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Bull Call Spread: Strategien mit Optionen

Bull Call Spread: Strategien mit Optionen

2019-09-17 13:09:00
DailyFX, Analysen
Teile:

Optionen sind aufgrund der asymmetrischen Risiko-Rendite-Verteilung Absicherungsinstrumente. Diese Eigenschaft ermöglicht es Tradern, Strategie-Variationen zwecks weiterer Risikobegrenzung durchzuführen. Dazu gehört beispielsweise der Bull Call Spread.

Bull Call Spread Inhalte:

  • Bull Call Spread verstehen
  • In welcher Marktlage ist ein Bull Call Spread sinnvoll
  • Beispiel eines Bull Call Spreads
  • Umsetzung mit Optionen von IG
  • Fazit: Bull Call Spread

Der Bull Call Spread und seine Eigenschaften

Ein Bull Call Spread, oder auch Bull Call Strategie, verbindet zwei Optionstrades miteinander. Wenn ein Trader eine Call Option kauft, dann geht er von einem steigenden Kurs des Underlyings , innerhalb einer bestimmten Laufzeit aus.

In diesem Fall wäre sein Risiko auf den Preis der Option begrenzt und der Abstand des Kurses zum Strikepreis (Ausübungspreis), abzüglich den Optionskosten, nach Ablauf der Zeit, würde bestimmen, wie hoch sein Gewinn ausfällt.

Gewinn einer einfachen Long Call Option = Kurs des Underlyings – Ausübungspreis – Optionskosten

Den Gegenpart einer gekauften Call-Option stellt der Verkauf einer Call Option dar, auch als Stillhaltergeschäft bekannt. Der Verkäufer der Call-Option erhält, sofern es sich um die selbe Option handelt, eine Prämienzahlung in Form der Optionskosten, die der Erwerber zahlt, siehe oben.

Die Risiko-Rendite-Verteilung ist hier genau umgekehrt. Der Stillhalter hat ein begrenztes Renditepotential, dafür aber unendliches Risikopotential.

Gewinn einer Short Call Option = Optionskosten bzw. Prämie (– Kurs des Underlyings bei Ausübung)

Im Rahmen des Bull Call Spreads nimmt der Trader beide Positionen ein, bei der jedoch nicht der gleiche Ausübungspreis besteht.

Lerne mehr zum Optionshandel

Wann lohnt sich der Bull Call Spread für einen Trader?

Trader handeln einen Bull Call Spread dann, wenn sie von moderat steigenden Kursen des Underlyings ausgehen. Sie wetten zum einen mittels einer Long Call Option auf den Anstieg des Kurses und sichern sich zusätzlich durch den Verkauf, also einer Short Call Option, eine Prämie zu. Damit sinken zunächst die gesamten Optionskosten.

Auf der anderen Seite wird jedoch auch das Renditepotential begrenzt, denn wenn der Kurs stärker steigt, als erwartet, muss der Trader am Ende womöglich bei ausgeübter Short Call Option einen Verlust verbuchen.

Gewinn eines Bull Call Spreads = Gewinn einer Long Call Option – Gewinn einer Short Call Option

Das Auszahlungsprofil eines Bull Call Spreads sieht folgendermaßen aus:

Bull Call Spread Auszahlungsprofil Optionsstrategie

Beispiel eines Bull Call Spreads

  • Trader geht von einer steigenden Apple Aktie aus. Diese steht aktuell bei 100 U$. Er kauft eine Call Option (Long Call) mit einem Ausübungspreis der dem aktuellen Kursstand gleich ist, also 100 U$. Preis für die Option liegt z.B. bei 5 U$.
  • Gleichzeitig verkauft er eine Call Option (Short Call), mit einem Ausübungspreis von 110 U$. Der Preis bzw. die Prämie für die Option soll aus Vereinfachungsgründen ebenfalls bei 5 U$. In der Regel dürften „out oft the money“ Optionen jedoch günstiger sein. („Out of the money“ beschreibt die Situation, in der der aktuelle Marktpreis des Underlyings den Ausübungspreis der Call Option noch nicht überschritten hat)

Szenario 1: Spekulation des Traders geht auf

Kurz vor Ablauf der Zeit steht die Apple Aktie bei 110 U$. Trader kann den Gewinn aus der Long Call Option realisieren:

  • 110 U$ (Underlying) – 100 U$ (Ausübungspreis) – 5 U$ (Kosten) = 5 U$

Da der Ausübungspreis der Short Call Option bei 110 € liegt, wird der Käufer der Option diese nach Ablauf der Zeit verfallen lassen. Dies bedeutet, dass der Trader des Bull Call Spread, die Prämie für sich als Gewinn verbuchen kann. Der gesamte Gewinn beziffert sich daher auf:

  • 5 U$ (Gewinn aus Long Call Option) + 5 U$ (Gewinn aus Prämie des Short Call) = 10 U$

Dies ist definitiv das Idealszenario.

