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Anknüpfungspunkte:

  • Wenden-Setups können gefährlich sein, da der Trader einen Wechsel im Momentum erwartet.
  • Das Risikomanagement ist eine Notwendigkeit bei Wenden, denn ein 'schlechter' Trade kann die Gewinne von zahlreichen anderen Trades vernichten.
  • Wir schauen uns in diesem Artikel die Morning Star und Evening Star Formationen für das Trading von Wenden an.

Die Evening Star und Morning Star Formationen können einige der leistungsstärksten Wenden-Setups für Trader sein. In unserem letzten Artikel besprachen wir die Harami Formation, und in diesem Artikel werden wir dies einen Schritt weiter führen und uns Formationen mit drei Kerzen ansehen.

Wie wir in unserem letzten Artikel besprachen, kann das Trading von Wenden ein gefährliches Unterfangen sein, da wir 'gegen den Strich' traden wollen und erwarten, dass die kurzfristige Kursbewegung umkehrt.

Aber wir zeigten ebenfalls auf, dass Trader eine Kombination von Multi-Zeitrahmen-Analyse und einem positiven Risiko-Rendite-Verhältnis verwenden können, um proaktiv unter diesen Bedingungen zu traden; wenn sie also falsch liegen, verlieren sie wenig... aber wenn sie Recht haben, können sie einen großen Gewinn erwarten.

Harami ist eine Formation mit zwei Kerzen, die Marktwenden in einem frühen Stadium der Bewegung zu traden beabsichtigt. Im nachstehenden Bild, ein Auszug aus unserem letzten Artikel, zeigen wir ein jüngstes Bearish Harami Candlestick Muster auf dem Tageschart des EUR/USD.

Trading mit den Sternen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Im letzten Artikel zeigten wir auf, dass der Harami Candlestick eine Wende-Formation im Frühstadium ist. Wir können diese Art Formation noch einen Schritt weiter führen und eine zusätzliche Bestätigung des Setups suchen.

Der Evening Star

Der Evening Star ist eine Formation von drei Kerzen fürs Trading von bärischen Wenden. Die Formation besteht aus einer ersten bullischen Kerze, die von einem Unentschlossenheits-Candlestick gefolgt wird, und danach findet eine Fortsetzungsbewegung statt, die die dritte Kerze mindestens auf halbem Wege unter den Körper der ersten Kerze zurückbringt. Das nachstehende Bild zeigt den Evening Star beim EUR/USD in Aktion:

Der Evening Star

Trading mit den Sternen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Beachten Sie, wie der Evening Star unmittelbar vor einer starken Bewegung von mehr als 500 Pips gebildet wurde. Schauen wir uns nun diese Formation selber auf dem nächsten Bild genauer an:

Trading mit den Sternen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Denken Sie über die Botschaft nach, die uns diese Candlesticks vermitteln, während diese Formation gebildet wird… Die Käufer stoßen den Kurs in der ersten Kerze höher; und in der zweiten kommen Verkäufer dazu, um vom neuen, höheren Kurs zu profitieren – was den Kauf- und den Verkaufsdruck deutlich erhöht. Dieses Gleichgewicht beim Kauf- und Verkaufsdruck bildet Dojis, Spinning Tops und andere 'Ungewissheits'-Candlesticks, die oft einen langen Docht und kleine Körper aufweisen.

In der dritten Kerze der Formation übernehmen die Verkäufer die Kontrolle und bringen den Kurs mindestens auf die halbe Höhe des ersten Candlesticks. Wenn diese Kerze abgeschlossen wird (und den Schlusskurs mindestens auf halber Höhe unter dem ersten Candlestick bestätigt), ist die Formation vollständig, und der Trader kann eine Short-Position mit einem Stop über dem Hoch der Formation auslösen.

Wenn die Wende stattfindet, ausgezeichnet – der Trader kann dann das Drei- oder Vierfache seines anfänglich riskierten Betrags herausholen. Falls die Wende nicht stattfindet, dann kann der Verlust minimiert werden, während neue Hochs gebildet werden.

Der Morning Star

Die Morning Star Formation ist genau das Gegenteil der Evening Star Formation; und ist somit eine bullische Wende-Formation. Das Bild unten zeigt einen Morning Star, der sich kürzlich beim GBP/USD bildete, bevor das jüngste Hoch den Markt betrat.

Trading mit den Sternen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Schauen wir uns diese Formation mit dem nachstehenden Bild genauer an:

Trading mit den Sternen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der Schlüssel fürs Wenden-Trading

Wie wir bereits oben im Artikel und im letzten Artikel über Wenden sagten, ist es das Risiko-Rendite-Verhältnis, das das Wenden-Trading erfolgreich macht. In einem Markt gegen den Strich zu traden, ist nicht einfach, und falls Gegenbewegungen vom Trader nicht kontrolliert werden (mit einem Protective Stop), braucht es nur ein oder zwei wirklich schlechte Trades, um das gesamte Guthaben des Trading-Kontos auszulöschen.

Also: Bei den Evening Star und Morning Star Formationen kann das eingebaute Risikomanagement sehr nützlich sein. Wenn Trader in einem Morning Star kaufen, sollten Trader Stops unter dem Tief der Formation platzieren, und falls die Unterstützung auch noch in der Nähe dieses Kurslevel zusammenfließt – umso besser.

Stops für Evening Star Entries sollten über das Hoch der Formation gesetzt werden, damit, falls sich der Abwärtstrend nicht entwickelt, Trader aus der Position aussteigen können, bevor die Verluste unerträglich werden.