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Brechen oder nicht brechen

Brechen oder nicht brechen

2014-07-17 19:00:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dies ist die Fortsetzung unserer Reihe zum Thema Kursbewegungsanalyse.
  • Im Artikel "Die führende Hand der Kursbewegung" zeigten wir die drei primären Marktbedingungen auf.
  • In unserem letzten Artikel zeigten wir Ihnen, wie man eine Range tradet; in diesem Artikel behandeln wir den Breakout.

In unserem letzten Artikel besprachen wir, wie Trader die Kursbewegung nutzen können, um Ranges im Forex-Markt zu analysieren und zu traden. In diesem Artikel werden wir den gegensätzlichen Ansatz behandeln: Den Ausbruch.

Die Marktbedingung mit Breakout kann schnell, aufregend und gefährlich sein. Breakouts werden oft von Datenankündigungen begleitet, da Trader die frisch veröffentlichten Informationen einkalkulieren, und dies kann Märkte zum Ausbruch aus dem Widerstand oder der Unterstützung veranlassen.

Aber machen wir uns nichts vor: Der Breakout kann eine gefährliche Bedingung fürs Trading sein: Denn ein Ausbruch aus der Unterstützung oder dem Widerstand kann von einer Wende gefolgt werden, und diese Wenden können extrem kostspielig werden, falls sie nicht miteinbezogen wurden.

In diesem Artikel werden wir Tradern zeigen, wie sie Breakout-Strategien mit einem wachsamen Auge auf das Risikomanagement umsetzen können.

Das Setup

In unserem letzten Artikel zeigten wir Ihnen, wie man die Kursbewegung nutzen kann, um Ranges zu finden und zu analysieren. Wenn der Kurs zwischen der Unterstützung und dem Widerstand schwankt, sehen wir eine Range. Und es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten, diese Range zu traden …

Wir können entweder erwarten, dass sich die Range fortsetzt und dann verkaufen wir, wenn der Kurs zum Widerstand gelangt und kaufen, wenn der Kurs die Unterstützung erreicht. Oder wir können vermuten, dass die Range brechen wird; was zu einer länger dauernden Bewegung oder sogar zu einer neuen Trendentwicklung führen kann.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die Range zu traden

Brechen oder nicht brechen

Erstellt mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Das Interessante an einer Range-gebundenen Bedingung sind die Botschaften, die die Kursbewegung übermittelt, wenn dies passiert ...

Wie wir im Trend-Trading-Artikel dieser Reihe erklärten, werden neue Informationen üblicherweise schrittweise in den Markt eindringen. Gute Nachrichten können einen Aufwärtstrend einleiten, der normalerweise eine Reihe "höherer Hochs" und "höherer Tiefs" aufweisen wird.

Es gibt im Allgemeinen eine gewisse Motivation, damit der Kurs überhaupt über den Widerstand ausbricht; ob dies nun ein Bericht oder Daten sind. Das ist der Breakout.

Das Trading des Breakouts

Das Schwierige bei den Breakouts ist die Tatsache, dass Trader neue Hochs kaufen und neue Tiefs verkaufen. Falls diese Motivation, die den Ausbruch aus der Unterstützung oder dem Widerstand genügend starkt ist, werden wir sicherlich erleben, dass der Markt sogar noch höhere Hochs oder tiefere Tiefs verzeichnet; aber die Tatsache besteht, dass die einfache Handlung, die Unterstützung oder den Widerstand zu durchbrechen, ein eigenständiges Ereignis ist - und somit mehr Käufer oder Verkäufer auf die andere Seite des Markts anziehen kann.

Schauen wir uns ein Beispiel genauer an …

Der EUR/USD hat die Unterstützung seit Anfang Juni schon viele Male leicht über 1,3500 getestet. Jedesmal erlebte er einen aggressiven Abprall, was hervorhebt, dass die Käufer das Paar beim Kurslevel 1,3500 unterstützen.

Also könnten Trader den Breakout traden wollen, wenn der EUR/USD unter 1,3500 fällt, was mehr Sell-Order in den Markt bringt. Was aber unbedingt beachtet werden muss, ist die Tatsache, dass dieser einfach Durchbruch des EUR/USD durch dieses Unterstützungslevel, die Tendenz mit sich bringen könnte, mehr Käufer in den Markt zu locken.

Falls die Nachricht oder die Motivation, die diesen Ausbruch ab diesem gut fundierten Unterstützungslevel auslöst, stark genug ist, dann sicher – wir werden wohl sehen, wie der Kurs bis auf 1,3300 oder sogar 1,3200 sinken wird; aber es ist unmöglich, dies vorher zu wissen, sondern wird erst ersichtlich, wenn es tatsächlich passiert.

