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US Dollar kämpfte bevor die Aktien sich erholten, Gewinne und Bernanke's Gewicht

US Dollar kämpfte bevor die Aktien sich erholten, Gewinne und Bernanke's Gewicht

2012-03-30 03:14:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • US Dollar kämpfte bevor die Aktien Abprallten, Gewinne und Bernanke's Last
  • Der Euro fällt auf der ganzen Linie im Vorfeld zum EU-Treffen
  • Japanischer Yen bereitet sich auf eine weitere Rallye vor: Repatriierung oder Risiko Trends?
  • Australischer Dollar flüchtig auf wankelmütigem Trend, Kursausblick wird ernst
  • Kanadischer Dollar tiefer nach dem Budget Report, BIP Daten an der Spitze
  • Britisches Pfund zuckt kaum beim Rückgang im Häuserwesen, Stimmung
  • Gold rutschte auch am dritten Tag, aber dämpfte seine Verluste besser ein

US Dollar kämpfte befor die Aktien sich erholten

Der Dollar hat innerhalb der letzten 24 Stunden einen bemerkenswerten Auftritt in Sachen Unbeständigkeit hingelegt und wahrscheinlich wird sich das auch auf die letzten Stunden der Handelswoche auswirken. Jedoch, wie wir zuvor besprochen haben: Unbeständigkeit ist nicht unbedingt gleichzusetzen mit der Trendgeneration. Es gibt in letzter Zeit viel im fundamentalen Hintergrund, welches Unbeständigkeit beim Greenback auslösen kann, aber die tieferen Risikotrends halten einmal mehr die Zügel. Wenn der Greenback seine Risikoappetit Beziehungen spielen lässt, macht dieser sprunghafte Auftritt ein bisschen mehr Sinn. Benchmark S&P 500 erlitt einen herausragenden Absturz unterhalb der rund 1.400-Ziffer als die New Yorker Session bei fallender Tendenz, beim vorausgehenden Terminhandel, eröffnete. Es könnte aber auch ein bestimmter Schritt in der Absicherung einer größeren Bewegung beim Kurs sein, stattdessen fiel er vor Tagesabschluss stark ab. Wir könnten versuchen, diesen plötzlichen Meinungswechsel dem Event-Risiko, oder der FED Sprache zuzuschreiben, aber das wäre eher bequem als genau.

So lange die Stimmung noch nicht in mehrfachen Jahreshochs verankert ist, wird es dem Dollar schwerfallen, bedeutenden Fortschritt zu machen. Wir sollten aber dennoch das geplante Event-Risiko dieser letzten Börsensitzung begrüßen, da es eine Auswirkung auf zukünftige Entwicklungen hat. Die Schlusswerte der BIP- Zahlen des 4. Quartals, waren kein eigentliches Anpassungsgeschehen, sondern erinnern uns an eine zukünftige Machtbalance bei einer 2,1 prozentigen Steigerung bei den Verbraucherausgaben und der schwächsten Steigerung der Geschäftsprofite seit drei Jahren. Genauso stören die wöchentlichen Arbeitslosenanträge den mehrmonatigen Trend nicht, aber das nahende, vier Jahrestief bei den Erstanträgen bringt Spekulationen für die NFPs nächste Woche. Sogar die Kommentare von Bernanke, Lockhart, Plosser und Lacker bieten begrenzten Einfluss. Der Markt versucht alles was der Vorsitzende über QE3 Potential sagt, zu lesen, während die anderen geradliniger sind. Gibt es irgendetwas, das dieses Stadium der Unentschlossenheit am Schlusstag ändern kann? Unwahrscheinlich. Beobachten Sie aber die Nachrichtenagenturen für Katalysatoren, nicht die Wirtschaftsagenda.

