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Trade Management 101

Trade Management 101

2014-09-24 03:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dieser Artikel ist eine Fortsetzung unserer Serie zur Kursbewegungsstrategie.
  • Letzte Woche warfen wir einen Blick auf: Wie man das Risiko mit der Kursbewegung handhabt.
  • Wenn Sie informiert werden wollen, sobald Trade Management 102 zur Verfügung steht, können Sie sich meiner Verteilerliste über den nachfolgenden Link anschließen:

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Wenn Sie 10 neue Trader fragen würden, was man tun muss, um ein Fachmann zu werden, oder einfach nur profitabel, bekämen Sie wahrscheinlich mindestens 9 Antworten, die sich mit dem Entry oder der Strategie, in den Markt einzusteigen, befassen.

Im Grunde genommen ist es einfach logisch, sich vorzustellen, dass wenn man Profitabilität finden würde, man ein System bräuchte oder eine Methode für den Kauf, bevor die Kurse steigen oder für den Verkauf vor einem Rückgang.

Erst nach zahllosen Stunden und zahlreichen Trades wird man oft erkennen, dass der Schlüssel zur Profitabilität viel mehr in sich birgt, als nur gute Set-Ups zu finden. Die Zukunft ist ungewiss, und die meisten Systeme oder Strategien werden eine Zeitspanne von schlechter Leistung haben. Das liegt einfach in der Natur der Sache.

Genauso wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, sind die Konzepte des Risiko und Trade Management. Wir diskutieren Risiko Management ausführlich in DailyFX PLUS Webinaren, Bildungsartikeln und in unserem 360° Programm.

In diesem Artikel werden wir Trade Management diskutieren.

Die Bedeutung eines Plans

Ein weiteres Thema, das wir ausführlich in DailyFX diskutieren, sind Trading Pläne und die Wichtigkeit, einen zu haben. Während die Idee, einfach seinem "Bauchgefühl" und Reaktionen zu folgen, sehr attraktiv sein kann, müssen wir uns Trade Management realistisch anschauen.

Menschen können die Zukunft nicht vorhersagen; und in einem Trade oder einer Position zu sein, macht das nicht wahrscheinlicher. Also, anstatt zu traden und einfach aufs Beste zu "hoffen", sollten Trader einen Angriffsplan in jedes Setup mit hineinnehmen.

Die Schönheit des Breakeven-Stop

Wir können das nicht ändern: Als Menschen sind wir programmiert, zu versuchen zu gewinnen; es ist in unserer DNS. Deshalb werden die meisten neuen Trader irgendwann den Fehler Nummer Eins, den Forex Trader machen, erleiden – weil sie versuchen zu tun, was immer sie können, um bei jeder einzelnen Position zu gewinnen. Als Trader stehen wir ständig vor diesem Rätsel um "Gier und Angst".

Dieser Wunsch, mit jedem einzelnen Trade einen Gewinn zu erzielen, ist nicht gut. Das bedeutet, dass Trader (vor allem neue) Verlierer viel zu lang reiten lassen, während sie Gewinner zu schnell schließen. Manche Trades müssen einfach geschlossen werden, bevor eine kurzfristige Idee ein langfristiges Problem wird. Wir diskutieren diese Prämisse in dem Artikel, Wie man richtig verliert.

Eine defensive Methode, die Trader zur Verfügung haben, um dieses Verhalten auszugleichen, ist der Breakeven-Stop.

Der Breakeven-Stop ist die Handlung des Traders, seine Stop-Loss-Order und den Entry-Kurs der Position anzupassen, nachdem der Trade sich zu seinen Gunsten bewegt hat. Dies bedeutet, dass selbst wenn die Position sich wendet und der Profit im Trade sich in Luft auflöst, der Trader bei seinem Entry-Kurs aussteigt.

