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Drei Aufbauregeln zur Kursbewegung

Drei Aufbauregeln zur Kursbewegung

2014-11-06 19:00:00
James Stanley, Strategist
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Die Kursbewegung bietet Tradern einen "klaren" technischen Marktüberblick; ohne Indikatoren.
  • Dies kann jenen helfen, die den Fehler Nummer Eins, den Forex-Trader begehen, vermeiden möchten.
  • Obwohl kein System oder kein Trader genau die künftigen Kursbewegungen voraussagen kann, bieten das Risikomanagement und die Kursbewegung einen Weg, einen konsequenten Ansatz zu verwenden.

Die Kursbewegung ist eine Studie der technischen Analyse, die dem Trader ziemlich viele Vorteile bringen kann. Wenn Trader sich allein auf den Kurs konzentrieren und die vergangenen Kursbewegungen und die Reaktion der Märkte untersuchen, können sie wohl den klarsten technischen Überblick über einen bestimmten Markt erhalten.

Obwohl die künftige Kursbewegung immer unberechenbar sein wird, unabhängig von der technischen Methode – so kann die Kursbewegung möglicherweise interessante Bereiche aufzeigen, in denen Trader etwas mehr riskieren können, um auch mehr herauszuholen (wenn sie Recht haben). Dies schließt auch das Konzept des Risiko-Rendite-Verhältnisses ein, welches vor allem von neuen Tradern gerne vernachlässigt wird.

Wir trafen auf diese Thematik in der DailyFX Forschungsserie zu den Merkmalen erfolgreicher Trader. In der Forschungsstudie war der Nummer Eins Fehler, den Forex-Trader machen, die Verwendung falscher Risiko-Rendite Verhältnisse. Das heißt, diese Trader verlieren viel mehr, wenn sie falsch liegen, als sie einnehmen können, wenn sie richtig liegen. Dies kann so ausgedrückt werden, dass in manchen Situation, wie zum Beispiel beim GBP/JPY, Trader beinahe 2 aus 3 Trades gewannen, doch IMMER NOCH Geld verloren, weil sie nicht in der Lage waren ihre Verluste mit den Gewinnen auszugleichen.

Das Kursverhalten kann das Werkzeug sein, das den Tradern hilft vorteilhafte Risiko-Rendite Verhältnisse zu finden. Wenn Ihnen der Umgang mit dem Kursverhalten nicht bekannt ist und Sie gerne eine Grundlage für diese Art Analyse bilden möchten, dann haben wir für Sie einen Kurs, der jedem Trader mit Interesse zur Verfügung steht. Der Link unten wird Sie direkt zum Kurs bringen, und nach Eingabe von Name und Email-Adresse beginnt der Kurs.

Der Kursbewegungsprimer (via Brainshark)

Drei Aufbauregeln zur Kursbewegung

Die Einführung in die Kursbewegung via Brainshark

In diesem Artikel werden wir drei Grundregeln behandeln, auf denen Trader ihre Ansätze und Strategien aufbauen können.

Der Trend ist dein Freund – aber der Trend ist auch relativ

Die meisten Trader wissen, dass sie versuchen sollten in Richtung des Trends zu traden. Der Grund dafür basiert direkt auf der Nichtvorhersagbarkeit der Qualität der Märkte: Wie zum Beispiel, ich kann nicht vorhersehen, was als nächstes passiert, doch wenn die hier ersichtliche Tendenz (Trend) anhält, dann kann ich mit einem Trade in die Richtung einen ziemlichen guten Platz für mich erwischen.

Manchmal setzen sich Trends fort, manchmal nicht ... und genau da kommt das Risikomanagement ins Spiel: Wenn nämlich die Trends nicht fortfahren, können Trader ihre Verluste gering halten, aber falls sich der Trend tatsächlich fortsetzt, können sie mehr verdienen, als sie beim Einstieg in den Trade riskieren mussten.

In welche Richtung geht der Trend, und wie sollten wir ihn analysieren?

Einer der größten Vorteile der Kursbewegung ist, dass sie eine Formel für die Identifizierung von Trends liefert: Und diese Formel sagt, dass Aufwärtstrends oft eine Reihe "höherer Hochs" und "höherer Tiefs" aufzeigt, während Abwärtstrends oft "tiefere Tiefs" und "tiefere Hochs" verzeichnen. Stellen Sie sich das als "zwei Schritte vorwärts, einen zurück" vor.

Das Kursverhalten hebt Trends hervor

Drei Aufbauregeln zur Kursbewegung

Abbildung aus: Kursbewegung, eine Einführung, von James Stanley

Das Einstundenchart eines bestimmten Marktes zeigt vielleicht einen Uptrend an, doch wenn der Tageschart einen Downtrend zeigt - was stimmt dann? Und mit welchem Chart sollte der Trader arbeiten?

