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Ist die Technische Analyse besonders am Devisenmarkt? Teil 1

Ist die Technische Analyse besonders am Devisenmarkt? Teil 1

2014-12-27 08:00:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:
Ist die Technische Analyse besonders am Devisenmarkt? Teil 1

Die folgenden Zeilen sind ein Ausschnitt aus dem Buch „Forex-Trading: Grundlagen, Strategien und Methoden für den erfolgreichen Forex-Trader“. Erhältlich ist das Buch bei Amazon oder direkt über den Finanzbuchverlag.

Das Buch zeigt unter anderem, wie Sie als Trader neben technischen und fundamentalen Aspekten Sentiment-Analysen (die Stimmung von Investoren an der Börse) auf dem Forex-Markt nutzen und diese beim Trading umsetzen können.

Ist die technische Analyse besonders am Devisenmarkt erfolgversprechend?

Besonders der Aspekt, dass sich Kurse in Trends bewegen, wird für die Devisenmärkteund die Anwendung der technischen Analyse auf diese immer wiedergerne als Basis ins Feld geführt, warum die technische Analyse besonders am Devisenmarkt gut funktioniert.

Wie bereits in den vorigen Kapiteln beschrieben, sorgt das täglich durchschnittlichgehandelte Devisenvolumen von derzeit rund 5,3 Billionen USD (Stand September/Oktober 2013) dafür, dass die Devisenmärkte dazu tendieren, sehr trendstabilzu sein.

Damit ist Folgendes gemeint: Aufgrund seiner Breite und Tiefe eignet sich derDevisenmarkt sehr gut, um große Volumen zu bewegen.Allerdings bedarf es trotz der hohen Liquidität, Marktbreite und -tiefe einer gewissenZeit, um eben diese Volumen zu bewegen.Eine Bank bzw. der Händler, der den Auftrag von einem US-Unternehmen erhält,für die Akquisition eines britischen Konkurrenzunternehmens 35 Milliarden britischePfund (GBP) gegen USD zu kaufen, wird dies nicht auf einen Schlag tun.

Das ist intuitiv klar, denn jedem Käufer tritt auch am Devisenmarkt ein entsprechenderVerkäufer entgegen.

Vereinfacht gesprochen, kann man sich das so vorstellen: Zeigt der Käufer, dassein großes Interesse seinerseits besteht, in großem Stil zu kaufen, wird der Verkäuferentsprechend seine Briefseite nach oben ziehen (anders: sich als potenziellerVerkäufer zurücknehmen), denn er weiß ja, dass der Käufer unbedingtkaufen will. Doch genau das verschlechtert für den Käufer den Durchschnittskurs.

Gibt es hier zum Beispiel eine Vorgabe, zu welchem Durchschnittskurs die Position»Long GBP/USD« aufgebaut werden soll, dann wird der Käufer versuchen,sein Kaufi nteresse zu verbergen, ein Stückchen hier und da kaufen, um für seinenKunden einen möglichst günstigen Durchschnittskurs zu erhalten.

Dieser stückweise Aufbau der Position GBP/USD ist dann mitunter in der Lage,einen sauberen Aufwärtstrend mit steigenden Hochs und Tiefs auf den Weg zubringen.

Der fortgeschrittene Leser und Trader wird in diesem Moment eventuell sofortan den sogenannten VWAP (Volume Weighted Average Price) denken, den volumengewichteten durchschnittlichen Ausführungspreis, von dem aus der Händlereine Position aufbaut.

Bleiben wir in diesem Zusammenhang beim Beispiel des britischen Pfunds, welchesder Händler plant gegen den USD zu kaufen. So gibt dieser VWAP im betrachteten Beispiel an, inwieweit der Händler über einen bestimmten Zeitraum(zum Beispiel einen Handelstag) das britische Pfund Sterling gegen den USD»günstiger« eingekauft hat, als der durchschnittliche Kurs im GBP/USD im betrachtetenZeitintervall war.

Die Trendstabilität am Devisenmarkt kann man ähnlich, eventuell sogar bessersehen, wenn eine Notenbank beginnt, ihre Währung abzuwerten um zum Beispielbestimmte Infl ationsziele zu erreichen, oder sich über die Abwertung ihrerWährung im internationalen Vergleich einen Vorteil in Bezug auf ihre Exportwirtschaftverschaffen will.

Die dann bewegten Summen am Devisenmarkt, die ganze Volkswirtschaften undderen fundamentale Situationen verändern, sind gewaltig, die auf den Weg gebrachtenTrends in den betroffenen Währungen können Jahre andauern.

Als aktuellstes Beispiel fällt dem Leser in diesem Zusammenhang mitSicherheit die Geldpolitik der japanischen Notenbank BoJ ein. Da wir später indiesem Buch, im Bereich »Sentimentextreme«, noch auf die Abwertung des japanischenYen durch die BoJ im Zuge der »Abenomics« eingehen wollen, an dieserStelle nur ein Chart, welcher den dynamischen und sehr stabilen Aufwärtstrendim EUR/JPY (Abwärtstrend im JPY) im Zeitraum von November 2012 bisDezember 2013 einfängt:

Ist die Technische Analyse besonders am Devisenmarkt? Teil 1

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Anmerkung: Bei genauerer Betrachtung wird der Leser feststellen, dass der Aufwärtstrendim EUR/JPY bereits Ende Juli 2012 auf den Weg gebracht wurde.Tatsächlich kann man hier einige hoch spannende Gründe ins Feld führen, dieebenfalls an späterer Stelle des Buches noch genauer beleuchtet werden sollen.Ich will aber bereits jetzt die Chance nutzen, ein rudimentäres Netzwerk zu spinnen,welches dem Leser aufzeigen soll, wie lohnenswert und spannend im Devisenhandelein Blick über den Tellerrand sein kann.

Weiter geht’s morgen mit Teil 2 von "Ist die Technische Analyse besonders am Devisenmarkt erfolgversprechend?"

Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

Ist die Technische Analyse besonders am Devisenmarkt? Teil 1

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.