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Top Tipps für das Options-Trading

Top Tipps für das Options-Trading

2019-07-30 13:08:00
DailyFX Research,
Teile:

Barrier Optionen sowie Vanilla Optionen lassen sich nun über den Broker IG handeln. Wir erklären Ihnen in diesem Leitfaden, warum diese Produkte für Sie interessant sein könnten und geben Ihnen einige Top Tipps zum Handel mit Optionen.

Was macht den Optionshandel aus?

Grundsätzlich lässt sich der Optionshandel vom CFD-Handel durch eine asymetrische Risiko-Renditeverteilung unterscheiden. Während im CFD-Handel sowohl die Gewinnchance als auch das Verlustpotential unendlich sind, weisen Optionen eine Auszahlungsstruktur auf, bei der entweder das eine oder das andere begrenzt ist. Damit lassen sich verschiedene Strategien umsetzen, unter anderem in einigen Fällen auch das Hedging.

Auf der anderen Seite sind Optionen jedoch weniger flexibel, denn es gibt festgelegte Parameter und der Preis der Option hängt von dem Zusammenspiel dieses Parameter ab. Mit Optionen, insbesondere die von IG angebotenen Optionsprodukten, können kleine Konten gehandelt werden. Kritisch dabei ist jedoch, dass die Komplexität dieser Produkte, im Gegensatz zu CFDs, Anfänger-Trader abschrecken könnte.

Was bewegt den Optionspreis

Wie oben erwähnt, hängt der Preis der Option in der Regel von bestimmten Parametern ab, wie etwa dem Kurs des Basiswertes, dem Ausübungspreis, der Volatilität sowie der Laufzeit. Im Grunde genommen ist die Analyse des Underlyings bzw. des Basiswertes, wie auch im CFD-Handel, die Ausgangsbasis, um Optionen zu handeln.

Der Trader muss eine Entscheidung darüber treffen, in welche Richtung er handeln möchte. Geht er davon aus, dass der Kurs fallen wird, kann er eine Put-Option erwerben, im umgekehrten Fall eine Call-Option. Bei Vanilla-Options hat er zudem die Möglichkeit Optionen zu verkaufen. Geht er von steigenden Kursen aus, kann er eine Put-Option verkaufen und darauf hoffen, dass der Put-Käufer die Option verfallen lässt.

Optionen handeln: Einfluss der impliziten Volatilität auf den Optionspreis

Optionsstrategien umsetzen

Aufgrund der unterschiedlichen Optionsstrukturen, können Trader mit Hilfe von Optionen, unterschiedliche Strategien umsetzen. Strategien zu kombinieren ist dabei jedoch ein komplexer Prozess. Der Trader muss nicht nur die jeweiligen Parameter der Option kennen, sondern muss auch verstehen, wie die einzelnen Parameter gegeneinander einwirken. Nicht selten ist ein Strategie in der Theorie einfach zu erklären, in der Praxis allerdings schwieriger umzusetzen, da insbesondere Anfänger-Trader die gegenseitigen Einflüsse der Parameter nicht verinnerlicht, berechnet oder verstanden haben.

Barrier Optionen- verringertes Risiko durch Knock-Out Schwellen

Barrier- Optionen zeichnen sich durch eingebaute Knock-Out Schwellen aus. Dies können sich Trader zunutze machen, die ungerne selbst Stop Loss Order setzen oder nicht genau wissen, wo sie diese platzieren sollen. Dabei können Knock-Out Schwellen trotzdem variieren, so bleibt der Trader auf eine gewisse Art und Weise flexibel. Im unten dargestellten Beispiel wurde eine Barrier Put-Option auf den DAX30 Kontrakt (Germany 30 ) geplant. Der Trader wäre in diesem Fall bärisch für den DAX als Basiswert gestimmt.

  • Kauf eines Kontrakts auf den Basiswert DAX30 bei 12.088 Punkten
  • Preis: 123,2 Euro
  • Knock-Out Schwelle: 12.210 Punkte
  • Take Profit: 11.911 Punkte
  • CRV: 1:1,14

DAX 30 Put Option Trading Tipp

Quelle: IG Handelsplattform

Zwei Szenarien könnten eintreffen:

  1. Erholt sich der DAX30 über 1.210 Punkte, dann verliert der Trader den Einsatz für die Barrier-Option in Höhe von 123,20 Euro.
  2. Das Take Profit Ziel wird erreicht. Dann erhält der Trader einen Gewinn von 175,60 Euro, denn er kann die Barrier-Option zu einem höheren Preis wieder veräußern.

Mittels der Charttechnik konnten wir die wichtigen Marken für diesen Trade definieren. Das Knock-Out Level lag in diesem Fall über dem letzten wichtigen Hoch, während das Take Profit Ziel mit Hilfe der Fibonacci-Methode identifiziert wurde.

Wie generell im Trading gilt auch hier:

Die Option ist umso günstiger, je früher sie am Beginn einer Kursbewegung gekauft wird.

Der Preis für die Option steigt je nach Entfernung der Knock-Out Schwelle. Denn der Preis/Prämie setzt sich zusammen aus:

(Abstand zur Knock-Out Schwelle + Kommission) x Anzahl der Optionen

Der Vorteil im Handel von Barrier-Optionen liegt neben dem begrenzten Risiko klar auf der Hand. Es wird keine Margin bzw. Sicherheitsleistung benötigt. Es fällt nur der Optionspreis bzw. die Prämie dafür an. Barrier-Optionen sind daher insbesondere für kleinere Konten geeignet.

