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Wie man mit der Kursbewegung tradet, Teil 2

Wie man mit der Kursbewegung tradet, Teil 2

James Stanley, Senior Strategist

Anknüpfungspunkte:

  • Trader können die Kursbewegung nutzen, um Marktbedingungen zu diagnostizieren, Trends zu beurteilen und Unterstützungs- und Widerstandslevels zu bestimmen.
  • In dieser Artikelreihe zeigen wir auf, wie man einen gesamten Ansatz anhand der Kursbewegung erarbeiten kann.
  • Dies ist der zweite Teil einer dreiteiligen Reihe: Falls Sie benachrichtigt werden möchten, wenn unser nächster Teil verfügbar wird, klicken Sie bitte auf den nachstehenden Link und tragen Sie sich in meinen E-Mail-Verteiler ein:

Bitte klicken Sie HIER, um sich in meinen Verteiler einzutragen

In unserem letzten Artikel behandelten wir, wie Trader mit der Kursbewegung als primäre Form der technischen Analyse Trades planen können.

In diesem Artikel werden wir dieses Thema weiterführen und Entry-Setups und das Auslösen von Positionen besprechen.

Positionseinstieg

Alle Analysen der Welt sind nutzlos, wenn man keine stichhaltige Methode hat, um in einen Trade einzusteigen. Viele Trader in aller Welt haben Mühe damit, da sie den "perfekten Entry" in eine Position suchen.

Nun ja, da sparen Sie sich etwas Zeit: Es gibt nämlich keinen "perfekten" Entry in einen Trade. Warum? Naja, die Zukunft ist unvorhersehbar, egal wie man sie betrachtet … und je kürzer die Zeit ist, desto unberechenbarer wird alles.

Also, je mehr Sie sich anstrengen, diesen perfekten Entry auf den 10tel eines Pips zu setzen, desto weniger Zeit haben Sie für das Trade- und Risikomanagement zur Verfügung.

Anstatt diesen idealen Entrypunkt zu suchen, sollten Sie eher die möglichen Kosten der Position berücksichtigen. Wie wir in unserem letzten Artikel aufzeigten, können Trader die möglichen Kosten (Stop-Entfernung) einer Position berechnen, indem sie untersuchen, wo der Stop in der entsprechenden Marktbedingung platziert werden könnte. Wenn wir als einen Trend erkennen, werden Trader ihren Stop unter ein vorheriges Swing-Tief setzen (und wenn der Trend umkehrt, fällt der Verlust gering aus).

Wenn eine Range getradet wird, kommt der Stop unter die Range, damit Sie, falls die Unterstützung durchbrochen wird und sich der Ausbruch in die Gegenrichtung Ihrer Position bewegt, aus dem Trade aussteigen können, bevor der Verlust zu hoch ist.

Nach der Durchführung dieser Analyse und nachdem der Trader bestimmt hat, wo er den Stop setzen soll, um beim entsprechenden Setup den richtigen Ansatz zu verwenden, kann er einen Entry in die Position auf einem kurzfristigeren Zeitrahmen (Entry-Chart) suchen, wie wir im Abschnitt über die Multi-Zeitrahmen-Analyse im letzten Artikel aufzeigten.

Um die Position auszulösen, können Trader auf den kürzeren Zeitrahmen wechseln und eine Formation suchen, die bestätigt, dass sich das Setup erfolgreich entwickelt.

Formationen traden

Schauen wir uns zur Vereinfachung ein Beispiel an:

Sagen wir, dass ein deutlicher Aufwärtstrend beim USD/JPY in Gang ist, und Sie haben erkannt, dass Sie bei diesem Paar long gehen möchten. Auf dem Tageschart, den Sie für die Trendanalyse verwenden, steht der Kurs jedoch sehr nahe bei einem Hoch, und es ist schwierig zu bestimmen, wann oder wie Sie einsteigen sollten.

Anstatt auf den Chart zu blicken, bis Ihre Augen tränen, können Sie einfach auf den 4-Stunden-Chart überwechseln und darauf warten, bis der Kurs die Möglichkeit zeigt, die Unterstützung im Markt nach einem Pullback zu erreichen (so können Sie "billig" in diesem Aufwärtstrend kaufen).

Noch besser ist es, wenn Sie eine Kursbewegungsformation wie eine Bullen-Flagge erkennen. Dann steigt nämlich die Überzeugung, dass der Aufwärtstrend, den Sie auf dem Tageschart erkannt haben, wieder zurückkehrt.

Bullen-Flaggen-Setup beim USD/JPY

Wie man mit der Kursbewegung tradet, Teil 2

Bild erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Die Bullen-Flagge ist jedoch nicht die einzige Formation, die in dieser Situation verwendet werden kann.

Trader können auch eine Formation wie den Morning Star oder ein bullisches Harami-Setup auf dem kurzfristigeren Chart suchen und dann erwarten, dass sich das Setup von dem längerfristigen Chart auf diesem kurzfristigen Setup entwickeln wird.

Bullish Harami beim S&P 500

Wie man mit der Kursbewegung tradet, Teil 2

Auszug aus Das Trading von Wenden mit Harami

Diese kurzfristigeren Formationen können Tradern verschiedene Vorteile bieten: Sie helfen, die Chancen zugunsten des Traders zu erhöhen und bieten außerdem verschiedene Punkte für das Risikomanagement.

Wenn Trader eine Morning Star Formation auf dem kurzfristigeren Chart traden, sollten sie den Stop, den sie auf dem längerfristigen Setup bestimmt haben, ersetzen und aggressiver traden, indem sie den Stop unter das Tief des Morning Star Setups platzieren.

Das ist jedoch nicht die einzige Methode, mit der Trader den längerfristigen Chart im Rahmen des kurzfristigeren traden können: Trader können auch Congestion-Formationen auf dem kurzfristigeren Chart suchen. Die Idee dahinter ist, dass die kurzfristigere Congestion die "Anfangsphase" des längerfristigen Trends oder Setups ist, der wieder in den Markt zurückkehrt.

Wir besprachen dies im Artikel Der Kursbewegungstrigger, in dem wir Tradern zeigen, wie sie eine Kombination der Multi-Zeitrahmen-Analyse und der Kursbewegung verwenden können, um Congestion- oder Konsolidierungsmuster in Bezug auf "das Ganze" zu traden.

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