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Trading von Umkehrpunkten und Reversals mit dem neuen FXCM-FX-Real-Volumen

Trading von Umkehrpunkten und Reversals mit dem neuen FXCM-FX-Real-Volumen

2014-07-02 12:30:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) -FXCM bietet FXCM-Kunden seit kurzem die Möglichkeit in Echtzeitzeit das im FX-Bereich getätigte Volumen zu studieren und als Entscheidungshilfe mit ins Trading einzubeziehen.

Eine Einführung findet sich im Artikel der letzten Woche: Wie nutzt man das neue FXCM-FX-Real-Volumen?

Zum Download des Indikator klicken Sie http://www.fxcmapps.com/trading-station/real-volumetransactions-indicators/

Wie die meisten FX-Trader bereits wissen, ist der FX-Spot-Markt ein primär außerbörslich gehandelter Markt, anders als beispielsweise Aktien oder Futures. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass es keinen zentralen Ort gibt, der diese Volumendaten im Spot-FX-Bereich akkurat liefert.

FXCM hat in diesem Zusammenhang allerdings einen entscheidenen Vorteil, der das FX-FXCM-Retail-Volumen sehr wertvoll werden lässt: FXCM Inc. (NYSE: FXCM) ist ein globaler Online-Anbieter im Devisenhandel und darauf bezogener Dienstleistungen für Einzel- und institutionelle Kunden weltweit. Im Mai 2014 verzeichnete FXCM ein Einzelkunden-Volumen von $263 Milliarden USD oder durchschnittlich $12,0 Milliarden täglich.

Zwar repräsentiert dies nur einen Bruchteil des durchschnittlich am FX-Markt täglich gehandelten Volumens von $5,3 Billionen USD. Ausgehend von der Tatsache aber, dass FXCM rund 200.000 aktive Kunden hat und diese bei FXCM getätigten Umsätze und das bei FXCM „gedrehte“ Volumen im FX-Retail-Bereich in Relation zur Konkurrenz im FX-Retail-Bereich eine nicht unwesentlichen Teil ausmacht, steht außer Frager, dass dies dennoch richtig angewandt eine wichtige Information und Waffe im Arsenal eines Traders sein kann.

Umkehrpunkte und Reversals basierend auf dem FXCM-FX-Retail Volume

Wie aus dem erstem Artikel Wie nutzt man das neue FXCM-FX-Real-Volumen? bereits hervorgeht, nutze ich das Retail-FX-Volumen besonders gerne in den untergeordneten Zeitebenen. Als Hauptgrund würde ich hier anfügen, dass der „Nachteil“ (auch wenn die Tatsache, dass FXCM global einer der größten FX-Retail-Broker ist, hier sicherlich einiges in der Lage ist zu kompensieren), dass es sich nur um einen Bruchteil des tatsächlich getätigten, primär außerbörslich Devisenvolumens handelt, auf den niedrigen Zeitebenen nicht ganz so stark auswirken kann (wenn man so möchte, dann kann man die Verwendung des Retail-FX-Volumens als eine Art Filter sehen, um das „Rauschen“ herauszufiltern).

Ausgehend hiervon achte ich im FX-Retail-Volumen besonders auf sogenannte Volume-Spikes, insbesondere, wenn ich mich auf Intraday-Ebene mit meinem Trading bewege.

Volume-Spikes, besonders zusammenfallend mit signifikanten, charttechnischen Regionen wie Tages- oder Wochenpivots, Tages-, Wochen- oder Monatsextremen (Hoch-/Tiefpunkte) sind nämlich häufig ein Zeichen für potentielle Umkehrpunkte.

So zielt die allgemeine Überlegung darauf ab, dass hohe Umverteilungen auf Intraday-Basis, besonders wenn sie im Bereich charttechnisch relevanter Bereiche auftauchen, die Chance erhöht, dass der Markt vorläufig eben einen solchen Extrempunkt ausgebildet hat.

Für Intraday-Trader resultiert hieraus die Möglichkeit mit Gewinn-Absicherungs-Stops aggressiver zu werden, da die erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht, dass mindestens eine stärkere Gegenbewegungen ansteht, das Währungspaar eventuell sogar sein Tageshoch bzw. –tief gesehen hat.

Hierzu zwei Beispiele, ein klassisches und ein etwas pathologischeres:

Zunächst das klassische Beispiel im EUR/USD: die Veröffentlichung der US-BIP-Daten am 25.06. hat hat einen starken Aufwärtsimpuls im EUR/USD nach sich gezogen, der ziemlich genau im Pivot-Punkt R2 unter dem höchstem FX-Retail-Tagesvolumen zum Stehen gekommen ist und das Tagesextrem, in diesem Fall das Tageshoch markiert hat:

EUR/USD Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Dann das pathologischere Beispiel Im GBP/USD: hier erkennt man eine klare Intraday-Aufwärtsstruktur mit steigenden Hochs und Tiefs. Die grünen Linien sind sogenannte Pivot-Linien, unten der sogenannte R1, ober der R2.

Beide Male, als das Cable diese Marken angelaufen ist, ist dies mit dem bis dato höchsten Intraday-Tagesvolumen einhergegangen, es kam zunächst zu einem kurzen Rücksetzer.

GBP/USD Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Die Thematisierung dieses Beispiel zeigt, dass die alleinstehende Anwendung des Retail-FX-Volumens nicht zwangsläufig einhergeht mit definitiven Umkehrpunkten, das Einbeziehen weiterer Informationen beinhaltet, bspw. die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten aus dem jeweiligen Währungsraum oder aber auch schlicht die Uhrzeit.

Tritt solch ein erhöhtes Volumen gegen Ende der europäischen Handelssitzung der Aktienmärkte (rund 18 Uhr) auf und hat das Währungspaar bereits einen soliden Tagestrend hingelegt, so ist es für Intraday-Trader eventuell sinnvoll über Gewinnmitnahmen nachzudenken, da die Action für den Handelstag im jeweiligen Währungspaar gelaufen sein dürfte.

Auch wenn ich dazu tendiere das FX-FXCM-Retail-Volumen in den untergeordneten Zeitebenen zu verwenden, so lohnt ab und an, besonders nach wichtigen Wirtschaftsdaten oder Notenbanksitzungen wie von der EZB oder den NFPs, auf hohe Volumina auf Tagesbasis in den betroffenen Währungspaaren zu achten. Als Beispiel lohnt ein Blick auf die letzte EZB-Leitzinsentscheidung am 05.06.2014. So schrieb ich in meiner EUR/USD-Wochenbetrachtung vom 19.06.:

In diesem Zusammenhang ist mit Sicherheit auch spannend den hohen Turnover zu betrachten, der oberhalb der Jahrestiefs um 1,3470 im Bereich der übergeordneten Aufwärtstrendlinie, welche die Jahrestiefs aus 2012 und 2013 verbindet und einen potentiellen Umkehrpunkt im Daily angezeigt haben könnte, so wie dies in der jüngeren Vergangenheit ebenfalls häufig beobachtet werden konnte:

EUR/USD Chart

Chart erstellt mit FXCMs Trading Station II / Marketscope

Der Chart zeigt ausgehend vom, auf Tagesbasis bei FXCM gehandelten, Volumen, dass dieses, lag es in der Vergangenheit über fünf Milliarden pro Tag, mit dem Ausbilden signifikanter Tiefs einhergingen, scharfe Abwärtsbewegungen zunächst einen Boden fanden.

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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