Der Breakeven-Stop kann die Angst des Traders beschwichtigen, zuzuschauen wie ein Gewinner zum Verlierer wird

Trade Management 101

Auszug aus Der Breakeven-Stop; erstellt von James Stanley

Dies wurde entworfen, um diese "Angst", die Trader oft fühlen, wenn sie in einer profitablen Position sind, auszugleichen. Viele Trader schließen Gewinner zu schnell, wenn dies normalerweise die Situationen sind, wo man versuchen sollte, gierig zu sein.

Der Breakeven-Stop ermöglicht es einem Trader, sich mit dem Gedanken wohl zu fühlen, dass man im schlimmsten Fall bei dem Trade immer noch Schutz hat.

Maßstabgetreu oder nicht maßstabgetreu

Ganz vorn bei der Diskussion um das Trade-Management steht das Thema Scaling. Es gibt zwei Möglichkeiten eine Trading-Position zu scalen.

Sie können einen Scale-In in eine Position vornehmen, indem Sie das Lot schrittweise erhöhen.

Oder Sie können einen Scale-Out betreiben, indem Sie schrittweise die Position reduzieren, während der Trade sich weiter entwickelt. Doch bevor Sie den einen oder anderen Schritt betrachten, sollten Sie bedenken, was wir über die Wichtigkeit eines Plans erwähnt hatten. Wir werden das Scale-Out in unserem nächsten Artikel, Trade Management 102, erörtern.

Ein "Scale-In" kann gefährlich sein ... Es kann eine Begründung für Trader sein, eine Verlustposition auszubauen. Das kann vernichtend sein. Denn wenn die Position bereits einen Verlust ausweist, dann bedeutet dies, dass Ihre anfängliche Analyse falsch war. Und wenn sich diese Bewegung fortsetzt, dann kann ein Ausbau dieser Position nur den Preis dafür, dass man falsch lag erhöhen.

Stattdessen kann ein Scaling-In ein strategischer Weg sein, in den Markt mit einer Konzentration auf das Risiko einzusteigen. Wir werden dieses Thema ausführlich in dem Artikel "Wie man einen Scale-In durchführt" besprechen.

Sagen wir zum Beispiel, ein Trader möchte das GBP/USD mit einem 200-Pip Profitziel kaufen. Der Trader kann einfach das ganze Lot auf den Trade-Entry setzen, oder er kann einen "Scale-In" durchführen, in dem Versuch das Risiko bei dem Entry zu reduzieren.

Also, statt bei Beginn des Trades auf die ganze Position zu setzen, kann man auf 1/4 des Lots setzen; und dann warten, um zu sehen, ob dieses Setup funktioniert. Nachdem das Setup einen zuvor bestimmten Wert (das könnten 10 Pips, 50 Pips oder 100 Pips sein) zugelegt hat, kann man das nächste Viertel des Lots hinzufügen. Nach einer weiteren positiven Bewegung in Richtung des Traders, kann man das dritte Viertel des Lots hinzufügen und dann später das vierte.

Scaling-In kann Tradern ermöglichen, mit einem risikobewussten Ansatz in eine Position einzusteigen

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Aus: Wie man ein Scale-In durchführt; erstellt von James Stanley

Der Vorteil hier ist, dass man nur einen Verlust auf 25% der Position hinnimmt, wenn das anfängliche Setup nicht funktioniert. Man erweitert die Position nicht, bis man eine verlässliche Ahnung hat, dass sich die Analyse als vorteilhaft erweist.

Außerdem kann man, wenn sich die Position während des Scale-In zugunsten des Traders entwickelt, versuchen den Stop zu Break-Even zu verschieben, um somit das Risiko bei dem Entry weiter zu begrenzen. Während sich der Trade weiter entwickelt und der Trader die Anteile erhöht, können Stops, solange profitabel, weiter verschoben werden, um zunehmend mehr des nicht realisierten Profits der Position zu schützen.

In unserem nächsten Artikel werden wir etwas noch viel Interessanteres untersuchen: Mithilfe des Scale-Out Profite zu verbuchen. - Ein Weg, mit dem Trader die Gier nach größeren Profiten mit Vorsicht ausgleichen können, um ein wenig Risiko vom Tisch zu nehmen.

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