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Goldpreis nähert sich einem 6-Jahres-Tief

Goldpreis nähert sich einem 6-Jahres-Tief

2015-11-27 19:20:00
Jeremy Wagner, CEWA-M, Head of Education
Teile:

Anknüpfungspunkte:

Der Goldpreis ist die 6. Woche in Folge gefallen

Goldpreise sind allgemein schwächer und bestätigen die Tiefstände vom Juli 2015

Achten Sie auf weitere Verluste und bedenken Sie das Eventrisiko vom 3. - 4. Dezember

Die Goldpreise stehen kurz davor, für die 6. Woche im Folge zu sinken. Letztmalig ist dies im Juni und Juli 2015 vorgekommen. Damals fiel der Preis an sieben Wochen hintereinander, bevor er um 10% auf 1190 pro Unze wieder anstieg.

Die technische Analyse legt den Schluss nahe, dass der Rückgang noch weiter andauern wird.

 Goldpreis nähert sich einem 6-Jahres-Tief

[Bild 1]

Wenn Sie Goldpreis-Bewegungen anschauen, bedenken Sie, dass er in US-Dollar notiert wird. Die Preisbewegungen können also sowohl Ausdruck von Stärke oder Schwäche von Gold sein, wie auch von Stärke oder Schwäche des US-Dollars.

Um festzustellen, ob die Bewegung mit Gold oder mit dem US-Dollar zusammenhängt, vergleichen Sie das Asset mit mehreren Währungen. In der obigen Grafik sehen Sie den Goldpreis im Vergleich zu sieben der wichtigsten Währungen. Wenn die Kurve steigt, gewinnt der Goldpreis an Stärke. Wenn die Kurve sinkt, sinkt der Goldpreis allgemein.

Wie Sie sehen können, begann der Goldpreis gegenüber diesen sieben Währungen seit Dienstag, 24. November einen Seitwärts-Trend, da die US in Urlaub ging und das Handelsvolumen nachließ.

Heute sahen wir dann einen Rückgang des Goldpreises bei allen sieben Währungen. Dies legt den Schluss nahe, dass eher eine allgemeine, Gold-basierte Schwäche vorliegt als eine Stärke des US-Dollars. Die nächsten 2-3 Wochen werden wahrscheinlich eine volatile Zeit für den US-Dollar sein, da der Markt sich auf eine potentielle Kurserhöhung der Fed vorbereitet.

Empfohlene Artikel: 3 Faktoren warnen vor perfektem Sturm im FX

 Goldpreis nähert sich einem 6-Jahres-Tief

[Bild 2]

Wenn wir das größere Bild anschauen und überprüfen, wann der Goldpreis zuletzt in sechs aufeinanderfolgenden Wochen gefallen ist, sehen wir, dass Gold in nur einer dieser sieben Währungen höher liegt (CHF - die grüne Kurve oben). Das Verhältnis von Gold zu den anderen sechs Währungen liegt bei oder unterhalb des Niveaus von Juli 2015. Dies weist auf eine allgemeine Goldschwächung hin.

Schauen wir interne Stimmungsdaten an, den Speculative Sentiment Index (SSI) von DailyFX, sehen wir, dass die Golddaten jetzt bei 3,01 positiver werden - das bedeutet, dass es 3 Mal so viele Trader gibt, die zur Zeit ein langfristiges Risiko mit Gold eingegangen sind. Dies ist ein Contrarian-Signal und weist darauf hin, dass weitere Verluste wahrscheinlich sind.

Wir besprachen die Verwendung des SSI-Verhältnisses in unserem vorherigen Post zur Goldkursprognose.

Empfohlene Lektüre: Goldkurs – Sentiment baut sich mit drohendem Bruch unter 1071 auf

Schlussfolgerung

Auf Basis der allgemeinen Goldschwäche und einem extremen SSI-Wert von +3,01 erwarten wir, dass der Goldkurs weiter fallen wird. Für jene, die Gold kaufen möchten, wäre möglicherweise der Kauf von Gold mit Schweizer Franken eine Möglichkeit. Dies würde den Effekt auf den US-Dollar neutralisieren, und falls der USD/CHF höher tradet, wird dies mögliche Verluste im XAU/USD ausgleichen.

Man sollte außerdem in dieser Woche ein Auge auf neue Risiken halten. Die EZB wird am Donnerstag ihr neuestes geldpolitisches Statement veröffentlichen. Die Schweiz sorgt sich um den Erhalt von Kapitalflüssen vom Euro, falls die EZB einen eher expansiv ausgerichteten Ton übernimmt. Das würde zur Schwäche im CHF beitragen. Sollte die EZB keinen expansiv ausgerichteten Erwartungen entsprechen, würde sich diese Sorge auflösen.

Außerdem bringt der Freitag die US Beschäftigungszahlen ex Agrar. Der letzte Monat erbrachte eine wesentlich stärkere als erwartete Statistik, was die Spekulationen auf eine Zinsanhebung der Fed im Dezember schürte. Es gibt saisonale Faktoren, die sich negativ auf das Model der Einstellungen-/Entlassungen im Dezember auswirken, was die Erwartungen auf eine Zinsanhebung senken könnte. Sollten sich die Zinserwartungen auflösen, könnte dies zu einem Abverkauf im US-Dollar führen und möglicherweise den Goldkurs höher schicken.

Trading involviert Risiko, und das Management von Risiko ist extrem wichtig. Wir haben festgestellt, dass es eine simple Vorgehensweise gibt, mit der man den Prozentsatz profitabler Trader von 17% auf 53% erhöhen kann. Lesen Sie die Seiten 7-9 unseres Leitfadens “Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader“, um mehr über diese Methode zu erfahren und wie man sie einsetzen kann [kostenlose Registrierung erforderlich].

Happy Trading!

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