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Die DailyFX - Webinarreihe „Bitcoin, das neue Gold?“ startet am 14.03.2017. Hier kostenfrei anmelden.

(DailyFX.de) – Das Thema „Hedging“ ist für die meisten Privatanleger ein ungewohntes Unterfangen. Doch gerade in der heutigen Zeit erfährt Hedging mittels CFDs zunehmende Beliebtheit. Eine neutrale Positionierung anhand eines „full hedge“ oder aber auch eine partielle Absicherung ist denkbar.

Verbreitet ist das sogenannte „Shorten“ auf Aktien -und Fondsdepots, Einzelwerte oder auch das Hedging von Währungsrisiken.

Wann ist ein „Hedge“ interessant?

Vermutet der Trader eine zeitnahe Korrektur an den Märkten und ist nicht gewillt seine Positionen zu verkaufen, bietet sich das sogenannte Hedging an. Vor diesem Hintergrund ist beispielsweise auch die Absicherung von Bitcoinpositionen möglich.

In diesem Kontext kann auch eine Kryptowährung temporär leerverkauft werden, um eine betreffende Longausrichtung beispielsweise von Bitcoins ggü. fallenden Kursen abzusichern.

CFDs (Contracts for Differences) bieten hier die Lösung an. Der Vorteil vor allem ggü. Optionen ist, dass CFDs keinen Zeitwertverlust besitzen und zudem deutlich transparenter sind. Zusätzlich korreliert der tatsächliche Bitcoin- Preis mit dem CFD-Kurs zu fast 100 Prozent.

Beispiel:

Sie besitzen 1 Bitcoin mit einem Wert von 1.250 US-Dollar/Bitcoin. Ihre physische Bitcoin- Position entspricht somit einem Gesamtwert von 1.250 US-Dollar. Bei einem aktuellen EUR/USD Wechselkurs von 1,06 US-Dollar besitzt Ihre Position einen Wert von 1.180 Euro.

Um sich jetzt gegen den vermuteten Preisverfall zu schützen, müssten Sie als Besitzer von 1 Bitcoin entsprechend 1 Einheit Bitcoin verkaufen.

IG verlangt als sogenannte Sicherheitsleistung 7,5 Prozent. Dies entspräche in dem genannten Beispiel einen Betrag von rund bzw. 93,75 US-Dollar bzw. 88,44 Euro, welcher in ihrem Konto lediglich „geblockt“ wird.

Sollte der Bitcoinkurs tatsächlich auf 1.200 US-Dollar fallen, wäre Ihre physische Bitcoinposition nur noch 1.200 US-Dollar bzw. 1.127 Euro wert.

Gleichzeitig gewinnt Ihre Bitcoinposition via CFD 50 US-Dollar an Wert. Summiert man beide Positionen auf, ist Ihnen insgesamt weder ein Gewinn noch ein Verlust entstanden. Das Risiko besagter Bitcoin-Longpositionen wurde somit vollständig eliminiert.

Hedging als Airbag für volatile Zeiten

Geldschwemmen der EZB oder ein ohnehin wahlpolitisches Börsenjahr 2017, lassen Anleger zu sogenannten „safe heaven“ wie Gold, Silber oder auch den Bitcoin greifen.

Um das Volatilitätsmonster „Bitcoin“ während unsicherer Marktphasen zu zähmen, bietet sich insbesondere der „Hedge“ an. Die jüngste Ablehnung des Bitcoin-ETFs sorgte für Schwankungen von bis zu knapp 25 Prozent innerhalb eines Tages. Gefahren wie Hackerangriffe oder potentielle Kontrollen durch Aufsichtsbehörden, lasten ebenfalls auf der „digitalen Münze“ und könnten unerwartete Schwankungen hervorrufen.

Vor allem dank des Hebels beim CFD kann sich der Anleger für derartige Marktsituationen kapitaleffizient wappnen. Auch kleine Kapitalvolumina sind bei einer effektiven Hebelausnutzung schon ausreichend.

Analyse geschrieben von Timo Emden, Marktanalyst von DailyFX.de

Bitcoin: CFD- Hedging: So geht's

@Timo Emden

Bitcoin: CFD- Hedging: So geht's