Euro fällt auf breiter Front vor Beginn des EU Treffens

EUR/USD mag in den Anfangsstunden der Freitag-Session erneut auf über 1,3300 notieren, doch zeigt der Euro selbst kaum die eigene Stärke. Tatsächlich war sein Kurs bei der Schlussquotierung des letzten Handelstages gegenüber allen anderen Hauptwährungen, mit Ausnahme des Schweizer Franken, schwächer. Noch einmal: die vorhandenen Daten malen nicht unbedingt das Bild einer Währung, die unter großen Druck geraten könnte. Die Verbrauchervertrauen-Zahlen waren im Allgemeinen gemischt (das Geschäftsklima wurde schwer getroffen, doch blieben das Verbrauchervetrauen und die Wirtschaftsstimmung beständig) und die deutsche Arbeitslosenquote fiel auf die niedrigste Rate seit zwei Jahrzehnten. Wesentlich interessanter war das Bild der gegenwärtigen der Befürchtungen. Vor dem Treffen der EU-Finanzminister und Zentralbanker über die Diskussionen bezüglich der Erhöhung der ‚Firewall’ auf 700 - 940 Milliarden Euro, besteht ein starker Konsensus für eine Zustimmung, und diese Schlussfolgerung scheint bereits bepreist worden zu sein. Eine andere Gefahr, die anscheinend entschärft wurde, war die Zahlungsfälligkeit von Irlands 3,06 Milliarden Euro der Bank-Bailout-Mittel - die Irland jetzt mit einer Staatsanleihe zu bezahlen plant. Daneben gibt es natürlich jede Menge geringerer Probleme, die sich entfachen könnten.

Der japanische Yen mit einer weiteren Erholung: Rückführung oder riskante Trends?

Der Yen hat sich am Donnerstagmorgen merklich erholt und die Währung scheint sich in den Anfangsstunden der neuen Session auf eine Wiederholung dessen vorzubereiten. Trotz der aggressiven Rally müssen kritische Punkte an den Kreuzungen noch überwunden werden. Ein paar Schlüsseldaten, die man beachten sollte: USD/JPY bei 82,00; EUR/JPY bei 108,75; GPB/JPY bei 130 und 85,00 für AUD/JPY. Ob wir den Boden dieser Währungspaare überwinden können, hängt davon ab, welcher Brennstoff hinter dieser Volatilität steckt. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass die Rückführung von Gewinnen aus den internationalen Geschäften der japanischen Unternehmen in diese ungewöhnlichen Aktivitäten involviert ist; sollte dies jedoch der Fall sein, so gibt es ein sich schließendes Fenster für diese Einflüsse - am Montag beginnt das neue Finanzjahr. Wenn wir beabsichtigen die Unterstützung zu brechen und sie danach zu Ende zu führen, kann das nur durch Risikoaversion erfolgen. Abwicklungen von Carry-Trades sind für die meisten Währungspaare, die hohe Gewinne einbringen, eine ständige Drohung, doch ist die Situation von dem USD/JPY Paar etwas unterschiedlich. Wir werden das besprechen, wenn es eintreten sollte.

Australischer Dollar Unbeständig in Schwankenden Risiko-Trends, Rate-Aussichten Werden Ernst

Eine Zunahme des Risikoappetits im Laufe der zweiten Hälfte der US-Session half den australischen Dollar, den Träger-Liebling, höher zu tragen. Etwas interessanter war jedoch die unbeständige Fahrt zu Beginn der asiatischen Trading-Stunden. Normalerweise würden wir die chinesische Wirtschaftsagenda für Anzeichen regionaler Risiko-Einschätzungen und export-getriebene Wachstumserwartungen, im Bezug auf die Währung betrachten, doch der MNI-Bericht über den Konjunkturoptimismus in der zweitgrößten Wirtschaft der Welt enttäuschte. Es ist ein gefährlicher Zeitpunkt, einen Standpunkt bezüglich Risiko einzunehmen, ohne einen klaren Katalysator. In der Zwischenzeit ist der 12-monatige Kurs-Ausblick für die RBA auf 80 Basispunkte Abschlag gewachsen. Das ist seit dem 6. Februar, der höchste bearish Ausblick - und das gerade vor der RBA-Entscheidung...

