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Dollar fällt wegen Stimulus-Hoffnung in Asien und es könnte so weitergehen

Dollar fällt wegen Stimulus-Hoffnung in Asien und es könnte so weitergehen

2012-06-05 07:05:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Der Euro könnte nach der endgültigen Fassung der Einkaufsmanagerindex-Zahlen kurzfristig unter Druck kommen
  • Der US Dollar wird verkauft, während die Aktien in den asiatischen Handelszeiten wegen Hoffnungen auf Fed-Stimulus steigen
  • Der Aussie Dollar legt nach der Zinssenkung der RBA um recht moderate 25 Basispunkte zu
  • Die S&P 500 Index Futures weisen auf eine anhaltende Erholung bei der Risikoneigung hin

In der europäischen Handelszeit liegt der Fokus auf der endgültigen Ausgabe der Einkaufsmanagerindizes der Eurozone für den Dienstleistungssektor sowie des Composite Index. Die regionsübergreifende Statistik wird voraussichtlich bestätigen, dass die Geschäftstätigkeiten im Industrie- und Dienstleistungssektor so kräftig wie seit drei Jahren nicht mehr geschrumpft sind. Die Einzelhandelsumsätze in der Eurozone und die deutsche Auftragseingänge in der Industrie werden voraussichtlich einen Rückgang für April zeigen. Zusammengenommen könnten diese Ergebnisse etwas Druck auf den Euro ausüben, da die Trader langsam mit einer Zinssenkung der EZB zu rechnen beginnen. Eine nachhaltige Bewegung dürfte allerdings unwahrscheinlich sein, da das Statement zur Geldpolitik bereits vor der Tür steht. Vermutlich werden die Trader auf konkrete Hinweise von Mario Draghi und Co. auf eine expansivere Geldpolitik warten, bevor sie die Gemeinschaftswährung wieder tiefer handeln.

An der Sentiment-Front zeigen die S&P 500 Aktienindex-Futures gegen Ende der asiatischen Handelszeit nach oben. Somit ist es wahrscheinlich, dass in den nächsten Stunden die sicheren Währungen durch die Erholung der Risikoneigungwahrscheinlich noch weiter belastet werden. Im Verlauf der Handelszeit rückt der US ISM Non-Manufacturing Composite in den Fokus. Der Median der Prognosen liegt bei 53,5 im Mai, auf Augenhöhe mit dem Ergebnis vom April. Wie bei der gestrigen Statistik über die industriellen Auftragseingänge würde ein Ergebnis im Rahmen der Erwartungen wohl kein Feuerwerk entzünden, aber ein enttäuschendes Resultat könnte den Abwärtsdruck beim Dollar verstärken, vor allem wenn man bedenkt, dass ein wichtiges Thema dieser Woche ein mögliches QE3 ist.

Der US Dollar und der Japanische Yen fielen gegen die anderen Major-Währungen im Übernacht-Handel zurück, während die asiatischen Aktien zulegen konnten und dadurch die Nachfrage nach sicheren Währungen untergruben. Der regionale Aktienindex-Benchmark MSCI Asienpazifik stieg um 1,4 Prozent. Wie wir gestern vermuteten, verbesserte sich das Sentiment nach der enttäuschenden Veröffentlichung der US-Auftragseingänge in der Industrie. Die Veröffentlichung heizte die Spekulation auf eine mögliche dritte Runde des Quantitative Easing (QE3) der Federal Reserve an. Der Australische Dollar legte erwartungsgemaß eine starke Performance hin, nachdem die RBA den Zinssatz um 25 Basispunkte senkte und ein geldpolitisches Statement abgab, das keine klaren Hinweise zu zukünftigen Lockerungmaßnahmen enthielt.

Asiatische Handelszeiten: was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

IST

PROGNOSE

VORHERIG

23:30

AUD

AiG Performance of Service Index (MAI)

43,5

-

39,6

1:30

AUD

Leistungsbilanzsaldo (A$) (Q1)

-14892 Mio.

-14850 Mio.

-9639 Mio. (R-)

1:30

AUD

Australien Nettoexporte des BIP (Q1)

-0,5%

-0,7%

0,3%

2:30

WHRG

China HSBC Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor (MAI)

54,7

-

54,1

4:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinssatzentscheidung

3,50%

3,50%

3,75%

Euro-Handelszeiten: was ist zu erwarten

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

EFFEKT

7:45

EUR

Italienischer Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen (MAI)

42,0

42,3

Gering

7:50

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen (MAI F)

45,2

45,2

Gering

7:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen (MAI F)

52,2

52,2

Mittel

8:00

EUR

Gemeinsamer Einkaufsmanagerindex der Eurozone (MAI F)

45,9

45,9

Mittel

8:00

EUR

Eurozone Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen (MAI F)

46,5

46,5

Mittel

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze Eurozone (im Monatsvergleich) (APR)

-0,1%

0,3%

Mittel

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze Eurozone (im Jahresvergleich) (APR)

-1,1%

-0,2%

Mittel

10:00

EUR

Deutsche Industrieauftragseingänge saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (APR)

-1,1%

2,2%

Mittel

10:00

EUR

Deutsche Industrieauftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (APR)

-3,8%

-1,3%

Mittel

Kritische Level

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2341

1,2544

GBP/USD

1,5308

1,5419

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