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Anknüpfungspunkte:

  • Swing-Trading kann dank der starken Risiko-Rendite-Verhältnisse attraktiv sein.
  • Swings finden sowohl in Range- wie auch Trend-Märkten statt.
  • Wir zeigen Tradern, wie sie Swings in beiden Marktbedingungen mit zwei verschiedenen technischen Indikatoren traden können.

Wenn jemand das Trading zu erlernen beginnt, wird er sich zunächst oft in die technische Analyse vertiefen. Schließlich kann man, wenn man einen Chart richtig lesen kann, Trading-Ideen aufgrund der vergangenen Kursbewegung erhalten, und es ist nicht nötig, das 'schwierige' Zeug zu lernen. Dinge wie ein BIP-Bericht oder Inflationsdaten oder Ankündigungen der Zentralbank: Die makroökonomischen Ereignisse, die oft dabei helfen, das Umfeld zu formen, in dem die Welt weiter wachsen wird.

Das ist schwierig, denn es gibt nicht viel davon. Viele sehr intelligente junge Leute werden ihr gesamtes Leben damit verbringen, Wirtschaft zu studieren, und auch dann werden sie erkennen, dass dieser Bereich eine sehr ungenaue Wissenschaft ist (siehe die Karrieren von Ben Bernanke und Janet Yellen und das Dilemma, vor dem sie bei jeder FOMC-Sitzung standen).

Die kürzeste Entfernung zwischen zwei Punkten ist eine gerade Linie, und für die meisten Trader wird diese gerade Linie von der technischen Analyse aus gezogen.

Und gleich nachdem sie die Candlesticks kennen werden Trader oft zu Indikatoren überwechseln, die ihnen bei der Interpretation der Chart-Informationen helfensollen. Das Trading ist sonst schwierig genug, aber wenn ein Trader zum ersten Mal vor einem Chart sitzt, sieht er nur einen Haufen unverständlicher Linien. Der Indikator kann helfen, diesem Wahnsinn einen Sinn zu geben.

Die ersten Indikatoren, die sie erlernen, sind meistens die Grundindikatoren. Der Moving Average ist oft zuoberst auf der Liste, da er so einfach ist (und wir erklärten bereits den Moving Average in unserem letzten Artikel, hier zu lesen); und kurz darauf werden Trader etwas fortgeschrittenere, jedoch immer noch 'grundlegende' Indikatoren kennen lernen.

Diese Trader werden lernen, wie ein Indikator funktionieren kann, und können vielleicht sogar einige Trades aufgrund dieses Indikators platzieren. Dies endet jedoch meistens gleich, denn diese neuen Trader erkennen bald, dass ein Indikator nicht 'immer' funktioniert, also werfen sie diesen ab und wechseln zu fortgeschritteneren Studien über.

Und das ist ein sehr unglücklicher Fehler.

Tatsache ist, dass kein Werkzeug, sei es ein fortgeschrittener Indikator oder etwas einfaches, das Sie an Ihrem zweiten Tag auf dem Markt erfuhren, nichts wird die Zukunft perfekt voraussagen können. Es gibt keine heiligen Grale, und egal wie solide Ihr analytischer Ansatz ist - jeder Trade, den Sie platzieren, kann Ihnen schlussendlich Geld kosten.

Dies hebt die Bedeutung des Risikomanagements hervor: Die Zukunft ist ungewiss, egal wie gut Sie sich als Trader entwickeln. Der Unterschied zwischen einem Profi und einem Amateur ist, dass der Profi weiß, was zu tun ist, wenn er Recht hat und wenn er falsch liegt, und ein Amateur eben nicht. Wenn Sie mehr zu diesem Thema erfahren möchten, erklärt unser Quantitativ-Stratege David Rodriguez die Bedeutung und die Wichtigkeit des Risikomanagements in unserem Forschungsbericht von DailyFX, den Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader. Sie können die vollständige Anleitung kostenlos unter nachstehendem Link abrufen.