Szenario 2: Spekulation geht auf, aber Underlying steigt stärker als erwartet

Kurz vor Ablauf der Zeit steht die Apple Aktie bei 115 U$. Der Gewinn der Long Call Option lautet daher wie folgt:

  • 115 U$ -100 U$ - 5 U$ = 10 U$

Der Gewinn aus der Short Call Option sieht jedoch bereits anders aus, denn der Ausübungspreis der Short Call Option liegt nun unterhalb des aktuellen Marktpreises, weshalb die Options zur Ausübung kommt. Der Trader muss in diesem Fall dem Käufer die Aktie zu 110 U$ andienen und damit entsteht ihm ein Verlust von 5 U$.

  • 10 U$ (Gewinn aus Long Call Option) + 5 U$ (Prämie aus Short Call) – 5 U$ = 10 U$

Es wird deutlich, dass zwar das Gewinnpotential aus der Long Call Option vorhanden ist, dieses aber durch die Short Call Option begrenzt wird.

Szenario 3: Spekulation auf steigenden Kurs des Underlyings geht nicht auf

Im dritten Szenario fällt die Apple Aktie nach Ablauf der Zeit auf 90 U$, also unter den Ausübungspreis von 100 U$. Da der Trader in diesem Fall die Long Call Option verfallen lässt, macht er einen

  • Verlust in Höhe der Optionskosten von 5 U$.
  • Aus dem Verkauf der Short Call Option ergibt sich hingegen ein Gewinn in Höhe der Prämie, in diesem Beispiel ebenfalls von 5 U$, da der andere Käufer die Option ebenfalls verfallen lässt.

Damit ergibt sich für den Bull Call Spread Händler kein Verlust, denn er hat diesen durch die Prämie der Short Call Option ausgeglichen. In der Realität sind die Optionskosten der Long Call Option und die Prämie der Short Call Option jedoch nur selten identisch, insofern sollte das hier besprochene Beispiel nur der Darstellung der Strategie dienen.

Umsetzung mit Vanilla Options von IG

Um den Bull Call Spread umsetzen zu können, müssen entweder normale börsengehandelte Optionen gehandelt werden oder Optionsscheine, die deren Struktur ähnlich sind. IG bietet auf dieser Basis die sogenannten Vanilla Options an. Die Vanilla Options von IG sind zunächst auf die Märkte Indizes, Forex und Rohstoffe begrenzt. Die Laufzeiten variieren zwischen täglich bis monatlich.

Hier erfährst du mehr zu den Vanilla Options von IG

IG Vanilla Trading Options Plattform

Beispiel IG Vanilla Optionen mit Bull Call Spread

In dem unten dargestellten Beispiel wurde eine Call Option auf den DAX mit einem Ausübungspreis bei 11.850 Punkten gekauft. Der Preis dafür lag bei 71,50 €. Die Laufzeit beträgt fünf Tage, bis Ende der Woche. Die Short Call Option mit hat einen Ausübungspreis von 11.900 Punkten und eine Prämie von 44,70 €. Die Laufzeit ist die gleiche. Hier wird nun deutlich, was oben bereits erklärt wurde. Die Prämie, die man für den Short Call erhält fällt geringer aus, als der Preis, den man für den Long Call zahlt.

Bull Call Spread mit Vanilla Optionen von IG

Fazit: Bull Call Spread mit Vanilla Optionen von IG

Im Fazit lässt sich sagen, dass die Bull Call Spread Strategie für Trader gedacht ist, die von mäßig steigenden Kursen im Underlying innerhalb eines bestimmten Zeitraumes ausgehen. Der Trader will sich nach unten hin mehr absichern, in dem er zu seiner gekauften Call Option einen Gegenposition eingehet, mit der gleichen Laufzeit aber mit einem anderen Strikepreis.

Fällt das Underlying unerwartet unter den Ausübungspreis der Long Call Option, wird der Verlust durch die erhaltene Prämie für die Short Call Options begrenzt. Auf der anderen Seite ist jedoch auch das Gewinnpotential durch eine eventuelle Ausübung der Short Call Options begrenzt. Ganz ohne Verlust wird es allerdings auch im Rahmen einer Bull Call Spread Strategie nicht gehen, denn die Prämie für den Short Call ist in der Regel geringer als die gezahlten Kosten für den Long Call.

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