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Eine Gewinnposition zu halten heißt, gegen die menschliche Natur zu kämpfen

Eine Gewinnposition zu halten heißt, gegen die menschliche Natur zu kämpfen

2017-01-17 17:15:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Als auf Fundamentaldaten basierender, diskretionärer Trader nutze ich die technische Analyse als eine Möglichkeit, meine emotionalen Reaktionen auf Marktbewegungen unter Kontrolle zu halten und einen konkreten Plan zur Risikosteuerung umzusetzen. Das geht wirklich Hand in Hand: Wenn ich von einem bestimmten Trade sehr überzeugt bin, achte ich immer darauf, dass ich weiß, wo meine Reißleine ist, also wann der Zeitpunkt gekommen ist, aus der Position auszusteigen. Dieser Rat scheint nur in eine Richtung zu gehen – wenn es zu Verlusten kommt – er gilt aber auch dann, wenn man Gewinne einfährt.

Ich erinnere mich an meine Trade-Gelegenheit für das Jahr 2016: Short GBP/JPY.Dieser Trade war gleich von Beginn im Januar 2016 an ein voller Erfolg und er erreichte schnell die anfänglichen technischen Ziele, die im Tradingplan umrissen worden waren. Ich wollte mich mit meinem Erfolg rühmen (es war ja mein „Trade des Jahres“) und nahm die Gewinne beim GBP/JPY zu früh mit – die ersten 1.500 Pips oder des anfänglichen Rückgangs von 183,00 JPY – schreckte aber davor zurück, weiter an dem Gewinner festzuhalten. Das war ein Fehler, der schmerzt: die Glattstellung eines Gewinners, der unmittelbar darauf noch profitabler wird. Es dauerte mehrere Wochen, bis ich mich wieder voll in einem GBP/JPY Short engagierte, aber bis dahin hatte das Paar weitere 1.300 Pips verloren. Obwohl der zweite Versuch einer Shortstellung des Währungspaars immer noch erfolgreich war, frustriert es mich dennoch, dass ich diese Gelegenheit verpasst habe.

Mein Problem mit dem Trade war – trotz des Erfolgs –, dass ich zu sehr auf die „Ergebnisse“ geachtet hatte und nicht genug auf den „Prozess“. Erfolgsorientierte Menschen suchen häufig den schnellsten Weg zur Lösung und vernachlässigen dabei die Schritte dorthin – Geschwindigkeit ist der Schlüssel. Ergebnisse erfolgsorientierter Menschen lassen sich häufig nur schwer replizieren. Prozessorientierte Menschen konzentrieren sich, obwohl sie anfangs langsamer sind, auf die Schritte auf dem Weg zur Lösung, so dass ein nachhaltiges Verfahren geschaffen wird – Langlebigkeit ist der Schlüssel. Dadurch, dass ich mich also darauf konzentrierte, einen Gewinn nach Hause zu bringen, vernachlässigte ich den gut durchdachten Plan, der zu einer noch höheren Rentabilität geführt hätte, wäre ich geduldiger gewesen.

Glücklicherweise kennen wir bereits die Lösung zu diesem Problem: die menschliche Natur! In unserer Studie zum Verhalten von Privat-Tradern konnten wir beobachten, dass Trader sehr gut darin waren, rentable Trading-Gelegenheiten zu identifizieren und Trades in über 50% der Fälle mit einem Gewinn glattstellten. Letztendlich verloren sie aber, da die durchschnittlichen Verlustpositionen die durchschnittlichen Gewinner überwogen. Diese Erkenntnisse passen zur neuen Erwartungstheorie, die besagt, dass Menschen unter einem Verlust stärker leiden, als dass sie sich über einen Gewinn freuen. Ebenso möchten Trader vermeiden, ihre Verliererpositionen mit einem Verlust auszubuchen und sie sind schnell dabei, die Gewinner zu buchen, um so einen kleinen Schub für ihr Ego zu erhalten.

Die Lösung ist einfach: Wenn der Trade sich gegen Sie entwickelt, stellen Sie ihn glatt; läuft Ihr Trade zu Ihren Gunsten, lassen Sie ihn laufen. Für mich hätte dies bedeutet, zu identifizieren, dass mein Tradingplan immer noch zutraf und dann eine Risikomanagementstrategie auszuarbeiten, die helfen sollte, die Gewinne zu sichern. Ein Trailing-Stop hätte hierfür ausgereicht.

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