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Möglicher Pullback beim Dollar, da Gewinnmitnahmen eine Erholung beim Risikoappetit antreiben

Möglicher Pullback beim Dollar, da Gewinnmitnahmen eine Erholung beim Risikoappetit antreiben

2012-05-25 07:02:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Der US Dollar legt zu, während asiatische Aktien von Befürchtungen belastet werden, dass in China eine Abschwächung bevorsteht
  • Risikoreiche Anlagen könnten höher korrigieren, weil die Märkte negative Nachrichten zu verarbeiten haben
  • Das UofM Verbrauchervertrauen könnte den Ausschlag für gemischte US-Daten bringen

Der US Dollar (ticker: USDollar) legte über Nacht leicht auf andere Top-Währungen zu. Verluste bei den asiatischen Aktien führten zu einer stärkeren Nachfrage nach der sicheren Anlagewährung. Der Australische und New Zealand Dollar bekamen den Großteil des Ausverkaufs ab. Der regionale Benchmark-Aktienindex MSCI Asienpazifik gab 0,6 Prozent nach, nachdem Befürchtungen einer Abschwächung der Wirtschaftsaktivität in China durch Berichte, dass chinesische Banken zum ersten Mal seit sieben Jahren ihre Darlehensziele 2012 verfehlen könnten, verstärkt wurden. Die S&P 500 Aktienindex-Futures zeigen moderat tiefer, was zum Ende der Handelswoche auf mehr davon hindeutet.

Die risikoaverse Stimmung, die die Finanzmärkte in den letzten drei Wochen dominiert hat, scheint für ein Reversal anfällig zu sein. Nachdem wir das Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs hinter uns gelassen haben und die jüngsten PMIs aus China und der Eurozone das Ausmaß des Gegenwinds für das globale Wachstum unterstrichen haben, könnten die negativen Nachrichten, die die Märkte kurzfristig erreichen, langsam zur Neige gehen. Einfach ausgedrückt bedeutet das, dass es zwar reichlich Gründe gibt, bei den risikoreichen Anlagen Short zu sein, aber dass es nicht mehr attraktiv sein könnte, bei dem gegenwärtigen Level noch stärker Short zu gehen. Somit könnten Gewinnmitnahmen einen korrektiven Aufschwung auslösen, bis die Bären vor der Wiederholung der Wahlen in Griechenland Mitte Juni mit aller Macht zurückkehren.

Der Wirtschaftskalender für die europäische Handelssitzung ist relativ ruhig. Als nächstes nennenswertes Eventrisiko dürften die Trader die endgültige Fassung der Zahlen der University of Michigan für das US-Verbrauchervertrauen im Mai abwarten. Die Erwartungen gehen davon aus, dass das ursprünglich gemeldete Ergebnis von 77,8 bestätigt wird – der größte Wert seit Januar 2008. Nach zwei Wochen mit gemischten Umfragezahlen für Mai könnte das Ergebnis den Ausschlag dafür geben, wie die Trader die US-Erholung einschätzen und ob sie ihr zutrauen, den von Europa und Asien ausgehenden Abwärtsdruck auf das globale Wachstum zu kompensieren.

Asiatische Handelszeiten: was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

IST

PROGNOSE

VORHERIG

23:30

JPY

National Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

0,4%

0,4%

0,5%

23:30

JPY

National Verbraucherpreisindex ohne frische Nahrungsmittel (im Jahresvergleich) (APR)

0,2%

0,1%

0,2%

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. Lebensmittel und Energie (im Jahresvergleich) (APR)

-0,3%

-0,4%

-0,5%

23:30

JPY

Tokio VPI (im Jahresvergleich) (MAI)

-0,5%

-0,3%

-0,3%

23:30

JPY

Tokio Verbraucherpreisindex exkl. verderbliche Lebensmittel (im Jahresvergleich) (MAI)

-0,8%

-0,5%

-0,5%

23:30

JPY

Tokio VPI exkl. verderbliche Lebensmittel und Energie (im Jahresvergleich) (MAI)

-1,3%

-1,0%

-1,0%

1:35

WHRG

MNI Umfrage zur Geschäftsentwicklung (MAI)

54,40

52,99

56,04

Euro-Handelszeiten: Was zu erwarten steht

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

EFFEKT

6:00

EUR

Studie zum Deutschen Verbrauchervertrauen der GfK (MAI)

5,6

5,6

Mittel

6:45

EUR

Französischer Verbrauchervertrauen-Index (MAI)

88

88

Gering

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (MÄR)

-0,2%

0,6%

Gering

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (MÄR)

-

0,1%

Gering

9:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (im Jahresvergleich) (APR)

-

1,2%

Gering

9:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (im Monatsvergleich) (APR)

-

0,0%

Gering

Kritische Level

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2492

1,2596

GBP/USD

1,5631

1,5719

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