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EU-Gipfel dürfte wenig Konkretes zur Schuldenkrise bringen, könnte aber hinsichtlich Wachstum überraschen

EU-Gipfel dürfte wenig Konkretes zur Schuldenkrise bringen, könnte aber hinsichtlich Wachstum überraschen

2012-06-28 05:10:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • EU-Gipfeltreffen bringt wahrscheinlich keinen Durchbruch in der Schuldenkrise
  • Aktienorientierte Währungen dürften steigen, wenn Europa das Wachstum ankurbelt
  • Wirtschaftsdaten aus Deutschland und UK dürften zu keiner signifikanten Volatilität führen

Der Beginn des mit Spannung erwarteten Gipfeltreffens der EU-Regierungschefs steht klar im Fokus. Die Trader erwarten von den Politikern größere Anstrengungen zur Eindämmung der Schuldenkrise und zur Stärkung des regionalen Wachstums. Wie wir bereits detailliert beschrieben haben, war die Spekulation in den letzten Tagen auf den Umgang mit der andauernden Staatsschuldenkrise und der Instabilität im Bankensektor gerichtet. Die Märkte sind anscheinend relativ skeptisch was die Fähigkeit der Politiker angeht, an diesen beiden Fronten konkrete Maßnahmen zu vereinbaren. Und das mit gutem Grund. Die Fiskalreform ist ein umstrittenes Thema bei den Politikern der Eurozone, bei dem es nur langsam Fortschritte gibt. In der Tat geht ein vor kurzem erschienener Bericht von EC-Präsident Herman Van Rompuy davon aus, dass konkrete Maßnahmen kaum vor Dezember vorliegen werden.

Auch wenn damit eine Enttäuschung vorprogrammiert zu sein scheint, muss das nicht unbedingt der Fall sein, denn die Messatte für ein erfolgreiches Ergebnis wurde recht niedrig gesetzt. Mangelnde Fortschritte bei der Fiskalreform dürften die Märkte in der Tat nicht schockieren. Die Wachstumsinitiative ist ein weitaus weniger kontroverses Thema. Somit dürften es an dieser Front leichter sein, bedeutende Fortschritte zu erzielen. Eine Rezession in der Eurozone und ihre Auswirkungen auf die Performance von anderen Volkswirtschaften (besonders China und generell in Asien) stellt den größten Gegenwind für das weltweite Wirtschaftswachstum in diesem Jahr dar. Folglich sollte ein überzeugendes Paket von wachstumsfördernden Maßnahmen, die zur Linderung des Abschwungs beitragen, der Risikobereitschaft auf die Sprünge helfen.

Das dürfte den sentimentabhängigen Währungen wie dem Australischen, Kanadischen und New Zealand Dollar Auftrieb gegenüber dem sicherem US Dollar und Japanischen Yen verleihen. Das Ergebnis dürfte dem Euro selbst allerdings kaum zugutekommen. In der Tat dürften die Maßnahmen zur Förderung des Wachstums in der Eurozone die rezessiven Kräfte schwächen, aber nicht vollständig beseitigen. Aus diesem Grund könnten sich in den vorausliegenden Wochen und Monaten durchaus Erwartungen einer EZB-Zinssenkung entwickeln (insbesondere da sich die Inflation verlangsamt). Die Sorgen über die strukurellen Staatsschuldenrisiken bleiben natürlich bestehen, sodass die Gemeinschaftswährung weiterhin gebremst wird. Da das Kommuniqué des Gipfels erst am Freitag veröffentlicht wird, dürfte die Kursbewegung in der Zwischenzeit von vereinzelten Randbemerkungen und Marktspekulationen angetrieben werden. Somit könnte ins in den nächsten Stunden eine erhöhte Volatilität bevorstehen.