Kanadischer Dollar Fällt Tiefer, nach dem Budget-Bericht, BIP-Daten Demnächst

Der kanadische Finanzminister Flaherty hat den Haushalts-Ausblick für 2012-2013, an einen auf Wachstum ausgerichteten Markt, herausgegeben. Laut dem Entscheidungsträger wird die Wirtschaft in dieser Periode ein Defizit von 21,1 Milliarden C$ einfahren, nach dem 24,9 Milliarden C$ Fehlbetrag im vorhergehenden Finanzjahr. Für den Zeitraum 2015-2016 erwartet er einen ausgeglichenen Haushalt - was der finanziellen Stabilität eine zusätzliche Anziehung verleihen würde, wenn das Wachstum anhält. Da wir gerade von der Wirtschaft reden, in der nordamerikanischen Trading Session erwarten wir die BIP-Zahlen für Januar. Die Erwartungen sind tief gesetzt.

Das englische Pfund kaum beeindruckt durch den Rückgang der Daten und des Vertrauens im Häusermarkt

Es gab eine Runde bemerkenswerter Event-Risiken im Vereinigten Königreich - allgemeinen nicht gerade schmeichelnd, es schien jedoch, als wären Sterling-Trader mehr daran interessiert, das Wohlbefinden ihres Euro-Gegenparts anzugleichen. Das Event-Risiko war in der letzten Trading-Session der Immobilienmarkt, der sich mit seinem stärksten Fall der UK-weiten Immobilienpreise seit zwei Jahren und einem achtmonatigen Tief der Hypotheken-Genehmigungen verschlechterte. Weitere Sorgen machte die GfK-Verbraucherstimmungsumfrage, die mit dem gegenwärtigen Ergebnis bezüglich persönlicher Finanzen ein Rekord-Tief erreichte. Sparpolitik sieht in diesen Daten nicht gerade gut aus.

Gold rutscht im dritten Tag zufolge, doch drosselt er Verluste

Technisch gesehen, war es für Gold bis zum Donnerstag der dritte Rückgang infolge, doch zeigte das Metall gegen Ende der jeweiligen Handelsperiode eine zunehmend aggressive Erholung. Die neuesten Erholungen haben sich noch nicht in wahre Stärke verwandelt, denn wir sehen, dass jede Währung (wiederum außer dem Franken) gegenüber alternativer Vermögensanlagen Fortschritte gemacht hat. Nebenbei sei erwähnt, dass sich das Volumen auf dem Futures-Markt seit Mittwochs sechsmontigem Hoch von 379.000 Kontrakten erheblich verringert hat.

Für Forex-Nachrichten in Echtzeit, besuchen Sie bitte:http://www.dailyfx.com/real_time_news/

**Eine vollständige Liste von Event-Risiken und vorherigen Ausgaben finden Sie bei www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

Nächste 24 Stunden

MGZ

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

HIA Neubauverkäufe (von Monat zu Monat) FEB)

-7,3%

Immobilienmarkt Erweichung

0:30

AUD

Privatkreditsektor (von Monat zu Monat) (FEB)

0,3 %

0,2%

Kurzfristige Kredit Expansion bei niedrigeren Zinsen

0:30

AUD

Privatsektorkredite (Jahresvergleich) (FEB)

3,3 %

3,5%

1:35

CNY

MNI März Geschäftsbedingungen-Umfrage

58,87

Eigene Umfrage verbessert sich

2:00

NZD

Money Supply M3 (Jahresvergleich) (FEB)

5,4%

Rascher Anstieg deutet auf Straffung

5:00

JPY

Jährliche Bauvorhaben (FEB)

0,840M

0,822M

Bauvorhaben steigen auch auf Grund größerer Nachfrage

5:00

JPY

Bauvorhaben (Jahresvergleich) (FEB)

-1,1 %

-1,1 %

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (Jahresvergleich) (FEB)

0,1 %

-2,3 %

Einzelhandelsumsätze werden voraussichtlich steigen, obwohl kontinuierliche Verbesserung etwas fraglich ist ist

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (von Monat zu Monat) (FEB)

1,2 %

-1,6 %

7:00

CHF

KOF Schweizer Frühindikator (MÄRZ)

0,07

-0,12

Schweizer Index verbessert sich

9:00

EUR

Italian Verbraucherpreisindex EU harmoniesiert (Jahresvergleich) (MÄRZ P)

3,3 %

3,4 %

Italienische Preise sehen kurzzeitigen Sturz mit schwindenden Konsumausgaben

9:00

EUR

Italienischer Verbraucherpreisindex (NIC Inkl. Tabak) (YoY) (MÄRZ P)

