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-25% im EUR/USD seit Juni 2014 - wie verändern sich hierdurch die Tradingkosten?

-25% im EUR/USD seit Juni 2014 - wie verändern sich hierdurch die Tradingkosten?

2015-03-20 16:00:00
DailyFX Research Deutschland,
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(DailyFX.de) – Was ist der Grund für den Kursverfall im EUR/USD?

Die Europäische Zentralbank hat im ersten Quartal des Jahres 2015 ein geldpolitisches Lockerungsprogramm auf den Weg gebracht. Ziel des Anleiheaufkaufprogramms ist die Ausweitung EZB-Bilanzsumme um mehr als eine Billion Euro bis 2016 und ausgehend hiervon die Ankurbelung der Verbraucherpreise in der Eurozone.

Die Einzelheiten des am 9. März auf den Weg gebrachten Programms im Folgenden im Überblick:

• Staatsanleihenkäufe im Umfang von 60 Milliarden Euro pro Monat

• Beginn des Programms am 9. März, Mindestlaufzeit: bis September 2016

• Dauer des Programms: 19 Monate

• Umfang des Programms: 1,140 Billionen Euro

Abbildung 1: Bilanzsumme der EZB und Prognosen für seine Größe bis 2016

-25% im EUR/USD seit Juni 2014 - wie verändern sich hierdurch die Tradingkosten?

Das Anleiheaufkaufprogramme der EZB führt zu einer signifikanten Erhöhung der Überschussliquidität in den europäischen Geldmärkten. Die Überschussliquidität hat infolgedessen zu einem starken Rückgang des Wechselkurses des Euro gegenüber dem US-Dollar gefüht.

Abbildung 2: Der Euro markiert zum US-Dollar ein 12-Jahres-Tief im März 2015 kurz nach dem die EZB ihr QE-Programm beginnt

-25% im EUR/USD seit Juni 2014 - wie verändern sich hierdurch die Tradingkosten?

Die Auswirkungen auf die Transaktionskosten durch den Kursverlust des Euros zum US-Dollar

Im Trading sorgt der stark gefallene Wechselkurs des EUR/USD für einen Anstieg der „pro Pip“-Kosten, was wiederum zu einem Anstieg der Transaktionskosten beim Handel des Währungspaars führt:

Zur Erinnerung: der Spread eines Währungspaars wird in Pips ausgedrückt, die Pip-Kosten in Euro lassen sich über folgende Formel berechnen: 1 / EURUSD

-25% im EUR/USD seit Juni 2014 - wie verändern sich hierdurch die Tradingkosten?

Die Kosten beim Trading mit einem Dealing Desk / Market Maker, der einen fixen Spread anbietet, variiert in der Realität je nach Wechselkurs des gehandelten Paares. Zwar ist der Spread rein optisch identisch, da fix, aber der Pip-Wert hängt immer von der Hauptwährung des gehandelten Währungspaares ab (Euro im Falle des EUR/USD).

Schauen wir uns an, wie die Transaktionskosten sich beim Trading des EUR/USD mit einem fixen Spread bei einem Dealing Desk / Market Maker ändern:

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Ausgehend vom 1,40er Level im Mai 2014, sind die Kosten für einen Trade, der 100.000 Einheiten EUR/USD umfasst, um mehr als 30% bei einem Broker gestiegen, der einen fixen Spread von 1 Pip anbietet. Die Transaktionskosten im Euro sind, wie erwähnt, variabel, auch wenn der Wert der Spread unverändert bei 1 Pip verbleibt.

Abbildung 3: Entwicklung der Handelskosten bei einem 100.000 Einheiten Trade mit einem festen Spread von 1 Pip

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Wir sehen, dass durch die Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar, die Transaktionskosten mit dem fixen Spread des Dealing-Desk-Brokers mit zunehmender Geschwindigkeit wachsen. Sollte der EUR/USD wie von der Deutschen Bank oder Goldman Sachs prognostiziert bis Ende 2017 auf die ausgegebene Zielmarke von 0,80 $ fallen, werden die Kosten für den Trader noch weiter steigen, wie obiges Beispiel eindrucksvoll zeigt.

Dies ist einer der Gründe, der FXCM dazu gebracht hat, den Spread vom Interbankenmarkt, typischerweise ca. 0,2 Pips unter normalen Marktbedingungen, an seine Kunden weiterzugeben. Der Spread kann sogar in Abhängigkeit von der Liquiditätsversorgung der FXCM-Liquiditätsanbieter negativ sein.

Das FXCM Kommissionsmodell, bestehend aus super-engen Spreads und mit niedrigen Kommissionen verringert die negativen Auswirkungen auf die Transaktionskosten hervorgerufen durch den EURUSD Kurssturz

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Wir können an dieser Stelle zwei Dinge festhaten:

1. In absoluten Zahlen sind die Kosten für den Handel des EUR/USD bei FXCM durch das Angebot enger Spreads und niedriger Kommissionen seit dem Fall des EUR/USD unter die 1,30er Marke konstant niedriger als bei einem Dealing Desk Broker, der seinen Kunden einen fixen Spread von 1 Pip anbietet.

2. Relativ gesehen ist die Inflation in den Transaktionskosten bei FXCM um ein Vielfaches geringer als bei einem, einen fixen Spread anbietenden, Dealing Desk Broker.

Warum sorgen FXCMs niedrige Spreads udn Kommissionen für einen geringeren Anstieg der Transaktionskosten?

Bei einem fallenden Wechselkursverhältnis im EUR/USD steigen die Pip-Kosten was bedeutet, dass die Kosten für den Spread im Absolutbetrag steigen, trotz der Tatsache, dass der Spread bei 1 Pip fixiert ist. Um diese Kosten zu amortisieren, gibt FXCM den ungefilterten Interbanken-Spread von gewöhnlicherweise 0,2 Pips an seine Kunden weiter und begrenzt somit den variablen Teil der Transaktionskosten, der sich durch den Kursverlust im EUR/USD erhöht. Gleiches gilt für die Kommission von € 6 pro 100.000 Einheiten, unabhängig vom Wechselkursverhältnis des EUR/USD.

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Geschrieben von DailyFX Research Deutschland

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