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Dollar und Yen sind anfällig, während die Märkte die Nachrichten über Griechenland verarbeiten

Dollar und Yen sind anfällig, während die Märkte die Nachrichten über Griechenland verarbeiten

2012-05-17 06:33:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Der Dollar und Yen korrigieren in Asien nach unten, mehr davon steht uns wahrscheinlich noch bevor
  • Rückgangs des spanischen BIP in Q1 bestätigt, Anleiheauktion dürfte für keine Überraschungen sorgen
  • US-Wirtschaftsdaten haben das Potential, die Erholung beim Risk Sentiment zu beschleunigen
  • Das japanische Wirtschaftswachstum übertrifft die Prognosen, Schrumpfung in Q4 ist kein Thema mehr

Der US Dollar und der Japanische Yen korrigierten über Nacht nach unten, während die Aktien in der asiatischen Handelszeit stiegen. Die Nachfrage nach sicheren Anlagewährungen ging deshalb zurück. Der regionale Benchmark-Aktienindex MSCI Asienpazifik kletterte um 1 Prozent, nachdem die Zahlen zum Japanischen BIP über den Erwartungen lagen und ein Output-Wachstum um 1 Prozent im ersten Quartal zeigten. Die Zahlen für das vierte Quartal wurden ebenfalls nach oben revidiert. Statt der früher gemeldeten Schrumpfung um 0,7 Prozent zeigten die Zahlen ein moderates Wachstum von 0,1 Prozent. Japan ist nach China die zweitgrößte Volkswirtschaft in Asien und eine bessere Performance dort half dem regionalen Ausblick im Ganzen.

Vorausschauend zeigen S&P 500 Aktienindex-Futures deutlich höher und deuten darauf hin, dass sich der Risikoappetit in den nächsten Stunden weiter zulasten des Dollar und des Yen erholen könnte. Ein korrektiver Abprall erscheint begründet. Die Aussicht auf einen Ausstieg Griechenlands aus der Eurozone – der Katalysator für die jüngsten Verluste im ganzen Spektrum risikoreicher Anlagen – scheint einstweilen seine schockierende Wirkung verloren zu haben. Die Trader erwarten von der Wiederholung der allgemeinen Wahlen am 15. Juni Richtungssignale zur Lage. In der Zwischenzeit dürften sich die bekannten negativen Nachrichten bereits in den Preisen niedergeschlagen haben, wodurch ein Phase von Gewinnmitnahmen angeregt wird.

Der Wirtschaftskalender ist relativ ruhig. Die endgültige Fassung der spanischen BIP Zahlen stellen das einzige nennenswerte Eventrisiko dar. Die Prognosen gehen davon aus, dass die ersten Zahlen einen Rückgang um 0,3 Prozent im Quartalsvergleich bestätigen werden. Madrid steht auch vor die Ausgabe von Anleihen in Tranchen mit Fälligkeiten von 2015 und 2016. Die Trader werden die durchschnittlichen Renditen und das Bid-to-Cover Verhältnis beobachten, aber ein Anstieg der Finanzierungskosten dürfte kaum ein Feuerwerk auslösen, nachdem der Spread zwischen deutschen und spanischen 10-jährigen Benchmark-Anleihen gestern ein Rekordhoch von 487,7 Basispunkten erreichte.

Später am Tag könnte die US-Wirtschaftsagenda mithelfen, das Sentiment anzuheben. Die Arbeitslosenerst- und -folgeanträge werden voraussichtlich niedriger ausfallen, wobei erstere mit 365 Tsd. den niedrigsten Wert seit sechs Wochen erreichen könnten und letztere mit 3225 Tsd. ein weiteres Vierjahrestief. Unabhängig davon wird prognostiziert, dass die Kennzahl Philadelphia Fed Konjunkturoptimismus im Mai abprallt, nachdem sie im April ein Dreimonatstief markierte. Schließlich erwartet man, dass der Leading Indicators Composite im April um 0,1 Prozent steigt und damit den siebten Anstieg in Folge und seinen höchsten Stand seit Juni 2008 markiert.

Asiatische Handelszeiten: was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

IST

PROGNOSE

VORHERIG

22:00

NZD

ANZ NZ Stellenausschreibungen (im Monatsvergleich) (APR)

-2,0%

-0,9% (R+)

22:45

NZD

Produzentenpreise - Input (im Quartalsvergleich) (Q1)

0,3%

0,0%

0,5%

22:45

NZD

Produzentenpreise - Output (im Quartalsvergleich) (Q1)

-0,1%

0,0%

0,1%

23.50

JPY

BIP (im Quartalsvergleich) (Q1 P)

1,0%

0,9%

0,0% (R+)

23.50

JPY

BIP annualisiert (Q1 P)

4,1%

3,5%

0,1% (R+)

23.50

JPY

BIP Deflator (im Quartalsvergleich) (Q1 P)

-1,2%

-1,5%

-1,9% (R-)

23.50

JPY

Nominales BIP (im Quartalsvergleich) (Q1 P)

1,0%

1,0%

-0,3% (R+)

23.50

JPY

Hypothekendarlehen (im Jahresvergleich) (Q1)

2,4%

-

2,2%

1:00

AUD

Verbraucherpreisinflation Erwartung (MAI)

3,1%

-

3,3%

1:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen Index (MAI)

113,9

-

114

1:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,1%

-

3,4%

1:30

AUD

RBA FX Transaktion (A$) (APR)

366 Mio.

-

944 Mio.

1:30

AUD

Durchschnittliche Wochenlöhne (im Quartalsvergleich) (FEB)

1,1%

1,0%

0,5%

1:30

AUD

Durchschnittliche Wochenlöhne (im Jahresvergleich) (FEB)

4,4%

4,1%

4,3%

4:00

JPY

Tokyo Eigentumswohnungsverkäufe (im Jahresvergleich) (APR)

81,7%

-

-6,1%

4:30

JPY

Industrielle Produktion (im Monatsvergleich) (MÄR F)

1,3%

-

1,0%

4:30

JPY

Industrielle Produktion (im Jahresvergleich) (MÄR F)

14,2%

-

13,9%

4:30

JPY

Kapazitätsauslastung (im Monatsvergleich) (MÄR F)

1,3%

-

-1,7%

6:00

JPY

Werkzeugmaschinenbestellungen (im Jahresvergleich) (APR F)

0,4%

-

0,5%

Euro-Handelszeiten: was ist zu erwarten

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

AUSWIRKUNG

7:00

EUR

Spanien BIP (im Quartalsvergleich) (Q1 F)

-0,3%

-0,3%

Hoch

7:00

EUR

Spanien BIP (im Jahresvergleich) (Q1 F)

-0,4%

-0,4%

Hoch

8.30

EUR

Spanien verkauft 2015-2016 Anleihen

-

-

Mittel

Kritische Level

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2678

1,2797

GBP/USD

1,5822

1,5977

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