Es gibt keine "richtige" Antwort auf diese Frage, sowenig wie die künftige Kursbewegung vorhersehbar ist; und dies hebt die Wichtigkeit eines schriftlichen Tradingplans hervor, oder zumindest eine konsequente Strategie zur Analyse der Märkte. Trader müssen den (die) Zeitrahmen wählen, mit denen sie arbeiten möchten, damit sie dann konsequent Gelegenheiten auf täglicher Basis identifizieren können.

Außerdem sollten Trader Chart-Zeitrahmen analysieren, die zu den gewünschten Halteperioden passen. Wenn jemand versucht auf dem Einminutenchart zu scalpen, dann kann eine Trendanalyse auf Tages- oder Wochencharts vom kurzfristigen Kursverhalten so entfernt sein, dass die Trendanalyse dem Trader kaum einen Vorteil bietet.

Trader können auch die Multi-Zeitrahmen-Analyse verwenden, um den "deutlichsten" Überblick über den Markt zu erhalten, aber der Zeitrahmen für die Trendanalyse sollte immer derselbe sein, denn dies gewährleistet eine gewisse Gleichmäßigkeit im Ansatz des Traders.

Die Tabelle unten, aus dem Artikel "The Time Frames of Trading" schlägt einen möglichen Zeitrahmen für Trader vor, der auf den jeweiligen Stil oder Ansatz des Traders aufbaut. Für jeden Ansatz gibt es zwei verschiedene Zeitrahmen, die in jeder Spalte angeboten werden. Die Spalte rechts in der Tabelle für "Entry Chart" schlägt den Zeitrahmen vor, dem sich der Trader zuwenden kann, wenn er nach einem tatsächlichen Entry in die Position sucht (worauf wir unten genauer eingehen werden). Die Spalte links neben der für "Trend Chart" schlägt einen Zeitrahmen vor, dem sich Trader zuwenden können, wenn sie nach "höheren Hochs" und "höheren Tiefs" suchen, um einen Uptrend zu erkennen.

Mögliche Zeitrahmen je nach "Stil" und gewünschten Haltezeiten

Drei Aufbauregeln zur Kursbewegung

Bildauszug aus Die Zeitrahmen des Tradings von James Stanley

Und falls sich im Markt ein Aufwärtstrend zeigt, möchte der Trader "tief kaufen", und dies kann getan werden, nachdem ein "höheres Tief" verzeichnet wurde. Der Trader kann auf den Entry-Chart blicken, um das höhere Tief zu bestätigen und das Risikomanagement (Stopplatzierung) der Position umzusetzen.

Wenn Sie mehr über Zeitrahmen oder einfach das Konzept der Multi-Zeitrahmen-Analyse erfahren möchten, so behandelt der Artikel "Die Zeitrahmen des Tradings" diese Themen ausführlich.

Und wenn Sie mehr über das Trendtrading mit der Multi-Zeitrahmen-Analyse zusammen mit der Kursbewegung wissen möchten, besprachen wir dies im Artikel "Wie man Trends mit der Kursbewegung angeht".

Dochte heben Reaktionen hervor – und Reaktionen können Gelegenheiten sein

Eines der großartigsten Aspekte des Trading mithilfe von Kerzencharts sind die möglichen "Hinweise", die geboten werden können. Genau wie sich Widerstand in einem Markt aufbaut, so sehen wir in der Regel Verkäufer, die in den Markt kommen und das Kaufinteresse ausgleichen. Dies kann sich auf einem Chart zeigen, bevor die tatsächliche Bewegung oder der Swing auftritt, wobei der Kaufdruck (von denen, die versuchen dem vorherigen Uptrend nachzujagen) und der Verkaufsdruck sich grob ausgleichen.

Wenn Verkäufer zum Markt stoßen, um von den neuen, höheren Kursen zu profitieren, kann sich ein Docht oberhalb der Kursbewegung zeigen … oder auf der anderen Seite, wenn Käufer in den Markt eintreten, um von neuen, tieferen Kursen zu profitieren, wobei die Dochte an der Unterseite der Kursbewegung erscheinen können.

Dies kann sehr wertvoll sein, den es ist eines der ersten Anzeichen einer möglichen Wende oder Swings im Markt. Wenn die Käufer die Kontrolle übernehmen, führt dies zu höheren Kursen, und dieser Docht hebt einen möglichen Unterstützungsbereich hervor. Wir besprachen dieses Konzept ausführlicher im Artikel Die Macht der Dochte im Forex-Markt.

Trader können Dochte zur Hervorhebung des Abschlusses von Retracements (und Trendgelegenheiten) suchen

Drei Aufbauregeln zur Kursbewegung

Bildauszug aus Die Macht der Dochte im Forex-Markt von James Stanley

In dem Artikel erklären wir außerdem, wie Dochte Unterstützungs- oder Widerstandslevel, die der Markt als wichtig betrachten könnte, unterstreichen. Denn, wenn Käufer in einen Markt springen, der eine kurzfristige Schwäche erlebt hat, dann gibt es schließlich einen Grund dafür, oder?

