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Goldpreis hat möglicherweise noch nicht den Boden erreicht

Goldpreis hat möglicherweise noch nicht den Boden erreicht

2016-12-08 16:05:00
James Stanley, Strategist
Teile:
  • Gold – Technische Strategie: Bärisch; Goldpreis erreichte am Montag ein weiteres, neues kurzfristiges Tief.
  • Hintergrund der Bewegung des Goldpreises sind die Aussichten auf mehr Straffungen im Rahmen der Sitzung des Offenmarktausschusses der Fed (FOMC) nächste Woche, worunter der Goldpreis noch stärker leiden könnte.
  • Sind Sie auf der Suche nach Trading-Ideen? Schauen Sie in unsere Trading-Leitfäden.

In unserem letzten Artikel befassten wir uns damit, wie der Goldpreis seit der Präsidentschaftswahl in den USA wie ein Stein gefallen ist. Nach einer anfänglichen Bewegung auf ein schnelles Swing-High bei 1.337 US-Dollar aufgrund der ersten Risikoaversion in der Wahlnacht, ist der Goldpreis während des Monats seitdem um bis zu -13,5% eingebrochen. Und während die Aktienkurse weiter steigen und die Welt über die Aussichten auf die Rückkehr eines „Reflations“-Handels jubelt, wurde Gold fortwährend von den Aussichten auf höhere Inflation und höhere Zinsen, die eine wahrscheinliche Reaktion auf diese steigenden Inflationskräfte wären, abgestraft.

Oder um es einfacher auszudrücken: Was mit dem Goldpreis seit dem absolutem Hoch im 2011 bis zu den Tiefständen im Dezember 2015 geschehen ist, geschieht nun in einem viel kurzfristigeren, hyperbolischem Ausmaß. Früher im Jahr, als die Fed in Hinblick auf ihr ganzes „vier Zinsanhebungen im Jahr 2016“ Thema kapitulierte, stieg der Goldpreis unter leichtsinniger Aufgabe aller Hemmungen. Vom Tief im Dezember bis zum Hoch im Juli stieg der Goldpreis um 31,4%. Aber als dieses Hoch im Juli erreicht wurde, änderte sich etwas: Die Fed begann damit, wieder aggressiver über die Aussichten auf Zinserhöhungen zu sprechen. Seitdem ist die Lage nicht mehr die gleiche.

Im Oktober verliehen einige inoffizielle Kommentare der Fed dem Dollar unter der Annahme Auftrieb, die Zinsen könnten eher heute als morgen steigen. Aber es war die massive Rally aufgrund der Präsidentschaftswahl in den USA, die den Goldpreis erst richtig unter Druck setzte. Die Fortsetzung dieser Rally, die in den „Reflations-Handel“ hineinläuft, könnte noch bessere Voraussetzungen für die US-Notenbank Federal Reserve schaffen, zu versuchen, die Erwartungen auf Zinserhöhungen zu festigen. Und das könnte sogar zu noch mehr Verlusten des Goldes führen.

Derzeit ist es also eher schwierig, eine hypothetische bullische These für Gold zu entwickeln, ohne dass die Federal Reserve sich auf irgendeine Weise defensiv orientiert äußert. Es wird weitgehend von einer Zinsanhebung im Rahmen der nächsten Sitzung der Notenbank im Dezember ausgegangen und diese nächste Fed-Sitzung wird wahrscheinlich zum primären Treiber für die Haltung der Bank im Jahr 2017 und danach werden. Aber die Lage kann sich sehr schnell ändern, insbesondere wenn wir über einen internationalen Markt, wie den Goldmarkt, sprechen. Und immer dann, wenn ein Trend extrem einseitig erscheint, sollten Trader am vorsichtigsten sein, denn die zugrundeliegenden Annahmen könnten die Situation bei der Preisbewegung des Paars signifikant verändern.

Für Trader, die sich auf eine kurzfristige Fortsetzung ausrichten möchten, könnte ein Widerstand bei 1.180,10 US-Dollar gesucht werden (jüngstes Swing-High), bei 1.188,10 Dollar (vor dem Swing-High) und bei 1.200,51 Dollar (langfristiges Fibonacci-Niveau, Mai Swing-Low bei Gold). Sollte der Preis über 1.210 Dollar durchbrechen, werden Trader wahrscheinlich ihre bärische Haltung in Hinsicht auf Gold aufgeben wollen.

Potenzielle Unterstützungsniveaus bei Gold können bei den vorherigen Ausschlägen der Preisbewegung bei 1.165,35 US-Dollar, 1.160,55 US-Dollar und dann wieder bei 1.156,86 US-Dollar gesucht werden. Ein langfristiges Fibonacci-Niveau liegt bei 1.155,12 US-Dollar (61,8% Retracement von der 2008-2011 Bewegung). Sollte dieses ins Spiel kommen, würden Trader wahrscheinlich eine gewisse Pause in der Abwärtsbewegung erwarten. Und das könnte als Topend-Gewinnziel für bärische Fortsetzungsansätze dienen.

Goldpreis hat möglicherweise noch nicht den Boden erreicht

Chart erstellt von James Stanley

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