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Der Dollar wartet auf Fed Geschwätz, US Daten als Richtlinie, während QE3 Wetten wieder Auftauchen

Der Dollar wartet auf Fed Geschwätz, US Daten als Richtlinie, während QE3 Wetten wieder Auftauchen

2012-03-27 05:08:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Dollar hat gute Chancen zu steigen, solange FED Geschwätz ihn nicht zurückhält, US-Daten heizen QE3 Wetten an
  • Der Aussie Dollar hinkt wegen enttäuschenden chinesischen industriellen Gewinn-Zahlen der asiatischen Session

DerUS Dollar (Ticker: US Dollar) pendelte sich im Handel über Nacht marginal höher ein, während der Greenback einen Fall von 0,4 Prozent über die vorangegangenen 24 Stunden zu verschmerzen hatte, der die Benchmark-Währung auf ihren tiefsten Stand der letzten drei Wochen drückte. Der Australische Dollar blieb hinter den Erwartungen zurück, nachdem die chinesischen Industriegewinne in den letzten 12 Monaten (in Februar endend) um 5,2 Prozent gesunken waren, der erste aufs Jahr umgerechnete Rückgang seit August 2009.

Vorausschauend verspricht ein ruhiger Wirtschaftskalender in der europäischen Handelssitzung, das Hauptaugenmerk nicht von den Erwartungen an die US-Geldpolitik abzulenken. Die Aktien stiegen, während der Dollar gestern stark fiel nachdem der Chef der US-Notenbank Ben Bernanke verkündete, man bedürfe einer entgegenkommenden Geldpolitik, um die Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt weiter voranzutreiben, und damit Anlass zu der Hoffnung gab, eine dritte Quantitative- Easing-Maßnahme (QE3) könnte bevorstehen. Enttäuschende US-Wirtschaftsdaten boten eine passende Kulisse für die Kommentare des Fed-Chefs.

Unter diesem Vorzeichen konzentriert sich die Aufmerksamkeit der Beobachter auf das auf den Konsumklimaindex über dasUS- Verbrauchervertrauen und den Richmond Fed Industrie-Report-Index. Beide Werte werden im März wahrscheinlich fallen, als Reaktion auf die im Februar gestiegenen Ölpreise. Ein voll gestecktes Programm von Fed-Vorträgen hängt ebenso davon ab. Unter anderem sollen die FOMC-Mitglieder Bill Dudley und Elizabeth Duke – die beide dazu tendieren, den politischen Status Quo beibehalten zu wollen – beide über den Äther gehen. Außerdem wird Ben Bernanke die dritte in einer Reihe von Vorlesungen an der George Washington University halten, wobei die ersten zwei Folgen keine markt-erschütternden Neuigkeiten enthielten.

Insgesamt zeichnet sich hier eine Wiederholung der gestrigen Kursbewegung ab. Die Märkte sträuben sich allerdings merklich dagegen, deutlich in eine bestimmte Richtung zu oszillieren; auch die S&P 500 Aktienindex-Futures blieben im Trade über Nacht flach. Das kann als Warnung gelten, dass die Investoren der Aussicht auf QE3 doch noch nicht so weit trauen, wie die Kursbewegung gestern zu hoffen gab. Tatsächlich könnte Bernankes Erwähnung der entgegenkommenden Geldpolitik sich überhaupt nicht auf den Kauf von Wirtschaftsgütern bezogen haben, sondern auf das Versprechen, die Zinsraten bis Ende 2014 niedrig zu halten.

Hier könnte man die Möglichkeit einer Umkehr erkennen, nachdem die gestrige Kursbewegung anfängt, übertrieben zu wirken und eine Korrektur folgt. Die Wahrscheinlichkeit einer solchen Umkehr hängt stark davon ab, ob es den US-Sprechern gelingt, überzeugende Argumente dafür zu bringen, dass das Wachstum am Stagnieren ist und zusätzlicher Stimulus bei der Zentralbank aktiv diskutiert wird. Resultate von der Sorte, wie sie sich am Montag ankündigten, wären momentan eine unwahrscheinliche Überraschung, und würden nicht genügend Stoff für einen anhaltende Trend geben, während Überraschungen an der Oberseite wahrscheinlich eine abrupte Gegenbewegung auslösen würden, weil die Märkte zurückrudern.

Asiatische Session: Was war los?

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Euro-Session: Prognose

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PROGNOSE

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mittel

7:00

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Deutsche GfK Verbrauchervertrauen (APR)

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