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Dollar versucht, Gewinne auszubauen, während Stock-Index-Futures Risikoaversion signalisieren

Dollar versucht, Gewinne auszubauen, während Stock-Index-Futures Risikoaversion signalisieren

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Gesprächspunkte

  • Der Dollar baut seinen Vorsprung aus, Index-Futures signalisieren Risikoaversion
  • Der Euro führt nach den Wahlen in Frankreich und Griechenland die Hauptwährungspaare auf einen Abwärtskurs
  • Deutsche Industrie-Order und Schweizer VPI schlagen voraussichtlich keine hohen Wellen

DerUS- Dollar (Ticker: Der US-Dollar) schob sich über Nacht aggressiv nach oben, da sich auf den Finanzmärkten eine Risikoaversion breitmachte, welche die Nachfrage nach der Fels-in-der-Brandung-Währung in die Höhe trieb. Der regionale MSCI-Asia-Pacific Benchmark-Aktienindex fiel abrupt um 2,5 Prozent und die wachstumsorientierten Rohstoffe wie Rohöl und Kupfer mussten als Reaktion auf die Nachricht, dass der sozialistische Präsidentschaftskandidat François Hollande den amtierenden Nicholas Sarkozy als Frankreichs nächster Ministerpräsident ablösen würde, empfindliche Verluste hinnehmen. Aktien-Index-Futures, die den europäischen und US-Benchmarks folgen, werden gravierend niedriger gehandelt, was vermuten lässt, dass es in nächster Zeit so ähnlich weitergeht.

Trader befürchten, dass der bekennende Gürtel-Lockerer Hollande die bisherigen Bemühungen der Eurozone, die Schuldenkrise abzufedern, zunichte machen könnte, welche, wie die meisten EU-Beschlüsse, stark von der französisch-deutschen Zusammenarbeit abhängen. Das Nichtzustandekommen der geplanten Koalition zwischen der den Austeritätskurs favorisierenden Pasok-Partei und den Neuen Demokraten (ND), und die damit nicht erreichte Mehrheit im Parlament in den ebenfalls am Wochenende abgehaltenen Wahlen in Griechenland verschärften ebenfalls die Befürchtungen einer Bonitätsverschlechterung.

Deutsche Industrie-Order und Schweizer VPI-Daten sind das einzig Nennenswerte auf einer ansonsten ziemlich uninspirierenden europäischen Agenda. Erstere sollen für März einen schmalen Zuwachs zeigen, aber die Resultate werden wahrscheinlich auf den Euro keine großen Auswirkungen haben, denkt man an die jüngsten betrüblichen Industrie-PMI-Zahlen. Der Schweizer VPI soll voraussichtlich eine anhaltende Deflation anzeigen, allerdings bei etwas reduziertem Tempo, was am bestehenden Profil desSchweizer Franken nichts Grundsätzliches ändern würde, und so wahrscheinlich sang- und klanglos an uns vorüberziehen wird.

Asiatische Handelszeiten: Was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

IST

PROGNOSE

VORHERIG

23:30

AUD

AiG Performance of Construction Index (APR)

34,9

-

36,2

1:30

AUD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (MÄR)

7,4%

3,0%

-8,8%

1:30

AUD

Baugenehmigungen (im Jahresvergleich) (MÄR)

-15,0%

-18,0%

-15,2%

1:30

AUD

NAB Business Conditions (APR)

0

-

3

1:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (APR)

4

-

3

1:30

AUD

ANZ Stellenanzeigen (im Monatsvergleich) (APR)

-3,1%

-

0,7%

1:30

AUD

Einzelhandelsumsätze saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MÄR)

0,9%

0,2%

0,3%

1:30

AUD

Einzelhandelsumsätze Ex Inflation (im Quartalsvergleich) (Q1)

1,8%

0,4%

0,5%

Euro-Handelszeiten: Was zu erwarten ist

WEZ

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

Vorherige

Stellenwert

5.45 Uhr

CHF

Arbeitslosenquote (APR)

3,1%

3,2%

Mittel

5.45 Uhr

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (APR)

3,1%

3,1%

Mittel

7.00 Uhr

CHF

Devisenreserven (APR)

-

237,5Mrd.

Niedrig

7.15 Uhr

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (APR)

0,2%

0,6%

Mittel

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

-0,9%

-1,0%

Mittel

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU-harmonisiert (im Monatsvergleich (APR)

-

0,90%

Niedrig

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (APR)

-

-1,0%

Niedrig

8.30

EUR

Euro-Zone Sentix Investor Confidence (MAI)

-15,3

-14,7

Niedrig

10:00

EUR

Deutsche Industrie-Auftragseingänge saisonalbereinigt (im Monatsvergleich) (MÄR)

0,5%

0,3%

Mittel

10:00

EUR

Deutsche Industrie-Auftragseingänge nicht-saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MÄR)

-2,8%

-6,1%

Mittel

Kritische Level

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2916

1,3149

GBP/USD

1,6104

1,6188

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