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Zwei Elliott-Wellenmuster beim Gold

Zwei Elliott-Wellenmuster beim Gold

Jeremy Wagner, CEWA-M, Head of Education

Anknüpfungspunkte

-Die Elliott Wellen-Theorie kann Hinweise für unseren Standort mit einem Trend bieten

-Zwei gegensätzliche Szenarien deuten auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit eines Abpralls hin

-Ohne Abprall deutet ein Bruch unter 1178 an, dass wir wohl 1105 und vielleicht anschließend 956 erreichen könnten

Der USDOLLAR war in den letzten Wochen die am stärksten steigende Währung. Diese starke Leistung hat den Goldkurs ebenfalls tiefer verankert. Heute werden wir ein mögliches bärisches Szenario und anschließend ein mögliches bullisches Szenario besprechen. Wir werden die Schlüssellevels aufzeigen, auf die geachtet werden sollte, um die Muster zu widerlegen.

Bärisch für Gold

Viele Trader haben zugeschaut, wie sich ein monatelanges Dreieck entwickelte. Dies ist ein bärisches Dreieck das auf einen erneuten Test des Tiefs von 2013 von 1178 und vielleicht noch tiefer deutet. Mit der Elliott Wellen-Theorie befinden sich Dreiecke in der Position der Wellensequenz, die einer Schlusswelle vorangeht. In anderen Worten, obwohl das Dreieck bärisch ist, ist der bärische Stoß tiefer eine Schlusswelle eines größeren Trendmaßes. Denken Sie daran, wenn wir unter 1200 sinken sollten.

Zwei Elliott-Wellenmuster beim Gold

(Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0 Charts)

In dieser Situation werden wir 5 Wellen tiefer blicken, um die letzte Bewegung der Schlusswelle feiner abzustimmen. Es scheint, als ob wir jetzt in Welle 3 sind und können somit aufgrund der Fibonacci-Verhältnisse abschätzen, wo die Welle 3 enden könnte.

Die am häufigsten vorkommende Wellenbeziehung, die Welle 3 hat, ist die 1,618-fache Länge der Welle 1. Welle 1 wurde vielleicht am 15. Juli bei 1292 abgeschlossen. Somit könnte Welle 3 um 1236 Unterstützung finden (siehe horizontale, orange Linie). Der Kurs ist kurzzeitig leicht gesunken, bleibt jedoch vorläufig bei dieser Linie. Der Kurs muss ab hier nicht abprallen, aber die Wahrscheinlichkeit scheint sich zugunsten eines Abpralls in Richtung 1255–1270 zu erhöhen.

Ein Abprall in die oben erwähnte Zone gibt den Bären die Gelegenheit, Short-Positionen neu zu platzieren.

Seltsamerweise identifizierten wir 1235 als einen Kursbereich, den es im Juni zu beobachten galt. Somit könnte dieser Kursbereich immer noch über eine gewisse Kraft verfügen.

Empfohlene Lektüre: Gold drückt auf die Fibonacci-Wellen-Beziehung (4. Juni 2014)

Das Fazit zum bärischen Szenario ist, dass man auf neue Tiefs unter 1178 zielen sollten, wobei die Wellenbeziehung in den Kurszonen 1105 und 956 erscheint. Dieses bärische Pattern hält an, solange der Kurs unter 1290 tradet. (Siehe idealisiertes Bild unten)

Zwei Elliott-Wellenmuster beim Gold

Bullisch für Gold

Es ist möglich, dass der kurzzeitige Rückgang unter das Tief von Juni 2014 einfach eine Erweiterung der Welle D des Dreiecks ist. Mit dieser Interpretation sollte Gold sehr bald eine Rallye verzeichnen und 1345 erneut testen.

Die Tiefs der letzten Woche bei 1225 lagen genau über dem 78,6% Retracementlevel der Etappe aufwärts von Anfang Januar bis März 2014.

Eine weitere, mögliche Kurszone, die den bullischen Abprall am Leben erhalten könnte, ist ein gleiches Verhältnis zur "D'-Etappe. Dieser Kurspunkt liegt um 1195, der sich ebenfalls in der Nähe des Tiefs von 2013 von 1178 befindet.

Zwei Elliott-Wellenmuster beim Gold

(Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0 Charts)

Wenn wir uns immer noch in der "D"-Etappe des Dreiecks befinden, dann würde eine bullische Rallye den Kurs zu einem erneuten Test von 1345 führen. Dieses Szenario wird mit einem Kurs unter 1178 widerlegt.

Empfohlene Lektüre: Das Timing von Wenden mit gleichen Wellen

Fazit für dieses Szenario: Der Kurs steht vor einem Abprallpunkt mit einem weiteren Level tiefer um 1195. Solange wir über 1178 stehen, können wir dieses Szenario als wahrscheinlich ansehen. (Siehe idealisiertes Bild unten)

Zwei Elliott-Wellenmuster beim Gold

Schlussfolgerung

Somit deuten beide Szenarien eine erhöhte Wahrscheinlichkeit eines Abpralls in Richtung 1255 an. Was über 1270 passiert könnte das erste Szenario widerlegen und zu Gewinnen in Richtung 1345 führen.

Ein Kurs unter 1178 wiederum eliminiert das zweite Szenario und führt zu einem Rückgang in Richtung 956 und 1105.

Ein Abprall zu 1255, der unter 1290 bleibt, hält beide Szenarien als Möglichkeit bei. Denken Sie dran, die Elliott Wellen-Theorie ist probabilistisch, und diese beiden Szenarien sind meiner Meinung nach nur zwei der wahrscheinlichsten. Im Laufe der Kursbewegung erscheinen weitere mögliche Pattern.

Schauen wir, ob die FOMC-Sitzung heute Nachmittag den Fokus auf einen dieser beiden Szenarien lenkt.

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Viel Glück!

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