein Nu, Nu, Nu wirds wohl trotzdem nicht hinauskommen. https://t.co/C2KmOrmnia
  • @SalahBouhmidi @CHenke_IG @invest Klar kann ich mich erinnern. Ein sehr guter Vortrag. Beim #DayTrading finde ich ist der Entry aber super wichtig, weil davon dein CRV abhängt. Hier ist die Zeit leider nicht auf deiner Seite. Der Exit ist für mich einfacher, weil es lediglich Teilgewinnmitnahmen sind.
  • Basado en el Sr. #Gauss he creado mi indicador por los mercados. El #Bouhmidi - bandas un indicador que visualiza la #volatilidad implícita. https://t.co/rLcSZfYxRL
  • @DavidIusow Unser Kollege @CHenke_IG hat einmal einen sehr interessanten Vortrag auf der @invest zum Thema Entry und Exit-Strategien vorgetragen. Er könnte zeigen, das der Entry sogar in manchen Ansätzen keine Rollen spielen muss, vielmehr der Exit - kannst du dich errinern😉
  • @SalahBouhmidi Ganz einfach, wenn der Preis sich an einem wichtigen Level bewegt, rein da und nicht mehr zurück schauen 😂 Nicht ganz aber so ähnlich. Das wichtigste ist das Trade-Management, was wiederum vom Entry abhängt. Dieser ist aber nicht immer perfekt, deshalb gibt’s immer was zu tun :)
  • @DavidIusow Was ist dein approach David? Für die, die es noch nicht wissen😉
  • @SalahBouhmidi Wer auf Indikatoren setzen möchte, sollte die Bouhmidi Bänder auf jeden Fall im Auge behalten👍 Ich persönlich bin nicht so der Indikator-Typ, Salah. 😉
  • @DavidIusow Deswegen schön immer die #Bouhmidi-Bänder zusätzlich im Auge behalten. 😉
  • #IBM shows a nice intraday reversal after breaking the lower #Bouhmidi-Band at $120,60 - we noticed a reversal in $IBM. At the moment we are back in the bandwidth. https://t.co/NHyer2wdpe
Rohstoffe sinken wegen Anstieg der deutschen Arbeitslosigkeit und Ängsten vor dem EU-Gipfel

Rohstoffe sinken wegen Anstieg der deutschen Arbeitslosigkeit und Ängsten vor dem EU-Gipfel

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte

  • Rohöl und Kupfer wurden verkauft, weil die deutschen Arbeitsmarktdaten die Risikobereitschaft reduzierten
  • Gold und Silber fallen, während der US Dollar wegen Zuflüssen von sicherheitsorientiertem Kapital steigt
  • Wachstumsagenda des Gipfeltreffens der EU-Regierungschefs könnte Sentiment verbessern

Die Rohstoffpreise folgen den Aktien im Europäischen Handel nach unten, nachdem die Arbeitslosigkeit in Deutschland im Juni stärker zugenommen hat als die Experten erwartet hatten. Die Sorgen über das Ergebnis des Gipfeltreffens der EU-Regierungschefs, das in Brüssel beginnt, scheinen ebenfalls zu Abwärtsdruck zu führen. Die Trader sind anscheinend skeptisch, ob die Politiker kurzfristig ein wirksames Maßnahmenpaket zustandebringen, um die Staatsschuldenkrise der Region einzudämmen und den angeschlagenen Bankensektor zu stärken. Die Krise von 2008, die durch den Zusammenbruch von Lehman Brothers ausgelöst wurde, ist noch gut in der Erinnerung der Anleger. Sie befürchten deshalb zurecht, dass eine fortgesetzte waghalsige Politik die Gefahr von weiteren schwerwiegenden Marktverwerfungen mit sich bringen könnte.

Es dürfte vernünftig sein, eine konkrete und starke Initiative der EU-Offiziellen als unwahrscheinlich zu bewerten. In der Tat zeigte ein in dieser Woche veröffentlichter Bericht des Präsidenten der Europäischen Kommission Herman Van Rompuy, der den groben Entwurf einer regionalen Fiskalreform skizziert, dass ein konkreter Fahrplan erst im Dezember zu erwarten ist. Wie wir jedoch bereits an anderer Stelle argumentiert haben, liegt die Messlatte für eine positive Überraschung in dem Fall, dass die Politiker ein respektables Konzept zur Unterstützung des regionalen Wirtschaftswachstums vorlegen, relativ niedrig. Die Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien haben in der Tat schon letzten Freitag 125 Mrd. € für diesen Zweck versprochen (auch wenn die Details noch unklar sind).

