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Anknüpfungspunkte:

  • Trader scheitern, weil sie pro Trade zu viel riskieren
  • Trader scheitern, weil sie sich nicht den Marktbedingungen anpassen
  • Trader scheitern, weil sie ein negatives Risiko-Rendite-Verhältnis anwenden

Viele Leute mit verschiedenen Lebensstilen versuchen sich im Forex, aber die meisten davon verlieren Geld. Haben Sie sich je gewundert, warum das so ist? Bei DailyFX ist es unsere Aufgabe, den Leuten dabei zu helfen, ihre Ziele zu erreichen und sie zu bestmöglichen Tradern zu machen. Deswegen werden wir im heutigen Artikel einige der Hauptgründe behandeln, warum die meisten Forex-Trader scheitern und wie wir unsere Chancen auf Rentabilität erhöhen können.

Zu groß traden

Einer der wichtigsten Anreize des Forex-Markts ist die Menge verfügbares Leverage. In den USA können Trader bis zu 50:1 Leverage verwenden. In der UK können Trader sogar ein Leverage von 200:1 verwenden. Und in einigen Teilen der Welt können Trader ganze 400:1 Leverage benutzen! Das nenne ich riskant... Aber viele Trader können es sich nicht verkneifen und traden zu groß. Das Problem bei einem hohen Leverage ist, dass es die Chancen, auf Dauer rentabel zu sein, verringert.

In meinem letzten Artikel "3 Dinge, die ich am liebsten gewusst hätte, als ich mit dem Forex-Trading begann" erklärte ich, wie das Leverage eine eigentlich rentable Strategie dazu bringen kann, Geld zu verlieren. Dies passiert, weil einige Trader ihr gesamtes Kontoguthaben auf ein oder zwei Trades konzentrieren, und wenn sie eine Pechsträhne haben, kann ihr gesamtes Guthaben ausgelöscht werden. Die Lösung ist, weniger als das Zehnfache an effektivem Leverage zu benutzten und zu versuchen, nicht mehr als 2% Ihres Kontoguthabens bei jeden einzelnen Trade zu riskieren. So sollten Sie, falls Ihre Strategie erfolgreich ist, auf Dauer einen Gewinn auf Ihrem Konto anhäufen, ohne es zu zerstören.

Keine Anpassung an die Marktbedingungen

Die Marktbedingungen, die oft übersehen werden, spielen eine enorme Rolle dabei, ob Ihre Strategien erfolgreich sein werden oder nicht. Viele Trader finden eine Strategie, die manchmal Geld bringt, aber ansonsten Geld verliert. Oft haben diese "Pechsträhnen" damit zu tun, dass sich die Marktbedingungen geändert haben.

Wichtig ist es für uns, die Strategien zu ändern, wenn die Marktbedingungen sich ändern. Wenn also eine geringe Volatilität herrscht und eine Währung seitwärts tradet, macht es Sinn, eine Range-Strategie zu verwenden. Wenn wir dann eine Trend-Strategie benutzen, wird sie eine schlechte Leistung erbringen. Wenn wir aber dieselbe Trend-Strategie bei erhöhter Volatilität und bei einem Paar traden, das gleichmäßig steigt oder sinkt, wird die Leistung deutlich besser sein.

Learn Forex: Bei sinkender Volatilität sind Range-Strategien ideal

Die Hauptgründe, weshalb Forex-Trader scheitern

Der Chart oben zeigt die Volatilität im Laufe der letzten eineinhalb Jahre. Da die Volatilität sinkt, habe ich erlebt, dass die Trend-Trading-Systeme zunehmend weniger rentabel wurden und die Range-Systeme viel besser abschnitten.

Mehr Risiko als wir pro Trade verdienen können

Der dritte Grund, weshalb viele Forex-Trader scheitern, ist der, dass sie ein negatives Risiko-Rendite-Verhältnis verwenden. Das heißt, sie riskieren (im Durchschnitt) mehr Geld pro Trade als sie zu verdienen versuchen. Dieser Punkt ist eigentlich eine meiner möglichen Optimierungen, die Ihre Trading-Strategie in zwei Minuten oder weniger verbessern kann.

Wenn Trader ihre Stop-Losses weit entfernt und ihre Gewinnziele sehr nahe platzieren, erheben Sie stark den Druck auf die Gewinnquote ihrer Strategie, um einen Profit zu erbringen. Zum Beispiel: Wenn ich immer meinen Stop bei 30 Pips und mein Limit bei 10 Pips setze, benötige ich eine Gewinnquote von mindestens 75%, um auf Breakeven zu gelangen. Stellen Sie sich vor, Sie müssen 3 von 4 Trades gewinnen, um immer noch kein Geld zu verdienen.

Wenn wir jedoch ein positives Risiko-Rendite-Verhältnis setzen, können wir diesen Prozentsatz umkehren. Sagen wir, wir verwenden eine Strategie mit einem Limit von 30 Pips und einem Stop mit 15 Pips. Mit diesem Verhältnis brauchen wir nur eine Gewinnquote von 33%, um Breakeven zu erreichen. Wenn Ihre Gewinnquote 33% übersteigt, werden wir einen Gewinn verbuchen können.

Man muss verstehen, dass je näher unser Stop-Loss bei unserem Gewinnziel liegt, desto geringer wird unsere Gewinnquote sein. Aber unsere Gewinnquote muss nicht annähernd so hoch sein, um Geld zu verdienen.

Zusammenfassung

Hoffentlich werden Ihnen diese drei Beispiele über die Gründe, weshalb viele Forex-Trader scheitern helfen, nicht eine weitere Zahl in der Statistik zu werden. Mit den richtigen Werkzeugen, Kenntnis und Denkweise ist alles möglich. Falls Sie einige dieser Tipps ohne Risiko ausprobieren wollen, laden Sie doch gleich ein kostenloses Forex Demokonto herunter, mit dem Sie kostenlos Zugriff auf Charts und Kursdaten in Echtzeit haben.

Gutes Trading!