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Link zur Anleitung "Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader"

Also, wenn jeder Trade ein gewisses Risiko mit sich bringt und die Zukunft ungewiss ist - was sagt uns dies über das Streben des Traders nach Gewinn?

Das sollte deutlich zeigen, dass es beim Trading mehr um die Wahrscheinlichkeiten als direkte Voraussagen geht; und das Ziel ist, die Chancen auf die Seite des Traders zu bringen, auch wenn dies nur in geringem Maße geschieht - und da kommt die technische Analyse ins Spiel.

Mit der technischen Analyse können Trader erfahren, was in einem Markt passiert ist, um eine Idee zu erhalten, was in diesem Markt vielleicht geschehen könnte. Beachten Sie, dass wir nicht 'voraussagen' oder 'passieren wird' sagen. Nun folgen zwei Arten, mit denen Indikatoren für das Auslösen von Positionen im FX-Markt benutzt werden können.

Der Relative Strength Index(Ideale Verwendung: Range-Bedingungen)

Der RSI ist wahrscheinlich der am meisten vernachlässigte Indikator auf der Erde. Während der Moving Average oftmals der als erstes erlernten Indikator ist, folgt der RSI normalerweise unmittelbar danach. Und nach einer gründlichen Untersuchung werden Trader oft erkennen, dass der RSI (wie jeder andere Indikator auch) nicht immer Recht hat. Also verwerfen sie ihn sogleich und gehen zur Untersuchung anderer Indikatoren über (welche alle dasselbe Problem haben, sie sind ebenfalls nicht vollkommen berechenbar).

Der RSI hat, wie jeder Indikator, Vor- und Nachteile. Der RSI kann in Ranges als Entry-Indikator wunderbar funktionieren; und Trader können ihn nutzen, um Swings in Range-Bedingungen zu traden.

Trader können den RSI standardmäßig verwenden und Short-Signale untersuchen, wenn der Indikator die Zahl ’70’ unterschreitet. Dann nehmen wir an, dass der Markt den 'überkauften' Status verlässt. Wenn wir Long-Signale, bei dem der RSI die Zahl 30 überschreitet, untersuchen, vermuten wir, dass der Markt den 'überverkauften' Status aufgibt.

Als Beispiel zeigt der nachstehende Chart den 4-Stunden-Markt des USD/JPY; und ich habe die wichtigen RSI Entry-Möglichkeiten hervorgehoben (rote Kreise zeigen Short-Signale, die grünen Long-Signale). Wie Sie sehen, hätte hier nicht jedes Signal perfekt funktioniert – aber hiermit wäre der Trader in der Lage, die Erfolgschancen auf seine Seite zu ziehen.

Range-Trading beim USD/JPY (4-Stunden-Chart) mit dem RSI

Das Trading von Trade-Swings mit Indikatoren

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Bitte beachten Sie, dass nicht alle diese Signale funktioniert hätten; aber das ist schon in Ordnung – das ist zu erwarten. Wir benutzen die Vergangenheit nur, um eine Idee zu erhalten was geschehen könnte; und wie Sie in der Grafik oben sehen, kann der Relative Strength Indikator eine wunderbare Art sein, diese Ideen in einem Range-Markt zu erhalten.

Das Trading von Swings in einem Trend mit dem MACD

Wie wir oben bemerkten, kann der RSI wunderbar für das Trading von Swings in einer Range benutzt werden. Tatsache ist jedoch, dass die meisten Trader Ranges meiden, als ob sie die Beulenpest mit sich trügen. Also wäre es fahrlässig meinerseits, in diesem Artikel nicht auch die beliebteste Marktbedingung zu behandeln: Den Trend.

Viele Trader lieben Trends, und die Gründe dafür sind logisch. Wenn dieser Trend sich fortsetzt, können Trader viel mehr verdienen als sie beim Entry in die Position riskieren müssten. Dies bringt uns direkt zum Risiko-Rendite-Verhältnis, dem so wichtigen Faktor in der Studie zu den Charaktereigenschaften erfolgreicher Trader.

