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Australischer Dollar könnte nachgeben, weil RBA Zinssenkungswetten wiederbelebt

Australischer Dollar könnte nachgeben, weil RBA Zinssenkungswetten wiederbelebt

2016-12-05 15:55:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Fundamentalprognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • RBA könnte Zinssenkungswetten anheizen, was den Australischen Dollar abstrafen würde
  • BIP-Zahlen für das dritte Quartal könnten den Verkaufsdruck beim Australischen Dollar verstärken
  • Die Volksabstimmung in Italien und der Entscheid bei der Anfechtung des Brexit könnte höhere Risikoscheu bewirken

Das Eventrisiko für den Australischen Dollar im eigenen Land rückt in der kommenden Woche wieder in den Vordergrund. Vor allem steht eine Ankündigung der RBA zur Geldpolitik bevor und die Veröffentlichung der BIP-Zahlen für das dritte Quartal.

Es wird weithin erwartet, dass die Notenbank in Abwartehaltung verbleiben wird. In der Tat liegt die in den OIS-Sätzen eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinsveränderung bei gerade einmal 1 Prozent. Dadurch richtet sich die Aufmerksamkeit auf die Erklärung zu der Ankündigung, da Anleger versuchen werden, herauszufinden, in welche Richtung die Offiziellen als nächstes steuern werden.

Die Wirtschaftsmeldungen in Australien haben sich gegenüber den Konsensprognosen während des vergangenen Monats stark verschlechtert. Gleichzeitig sind die Frontend-Renditen aufgrund einer weltweiten Flucht aus Anleihen nach den Präsidentschaftswahlen in den USA stark gestiegen. Grund dafür war, dass sich festigende Erwartungen von Zinserhöhungen dazu führten, dass Kapital in Vermögenswerte auf USD-Basis floss.

Andererseits könnte dies jedoch auf eine erneute Bereitschaft zu Lockerungen seitens der RBA führen. Diesbezügliche Kommentare in der geldpolitischen Erklärung könnten den Australischen Dollar belasten, da Trader, die auf einen Stillstand während der kommenden zwölf Monate gewettet hatten, ihre Portfolios einer defensiveren Haltung anpassen.

Die BIP-Zahlen für das dritte Quartal könnten diese Dynamik verstärken. Es wird erwartet, dass der Bericht zeigt, dass die Wirtschaft in den drei Monaten bis September nur 0,2 Prozent hinzugewinnen konnte. Es wurde ein Rückgang des Wachstumstrends gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent beobachtet. Zusammengenommen läuft dies auf die schwächste Performance seit Mitte 2015 hinaus.

Wichtige Entwicklungen im Ausland könnten sich ebenfalls als Treiber der Kursbewegung erweisen. Falls die Italiener in einem Referendum über eine Volksabstimmung am Wochenende mit „Nein“ stimmen oder der oberste Gerichtshof in Großbritannien im Berufungsverfahren die Notwendigkeit einer parlamentarischen Genehmigung zum formalen Auslösen des Brexit abweist, könnte es zu Risikoscheu kommen.

Beide Ergebnisse verheißen nichts Gutes für die stimmungssensible australische Währung, da eine marktweite Neigung zu sichere Hafen Werten sich in Verlusten für Rohstoffwährungen mit höheren Renditen äußern werden. Es muss nicht erwähnt werden, dass ein „Ja“ bei der Volksabstimmung in Italien und die Niederlage der Anfechtung der Regierung in Großbritannien die Stimmung heben und das gegenteilige Ergebnis herbeiführen könnten.

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