Diese Ereignisse treten bei Volatilität oft auf; denn dieser Bruch der Unterstützung (der oft nach einer Form von Nachrichten passiert) kann die Aktivität sogar noch drastischer erhöhen. Dies kann die Möglichkeit eines False Breakouts mit sich ziehen, was den Trader in eine sehr ungemütliche Lage brächte: Sie müssten mit ansehen, wie der Kurs umkehrt, den sie eben "beim Tief verkauft" oder "beim Top gekauft" hatten.

Was Breakouts zum Funktionieren bringt

Da False Breakouts so oft stattfinden können, müssen Trader in ihrer Strategie eine erhöhte Fehlerquote mitberücksichtigen. Obwohl Trend-Trader den Luxus einer Tendenz im Markt (die Trendrichtung) genießen und Range-Trader auf die Beständigkeit der klar definierten Unterstützung/Widerstands zählen können, haben Breakout-Trader weder das eine noch das andere.

Das Verlockende an Breakouts ist das Gewinnpotential: Denn wenn die Nachricht oder die Motivation stark genug ist, kann der Bruch zu einem neuen Trend führen, der Wochen, Monate oder vielleicht sogar Jahre dauern kann.

Also ist es in einer Breakout-Strategie wesentlich, aggressive Risiko-Rendite-Verhältnisse zu verwenden; somit hat ein Trader, der nur jeden dritten oder vierten Trade erfolgreich abschließt, immer noch eine Chance auf Rentabilität. Auch wenn der Trader meistens False Breakouts erwischt, können die Trades, in denen der Kurs tatsächlich höher oder tiefer ausbricht, alle diese Verlusttrades wettmachen.

Wir besprachen diese Art Trade und Risikomanagement im Artikel "Die Ballistik der Breakouts".

Einstieg in Breakouts

Das Trading von Breakouts ist ziemlich objektiv in Bezug auf den Entry, denn er ist einfach eine Order, um über dem Widerstand zu kaufen oder unter der Unterstützung zu verkaufen. Das ist es eigentlich schon.

Da False Breakouts so oft geschehen können, werden Trader normalerweise auf "starke" Unterstützungs- und Widerstandslevel achten, um die weniger leistungsstarken Brüche herauszufiltern.

Die Kursbewegung wird Ihnen zeigen, wo die Unterstützung oder der Widerstand in der Vergangenheit im Markt stand, und dies ist eine großartige Möglichkeit, um die Unterstützungs- oder Widerstandslevel zu bestätigen. Wir sprachen über einen solchen Ansatz im Artikel "Die Kursbewegung – Der großartige Validator".

Das Erkennen der Unterstützungs- und Widerstandslevel, die in Vergangenheit eine Reaktion vom Kurs auslösten, ist die Suche nach Kurslevels, die eine "Konfluenz" zwischen der Unterstützungs- und Widerstandsanalyse aufzeigen.

Wir erwähnten vorher das Setup des EUR/USD, und im nachstehenden Chart zeigen wir Ihnen, wie dieses Level 1,3500 als "konfluente" Unterstützungszone bestimmt wurde. Trader können den Breakout beim EUR/USD mit einem Short-Entry unterhalb der Unterstützung traden, sodass falls, und nur falls diese Unterstützung durchbrochen wird, die Order ausgeführt wird.

Konfluente Unterstützungszone im Bereich 1,3500 beim EUR/USD

Brechen oder nicht brechen

Erstelle mit Marketscope/Trading Station II; von James Stanley

Der problematische Aspekt des Breakout-Tradings

Wie ich schon vorher erwähnte, scheitern viele Breakout-Entries. Während Trend- oder Range-Trader eine Erfolgsrate von mehr als 50% erwarten können, müssen sich Breakout-Trader mit einer geringeren Erfolgsrate zufrieden geben, und zwar um 20 oder 30%.

Warum also traden so viele Trader weiterhin unter solchen Bedingungen?

Nun ja, in diesen 20 oder 30% der Fälle, in denen der Breakout sich tatsächlich fortsetzt – kann das Gewinnpotential enorm sein.

Um also langfristig Breakouts angemessen zu traden, sollten Trader ihre Risiko-Rendite-Verhältnisse anpassen, um diese höhere Verlustrate zu kompensieren.

Wenn ein Trader erwartet, in 20% der Fälle zu gewinnen - müssen wir mindestens ein Risiko-Rendite-Verhältnis von 1 zu 4 suchen. So kann in einer Sequenz von fünf Trades, der einzige Gewinner vier Verlierer auffangen, damit unser Trader ausgeglichen traden kann.

Aber wir traden die Märkte nicht, um ausgeglichen zu sein, nicht war?

Also, kann ein Trader, der ein Risiko-Rendite-Verhältnis von 1 zu 5 nimmt und in 20% der Fälle gewinnt, einen Nettogewinn erarbeiten, nachdem die Transaktionskosten abgezogen wurden. Der einzelne Gewinner wird die vier Verlierer der Sequenz von fünf Trades ausgleichen; und es ist dann immer noch etwas Gewinn übrig, um den Trader für seine Arbeit zu vergüten.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.