Eine Rezession in der Eurozone und deren Auswirkungen auf die Performance in anderen Volkswirtschaften (besonders in China und generell in Asien) stellt den stärksten Gegenwind für das weltweite Wirtschaftswachstum in diesem Jahr dar. Demzufolge sollte ein überzeugendes Paket von wachstumsfördernden Maßnahmen, die zu einer Milderung des Abschwungs beitragen – wie eine Verwässerung der Sparmaßnahmen in den Bail-out-Ländern und eine Erhöhung des EIB-Budgets für Infrastrukturprojekte –der Risikobereitschaft zugutekommen. Das bedeutet, dass wachstumsabhängige Rohstoffe wie Rohöl und Kupfer zum Wochenende noch Unterstützung finden könnten.

Zwischenzeitlich bleibt die Stimmung an den Finanzmärkten sehr gedrückt. Ein scharfer Rückgang bei den S&P 500 Aktienindex-Futures deutet darauf hin, dass es auch so weitergeht, wenn die Wall Street online kommt. Gold und Silber liegen wie die risikoreichen Anlagen im Minus, da Zuflüsse von sicherheitsorientiertem Kapital dem US Dollar Auftrieb verleihen und damit de-facto einen Abwärtsdruck erzeugen. Ein enttäuschendes Ergebnis aus dem Gipfeltreffen könnte für eine Untersützung bei den Edelmetallen sorgen, weil die Trader nach einem Hedge gegen einen von der Eurozone ausgehenden Zusammenbruch der Märkte suchen würden. Etwas Derartiges würde aber wahrscheinlich erst nach der Veröffentlichung des endgültigen Kommuniqués des Gipfeltreffens am Freitag geschehen.

WTI Rohöl (NY Schluss): $80,21 // +0,85 // +1,07%

Preise vollendeten ein bullisches Piercing Line Kerzenmuster oberhalb der Unterstützung bei 77,34. Die 38,2%Fibonacci Erweiterung, mit Hinweis auf einen Bounce, könnte bevorstehen. Eine positive RSI Divergenz verstärkt den Fall für ein Oberseiten-Szenario. Der anfängliche Widerstand steht bei 81,07, 23,6% Fib, und mit einem höheren Bruch, und zeigt nun das Hoch vom 7. Juni bei 87,00. Alternativ, zeigt ein Push durch die Unterstützung die 50% Fib bei 74,35.

Commodities_Sink_on_Rise_in_German_Unemployment_EU_Summit_Anxiety_body_Picture_3.png, Rohstoffe sinken wegen Anstieg der deutschen Arbeitslosigkeit und Ängsten vor dem EU-Gipfel

Tageschart - erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

Spot Gold (NY Schluss): $1574,20 // +1,27 // +0,08%

Der Kurs testet weiter die Unterstützung an der steigenden Trendlinie, die von dem Swing-Tief Mitte Mai stammt. Diese Schwelle wird durch das 50% bei 1568,46 verstärkt. Ein Durchbruch an dieser Stelle nach unten würde den 61,8% Level bei 1551,50 freilegen. Kurzfristig liegt der Widerstand bei 1585,42, der 38,2%Fibonacci Expansion. Eine Bewegung über diesen Level würde die Marke von 1600/Unze als Ziel anvisieren.

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Tageschart - erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

Spot Silber (NY Schluss): $26,93 // -0,19 // -0,68%

Der Kurs testet weiter die Unterstützung bei 26,75, dem Tief vom 16. Mai. Der Widerstand liegt bei der zuvor durchbrochenen Flaggen-Chart-Formation, die früher als Unterstützung diente (aktuell bei 27,99). Ein Bruch höher hätte anfänglich 28,16 als Ziel. Umgekehrt würde ein Reversal, das den Kurs bis unter 26,75 zurückbringt, das bedeutende Triple Bottom bei 26,05 freilegen.

Commodities_Sink_on_Rise_in_German_Unemployment_EU_Summit_Anxiety_body_Picture_5.png, Rohstoffe sinken wegen Anstieg der deutschen Arbeitslosigkeit und Ängsten vor dem EU-Gipfel

Tageschart - erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

COMEX E-Mini Kupfer (NY Schluss): $3,356 // +0,036 // +1,08%

Der Kurs prallt an der Unterstützung bei 3,296, der 23,6% Fibonacci Expansion, ab. Kurzfristig liegt der Widerstand bei 3,384, dem 23,6% Fib Retracement. Ein Bruch tiefer würde die Triple-Bottom-Unterstützung bei 3,250 freilegen.

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Tageschart - erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

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