An der Wirtschaftsdatenfront stehen die Zahlen zur deutschen Arbeitslosigkeit im Mittelpunkt. Die Erwartungen liegen bei einer Schaffung von 3.000 neuen Arbeitsplätzen im Juni, nachdem im Vormonat eine gleichbleibender Wert gemeldet wurde. Die Antwort der Trader dürfte zurückhaltend sein, da die Arbeitslosenquote damit unverändert bei 6,7 Prozent liegen würde und die generelle Verschlechterung beim Wachstum auf dem Arbeitsmarkt in den letzten 15 Monaten weiterhin Bestand hätte. Die Nationwide-Statistik der UK Hauspreise wird voraussichtlich den zweiten Monat in Folge ansteigen. Auch hier wird die Veröffentlichung wahrscheinlich keinen großen Eindruck hinterlassen, da sich das Britische Pfund an der Risikobereitschaft als führendem Einflussfaktor für die Kursbewegung orientiert.. Die endgültige Fassung der Zahlen für das UK BIP im ersten Quartal und das Verbrauchervertrauen in der Eurozone im Juni stehen ebenfalls an.

Asiatische Handelszeiten: was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

IST

PROGNOSE

VORHERIG

23.50

JPY

Einzelhandel (im Jahresvergleich) (MAI)

3,6%

2,9%

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23.50

JPY

Einzelhandel saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAI)

0,7%

0,2%

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JPY

Umsätze großer Einzelhändler (MAI)

-0,9

-1,0%

-0,6% (R-)

1:00

AUD

HIA Verkäufe neuer Eigenheime (im Monatsvergleich) (MAI)

0,7%

-

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1:00

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NBNZ Geschäftstätigkeit Ausblick (JUN)

20,8

-

34,9

1:00

NZD

NBNZ Konjunkturoptimismus (JUN)

12,6

-

27,1

1:30

AUD

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-

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Euro-Handelszeiten: was ist zu erwarten

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EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

AUSWIRKUNG

6:00

GBP

Nationwide Hauspreise saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

0,1%

0,3%

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6:00

GBP

Nationwide Hauspreise nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUN)

-0,6%

-0,7%

Mittel

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosigkeit (JUN)

3.000

0

Hoch

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote saisonbereinigt (JUN)

6,7%

6,7%

Mittel

8:00

EUR

Italienischer PPI (im Monatsvergleich) (MAI)

0,1%

0,3%

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8:00

EUR

Italienischer PPI (im Jahresvergleich) (MAI)

2,5%

2,5%

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8.30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (Q1 F)

-0,1%

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Mittel

8.30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (Q1 F)

-0,3%

-0,3%

Mittel

8.30

GBP

Leistungsbilanz (£) (Q1)

-9,0 Mrd.

-8,5 Mrd.

Gering

8.30

GBP

Gesamte Geschäftsinvestitionen (im Quartalsvergleich) (Q1 F)

3,6%

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Gering

8.30

GBP

Gesamte Geschäftsinvestitionen (im Jahresvergleich) (Q1 F)

14,2%

14,2%

Gering

9:00

EUR

Italienischer Verbraucherpreisindex (NIC inkl. Tabak) (im Monatsvergleich) (JUN P)

0,0%

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9:00

EUR

Italienischer Verbraucherpreisindex (NIC inkl. Tabak) (im Jahresvergleich) (JUN P)

3,2%

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Gering

9:00

EUR

Italienischer Verbraucherpreisindex - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUN)

3,4%

3,5%

Gering

9:00

EUR

Italienischer Verbraucherpreisindex - EU-harmonisiert (im Monatsvergleich) (JUN)

0,0%

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Gering

9:00

EUR

Eurozone Geschäftsklimaindikator (JUN)

-0,87

-0,77

Mittel

9:00

EUR

Eurozone Verbrauchervertrauen (JUN F)

-19,6

-19,6

Mittel

9:00

EUR

Eurozone Konjunkturoptimismus (JUN)

89,6

90,6

Gering

9:00

EUR

Eurozone Konjunkturoptimismus in der Industrie (JUN)

-12

-11,3

Gering

9:00

EUR

Eurozone Konjunkturoptimismus im Dienstleistungssektor (JUN)

-6

-4,9

Gering

Kritische Level

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1,2600

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