Wie wir jedoch bereits in unserem Artikel über die Kursbewegungstrends sahen, stehen die Trader immer wieder vor dem Dilemma, ideale Entry-Punkte in einem Trend zu finden.

Es reicht eben nicht, einfach eine Long-Position einzunehmen, nur weil der Trend 'aufwärts' verläuft, nicht wahr? Wir würden auch nicht gerne blindlings verkaufen wollen, nur weil wir bestimmt haben, dass der Trend 'abwärts' geht.

Nein, wir möchten dies auf eine Weise tun, die uns die größten Erfolgschancen bringt: Wenn wir also in einem Aufwärtstrend kaufen, möchten wir 'tief kaufen' und 'hoch verkaufen'. Ich sehe ein, dass dies allzu logisch klingen mag, und auch, dass die Definition von 'tief' und 'hoch' relativ ist und viele Trader damit Mühe haben. Hier kann uns nun ein Indikator helfen.

Eine oft gestellte Frage lautet hier: 'Welcher Indikator funktioniert am besten?' Es gibt eine Vielzahl Indikatoren, die hier 'am besten' funktionieren könnten; es hängt eher von deren Anwendung ab. Denken Sie daran - die Zukunft ist ungewiss. Und ein Indikator ist einfach eine Art, eine Idee zu erhalten, was vielleicht aufgrund der vergangenen Geschehnisse passieren könnte.

Um einen Indikator für das Trading von Swings in einem Trend zu verwenden, brauchen wir eine Art Filter, der uns hilft, die Trendrichtung fürs Traden zu bestimmen. Ein für diesen Zweck häufig verwendeter Filter ist der 200-Tages Moving Average; viele Investment-Banken und Hedge Funds weltweit verwenden diesen Indikatoren zum selben Zweck.

Wenn der Kurs über dem 200-Tages Moving Average liegt, bestimmen die Trader, dass der Trend 'aufwärts' verläuft, und dann suchen sie Gelegenheiten zu kaufen.

Nachdem ein Aufwärtstrend gefunden wurde, kann der Trader dann ein Signal suchen, um die Long-Position auszulösen, wobei er erwartet, dass sich der Trend fortsetzt. Ein häufig verwendeter 'Trigger' für diesen Zweck ist der MACD Indikator, und wenn Sie mehr über den MACD zum Auslösen von Entries erfahren möchten – wir besprachen dies in diesem Artikel hier.

Im nachstehenden Bild schauen wir uns das GBP/USD im Laufe des letzten Jahres an; damals befand sich das Paar in einem steilen Aufwärtstrend, der den Kurs von der Zahl um 1,5500 bis hin in Richtung 1,7000 brachte. Der 200-Tages Moving Average wurde hinzugefügt und ist auf dem folgenden 4-Stunden-Chart rot eingezeichnet.

Der MACD wurde ebenfalls hinzugefügt, und zwar mit den Einstellungen 21, bzw. 55 und 9 Perioden, und wenn der MACD die Signallinie übersteigt – wird eine Long-Position in Erwägung gezogen. Da dies eine Trend-Strategie ist, wird das Short-Signal des MACD (wobei er die Signallinie unterschreitet) nur für das Abschließen der Long-Positionen verwendet wird. Es werden hier keine Short-Positionen eingenommen, denn der Trend wird als Aufwärtstrend klassifiziert.

GBP/USD 4-Stunden-Chart (mit dem 200-Tages Moving Average) mit MACD für Trend-Seiten-Entries

Das Trading von Trade-Swings mit Indikatoren

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Wie Sie oben sehen können, hätte jedes Signal perfekt funktioniert. Aber in diesem jahrelangen Trend beim GBP/USD hatten Trader zahlreiche Gelegenheiten, auf die Long-Seite aufzuspringen, wenn der Kurs 'tief' war, und dann die Positionen wieder zu schließen, wenn sie höher schwankten.