Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • RT @boersenradio: David Isuow: "Größter Intraday-Anstieg im Ölpreis, DAX Bodenbildung schwer? DAX eher 8.000 möglich!" - Corona Crash-Woche…
  • EUR/GBP IG Kundensentiment: Unsere Daten zeigen, dass Trader aktuell netto-long EUR/GBP zum ersten Mal seit Feb 28, 2020 als EUR/GBP in der Nähe von 0,86 gehandelt wurde. Eine konträre Indikation des Sentiments weist zu EUR/GBP Schwäche. https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/hxf8f7wVQE
  • Globaler Gelddruck in einem Diagramm: Die Bilanzen der großen #Zentralbanken befinden sich auf Rekordniveau. Selbst gemessen am #Bruttoinlandsprodukt sind die alten Höchststände aus der Finanzkrise übertroffen worden. @IGDeutschland @CHenke_IG @DavidIusow #GDP #Centralbanks https://t.co/fiij0XUnQg
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,60 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 71,39 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/TGqZhZ7dIm
  • 🛢️Ölpreis Brent: Enttäuschungen vorprogrammiert? https://t.co/nGhKpvQ5sw #Oelpreis #OPEC #Brent #WTI #OOTT @SalahBouhmidi @CHenke_IG @IGDeutschland @DailyFX_DE https://t.co/2vB0UYpoWl
  • Rohstoffe Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 4,85 % Silber: 0,28 % Gold: -0,13 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/kWcKxC9g7r
  • Forex Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇨🇭CHF: -0,23 % 🇪🇺EUR: -0,46 % 🇨🇦CAD: -0,46 % 🇬🇧GBP: -0,89 % 🇦🇺AUD: -1,07 % 🇳🇿NZD: -1,08 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/kB0mZWsX9O
  • Indizes Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: -0,16 % CAC 40: -0,82 % S&P 500: -1,04 % Dow Jones: -1,13 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/Ri7m37dsRL
  • 🇪🇺 EUR Einzelhandelsumsätze in der Eurozone (im Vergleich zum Vorjahr) (FEB), Aktuell: 3.0% Erwartet: 1.7% Vorher: 2.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-03
  • In Kürze:🇪🇺 EUR Einzelhandelsumsätze in der Eurozone (im Vergleich zum Vorjahr) (FEB) um 09:00 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 1.7% Vorher: 1.7% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-03
Makro-Überlegungen zum FX: 25. August 2015

Makro-Überlegungen zum FX: 25. August 2015

2015-08-25 18:39:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Die Makro-Überlegungen dieser Woche

Makro: Der Wahnsinn vom Montag konzentrierte sich auf zwei FX-Themen, die gleich viel Eindruck auf die Marktteilnehmer machten, nachdem der US 30 mit 1000 Punkten im minus eröffnete. Der EUR & die Schwellenmarkt-Währungen. Beide zeigen breiter auf, was den Markt in den letzten paar Wochen angetrieben hat.

Zuerst brachte das vordere Ende des Schuldenmarkts in der Eurozone negative Zinsen. Was man hier hat ist ein fruchtbarer Boden für den Carry Trade. Klicken Sie hier, um mehr darüber zu erfahren. Wenn Sie eine Währung ausleihen wollen, um in eine Hochzinswährung zu investieren, warum dann nicht bei einer Währung Kredit aufnehmen, die negative Zinsen gibt? Diese Frage stellten sich viele Investoren, was zur Antwort führte: "Auf jeden Fall, wie viel kann ich haben?!"

Typischerweise werden bei der Platzierung von Carry Trades risikoreiche Anlagen gekauft. Ein Beispiel für risikoreiche Anlagen sind hochverzinsliche Schulden, und zwar sind das die Schulden von Staaten mit geringeren Kredit-Raten oder Unternehmen mit einer nicht sehr stabilen Bilanz. Das Geld fließt auch oft zu leistungsstarken Aktienmärkten wie dem Shanghai Composite oder dem NASDAQ 100 der USA.

Das Problem bei diesen Ansatz ist, dass so ziemlich jeder dann in einem ähnlichen Trade ist oder zumindest den Trade mit einer ähnlichen Währung finanziert, und hier war es der EUR. Obwohl das Ziel der Investitionen variiert, suchen sie nur das Eine, eine hohe Rendite. Wenn die Investitionen nur aufgrund ihrer Leistung getätigt werden, sind nur wenige bereit, bei einer Wende tiefer abzuwarten und tauschen ihre Chips eher rasch ein, wenn die Leistung abnimmt. In der letzten Woche passierte genau dies. Nur so nebenbei, die Eile der Investoren, ihre Chips im Carry Trade umzutauschen wird Carry Trade Abwicklung genannt. Diese Abwicklung zeigte sich mit den starken Rückgängen in den "risikoreichen Anlagen" und zwang einen erneuten Kauf des EUR, der diese Trades finanziert hatte.

Starker Anstieg im EUR/USD war ein Beispiel für die Carry Trade Abwicklung

Schwellenmärkte: Die Schwellenmärkte sind regionale, wirtschaftliche Kräfte, die in Asien, Zentral-& Osteuropa, Mittleren Osten, Afrika und Lateinamerika FX unterteilt sind.

