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Dollar steckt empfindlichsten Schlag in sieben Wochen ein, während Risiko sich erholt

Dollar steckt empfindlichsten Schlag in sieben Wochen ein, während Risiko sich erholt

2012-04-13 01:45:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar steckt empfindlichsten Schlag der letzten sieben Wochen ein, während Risiko sich erholt
  • Der australische Dollar kommt nach guten Arbeitsmarktzahlen langsam wieder auf die Beine, wartet auf chinesisches BIP
  • Die Volatilität des japanischen Yen gehört zum Carry Trade, der Trend zum Stimulus-Druck der BoJ
  • Euro: Nachdem sich die globalen Wogen geglättet haben, beruhigen sich die Sorgen um eine EU-Krise
  • Die Stärke des Britischen Pfund sollte man anhand des EUR/GBP beobachten
  • Schweizer Franken: SNB hat ein deutliches Interesse an Risikotrends und globalem Stimulus
  • Gold gewinnt ernstzunehmend an Boden im Vergleich zum Dollar, kämpft aber gegen den Aussie Dollar

Dollar steckt empfindlichsten Schlag der letzten sieben Wochen ein, während Risiko sich erholt

Obwohl der Dollar nicht bei seiner Korrelation mit den Risikotrends blieb und die Euphorie der ersten Wochenhälfte verpuffte, reagiert er doch spürbar, seit die Kapitalmärkte in den letzten 48 Stunden energisch wieder aufleben. Der Dow Jones FXCM US-Dollar- Index erlebte seinen schlimmsten eintägigen Sturz (0,57 Prozent) seit dem 23.Februar und fand sich in der Folge an der Schwelle eines neuen Bären-Trends wieder. Das ist für die Leitwährung eine prekäre Situation, besonders, wenn man bedenkt, dass sie dazu neigt, die Reaktion zu risikoaversen Szenarien auszunutzen, sowie die bemerkenswerten Schwierigkeiten, die sie beim Überholen ihres 10,100 Range-Hochs in den letzten sechs Monaten hatte. Jetzt, da klar wird, dass der Dollar viele der frühen Erwartungen an die restrikitive Fed-Vorgehensweise, die während der vergangenen Wochen eingepreist worden waren, widerlegt hat, sieht es ganz so aus, als brächte eine Erholung zurück zum Fels-in-der-Brandung-Status gerade zu diesem Zeitpunkt vielleicht mehr Probleme als Vorteile.

Risikotrends beobachten sollte für alle Trader, egal, in welchem Markt sie tätig sind, oberste Prioriät sein - besonders, wenn sie an Hauptwährungen interessiert sind. Ratschläge fürs Risiko: wir haben den S&P 500 die Hälfte seiner Verluste der letzten fünf Tage bis Dienstag wieder zurückgewinnen sehen, was den Ton für eine unterschwelligen Trendänderung angegeben hatte. Die ganze letzte Session hindurch kamen die Risikobeschleuniger aus verschiedenen Quellen. Anfang der Woche hatten sich Befürchtungen gehäuft, die US-Unternehmensgewinne wären auf das niedrigste Niveau seit 2009 gesunken – obwohl sie sich generell in neue Höhen aufschwingen. Deshalb liegt die Latte momentan bemerkenswert tief, und die Berichte von Alcoa und Google, die besser als erwartet ausfielen, waren in der Lage, einige der schlechten Erwartungen aufzufangen. Ein weiterer äußerer Beschleunigungsfaktor ist das Abflauen der Ängste um die Eurozone und die damit verbundenen Finanzschwierigkeiten. Im Grunde hat sich die Situation nicht dramatisch verändert, aber der Abfall in wichtigen Staatverschuldungs-Gewinnen (Spanien und Italien) gibt den spekulativen Ton vor.

Der Katalysator mit dem möglicherweise weitreichendsten und nachhaltigsten Einfluss auf die Stimmung sind jedoch die Stimulus-Erwartungen. Es gab während des vergangenen Handelstages leise Gerüchte, die QE3 könnte wieder wahrscheinlicher werden (möglicherweise in Zusammenhang mit den Kommentaren der Fed-Mitglieder Yellen und Dudley), aber der Konsens scheint generell zu sein, dass man den Glauben an einen expansiven Stimulus zurückschrauben sollte. Wenn es eine Möglichkeit gebe, die Unterstützung zu beschleunigen, sei es wahrscheinlich eher mithilfe eines Programms im Stil der unlängst getätigten "Operation Twist", bei der die Bilanz stabil gehalten wird, aber die Zusammensetzung des Portfolios sich ändert. Andererseits schien sich der Fokus von einer reinen Reaktion auf die Fed-Bemühungen wegzubewegen. In Abwesenheit von Unterstützung durch die weltgrößte Zentralbank kam Unterstützung von China, der Eurozone und von japanischen Gruppen. Na, wer entwertet jetzt die Währung?

Der australische Dollar erholt sich nach guten Arbeitsmarkzahlen, Warten auf das chinesische BIP

Der Aussie Dollar war der herausragende Performer am Donnerstag vor dem Hintergrund des ausgeprägten Risikoappetits. Positive Risiko-Trends spielen eine einflussreiche Rolle besonders für diese Währung, da ihre Anfälligkeit für Zinsveränderungen durch sich verschlechternden Zinssatz-Ausblick verstärkt wird. Wir sollten überraschenderweise in dieser letzten Session auch eine Verbesserung auf diesem Schauplatz zu sehen bekommen. Nach dem unerwarteten Sprung in den Beschäftigungszahlen für den Monat März (44.000 neue Arbeitsverhältnisse wurden registriert), sprang auch die 12-Monats-Zins-Prognose von einem Zwei-Monats-Tief, das gerade am Vortag notiert worden war (94 bps) um 10 bps nach oben. Zusätzlich zu den Risikotrends würden starke chinesischen Darlehensdaten ebenfalls das Vertrauen in die Währung stärken. Als Anhaltspunkte für alle, die nach den wichtigsten Beschleunigern für den australischen Dollar suchen, gibt es drei Themen, die sich durch drei verschiedene Paare ziehen: die Risikotrends lassen sich am besten am AUD/JPY illustrieren. Der Einfluss der chinesischen Wirtschaft zeigt sich am besten am AUD/USD. Und die Zinsvorhersagen zeigen sich im AUD/NZD.

