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Risiko für das Pfund durch langsamere Inflation, der Yen fällt durch Erholung des Sentiment

Risiko für das Pfund durch langsamere Inflation, der Yen fällt durch Erholung des Sentiment

2012-05-22 06:05:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Das Britische Pfund ist im Risiko aufgrund der schwächsten Inflationsrate in über zwei Jahren
  • Der Euro erwartet Impulse vom OECD-Ausblick und dem Verbrauchervertrauen für Wachstumshinweise
  • S&P 500 Futures deuten auf risikofreudige Stimmung hin, Richmond Fed Veröffentlichung mit Spannung erwartet

UK Die Zahlen des Verbraucherpreis-Index machen die größten Schlagzeilen im Wirtschaftskalender der europäischen Handelssitzung. Es wird erwartet, dass die gesamtwirtschaftliche Inflationsrate im April auf 3,1 Prozent gesunken sein wird, was den niedrigsten Wert in 29 Monaten bedeuten würde. Auch die Kerninflation soll niedriger ausfallen mit 2 Prozent, das wäre der schwächste Wert seit November 2009. Eine besonders schwache Statistik würde Hoffnungen auf eine Lockerung der Bank of England schüren, und das Britische Pfund drücken, besonders nachdem Hoffnungen auf eine restriktivere Haltung nach der Veröffentlichung des vierteljährlichen Inflationsberichts der Zentralbank letzte Woche verpufft sind.

Gleichzeitig wird die OECD eine Reihe neuer, aktueller Prognosen für das Wirtschaftswachstum Eurozone abgeben. Trader werden im Ergebnis Hinweise auf die Ausmaße der Wirtschaftsflaute in der Region suchen, die wahrscheinlich in den nächsten Monaten bevorsteht, um einzuschätzen, in welchem Maße die schleppende Performance die Bemühungen zur Eindämmung des Defizits behindert und vermehrt Druck auf den Kredit-Markt ausübt. Scharfe Nach-Unten-Korrekturen von früheren Erwartungen werden voraussichtlich denEuro belasten. Davon abgesehen steht zu erwarten, dass das Verbrauchervertrauen derEurozone auf ein Viermonats-Tief zusteuert. An der Emissions-Front wird Spanien 91- und 182-Tages-Papiere verkaufen.

Später während der Handelszeit richtet sich das Augenmerk auf den Richmond Fed Manufacturing Index. Die Trader versuchen immer noch, die US-Erholung im Mai einzuschätzen, nachdem sie im April ziemlich schwach ausgefallen war. Ein schwaches Ergebnis würde die düstere Ankündigung der Fed in Philadelphia von letzter Woche noch verschlimmern und den US-Dollar drücken, weil dann Erwartungen eines QE3 wieder zunehmen würden. Bei den Sentiment-Trends zeigen die S&P 500 Aktienindex-Futures im späten Übernacht-Handel höher, was auf einen relativ gut unterstützten Risikoappetit hinweist, und verspricht, aktienorientierte Währungen zu festigen.

Der Japanische Yen legte zum zweiten Mal hintereinander im Übernacht-Handel eine schwache Performance hin. Die anhaltende Erholung bei den asiatischen Aktien ging auf Kosten der sicheren Währung in der Region. Der Benchmark MSCI Asia Pacific Aktienindex legte um 1,3 Prozent zu. Die Nachrichtenagenturen werteten Bemerkungen des chinesisches Premierministers Wen Jiaobao, der am Wochenende angedeutet hatte, dass Beijing seine Stimulusmaßnahmen verstärken könnte, als Katalysator dafür. Die drei aufeinander folgenden Wochen mit aggressiven Verkäufen dürften aber angesichts der Ruhe an der Fundamentaldatenfront der Hauptbeeinflussungsfaktor sein.

Asiatische Handelszeiten: was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

IST

PROGNOSE

VORHERIG

2:00

CNY

Conference Board China Leading Index (APR)

232,4

-

230,5

3:00

NZD

RBNZ 2-Jahres-Inflationserwartung (Q2)

2,4%

-

2,5%

5:00

JPY

Supermarkt-Umsätze (im Jahresvergleich) (APR)

-1,9%

-

-2,4%

Euro-Handelszeiten: was ist zu erwarten

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

EINFLUSS

8:00

EUR

EC OECD Wirtschaftsausblick (Tabelle)

-

-

Mittel

8.30

GBP

ONS Hauspreise (im Jahresvergleich) (MÄR)

0,3%

Gering

8.30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (£) (APR)

-6,0 Mrd.

16,5 Mrd.

Mittel

8.30

GBP

PSNB ohne Interventionen (APR)

-20,0 Mrd.

18,2 Mrd.

Gering

8.30

GBP

Öffentlicher Sektor Nettokreditaufnahme (£)

-22,8 Mrd.

15,9 Mrd.

Mittel

8.30

GBP

Einzelhandelspreisindex (APR)

242,4

240,8

Gering

8.30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Monatsvergleich) (APR)

0,6%

0,4%

Gering

8.30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

3,4%

3,6%

Gering

8.30

GBP

RPI Ex Mort Int. Zahlungen (im Jahresvergleich) (APR)

3,5%

3,7%

Gering

8.30

GBP

Konsumentenpreisindex (im Monatsvergleich) (APR)

0,6%

0,3%

Hoch

8.30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

3,1%

3,5%

Hoch

8.30

GBP

Kernverbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

2,0%

2,5%

Hoch

14.00 Uhr

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (Mai A)

-20,5

-19,9

Mittel

Kritische Werte

WHRG

Unterstützung

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2754

1,2853

GBP/USD

1,5758

1,5858

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