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Umgang mit verschiedenen technischen Prognosen im Trading

Umgang mit verschiedenen technischen Prognosen im Trading

2015-03-31 03:00:00
Tyler Yell, CMT, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Starke und korrektive Trends im Vergleich
  • Sich für einen Trade entscheiden
  • Beruhigung dank der Trade-Größe

“Er lehrte mich noch noch etwas anderes, das absolut unabdingbar ist: Du musst gewillt sein, regelmäßig Fehler zu begehen; daran ist nichts falsch. Michael lehrte mich, die beste Beurteilung zu machen, Unrecht zu haben, die nächste beste Beurteilung zu machen, wieder Unrecht zu haben, die drittbeste Beurteilung zu machen und dann dein Geld zu verdoppeln.”

-Bruce Kovner, Interview in Market Wizards von Jack Schwager

Haben Sie sich schon einmal überlegt, was einen Markt handelbar macht? Kurz gesagt haben Sie zwei Parteien, dich sich auf einen Preis einigen aber nicht mit dem Wert einverstanden sind. Der Verkäufer denkt, dass der Preis in Bezug auf die nächste oder spätere Zukunft hoch ist, und der Käufer denkt, er wird abgezockt, wenn er zum aktuellen Preis kauft. In einem handelbaren Markt wird die Trendverfolgung bevorzugt, aber Sie müssen entscheiden, wann Sie in den Trade einsteigen wollen.

Starke und korrektive Trends im Vergleich

Es ist selten, einen allgemeinen Konsens zu finden, wobei sich die Mehrheit der Marktteilnehmer wie Banken, Trader und Wirtschaftsexperten einig ist. Diese Seltenheit entwickelte sich kürzlich im EUR/USD, bei dem die Banken ihre Prognosen für den EUR/USD bis zum Jahresende herunterstuften. Viele, die in Ihrem Ausblick eine Parität vermuteten, begannen ihre Prognosen zu überarbeiten und den Bereich 0,8500-0,9000 zu erwägen, während der Kurs unerwartet weiter fiel.

EUR/USD auf der Autobahn zur Parität seit Sommer 2014

Umgang mit verschiedenen technischen Prognosen im Trading

Präsentiert von FXCM Marketscope Charts

Einige Trader werden sich einen Chart wie den oberen anschauen und sagen, dass es nur Sinn macht zu verkaufen, da der Trend nach unten verläuft. Es gibt jedoch auch andere, die sagen, es ist der richtige Zeitpunkt zum Kaufen, denn der Kurs wird sicherlich etwas abprallen. Oft ist es am besten, ein bisschen beider Ansichten zu berücksichtigen, wobei man auf einen Abprall durch den Widerstand und auf ein höheres Tief wartet, und dann ab diesem höheren Tief mit einem angemessenen Protective Stop kauft.

Natürlich sind nicht alle Charts so deutlich wie der EUR/USD. Vor allem wenn wir uns kurzfristigere Charts wie den USD/JPY der letzten Monate betrachtet. Der Kurs scheint zwischen dem Widerstand um 122 & einer steigenden Unterstützungslinie ab 115 zusammenzufließen. Dieses Dilemma veranlasst viele Trader dazu sich zu fragen, ob sie in einen laufenden Trend einsteigen oder auf eine Korrektur warten sollen.

USD/JPY bereit für nächste starke Bewegung?

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Entscheidung, welcher Trade besser ist

Viele Trader wissen, wie man mit dem Trend tradet, aber es gibt ein Angstgefühl, das einen vor einem Trade-Entry übermannt. Die Angst kommt oft in Form einer Frage. Und was ist, wenn ich der letzte in diesem Trend bin und er wendet? Obwohl es möglich ist, dass der Kauf eines Tops bei einem dauerhaften Trendwechsel mit einem unglücklichen Lottoergebnis gleichgesetzt werden kann, vor allem im FX, kommt es selten vor, denn es fließen viele fundamentale Ereignisse in die FX-Trends.

Trotzdem kann diese Angst einige Trader dazu veranlassen, einen Korrektur-Trend zu suchen. Der USD/JPY oben ist ein Beispiel eines korrektiven Trends, und Trader würden dann in Trendrichtung traden, wenn sich ein Breakout entwickelt und die Fortsetzung des allgemeinen Trends bestätigt. Das ist ein beliebter Ansatz unter vielen Tradern, denn die Korrektur gegen den allgemeinen Trend kann neuen Tradern erlauben, in den Markt einzusteigen. Dieser wird dann zur nächsten Etappe höher traden, und mitten im Trend einzusteigen birgt die Gefahr, um ein vorläufiges Top herum einzusteigen. Ein Entry in ein wichtiges Top ist ebenfalls eher eine Seltenheit.

Beruhigung durch die Trade-Größe

Wenn Sie nicht sicher sind, welche Richtung einzuschlagen ist, ob Sie nun in die Richtung des allgemeinen Trends einsteigen oder auf eine Korrektur warten, so sind Sie nicht allein. Hier können Sie, falls Sie am Trade teilnehmen wollen, einfach mit der Hälfte Ihrer normalen Trade-Größe in Trendrichtung einsteigen, und die zweite Hälfte fügen Sie mit einer Fortsetzung der Trendrichtung nach einer Korrektur hinzu, oder im Verlauf, bei einem Dip, der sich als höheres Tief in einem Aufwärtstrend oder ein tieferes Hoch in einem Abwärtstrend erweist.

So oder so, die Beschränkung Ihrer Trade-Größe oder an Ihrer Trade-Größe festzuhalten und Ihren Kontostand zu steigern ist ein guter Ansatz auf verschiedenen Stufen. Zuerst erlaubt dies Ihnen, an den größeren Wellen des Markts teilzunehmen, ohne von den kleinen Schüben geschüttelt zu werden, die sich jeden Tag entwickeln. Ein Trader mit zu viel Leverage wird höchstwahrscheinlich von einer geringen Bewegung, die den allgemeinen Trend nicht beeinflusst, stärker betroffen sein. Zweitens erlaubt Ihnen eine kleinere Trade-Größe, länger im Trade zu bleiben und mehr von allgemeinen Trends im FX herauszuholen. Wenn Sie länger in einer Bewegung bleiben anstatt hinein- und hinauszuspringen ist ein riesiger Vorteil gegenüber einem Trader mit zu viel Leverage, der wenige Hundert Pips gewinnt aber Tausende zurücklässt, weil

Empfohlene Lektüre: Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader eGuide

Zusammenfassung

Egal ob der Trend sich fortsetzt oder korrigiert, Sie können weiter traden, solange Sie nicht zu viel Leverage verwenden. Wenn Sie Ihr Leverage senken, schadet Ihnen ein Fehler weniger und man tendiert dazu, sich weniger um individuelle Trades zu sorgen. Das ist für die meisten Trader von Vorteil, denn das Gehirn übertreibt die Bedeutung des aktuellen Trades weil es Leid verhindern oder die Zufriedenheit erhöhen möchte, ungeachtet der allgemeinen Auswirkung auf Ihr Portfolio.

Happy Trading!

stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.