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Die Wichtigkeit (und Berechnung) der Transaktionskosten

Die Wichtigkeit (und Berechnung) der Transaktionskosten

2014-10-09 15:35:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

FXCM hat seine Spread- und Kommissionsstruktur für Kunden geändert. Dieser Artikel erläutert die vorgenommenen Änderungen. Weitere Einzelheiten finden Sie unter der folgenden Zusammenfassung:

Kurz zusammengefasst bedeutet dies, dass anstatt die Kommissionen in den Spread einzugliedern, FXCM seinen Kunden "rohe" Interbanken-Spreads mit einer zusätzlichen Kommission anbietet..

Berechnung der Spreads mit dem neuen Kommissionsmodell im Vergleich zur alten Methode:

Berechnung der Transaktionskosten am Beispiel EUR/USD (bei einem Kurs von 1,2500 EUR/USD):

Altes Modell

Neues Modell

Durchschnittlicher Spread:

2,5 Pips

0,2 Pips

Kommission:

Bereits im Spread integriert

0,03 € pro 1.000, pro Seite

Ges. Kosten für 1 Mikro-Lot (1.000):

0,20 €

0,076 €

Ges. Kosten für ein Mini-Lot (10.000):

2 €

0,76 €

Ges. Kosten für ein Standard-Lot (100.000):

20 €

7,60 €

Was:

Das Handeln ist ziemlich wie jedes unternehmerische Unterfangen, das man auf sich nehmen will. Kosten kommen auf uns zu, um Profite erzielen zu können; und hoffentlich sind diese Einnahmen größer als die Ausgaben, damit man den Überschuss der Kategorie "Nettogewinn" zuordnen kann. Dieser Nettogewinn ist das Geld in der Tasche. Es ist ein Einkommen und auch der Grund, weshalb Handel oder Geschäfte betrieben werden und zwar mit dem Ziel, Geld zu verdienen.

Eine Hauptkomponente dieser Gleichung sind die Kosten. Denn es ist unwichtig, wie viel Sie einnehmen - wenn Ihre Kosten größer sind, verlieren Sie nun mal Geld.

FXCM hat sich entschlossen, massive Veränderungen vorzunehmen, um den Kunden bei der Suche nach Rentabilität zu helfen. FXCM senkt mit dem neuen Kommissionsmodell die Transaktionskosten und diese werden nun deutlich transparenter aufgezeigt. Obwohl dies selbstlos klingen mag, ist dies eine unternehmerische Maßnahme, und wir erklären das "Warum" etwas weiter unten in diesem Artikel. Nun möchten wir Ihnen zuerst aber einige der neuen Spreads aufzeigen und die Berechnung der Transaktionskosten erklären.

Um das neue Preismodell der Spreads + Kommission zu sehen, können Sie mit nachstehendem Link ein Demokonto eröffnen und so darauf zugreifen:

Bitte klicken Sie HIER, um ein neues Demokonto mit dem neuen Preismodell zu eröffnen

Wie:

Früher gliederte FXCM alle Transaktionskosten in den Spread ein, damit sie für die Kunden überschaubarer waren. Das war ein Standardverfahren beim Retail FX, unterschied sich jedoch stark von anderen Märkten wie Aktien, Futures oder Optionen.

Mit der neuen Preisstruktur gibt es zwei separate Kosten, die beim Trading einer Position anfallen, und dies ist ähnlich wie bei den vorher erwähnten Märkten wie den Aktien und Optionen.

Als erstes verrechnen wir den Spread … und der große Unterschied besteht in der Größe des Spreads. Als zweites kommt die Kommission.

Der Spread

Früher beinhaltete der Spread auf den FXCM Plattformen die Kommission oder den Aufschlag, der von FXCM verrechnet wurde. Dies ändert sich nun, da die Kommission von FXCM vom Spread getrennt wird.

Bitte beachten Sie, dass die Spreads immer noch aufgrund der Marktaktivität verrechnet werden. Spreads können sich vor Nachrichtenankündigungen ausweiten, da die Liquiditätsanbieter, genauso wie Sie, keinen Verlust wegen einer wichtigen Nachricht erleiden möchten. Um das erhöhte Risiko beim Trading/Platzieren von Positionen während Nachrichten zu kompensieren, können diese Spreads sich ausweiten. Variable Spreads werdenbestehen, wenn auf die am Interbankenmarkt zur Verfügung stehende Liquidität zurückgegriffen wird. Ein fixer Spread hingegen weist auf einen Dealing Desk hin, in diesem Fall kann der Broker die Gegenseite des Trades eines Kunden einnehmen.