Vielleicht ist der Grund dafür eine Nachricht oder eine wirklich große Order einer Bank oder von Market Makern; oder es handelte sich nur um ein wirklich langfristiges Level, das den kurzfristigen Trend in jenem Markt zu verändern half.

Doch dies erlangt besondere Bedeutung auf dem Entry-Chart, den wir zuvor erwähnt hatten … Wenn ein Trader einen Uptrend erkennt, dann sollte die Zielsetzung sein, so billig wie möglich zu kaufen, sodass ein Verlust gemildert werden kann, falls sich der Trend nicht fortsetzt.

Nachdem ein Trader einen Aufwärtstrend auf dem längerfristigen Chart erkannt hat, kann er für Buy-Gelegenheiten auf den Entry-Chart überwechseln. Und wieder sollten Trader, wie im letzten Abschnitt erwähnt wurde, "tief kaufen", d.h. kurz nach einem Retracement oder einer Trendpause.

Indem Trader Dochte an der Unterseite der Kursbewegung auf dem "Entry"-Zeitrahmen suchen, können sie Bereiche ermitteln, wo die Käufer in den Markt eintreten, um von den neuen, tieferen Kursen zu profitieren. Dies bietet einen Bereich, in dem Trader in Long mit einem Stop unter den Dochten (Unterstützung) gehen können. Falls der Trend auf dem kurzfristigeren Chart nicht zurückkehrt, kann der Trade abgebrochen werden, und der Trader hält seinen Verlust gering.

Doch – falls die Tendenz, die sich auf dem Chart mit dem größeren Überblick gezeigt hatte wieder zurück in den Markt kommt, dann kann sich der Trader in einer ziemlich schönen Position befinden, wenn sich dann der Markt in Richtung seines Trades bewegt.

Ich wiederhole: Dies ergibt kein perfektes System, denn das gibt es nicht. Doch bei der Verwendung von mehreren Zeitrahmen mit einem "sauberen" System für die Analyse von technischen Situationen auf Charts können Trader versuchen sich auf die Szenarien mit der größten Wahrscheinlichkeit auf Basis des gewünschten Ansatzes für einen Markt zu konzentrieren.

Das Risikomanagement ist in der Kursbewegung eingebettet

Die letzte Regel ist, meiner Meinung nach, die beste. Und sie besteht in der Tatsache, dass die vorher erwähnte Kursbewegungsregel eine ziemlich einfache Art bietet, das Risiko zu kontrollieren.

Wenn ein Trader auf dem längerfristigen Chart einen Aufwärtstrend erblickt und kaufen möchte – warum sollte diese Trader dann in der Long-Position verweilen, wenn der Markt weiterhin tiefere Tiefs und tiefere Hochs bildet?

Schließlich deutet dies auf einen Abwärtstrend hin; und wenn der Trader in einer Buy-Position ist und der Abwärtstrend beginnt oder sich beschleunigt, warum sollte er dann im Trade bleiben und zusehen, wie sein Kontostand weiter und weiter schrumpft?

Sie sollten es nicht – genau so fallen Trader dem Fehler Nummer Eins, den FX Trader machen, zum Opfer.

Dinge ändern sich, Märkte sind dynamisch, und der Kurs ist unberechenbar: Sie werden nie in der Lage sein, eine Strategie mit 100% Erfolg zu erarbeiten, denn die Perfektion ist im Trading leider unmöglich zu erreichen.

Doch dieses eingebaute Risikomanagement hört nicht bei den Trends auf; Trader können einen ähnlichen Ansatz bei dem Trading von Range-gebundenen Märkten mit dem Kursverhalten anwenden, wie wir in dem Artikel "Wie man Ranges mittels Kursverhalten analysiert und tradet" erörtert haben.

Fazit

Obwohl die Kursbewegung keine Allerheilmittel ist, bietet sie den Tradern eine klare Analyse des technischen Setups auf dem Chart, damit sie positive Risiko-Rendite-Verhältnisse finden können.

Trader können Trends auf längerfristigen Charts verwenden, um Tendenzen im Markt aufzuzeigen. Und wenn Trader kaufen möchten, können sie auf die Bildung eines "höheren Tiefs" warten und dann einen Entry auf dem kurzfristigeren Chart untersuchen. Während der kurzfristigere Chart "höhere Hochs" und "höhere Tiefs", gemäß den Dochten auf der Unterseite der Kursbewegung, aufweist, kann der Trader einsteigen und vermuten, dass der Trend vielleicht im Begriff ist, zurückzukehren.

Es ist gar nicht nötig, Wahrsagen zu können, und Trader sollten auch nicht erwarten, dass ihnen die Macht der Vorhersage im Bereich des Tradings langfristig Vorteile bringen wird.

Wenn der Trend nicht zurückkehrt, dann halten Sie sich an den geringst möglichen Verlust, indem Sie diese Unterstützung (und Dochte) für die Stopplatzierung verwenden ... Und falls der Trend tatsächlich zurückkehrt, kann der Trader eine erfolgreiche Position kontrollieren.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.