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Gesprächsansätze

- Dow Jones Industrial Average (DJIA) springt höher, da Beschäftigungswachstum schwächer als erwartet ausfällt

- Die Zinsanhebungserwartungen wurden für September reduziert, was die Kapitalkosten in nächster Zukunft tief halten sollte

- DJIA sank kurzzeitig auf die Unterstützung von 18.300; ein Ausbruch höher bedeutet die Wiederaufnahme des Aufwärtstrends

Der Dow Jones Industrial Average schoss kurz nach Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktzahlen, die geringer als erwartet ausfielen, in die Höhe. Die US Non-Farm Payrolls zeigten die Schaffung von +151.000 neuer Stellen, weniger als die erwarteten +180.000. Obwohl die Marktteilnehmer ein stärkeres Beschäftigungswachstum erwartet hatten, applaudierte der DJIA den Bericht.

Die Fed hatte nämlich eine Zinserhöhung in 2016 in Aussicht gestellt, und vielleicht sogar noch in diesem Monat. Nach dem Jackson Hole Symposium der vergangenen Woche stiegen die Chancen für eine Anhebung im September gemäß Fed Fund Futures von 28 % auf 40 % an.

Im Bericht vom Mittwoch sagten wir:

“[Ein] schwaches oder erwartetes Ergebnis wird zu einem Problem für die Fed, und der DJIA könnte eine Zinsanhebung als etwas ansehen, worüber man sich später sorgen muss, und nicht jetzt. Wie wir beim Brexit sahen, tendiert der Markt dazu, sich in der Zwischenzeit auf etwas anderes zu konzentrieren, wenn das Eventrisiko noch viele Monate entfernt ist.”

Mit schwächeren Zahlen für die neuen Stellen, glauben die Marktteilnehmer nun, dass die Zinsanhebung ein Gesprächsthema für einen anderen Tag darstellt.

Geringeres Wachstum im US-Arbeitsmarkt treibt Dow Jones Industrial Average höher

Von einem technischen Standpunkt aus zeigten wir im Bericht vom Montag zwei Unterstützungszonen bei 18.300 und 17.800. Nach dem gestrigen kurzen Rückgang auf 18.295 ist es immer noch möglich, dass ein Breakout höher die Fortsetzung des Aufwärtstrends signalisiert. Die mittelfristige Prognose ist in Richtung 19.700 immer noch bullisch.

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