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Sterling: Strategie für die schottische Abstimmung

Sterling: Strategie für die schottische Abstimmung

Jeremy Wagner, CEWA-M, Head of Education

Anknüpfungspunkte

-In den letzten zwei Wochen hat sich kein klares, allgemeines GBP ergeben

-Ein "Ja"-Sieg wird nicht berücksichtigt, nur die gesteigerte Volatilität

-Verkauf des GBP bei einem "Ja"-Ergebnis und Verkauf des GBP gegen den EUR und NZD in bei einem "Nein"-Sieg

Es gab viele Spekulationen und Umfragen für die Prognose des Ergebnisses des schottischen Referendums am Donnerstag. Dieser Artikel wird einige Strategien aufzeigen, die in einer voraussichtlich hoch-volatilen Woche verwendet werden können.

Als ich zunächst die Charts des Sterlings und seine Cross-Kurse betrachtete, überraschte mich, wie stabil er sogar in den vergangenen Wochen geblieben ist.

Forex Strategie: GBP/USD im Vergleich zum NZD/USD - Korrelation

Sterling: Strategie für die schottische Abstimmung

(Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0 Charts)

Wenn man zum Beispiel das GBP/USD mit dem NZD/USD vergleicht, erkennt man, dass die Paare in den vergangenen Monaten eine starke Korrelation zueinander hatten.

Auch wenn die "Ja"-Stimmen in den letzten Umfragen immer häufiger wurden, verzeichnete das GBP keinen wirklichen, breit angelegten Selloff. Der Selloff beschränkte sich im Allgemeinen auf den USD.

Um dies noch deutlicher darzustellen berechnete ich dann die Kursdifferenz von heute zum 1. September 2014. Anfang September wurde ein "Ja" kaum als möglicher Ausgang erwartet. Erst in der darauffolgenden Woche sahen wir, dass die "Ja"-Stimmen Anzeichen eines Abstimmungsergebnisses zeigten.

Sterling: Strategie für die schottische Abstimmung

So oder so, wenn wir den 1. September 2014 als Referenz nehmen, so schwankte die Kursbewegung beim GBP stark, ohne deutlichen Trend. Fast die Hälfte der Währungen übertrafen den Sterling, und gegenüber dem NZD, JPY und dem AUD war der Sterling stärker!

Was ich damit sagen will ist, dass man vielleicht hätte denken können, dass eine allgemeine Schwäche des GBP vorhanden war, aber die Charts zeigen etwas anderes. Analysieren wir demnach die zwei Abstimmungsergebnisse.

JA gewinnt

Ich glaube, das ist die größte Überraschung, die beim GBP nicht einkalkuliert wurde. Es ist alles noch sehr unsicher, wenn ein JA gewinnen sollte. Somit werden wir wohl eine allgemeine GBP-Schwäche erleben. Da das FOMC am Mittwoch bereits seine Sitzung abgehalten hätte, und wenn wir annehmen, dass Fed-Vorsitzende Janet Yellen ihren Weg in Richtung einer früheren als erwarteten Zinserhöhung fortsetzt, wäre das GBP/USD ein guter Sell-Kandidat. Ansonsten würde ich das GBP/AUD als zweite Option berücksichtigen, da nur wenige AUD-Charts bullische Untertöne aufweisen.

(Falls Sie einen breiten GBP-Trade (Buy oder Sell) platzieren möchten, können Sie einen GBP-Korb via Mirror traden. Registrieren Sie sich hier für ein kostenloses Mirror-Übungskonto.)

NEIN gewinnt

Dies scheint der wahrscheinlichste Ausgang zu sein. Somit wäre ich nicht überrascht, eine GBP-Rallye zu sehen, die allgemein und vorübergehend sein könnte. Wir werden die Rallye nutzen, um den Sterling zu verkaufen, aber wir werden dabei ein strategisches Cross-Paar verkaufen.

Eine Wahl wäre das GBP/NZD mit einem Cross-Kurs im Bereich 2,03 – 2,05. An dieser Stelle wäre das GBP an seinem reichsten Punkt im Vergleich zum Wert des NZD seit 2012. Somit wäre die Rallye dann überzogen und es bestünde die Gefahr eines Pullbacks.

Als zweite Option bietet der EUR/GBP ein interessantes technisches Setup. Wir behandelten das bullische Fledermausmuster, das einen Buy-Punkt beim Paar um 0,7870 bieten könnte. Das Risiko bei diesem Trade ist klar, da das Muster widerlegt wird, wenn der Kurs durch 0,7740 tradet.

Empfohlene Lektüre: EUR/GBP steigt wohl aus der Fledermaushöhle

Viel Glück!

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