Übersicht: China senkte die Zinssätze zum fünften Mal, um die Märkte zu beruhigen, nachdem viele Flash Crashes zu Beginn der Handelswoche in den Schlagzeilen standen. Rallyes in den Anlagenklassen der Schwellenmärkte sollten verdächtig erscheinen, solange die Fundamentalaspekte sich nicht ändern, was lange dauern könnte.

Asiens FX:

USD/CNY ist die Geschichte des Tages

Mit all den Schlagzeilen zum FX in diesem Jahr, sei es über die Schweizerische Nationalbank, die ihre Untergrenze zum EUR aufgehoben hat, die Europäische Zentralbank, die ein Quantitative Easing einführt oder der US Dollar, der die erste Zinserhöhung in neun Jahren einkalkuliert, die Geschichte der Abwertung des Yuans hat nun die Aufmerksamkeit aller gewonnen. Obwohl die breiteren Märkte von der Ankündigung am Dienstag, dem 11. August, aufgewühlt wurden, kann man mit gewisser Zuversicht sagen, dass die kleineren Volkswirtschaften bis in ihr Inneres erschüttert wurden.

Der Hauptfokus lag auf dem Koreanischen Won und dem Japanischen Yen, unter anderen der Region, die eben erlebten, dass ein regionaler Konkurrent wie China beim Export mit der nun billigeren Währung einen Hauptvorteil erlangt. Die unmittelbare Auswirkung darauf war eine Marktstörung, was normalerweise bedeutet, dass die Modelle ihre Eingaben neu einstellen müssen aber die längerfristigen Auswirkungen ein Abwärtsrisiko für die Inflation bilden, was ein schwächeres Momentum und die globalen Märkte beeinflussen könnte.

Makro-Überlegungen zum FX: 25. August 2015

Wenn wir uns den Trade ansehen, der mit dem Index oben verglichen wurde, sehen wir, warum die sich entwickelnden und angrenzenden Volkswirtschaften so viel Mühe haben. Der Dollar war auf einer Trade-Basis seit dem schmerzhaften Schuldenabbau nach der asiatischen Finanzkrise noch nie so stark gegenüber den asiatischen Währungen. Nun wird jedes Geschäft, das mit den USA abgewickelt wird, mit einer schwächeren Währung getätigt.

Vorausschauend: Chinesische Marktreaktion auf die PBoC & Singapur, die die Industrieproduktionsdaten für Juli am Mittwoch veröffentlicht

Zentral-, Osteuropa, Mittlerer Osten & Afrika:

USD/ZAR war einst der klarste Trend im FX

Der Südafrikanische Rand war ein weiteres öffentliches Opfer der jüngsten Dollarstärke. Kürzlich erreichte er ein Rekordtief gegen den USD, und die südafrikanische Zentralbank wird nun voraussichtlich eher dazu gezwungen, die Zinsen zu erhöhen. Wenn wir die künftigen Zinsvereinbarungen anschauen, ein Kontrakt, in dem Wetten auf die Richtung der Zinssätze gesetzt werden, sehen die Trader, dass die Zentralbank mehr Spielraum für eine Zinserhöhung hat, um die Inflation aufzuhalten, sollte der Rand noch tiefer fallen. Die makroökonomische Schwäche scheint jedoch die südafrikanische Volkswirtschaft auf das sprichwörtlich dünne Eis zu bringen.

Der Rohstoff-Bärenmarkt ist besonders grausam für Südafrika, das für mehr als die Hälfte seiner Exporte von Rohstoffen abhängt. Somit ist Südafrika besonders erpicht auf einen Abprall in China, und es ist einfach zu sehen, warum der Shanghai Composite, der seit 2007 zusammen mit den Basismetallen, die auf 16-Jahrestiefs sanken, gefallen ist, den Südafrikanischen Rand mit sich in die Tiefe zog.

Vorausschauend: Südafrika veröffentlicht die EPI-Zahlen für Juli am Donnerstag.

Lateinamerikas FX:

USD/MXN stieg während Oil fiel

Der nächste Fokus in den Schwellenmärkten wendet sich Lateinamerika zu, da an der Eröffnung am Montag gegen den US Dollar viele Rekordtiefs verzeichnet wurden. Der USD/MXN verzeichnete am Montag 17,25 gefolgt vom USD/BRL, der nach einer Konsolidierung um 3,55 dann 3,58 erreichte. Brasilien wird unter den anderen lateinamerikanischen Volkswirtschaften als Hauptopfer der Yuan-Abwertung angesehen. Und zum Schluss verzeichnete der USD/COP ebenfalls ein neues Rekordhoch mit 3237,4.

Die Märkte konzentrieren sich nun auf eine mögliche Intervention in Mexiko. Ähnlich wie in Südafrika ist ein gewisses Zögern zu spüren, die Währung zu weit sinken zu lassen. Mexiko war jedoch ebenfalls Opfer des unaufhaltsamen Rückgangs im Oil-Kurs.

Vorausschauend: Mexikos Handelsbilanz für Juli am Donnerstag.

Von Tyler Yell, CMT bei DailyFX; Sie können sich unter diesem Link in seinen E-Mail-Verteiler eintragen, und Sie können mit ihm auf Twitter über die Märkte sprechen: @ForexYell

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.