Die Spreads wurden deutlich gesenkt. Vorher betrug der durchschnittliche Spread beim EUR/USD 2,5 Pips; und, ich wiederhole, schloss die Kommission von FXCM mit ein.

Der durchschnittliche Spread beim EUR/USD beträgt nun mit dem neuen Modell 0,2 Pips. Das sind Null Komma zwei Pips; und nicht ganze zwei Pips. (Was ist ein Pip? Klicken Sie hier)

Der durchschnittliche Spread beim AUD/USD beträgt im neuen Modell 0,4 Pips. Beim GBP/USD sind es 0,6 und beim USD/JPY 0,3. Sie sehen die vollständige Liste der durchschnittlichen Spreads mit dem neuen Modell unter folgendem Link:

Bitte klicken Sie HIER, um auf die Preise von FXCM zuzugreifen

Die Kommission

Die größten Änderungen wird die getrennt aufgeführte Kommission bringen, die vorher im Spread eingeschlossen war.

Es gibt drei unterschiedliche Kommissionsstrukturen je nach gehandeltem Paar. Bei sehr liquiden Paaren wie EUR/USD, GBP/USD, USD/JPY, USD/CHF, AUD/USD, EUR/JPY und GBP/JPY wird sie 0,03 € pro Tausend, pro Seite betragen.

Andere Paare, wie USD/CAD, NZD/USD, AUD/USD und EUR/CHF stehen unter dem "Kommissionsplan 2", und die Kommission beträgt hier 0,04 € pro Tausend, pro Seite.

Sehr illiquide Paare, wie EUR/CZK, USD/RUB, USD/CNH und SEK/JPY stehen unter dem "Kommissionsplan 3", und die Kommission beträgt hier 0,06 € pro Tausend, pro Seite.

Wenn also ein Trader einen Trade von 1 Tausend im EUR/USD platziert, beträgt die Kommission für den Entry in die Position drei Cent. Die Kommission, um aus dem Trade auszusteigen, wird ebenfalls drei Cent betragen. . Die Round Trip-Kosten derTransaktion würden also sechs Cent Kommission für ein Lot von 1000 betragen.

Wenn die Trade-Größe, sagen wir, 100.000 beträgt – können wir diese drei Cent einfach mit 100 multiplizieren; und die Kommission würde drei Euro für den Entry und drei Euro für den Ausstieg betragen. . Die Round Trip-Kommission beim EUR/USD mit einer Trade-Größe von 100.000 wird somit sechs Euro kosten.

Bei weniger liquiden Paaren wie z.B. dem AUD/CHF, beträgt die Kommission vier Cent pro Tausend, pro Seite. Ein Trade von Tausend im AUD/CHF kostet also vier Cent beim Entry, vier Cent beim Exit, also insgesamt acht Cent Kommission.

Ein größerer Trade wie 100.000 beim AUD/CHF würde eine Kommission von vier Euro für den Entry und vier Euro für den Exit ergeben (0,04 X 100 = 4,0). Die "Hin- und Rückfahrt"-Kommission auf einer Position von 100.000 ergibt demnach eine Kommission von 8 € .

Fazit

Die Spreads und Kommissionen werden mit dem neuen Preismodell von FXCM gesenkt.

Der durchschnittliche Spread beim EUR/USD betrug bisher 2,5 Pips auf den FXCM Plattformen. Nun beträgt der durchschnittliche Spread mit dem neuen Modell noch 0,2 Pips. Die neue Methode führt außerdem eine Kommission für jeden Trade ein, die drei Cent pro Tausend der liquidesten Paare wie dem EUR/USD beträgt.

Ein Trade von Tausend EUR/USD kostete bisher 20 Cent (durchschnittlicher Spread von 2,5 Pips X 8 Cent (bei einem Kurs von 1,2500) pro Pip); und mit dem neuen Modell betragen diese Kosten 7,6 Cent ((durchschnittlicher Spread von 0,2 Pips X 8 Cent(bei einem Kurs von 1,2500) pro Pip) + (drei Cent pro Seite pro Tausend X 2 (Entry und Exit))).