Vanilla Optionen- Strategisch sinnvoll

Vanilla Optionen sind in ihrer Struktur den börsengehandelten Optionen sehr ähnlich. Das heisst, man kann sie entweder kaufen (Long Call oder Long Put) oder verkaufen (Short Call oder Short Put). Barrier-Optionen können hingegen nur gekauft (Long Call und Long Put) werden.

Aus diesem Grund können bei Vanilla Optionen mehrere Strategien umgesetzt werden du zum Teil sind sie für das Hedging geeignet. So können Sie beispielsweise eine Long-Position eingehen, indem sie einen Call kaufen (Long Call) und gleichzeitig eine Call Option verkaufen (Short Call). Bei beiden sind die Parameter bis auf den Strike-Preis dieselben. Diese Strategie nennt sich der Bull Call Spread. Weiter interessante Strategien sind:

  • Protective Put
  • Straddle
  • Butterfly

Beispiel eines Bull Call Spreads

Die untere Grafik zeigt die angebotenen Vanilla Optionen mit den dazugehörigen Strike-Preisen. Wir wählen eine Daily Call-Option auf den US-Rohölpreis mit dem Strike Preis 49,20 USD je Barrel. Sollte der Basiswert am Ende des Handelstages über diesem Preis liegen, können wir einen Gewinn verbuchen. Für die Option zahlen wir 279,1 Euro.

Gleichzeitig verkaufen wir eine Daily Call Option mit dem Strike-Preis 49,60. Wir erhalten dafür den Optionspreis als Prämie in Höhe von 234,3 Euro. Abzüglich des Preises für die erworbene Call-Option, haben wir für den gesamten Trade somit 44,8 Euro gezahlt.

Optionshandel Odermaske für US Rohöl Kontrakt

Quelle: IG Handelsplattform

Folgende Entwicklungen können eintreten:

  1. Nehmen wir an, der Preis für den US-Rohölpreis liegt am Ende des Tages unter dem Strike-Preis der erworbenen Call-Option, also unterhalb von 49,20 USD. In diesem Fall verfällt die Call-Option und ein Verlust von 279,1 Euro entsteht. Da wir jedoch aus der zuvor verkauften Option eine Prämie erhalten haben und diese Option ebenso verfällt, weil der Strike-Preis bei 49,60 liegt, entsteht lediglich ein Verlust in Höhe der Differenz zwischen gezahlter und erhaltener Prämie. 44,8 Euro.
  2. Nehmen wir an, der Rohölpreis bleibt auf einem Niveau von 52 USD nach Ablauf des Handelstages. In diesem Fall können wir die Option ausüben und erhalten einen Gewinn, allerdings abzüglich der Verlustes, denn wir aus der verkauften Call-Option erleiden, denn auch diese dürfte am Ende der Handelsperiode ausgeübt werden.

Es wird deutlich, dass diese Strategie eher auf einen Seitwärtsmarkt abzielt, bei dem der Trader zwar von stabilen Preisen ausgeht, sich aber nach unten hin dennoch absichern will. Ebenfalls zu berücksichtigen ist, dass im Trading von Vanilla Optionen eine Margin als Sicherheitsleistung hinterlegt werden muss.

Die Risiken des Options Tradings verstehen

Der Handel mit Optionen bietet mehrere Variationen und unter Umständen können eingebaute Strukturen wie Knock-Out-Level vor einem Totalverlust schützen. Auch der auf den Optionspreis begrenzte Verlust je Trade kann als Risiko-Management-Tool fungieren. Doch all diese Dinge sollten nicht darüber hinwegtäuschen, dass Optionen, wie auch CFDs, zu den Produkten gehören, die ein äußerst hohes Risikoprofil aufweisen und sehr spekulativ sind.

Das Risiko mit einem Trade weniger zu verlieren ist zwar begrenzt, doch dies begrenzt nicht das Risiko des Tradings an sich, also den Totalverlust des Kapitals aufgrund mehrere aufeinanderfolgender Trades. Daher gelten für jeden angehenden Optionstrader, wie auch für einen CFD-Trader, nicht nur das Risiko des Produktes zu verstehen, sondern auch des Tradings generell.

Fazit Top Tipps für das Trading von Optionen

In diesem Leitfaden haben Sie gelernt, dass

  • Barrier Optionen dazu geeignet sind, das Risiko mittels Knock-Out Schwellen zu begrenzen
  • Barrier Optionen lange Laufzeiten haben
  • Barrier Optionen nur gekauft werden können (Long)
  • Bei Barrier Optionen keine Margin als Sicherheitsleistung hinterlegt werden muss

Ebenso haben Sie herausgefunden, dass

  • Vanilla Optionen den börsengehandelten Optionen sehr ähnlich sind
  • Vanilla Optionen sich für variierende Strategien eignen
  • Für Vanilla Optionen einen Margin als Sicherheitsleistung hinterlegt werden muss
  • Vanilla Optionen sowohl gekauft (Long) als auch verkauft (Short) werden können.

Weitere Informationen zum Optionshandel finden Sie auch hier:

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