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Gesprächsansätze:

  • Nach dem Brexit schaffte es der CHF/JPY nicht, ein neues Tief zu bilden
  • Der CHF/JPY nähert sich dem Widerstand innerhalb einer Kanallinie
  • Die Kursbewegung ist seit drei Monaten zwischen Fibonacci-Retracements eingeklemmt

Einleitung:

In den letzten drei Monaten schaffte es der CHF/JPY nicht, sich stark zu bewegen. Das Cross zeigte eine durchschnittliche Veränderungsrate von 0,19 %. Im Vergleich mit der monatlichen Handelsaktivität der zwei Jahre vor diesen drei stagnierenden Monaten, hatte der CHF/JPY eine durchschnittliche Veränderungsrate von 2,27 %.

Dieses Trading-Umfeld könnte als Signal dafür gewertet werden, dass wir in einer Zone handeln, in der Trader nicht sicher sind, wohin sich der CHF/JPY bewegen wird.

Schauen wir uns die Charts an, um uns ein besseres technisches Bild vom CHF/JPY zu machen.

Langfristiger technischer Ausblick:

Wir wir im nachstehenden Chart sehen, begann der CHF/JPY im Juni 2015, in einem starken Abwärtstrend zu handeln. In dieser Zeitspanne fand die Kursbewegung größtenteils innerhalb des symmetrischen Kurskanals statt, mit Ausnahme der Zeit kurz nach dem Brexit-Referendum.

Nach dem britischen Referendum zum Austritt aus der Europäischen Union verzeichnete der CHF/JPY seinen tiefsten Stand auf einem Level, ab dem es der CHF/JPY bisher nicht schaffte, ein tieferes Tief zu verzeichnen; dies bringt dem Cross nun eine bullische Nuance.

In der New Yorker Handelszeit vom Mittwoch schwebt das Cross oberhalb der Unterstützungstrendlinie, die ab dem Tief von 2016 eingezeichnet wurde. Somit könnte ein weiterer Anstieg erwartet werden, wobei das Cross die innere Trendlinie des oben erwähnten symmetrischen Kanals anvisiert. Als mögliches zweites Ziel sollte die Kanal-Widerstandslinie berücksichtigt werden.

Um diesen Kanal zu widerlegen und dem CHF/JPY eine stärker bullische Tendenz zu verpassen, sollte ein höheres Hoch verzeichnet werden, das die Reihe tieferer Hochs, die mit horizontalen Linien im Chart eingezeichnet sind, übersteigt.

Wenden wir uns nun einem größeren Rahmen zu, um festzustellen, wo der allgemeine Trend dem CHF/JPY zugute kommt.

CHF/JPY D1 Chart:

CHF/JPY zwischen 61,8% und 50% Fibonacci Retracement eingeklemmt

Größerer Rahmen:

CHF/JPY M1 Chart:

CHF/JPY zwischen 61,8% und 50% Fibonacci Retracement eingeklemmt

Wie wir auf dem Monatschart oben sehen, haben die letzten drei Monate die Form von Dojis angenommen. Die Doji ist ein Candlestick-Pattern, das die Unsicherheit des Markts oder die Unentschlossenheit der Trader in Bezug auf die Marktrichtung zeigt.

Es ist kein Wunder, dass sich diese Candlesticks bei diesem Level gebildet haben, denn diese Kurszone ist von sehr wichtigen Kurslevels umgeben.

Zunächst haben wir das 61,8 % und das 50 % Fibonacci-Retracement vom Tief von 2012 zum Hoch von 2015. Andererseits haben wir die Unterstützungstrendlinie, die ab dem Tief von 2012 und die Widerstandslinie, die ab dem Hoch von 2013 eingezeichnet wurden.

In anderen Worten, der CHF/JPY wurde von den oben erwähnten technischen Levels eingeklemmt. Normalerweise, wenn die Märkte in einer Kurszone feststecken und dann ausbrechen, zeigt dieser Ausbruch eine ziemlich starke Tendenz.

In Anbetracht dessen, dass der Abwärtstrend sich als Retracement eines stärkeren Anstiegs zeigt, erwarte ich, dass dieser Ausbruch nach oben erfolgen wird.

Fazit:

Da es der CHF/JPY auf unserem Daily Chart nicht schaffte, weitere tiefere Tiefs zu bilden und unser Monatschart zeigt, dass der CHF/JPY gerade beim 61,8 % Fibonacci-Retracement stoppte, was allgemein ein positiver Trend für das Cross darstellt, ist die Tendenz für das Paar bullisch.

Trotzdem, sollte das Cross tiefere Tiefs verzeichnen und erfolgreich unter das 61,8 % Fibonacci-Retracement ausbrechen, so können Trader das Currency-Cross mit einer bärischen Tendenz betrachten.

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Geschrieben von Quasar Elizundia