3,2 %

3,3 %

9:00

EUR

Eurozonen Verbraucherpreisindex Schätzung (Jahresvergleich) (MÄRZ)

2,5 %

2,7 %

Preis Schätzungen niedriger, könnte wegen des Mangels an privater Konsum-Nachfrage auf eine Rezession hindeuten

12:30

CAD

BIP (von Monat zu Monat) (JAN)

0,1 %

0,4 %

Kanadische BIP Zahlen für Januar werden voraussichtlich langsamer steigen, der Grund dafür könnte der Anstieg des Input Preises sein

12:30

CAD

BIP (Jahresvergleich) (JAN)

1,7 %

1,8 %

12:30

USD

Persönliches Einkommen (FEB)

0,4 %

0,3 %

US-Ausgaben, Einkommensdaten zeigen, dass Konsumenten von der sich erholenden Wirtschaft profitieren

12:30

USD

Persönliche Ausgaben (FEB)

0,6 %

0,2 %

12:30

USD

PCE Deflator (Jahresvergleich) (FEB)

2,3 %

2,4 %

12:30

USD

PCE Kern (von Monat zu Monat) (FEB)

0,1 %

0,2 %

12:30

USD

PCE-Kern (Jahresvergelich) (FEB)

1,9 %

1,9 %

12:30

USD

PCE-Deflator (von Monat zu Monat) (FEB)

0,3 %

0,2 %

13:45

USD

Chicago Einkäufer Manager (MÄRZ)

63

64

Midwest Index mässig

13:55

USD

U. of Michigan Vertrauen (MÄRZ F)

74,8

74,3

Letzte Revision wird noch höher erwartet

14:00

USD

NAPM-Milwaukee (MÄRZ)

58

58,6

Verarbeitende Industrie schwächer

MGZ

Währung

Bevorstehende Ereignisse und Vorträge

07:00

EUR

Eurozonen Finanzminister treffen sich in Dänemark

10:30

EUR

EU-27 Finanzminister und Zentralbanker treffen sich in Dänemark

14:00

USD

Revisionen: Großhandel Verkauf

16:00

USD

Revisionen: Industrie-Produktion

UNTERSTÜZUNGS UND WIDERSTANDS NIVEAU

Um aktualisierte UNTERSTÜTZUNGS UND WIDERSTANDS NIVEAUS für die Majors zu sehen , besuchen Sie das Technische Analisierungs Portal

Um aktualisierte SCHWENKPUNKT NIVEAUS für die Majors und Kreuzungen zu sehen, besuchen Sie unsereSchwenkpunkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND SCHWELLENMÄRKTE 18:00 MGZSCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 MGZ

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

16.5000

2.0000

9.2080

7.8165

1.3650

Widerstand 2

7.5800

5.6625

6.1150

Widerstand 1

14.3200

1.9000

8.5800

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,5175

5,3100

5,7075

Kassa

13,1813

1,8298

7,9516

7,7618

1,2719

Kassa

6,7826

5,7501

5,9324

Unterstützung1

12,6000

1,6500

6,5575

7,7490

1,2000

Support1

6,0800

5,1050

5,3040

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,4295

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

4,9115

4,9410

INTRA-DAY WAHRSCHEINLICHKEITSBÄNDER 18:00 MGZ

/Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3096

1,5727

77,65

0,9464

1,0227

1,0620

0,8168

100,92

121,26

Widerst. 2

1,3055

1,5689

77,49

0,9434

1,0203

1,0586

0,8142

100,59

120,94

Widerst .1

1,3014

1,5652

77,33

0,9405

1,0179

1,0552

0,8116

100,27

120,61

Spot

1,2931

1,5576

77,01

0,9345

1,0132

1,0484

0,8063

99,62

119,97

Unterstützung 1

1,2848

1,5500

76,69

0,9285

1,0085

1,0416

0,8010

98,97

119,32

Unterstützung 2

1,2807

1,5463

76,53

0,9256

1,0061

1,0382

0,7984

98,65

119,00

Unterstützung 3

1,2766

1,5425

76,37

0,9226

1,0037

1,0348

0,7958

98,32

118,67

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