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Der Euro könnte wegen EZB-Verwässerung fallen, Ölbedingtes Wachstums-Risiko

Der Euro könnte wegen EZB-Verwässerung fallen, Ölbedingtes Wachstums-Risiko

2012-03-28 07:05:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Wichtige Themen

  • Der deutsche Verbraucherpreisindex, Geldversorgungsdaten in der Eurozone, die wahrscheinlich überraschenden Versorgungsdaten. Der höhere
  • Euro könnte bei Anzeichen für Verwässerung fallen, Gegenwind fürs Wachstum durch ausufernden Ölpreis
  • Der Australische, Kanadische und NZ-Dollar knicken durch die sinkenden Aktienkurse in der asiatischen Session ein

Die Erwartungen an die Geldpolitik der Eurozone stehen heute im Mittelpunkt des Interesses. Der deutsche Verbraucherpreisindex und Berichte über die regionaleGeldversorgung sind die wichtigsten Themen. Die Inflation wird in der größten Wirtschaftsnation dieses Währungsblocks voraussichtlich abbremsen, sie wird im März nur noch mit 2,2 Prozent angegeben, nachdem sie im Februar aufgrund der steigenden Energiepreise ein Drei-Monats-Hoch erreicht hatte. Brent Rohölpreise haben dem Euro diesen Monat bisher 2,5 Prozent hinzugefügt, und 11,7 Prozent verglichen mit dem Vorjahreszeitraumin EUR-Hinsicht, es scheint also Raum für eine überraschende Entwicklung an der Oberseite zu geben.

In der Zwischenzeit wird erwartet, dass die M3 Wachstumsrate der Geldmenge sich im Februar auf 2,4 Prozent verlangsamt, aber auch hier erscheint es wahrscheinlich, dass die Publikation höher ausfallen wird, als allgemein angenommen. Es gab schon immer eine starke Wechselwirkung zwischen der Größe des EZB-Bilanz und den jährlichen M3-Werte, zumindest war das in den vergangenen fünf Jahren der Fall. Der steile Anstieg der Anlagebestände der Bank in den letzten Monaten mit dem Ziel, die Schuldenkrise zu überwinden, (Anleihekäufe, längerfristige Refinanzierungsmaßnahmen) sollten den Zuwachs der Geldmenge beschleunigen, nicht bremsen.

Wenn man alle Faktoren abwägt, erscheint es unwahrscheinlich, dass diese Resultate die EZB-Rate in die Höhe treiben, und könnte den Euro sogar drücken. In der Tat könnte ein höherer CPI-Wert, verschuldet durch die Befürchtungen um die Ölversorgung und nicht durch den Aufschwung der wirtschaftlichen Aktivitäten, Ängste schüren, dass Energiekosten eine Rezession, die in einer Region vielleicht schon im Gange ist, verschlimmern könnten. Während eine sprunghafte Vergrößerung der Geldmenge die Annahme, die EZB würde die Einheitswährung verdünnen, verstärken würde, wenn man argumentiert, dass ihr Wert in ähnlicher Weise sinken sollte, wie der Greenback als Resultat der Fed-Programme QE und QE2 gesunken ist.

Der US- Dollar (Ticker: USDollar) verzeichnete im Vergleich zu seinen großen Gegenspielern im Handel über Nacht eine durchwachsene Performance. Die im Geiste vereinten australischen, kanadischen und neuseeländischen Dollar fielen, während der krisensichere japanische Yen sich selbst übertraf, obwohl die Aktienkurse in Asien fielen. Der MSCI Asia Pacific Regional Benchmark Aktienindex verlor 0,6 Prozent, und folgte damit der Wall Street, die nachgab, weil die Trader nach den überschäumenden QE3-Prognosen von gestern zurückhaltender wurden (wie erwartet). Die Europäischen Währungen pendelten in der Folge des Ausverkaufs der vergangenen 24 Stunden langsam höher im Vergleich zum Greenback.

Asiatische Session: Was geschah

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKTUELL

PROGNOSE

VORHERIG

KEINE DATEN VORHANDEN

Euro-Session: Was steht zu erwarten

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

AUSWIRKUNG

5:30

EUR

Französisches BIP (Quartal für Quartal) (4Q F)

0,2 %

0,2 %

Mittel

5:30

EUR

Französisches BIP (Jahresvergleich) (4Q F)

1,4 %

1,4 %

Mittel

8:00

EUR

Euro-Zone M3 saisonbereinigt (3M) (FEB)

2,2 %

2,0 %

Niedrig

8:00

EUR

Euro-Zone M3 saisonbereinigt (Jahresvergleich) (FEB)

2,4 %

2,5 %

Mittel

8:00

EUR

Italien Konjunkturoptimismus (FEB)

91,5

91,5

Niedrig

8:30

GBP

BIP (Quartal für Quartal) (4Q F)

-0,2 %

-0,2 %

Mittel

8:30

GBP

BIP (Jahresvergleich) (4Q F)

0,7 %

0,7%

Mittel

8:30

GBP

Leistungsbilanzdefizit (£) (4Q)

-8,4Mrd.

-15,2B

Niedrig

8:30

GBP

Gesamt-Wirtschaftsinvestitionen (Quartal für Quartal) (4Q F)

-5,6 %

-5,6 %

Niedrig

8:30

GBP

Investitionen der gewerblichen Wirtschaft (Jahresvergleich) (4Q F)

-1,9 %

-2,0 %

Niedrig

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (von Monat zu Monat) (MAR P)

0,3 %

0,7 %

Mittel

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (Jahresvergleich) (MAR P)

2,2 %

2,3 %

Hoch

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex - EU-harmonisiert (Monat zu Monat) (MARP)

0,4 %

0,9 %

Mittel

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (Jahresvergleich) (MARP)

2,3%

2,5%

Hoch

Kritische Niveaus

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,3289

1,3410

GBP/USD

1,0000

1,5987

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