Yen-Volalität gehört zum Carry-Trade, Trend erhöht Stimulus Druck für BoJ

Beamte in Japan tun weiterhin ihr Bestes, um die Währung nach unten zu bringen- obwohl dies wenig Einfluss auf die Preisentwicklung hat. Der Yen hat Abhilfe durch den Trend zur Risikobereitschaft geunden. Mit der Erholung der spekulativen Interessen im Laufe der letzten 48 Stunden hat sich der Carry-Trade verstärkt. Natürlich haben die Paare mit dem größeren Carry-Differential (AUDJPY, NZDJPY) auch den größeren Aufschwung erhalten und doch werden sie auch am empfindlichsten für Hin- und Herbewegungen sein. Wenn diese Risikoerholung sich als solide und fortschrittlich beweist, wird die BoJ darin Abhilfe finden, dass der Druck, den Stimulus weiter ausbzuauen, anhält. Doch wenn wir wieder in ein risikoaverses Szenario fallen, wird die Zentralbank sich neu orientieren müssen.

Euro: Mit dem Anstieg der weltweiten Zuversicht, nehmen die Ängste um die EU-Krise ab

Haben sich die Grundlagen für den Euro verbessert? Nicht wirklich. Allerdings, wie wir oft schon gesehen haben, tendiert eine positive Stimmungswendung dazu, die gemeinsame Währung in ein positives Licht zu setzen und überschattet die Befürchtungen, auf welche sich der FX-Markt sonst konzentrieren würde. Für eine objektive Überprüfung der Entwicklungen, die für die Gesundheit der Region sehr wichtig sind, werden wir uns die Staatsanleihen anschauen. Italien verkaufte €4.88 Mrd. Schulden (unter dem €5 Mrd. Höchstlimit und mit einigen Laufzeiten, die außerhalb der LRG-Deckung fallen), bei einem relativ mäßigen Anstieg der Erträge - bescheiden im Vergleich zu den qualvollen spanischen Auktionen Anfang dieser Woche. Inzwischen erklärte IWF-Chef Lagarde, dass Spanien nicht mit den anderen periphärischen Eurozonenländern verglichen werden sollte, die Rettungspakete ersucht haben und EZB-Mitglied Paramo brachte weitere Spekulation auf, dass das SMP-Programm wiederbelebt wird.

Stärke des britischen Pfunds sollte über den EUR/GBP beobachtet werden

Wir haben viel Volatilität bei den Sterling-Paaren gesehen, aber ein großer Teil dieser Aktivitäten kann der Kreuzungswährung statt dem Pfund zugeschrieben werden. Auch wenn das Pfund angesichts seiner Mainstream-Benchmark die Rolle eines sicheren Hafens oder einer Ertragswährung spielen kann, ist seine intrinsische Stärke in letzter Zeit relativ konstant geblieben. Für eine wirkliche Darstellung der Stärke dieser Währung ist der EUR/GBP ein guter Maßstab, mit dem sich die Ausbreitung der Krise beobachten lässt.

Schweizer Franken: SNB hat ein deutliches Interesse an Risiko-Trends und globalem Stimulus

Der Schweizer Franken ist Seite an Seite mit dem Euro aufgewertet worden, wenn wir seine Leistung gegenüber dem Yen oder US Dollar messen. Dennoch bleibt der Fokus der Händler und politischen Entscheidungsträgern, wenn es um dieses Paar geht, auf das EUR/CHF gerichtet. Und an dieser Front haben wir noch keine bedeutenden Fortschritte gesehen, die den Offiziellen der SNB bei ihrem Versuch helfen könnten, die Integrität der 1,2000-Marke zu bewahren, deren Verteidigung sie versprochen haben. In den wechselhaften Gewässern der Trends für Risikobereitschaft sehen wir eine Menge Aktivität bei Yen-Kreuzungen und Dollar-basierten Paaren; aber die SNB setzt zweifellos große Hoffnungen auf eine Risikoerholung, die einen Anstieg beim Euro in Gang bringen würde.

Gold kommt gegenüber US-Dollar spürbar in die Gänge, müht sich gegen Aussie Dollar ab

Jener Test einer mehrere Jahre hindurch aufsteigenden Trendline erwies sich als einflussreich für das Gold. Das Metall hat sich in der letzten Session ins Zeug gelegt und eine weitere eindrucksvolle Rally hingelegt, wobei es das Gesamtergebnis auf einen 68-Punkte-Lauf hochschraubte. Was aber hat diesen Rohstoff bei seinem Anstieg unterstützt? Ein wesentlicher Faktor ist die bemerkenswerte Schwäche des US Dollar. Von dieser Bewegung abgesehen, war die Bewegung insgesamt jedoch relativ schwach. Wenn wir uns das Gold aus der Sicht des australischen Dollars anschauen (der sich seinerseits dank positiver Risikotrends gefestigt hat), stellen wir fest, dass das Gold tatsächlich an dem Tag leicht schwächer geschlossen hat.

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