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Schweden steht vor einer schwierigen Periode

Schweden steht vor einer schwierigen Periode

2014-10-16 10:00:00
Marc Zimmermann, Junior Währungsanalyst
Teile:
riksbank; sek

(DailyFX.de) – Schweden wird immer interessanter. Seit 2010 zeigt die schwedische Wirtschaft ein Wachstum, von dem der Rest der Eurozone nur träumen kann. Nach der Subprime-Krise konnte das schwedische BIP um mehr als 38% wachsen und übertraf bereits 2012 das Vorkrisenniveau. Dies ist eine Erholung auf den der Rest der Eurozone neidisch ist. Viele Experten sehen in der Sparpolitik der konservativen Regierung den Grund für das gute Abschneiden von Schweden während der Finanzkrisen.

Schweden steht vor einer schwierigen Periode

Quelle: Trading Economics

Doch Schweden droht in eine Deflationsspirale zu geraten. Der schuldige ist für viele schon gefunden: die Sveriges Riksbank. Nachdem sich die schwedische Wirtschaft nach der Subprime-Krise erholt hatte, wurde der Leitzins zu schnell zu weit angehoben. Ende 2011 erreichte der Leitzins die 2%, ein Niveau, dass noch im selben Jahr wieder unterschritten wurde und seitdem stetig weitere Abwertungen erfährt.

Schweden steht vor einer schwierigen Periode

Quelle: Trading Economics

Momentan liegt der Leitzins bei 0,25% und im Angesicht der aktuellen Deflationsgefahr kann eine weitere Abwertung in diesem Jahr erwartet werden. Doch noch eine weitere Gefahr bedroht die schwedische Wirtschaft: in den letzten Jahrzehnten hat sich eine Immobilienblase gebildet. Nicht nur die Immobilienpreise sind rasant gestiegen, damit einhergehend sind auch die Schulden pro Haushalt gestiegen. Eine rasche Entwertung der Immobilienpreise würde somit auch viele Haushalte in den Ruin treiben. Sollte diese Blase im aktuell deflationären Umfeld platzen, könnten auch Schweden „verlorene Jahrzehnte“ blühen, wie es bereits in Japan der Fall war.

Schweden steht vor einer schwierigen Periode

Quelle:LARS P. SYLL

Ausgehend von dieser wirtschaftlichen Entwicklung und deren Implikation für die zukünftige Notenbankpolitik der Riksbank, kann eine längere Periode niedriger Leitzinsen erwartet werden und somit auch eine Periode einer schwachen schwedischen Krone. Ob die schwedische Regierung und deren Notenbank ihre aktuellen Probleme in den Griff bekommen, wird darüber entscheiden, ob sich die schwedische Krone sich zum japanischen Yen als langfristige Niedrigzinswährung gesellen wird.

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Analyse geschrieben von Marc Zimmermann, Junior Marktanalyst bei DailyFX.de

Um Marc Zimmermann zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

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