Ein Trade von 100.000 im EUR/USD verursachte bisher Kosten von 20 € (durchschnittlicher Spread von 2,5 Pips X 8 Euro (bei einem Kurs von 1,2500) pro Pip = 20 €). Mit dem neuen Modell betragen die Gesamtkosten für eine Position von 100.000 EUR/USD 7,6 €((durchschnittlicher Spread von 0,2 Pip X 8 Euro (bei einem Kurs von 1,2500) pro Pip= 1,6 €) + (drei Cent pro Tausend pro Seite X 100 = 3€ X 2 (Entry und Exit))).

Das nachstehende Bild erklärt das neue Preismodell mit verschiedenen Trade-Größen im EUR/USD:

Berechnung der Transaktionskosten am Beispiel EUR/USD (bei einem Kurs von 1,2500 EUR/USD):

Altes Modell

Neues Modell

Durchschnittlicher Spread:

2,5 Pips

0,2 Pips

Kommission:

Bereits im Spread integriert

0,03 € pro 1.000, pro Seite

Ges. Kosten für 1 Mikro-Lot (1.000):

0,20 €

0,076 €

Ges. Kosten für ein Mini-Lot (10.000):

2 €

0,76 €

Ges. Kosten für ein Standard-Lot (100.000):

20 €

7,60 €

Das Warum

Kurz gesagt: FXCM möchte, dass seine Trader und Kunden Vorteile haben. FXCM war ein Pionier in Sachen No Dealing Desk Ausführung im Devisenhandel; dies gleicht das Interesse des Brokers dem ihrer Kunden an. Mit der NDD Ausführung leitet FXCM alle erhaltenen Order direkt zum Liquiditätsanbieter weiter, der diesen Kurs bietet. Das bedeutet, dass FXCM im Devisenhandel nie gegen seine Kunden tradet und nur Einnahmen hat, wenn der Trader Trades platziert. Mit dieser Beziehung sind die Interessen des Brokers und die des Kunden ausgeglichen. Dies unterscheidet sich stark von der Situation mit Dealing Desk, wo der Broker tatsächlich die Gegenseite des Trades seines Kunden annimmt ... was bedeutet, wenn der Kunde gewinnt, könnte der Dealing Desk verlieren. Dieser Interessenkonflikt war zu Beginn im Retail FX-Markt eine Notwendigkeit, als die Banken noch kaum Interesse daran hatten, eine Position von 100.000 (Standard-Lot) anzunehmen, und viel weniger einen Mini- (10.000) oder gar Micro-Lot (1.000); aber heutzutage ist dieses Modell überholt, und ganz ehrlich gesagt, möglicherweise sogar gefährlich für Kunden und Broker.

Der Standard für die Retail Forex-Ausführung ist nun No Dealing Desk.

FXCM war einer der ersten Forex Broker, der die NDD Ausführung anbot; eine Orderausführungsart, bei der FXCM nicht die Gegenseite der Positionen der eigenen Kunden einnimmt. Alle Order, die von den FXCM Kunden erhalten werden, gehen direkt durch die Plattform von FXCM zum Liquiditätsanbieter, der jenen Kurs anbietet. FXCM handelt mit dem wahren Wesen eines Brokers – als Vermittler zwischen Käufern und Verkäufern, der für diese Dienstleistung einen kleinen Betrag für jede Transaktion verlangt. Das war damals bahnbrechend, als das Standard Ausführungsmodell beim FX noch die Dealing Desk Methode war; dabei konnten die Broker die andere Seite des Trades eines Kunden nehmen, dies stellt klar ein Interessenkonflikt dar. Wenn ein Broker die Gegenseite der Positionen seines Kunden einnimmt, und der Kunde gewinnt - so bedeutet dies, dass der Broker verlieren kann, und zwar nur gerade, weil sein Kunde gewonnen hat. Dies führte zu Praktiken wie Re-Quotes.

Beim No Dealing Desk Ausführungsmodell von FXCM verdient der Broker ausschließlich, wenn seine Kunden handeln. Und logisch ist auch, dass je rentabler ein Kunde wird und je mehr er verdient, desto mehr wird er handeln. Somit möchte also FXCM, dass seine Kunden gewinnen, damit sie mehr und öfter handeln.

Genau dies ist der Grund, weshalb sich DailyFX und FXCM gemeinsam in den Bereichen Weiterbildung und Analyse so bemühen; wir versuchen, unseren Kunden und Tradern so gut wie möglich auf ihrer Suche nach Rentabilität zu helfen. Das neue Preismodell und die niedrigeren Kommissionen sind weitere Schritte in diese Richtung, um eben diese Trader noch zusätzlich zu unterstützen.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.